holidaypacklist Hier klicken Sport & Outdoor BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen7
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
7
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. März 2004
Was für ein Lauf! Steveland Morris geht es 1974 so richtig gut, als er mit tollen Studiomusikern sein 15. (oder schon das 18.) Album einspielt.
Der Start mit „Smile Please" nimmt das auf, ein herrlich schwingender Popsong mit interessanten Harmonien. Danach kommt „Heaven Is 10 Zillion Light Years Away", viel besser, persönlicher und anrührender, als der Titel vermuten lässt. Sehr gospel-lastig.
„Too Shy to Say" ist eine ruhige und ebenfalls mächtig anrührende Ballade, dreht sogar ein wenig Richtung Country (Steelguitar aus dem Moog-Synthie).
Danach wird das Tempo hochgezogen „Boogie On Reggae Woman" ist genau das, was der Titel versprechen könnte. Hier lässt sich das Tanzbein schwingen, dazu leichte Reggae-Einflüsse. Und am Ende packt Stevie sogar mal wieder die Mundharmonika aus!
„Creepin'" ist mittlerweile schon durch mindestens ein Dutzend Coverversionen geehrt (am bekanntesten wohl immer noch die von Luther Vandross). Der ungemein warme Moog trägt einen in Text und Melodie schlicht genialen Song - wo hat der Kerl nur diese Ideen hergenommen? Toll, und selbst die in der Mitte wieder eingesetzte Mundharmonika stört nicht, sondern trägt etwas Gutes bei. Hach...
Konsequent der Bruch danach. Während zum Ende von „Creepin'" noch das wohlige Dahinsinnen regiert, treiben schon purzelnde Tonkaskaden zu ganz neuen Anliegen. „You Haven't Done Nothin'". Erdiger, frecher Politfunk, ganz unverstellte Politikerschelte (Präsident Nixon ist der angegriffene Drecksack). Und der Herr Morris zeigt, dass er trotz Wohlleben durchaus noch mitbekommt, was da draußen in seinem Land so vor sich geht. Kraftvoll, machtvoll, prachtvoll. Und mit den Jackson 5.
„It Ain't No Use" - das Problembewußtsein wird aus der Straße wieder ins Haus gebracht. Ein Trennungslied mit dem dankenswert deutlichen Refrain: „Bye Bye ... Bye Bye Bye". Geht auch schön gesungen...
„They Won't Go When I Go" ist noch mal ein Stück ernsthafter. Sehr persönlich, das Leid des erfolgreichen Künstlers an den falschen Freunden thematisierend. Klar, dass ein George Michael sich da einer Coverversion nicht enthalten konnte (was hätte er dafür gegeben, diese Nummer selbst zu schreiben!). Stevies Original ist aber besser. Fast nur Klavier und Stimme, etwas Moog dazu. Eindringlich und extrem soulful. Und spätestens hier müssen es dann auch die durchaus schätzenswerten Neosoul-Jungs wie Musiq, Donnie oder Bilal zugeben: Der Herr Morris, der war für diese Art Musik nicht nur zuerst da, er ist auch immer noch der Meister.
Damit indes der geneigte Käufer nach den eher traurigen Nummern nicht in Trübsinn verfällt, kommt jetzt ein ... Samba! In „Bird of Beauty" singt Stevie doch glatt eine längere Strophe auf Portugiesisch. Und die Nummer ist trotzdem brilliant (oder sogar deswegen?).
Mit „Please Don't Go" zum Schluss kann ich mich dem Titel dieses traumhaft schönen und positiven Popsongs nur anschliessen. Das muss noch lange nicht aufhören!
Stevie hat nach diesem Tamla Motown Album (5 oder 6 Grammy-Awards gab es dafür) erstmalig eine kleine Pause eingelegt und kam erst zwei Jahre später wieder mit einem längeren Teil heraus. Das war dann gleich das umwerfende Doppelalbum „Songs In The Key Of Life". „Fulfillingness First Finale" aber bleibt vielleicht sein harmonischstes Album. Voller Spielfreude, immer wieder mit netten Überraschungen, in traurigen wie fröhlichen Momenten das Herz wärmend - und natürlich auch nach 30 Jahren noch eine unbedingte Kaufempfehlung.
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2002
Wer nur Stevies 80er/90er Platten kennt, sollte sofort in einen Plattenladen laufen und folgende CDs erwerben: Talking Book, Innervisions, Music Of My Mind und nicht zu vergessen: Fulfillingness First Finale!
Neben den genialen Hits Boogie On Reggae Woman und You Haven't Done Nothing (Stevie's Abrechnung mit President Nixon) finden sich ungeheuer intensive Lieder, die vom Tod, Selbstzweifeln und Verlustängsten handeln, jedoch in wunderbare Melodien verpackt. Kein Wunder: Stevie Wonder hatte kurz vor dieser Produktion einen schweren Verkehrsunfall und lag Tage im Koma. Für mich ist dieses Album das intensivste und eindringlichste Wonder-Album. Musik für die Ewigkeit!
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2003
Neben den Single-Erfolgen, groovy "Boogie On Reggae Woman" und dem unglaublich wütenden "You Haven't Done Nothin'", kann man auf dieser wegweisenden Platte resignierte und todtraurige Songs (wie "Heaven Is A 10 Zillion Light Years Away", "They Won't Go" und "Too Shy To Say"), extrem Stimmungsvolles wie "Creepin'", aber auch sehr Grooviges, Synthesizerunterstütztes ("Bird Of Beauty") hören. Das Album wurde mit Grammies überschüttet und ist einfach eines der tiefgründigsten Alben aller Zeiten.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2014
Von den Alben aus Stevie Wonders klassischer Periode gefällt mir dies am besten. Die Songs sind eingängig-gefällig, abwechlungsreich und haben noch nicht allzuviel Patina angesetzt. Die bei späteren Produktionen bei ihm eingesetzte Kommerzialität der Produktionen ist stellenweise schon zu erahnen.

Der Klang der CD ist sonnig voll und warm - dies kommt der Musik hier voll entgegen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2008
Die hier hör ich auch sehr gerne! Wie die anderen Stevie Wonderalben ist auch dieses hier ein Gesamtkunstwerk. Besonders möchte ich aber They WonŽt Go When I Go erwähnen. Das ist mein Lieblingslied von dieser Platte. Da können Sie die George- Michael- Version vergessen.
Fulfillingness First Finale ist das dritte von vier Alben aus Stevie Wonders so genannte klassischen Periode, daher auch hier: Fünf Sterne!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2014
klasse, Steveie Wonder ist immer hörenswert, so auch auf diesem sehr frühen Album. klasse, Steveie Wonder ist immer hörenswert, so auch auf diesem sehr frühen Album.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2014
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen