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am 17. Februar 2007
Ich kenne Tesla seit Ende der 80er und habe glaube ich alle Alben. Selbst das Projekt "Bar 7" habe ich mir als CD zugelegt. Nur um "Five man acoustical jam" habe ich bisher einen Bogen gemacht - Was für ein Fehler! Die "normalen" Tesla sind bekannt für ihre perfekte Mischung aus purem Hardrock, der von Top-Songs, Jeoff Keiths rauher Stimme und einem unvergleichlichen E-Gitarren-Gewitter lebt. Die Acoustic-Platte tut das auch mit der Ausnahme, dass die E-Gitarren den Acoustic-Gitarren gewichen sind. Funktioniert das? Und ob! Die Songs sind allesamt perfekt gespielt und Jeoff Keiths Stimme kommt hier sogar noch besser rüber. Was die Jungs aus den Songs ihrer ersten beiden Alben in der Acoustic-Version gemacht haben, haut mich vom Hocker: "Comin' atcha live" sei nur mal als Anspieltip genannt - Wahnsinn! Und selbst die Coverversionen kommen absolut ehrlich und keinesfalls "abgekupfert" rüber - "We can work it out" (im Original von den Beatles) könnte auch von Tesla stammen, wenn man sich deren Version anhört.

Wenn es 6 Sterne geben würde - dieses Album hätte sie verdient!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2010
Ich weiß gar nicht mehr, wann der ganze Unplugged Kram wirklich los ging oder ab wann es wirklich anfing inflationär zu werden. Aber die Mutter aller unplugged-Alben ist nach meiner Einschätzung der Five Man Acoustical Jam von Tesla.

Guns 'N' Roses hatten zwar mit Lies schon auf diesem Gebiet vorgelegt, aber Tesla schafften das bis dahin Unmögliche. Nicht nur, dass eine Hardrockband ihre Songs mit Akustigitarren von Barhockern aus vorgetragen hat, sondern w i e Tesla das tun.

Diese seinerzeit auch als Doppelalbum auf Vinyl 1991 erschienene Platte bescherte der Band nicht nur einen Überraschungserfolg und mit Signs einen größeren Hit in den Charts. Tesla standen plötzlich als Vorreiter für einen Trend da, der die nächsten Jahre stark beherrschen sollte.

Das Erfrischende: Tesla bringen nicht nur ihre eigenen Songs in überzeugenden akustischen Versionen und hauchen ihnen neues Leben ein, sie hatten offenbar so viel Spaß an der Sache, dass sie sich auch auf ungewohntes Terrein begeben. Sie spielen Truckin' von The Grateful Dead mit genauso viel Herzblut, wie We Can't Work It Out von den Beatles.

Später geben sie dann noch Lodi von CCR und Mothers Little Helper (Don't tell it Mick...) von den Stones zum besten. Eine tolle Platte, die ich immer wieder gerne hervor hole und die entgegen dem bis zum Umfallen ausgereizten Unplugged-Boom der 90er Jahre bis heute zeitlos geblieben ist.

"NO MACHINES - JUST WOOD"
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am 17. April 2015
I Love Tesla !
Wie so oft kommt der Kommerz Scheiß zu all den Ruhm und Reichtum und die wahrhaftig großen Künstler wie z.B Tesla werden nie sonderlich bekannt !
Ich wohne in Roth Mittelfranken und besuche oft die Bluestage - was da Auftritt !!!!!!!!
Kommerz setzt sich leider durch ! Dank unseren tollen UKW Sender ! Asche auf deren Häupter ! Manchmal denk ich die haben nur ein Dutzend Alben im Studio und null Ahnung von Musik ? Man höre nur mal die Zig Tausend Internet Radio Stationen Weltweit was die Spielen und vergleiche den Schrott auf UKW ?
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am 8. Mai 2014
Ich war von erste Stunde ein Tesla-Fan und ich bedaure dass die Band meines Erachtens zu wenig Beachtung bekommen hat.Ich habe die CD sofort als sie rauskam gekauft und tagelang gehört und nie satt gehört.
Eine Rockband die sich auf vier Barhocker setzt und ein Konzert einfach "unplugged" spielt ,dazu gehörte damals schon Mut.
MTV hat die Idee mit " MTV Unplugged" sofort aufgegriffen,welches ein Renner wurde und unzählige berühmte Gruppen und Sänger sind dort aufgetreten. Ich denke ohne Tesla gäbe es kein MTV Unplugged!
Hannon's Gitarren-Künste sowie Keiths raue Stimme überzeugen auf ganzer Ebene.
Ein mehr als gelungener Auftritt von Tesla ,wenn nicht sogar das Beste unplugged Album überhaupt.
Musikalisch ,mit Witz ,gelungene Cover-Versionen..... alles kommt ehrlich rüber und man hat das Gefühl mitten drin zu sein!
Ein Must Have !
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am 23. November 2001
Das beste daran ist: "Tommy!" worauf folgt: "I'll give you Tommy after the show". Rock vom Feinsten. Laut, mitunter etwas daneben, und, wer sich unter "acoustical" etwas romantisches vorstellt, liegt völlig daneben. Tesla bleiben trotzdem laut.
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