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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Still A G Thang Baybay!
Nach 2 Pacs Tod ging es offensichtlich bergab mit der Westcoast, auch Dre schien wie vom Erdboden verschwunden zu sein. Hier und da hatte er ein paar Tracks gemacht, über die es aber nicht wirklich Wert ist zu reden. Vielmehr war man geneigt zu sagen, dass seine große Zeit längst vorbei war. Doch dann überrascht er mich auf Eminems Slim Shady und...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von Ef Gee

versus
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein, aber nicht so genial...
Zugegeben, Dr Dre bringt hier ein Album, das man sich auch 6 Jahre nach Veröffentlichung wieder mal anhören kann, doch nach dem zehnten Mal hören ging es mir schon damals auf den Geist. Warum? Es sind nur vier wirklich gute Tracks drauf: Still Dre, What's The Difference, Forget About Dre und Next Episode. "Zufällig" die Singles.
Diese vier Tracks...
Veröffentlicht am 7. September 2005 von dj_hr


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Still A G Thang Baybay!, 4. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
Nach 2 Pacs Tod ging es offensichtlich bergab mit der Westcoast, auch Dre schien wie vom Erdboden verschwunden zu sein. Hier und da hatte er ein paar Tracks gemacht, über die es aber nicht wirklich Wert ist zu reden. Vielmehr war man geneigt zu sagen, dass seine große Zeit längst vorbei war. Doch dann überrascht er mich auf Eminems Slim Shady und Snoops No Limit Top Dogg mit neuen von ihm produzierten Tracks, und einige Zeit später läuft seine erste Singleauskopplung Still Dre auf MTV, und mir war klar er ist zurück und kann es immer noch. Das Album überzeugt von vorne bis hinten, auch wenn der G-Funk deutlich in den Hintergrund gerückt ist. Vielmehr klingt es aus einer nuene Mixtur aus Eastcoast Beats mit Westcoast Sound. Top Features sind auch am Start und ein krönender Abschluss zum Millenium, auch wenn ich The Chronic besser finde als 2001, weil es mich zu meinen Anfangszeiten halt stark geprägt hat. Aber beide Alben sind nicht miteinander zu vergleichen, weil sie musikalsich sehr unterschiedlich klingen. Trotzdem verdient auch dieses Album 5 Sterne, weil Dre es nochmal geschafft hat den Rap auf ein neues Level zu hieven, und sich musikalisch neu zu erfinden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dres zweiter Streich, 12. Juli 2007
Von 
DES - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
Es hat ganze sieben Jahre gedauert bis Dr. Dre ein Sequel zu seinem exzellenten Solo-Debüt aus der Ära des G-Funk rausbrachte. Der Nachfolger von "The Chronic" klingt erwachsener und verlässt den G-Funk-Klang, den Dr. Dre mit einigen anderen einführte. Dieses Album ist in meinen Augen sogar einen Tick besser als der hochgelobte Vorgänger, weil die Tracks mehr variieren und abwechslungsreicher sind. Tolle Features sind ebenfalls vertreten. "2001" (und nicht wie oft fälschlicherweise behauptet "The Chronic 2001" - dies war übrigens nur der ursprünglich geplante Titel, der jedoch verworfen werden musste, da Suge Knight sich diesen Namen schützen ließ) ist in meinen Augen genauso ein Klassiker wie der G-Funk-Vorgänger, jedoch auf einer anderen Klang-Ebene. Es bleibt zu sagen, dass kein Track wirklich schlecht ist, sondern alle eine gewisse Qualität, die von Dre in letzter Zeit ziemlich nachgelassen hat, aufweisen. Ein sehr tolles Album mit sehr starken Beats und den dazu passenden Texten von guten MCs wie Eminem, Xzibit, Snoop Dogg oder (dem leider niemals gelaunchten) Hittman. Sehr empfehlenswert...

Die Trackliste:

01. Lolo (Intro) - Dre fährt in einem 64 vor, genial
02. The Watcher - Enziger Track ohne Feature, fabelhafter Beat mit Dre in Höchstform am Mic
03. F*** You - Vulgär, aber hörenswert
04. Still D.R.E. - Klassiker, geschrieben von Jay-Z, als Gast ist Snoop dabei, war die Lead-Single des Albums. Wunderbar
05. Big Ego's - Weiterer Kracher
06. Xxplosive - Ohne Dre, aber mit sehr gutem Beat
07. What's The Difference - Einer der stärksten Tracks auf dem Album, fantastisch in jeder Hinsicht
08. Bar One - Nette Einleitung für...
09. Light Speed - ...für diesen kurzen und guten Track, der einen ungewöhnlichen Beat hat
10. Forgot About Dre - DIE Abrechung mit Kritikern, super
11. The Next Episode - Großartige (und kurze) Nummer
12. Lt's Get High - Ebenfalls sehr gut
13. B**** N***** - Gut
14. The Car Bomb - Wieder ein Skit
15. Murder Ink - Hektisch, aber gut
16. Ed-Ucation - Gut
17. Some L.A. N***** - Mit vielen Features von der Westcoast, super
18. Pause 4 Porn - Skit...
19. Housewife - Toll
20. Ackrite - Nette Nummer
21. Bang Bang - Großartig
22. The Message - Wundervoller Abschluss dieses Albums (einziger Track, der nicht von Dr. Dre & Mel-Man produziert worden ist; Lord Finesse ist am Beat)

Insgesamt sind alle 22 Tracks auf einem sehr hohen Niveau, so dass kein Track wirklich schwach erscheint. Die unzähligen Features, die alle sher hochwertig sind, unterstreichen die Qualität von "2001". Dr. Dre schaffte es zum zweiten Mal den Sound des Rap zu revolutionieren und diese Platte war auf der Klangebene wegweisen für viele Künstler. Mit Dres drittem und letzten Album "Detox", das für Mitte 2008 angekündigt wurde, wird der Doctor in Rente gehen und versuchen die Messlatte, die er mit "2001" ziemlich hoch setzte, zu toppen, wobei das ein sher schwieriges Unterfangen werden dürfte.

Fazit:
Ein geniales Album von Dr. Dre und in meinen Augen ein echter Klassiker. Die 5 Mics von der "Source" können diesen Status nur bestätigen...

Klare Kaufempfehlung für ein exzellentes Rap-Album. Was Dr. Dre & Mel-Man hier auf die Beine gestellt haben, dürfte eines der besten Rap- bzw. Producer-Alben sein!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der letzten großen Alben des vergangenen Jahrtausends, 15. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
Mit seinem Album "The Chronic" von 1992, das gleichzeitig den Beginn seiner äußerst erfolgreichen Karriere als Solo-Künstler und Produzent begründete, hatte Dr. Dre zum damaligen Zeitpunkt einen der absoluten Meilensteine des HipHop-Genres gesetzt. Dieses mittlerweile legendäre Album lässt sich allerdings kaum mit der sieben Jahre später erschienenen CD "2001" vergleichen, wenngleich diese Scheibe in Sachen Qualität mit Sicherheit nicht wesentlich schwächer einzuschätzen ist als "The Chronic".
Die herausragenden Tracks auf "2001" wie "Still D.R.E." (featuring Snoop Dogg), "Forgot About Dre" (featuring Eminem) oder "The Next Episode" (featuring Snoop Dogg) können meiner Meinung nach durchaus mit den Hits von "The Chronic" mithalten, allerdings haben sie natürlich nicht mehr diesen beinahe schon revolutionären Effekt, den Dr. Dre mit der Veröffentlichung von "The Chronic" erzielen konnte. Insgesamt enthält das Album "2001" 22 Tracks, was schon verhältnismäßig viel ist, vielleicht hätte man sich in diesem Zusammenhang auch die Skits oder zumindest den ein oder anderen davon schenken können, der Qualität der Scheibe tut dies allerdings keinen wirklichen Abbruch.
Da Dr. Dre's eigentliche Stärke bekanntermaßen weniger im Rappen liegt, wo er nicht immer überzeugen kann, sondern in erster Linie im Produzieren anderer Interpreten, sind natürlich auch bei "2001" wieder zahlreiche Künstler mit von der Partie, die er im Laufe seiner langen Karriere entdeckt und gefördert hat, an der Spitze sind hierbei natürlich Snoop Dogg und Eminem zu nennen.
Insgesamt betrachtet würde ich auf alle Fälle sagen, dass "2001" ein wirklich ganz hervorragendes Album ist, das sich zwar nur sehr schwer mit "The Chronic" vergleichen lässt, dieser CD aber nicht oder höchtens unwesentlich nachsteht. Gerade im Vergleich zu vielen anderen in den vergangenen Jahren veröffentlichten Alben, bei denen man oftmals den Eindruck hatte, dass hier halbfertige Produkte auf den Markt geworfen wurden, um auf diese Art und Weise Geld zu verdienen, schneidet "2001" ganz hervorragend ab. Unter diesen Gesichtspunkten handelt es sich bei "2001" um ein Album, das eigentlich jeder, der sich für HipHop interessiert, unbedingt in seiner Sammlung haben sollte.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recht würdiger "Chronic"-Nachfolger, 1. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
Nach fast acht Jahren Absenz bringt Dr. Dre, der "Godfather of Rap", endlich sein zweites Solo-Album auf den Markt. Revolutionierten seine N.W.A.-Tracks und auch "The Chronic" noch das Rap-Genre, bewegt sich "2001" doch ein rechtes Stück weiter in Richtung Kommerz. Den Vorwurf dass Dre's Beats inzwischen zum totalen Mainstream vorkommen sind finde ich aber trotzdem nicht gerechtfertigt. "2001" bietet sicher einige Raps, die bewusst sehr kommerzorientiert daherkommen, dafür aber auch wirklich gut klingen ("The Next Episode"). Die erste Hälfte des ganzen kommt sowieso ziemlich makellos daher. Klar, mit dem ursprünglichen G-Funk haben gerade die ersten 11 Tracks nicht mehr sehr viel zu tun, was aber auch nicht verwundert, hatte Dre doch nach dem Verlassen von Deathrow den Gangsta-Rap für tot erklärt. Tracks wie "Still DRE", "The Watcher" oder auch "Forgot about Dre" (Meiner meinung nach das Highlight der CD) klingen wirklich gut und markieren den Stil des Albums als seine besten Beispiele. In der zweiten Hälfte schwächt die bis dahin brillante Scheibe mit dem Hanfblatt dann aber doch deutlich ab und man beginnt langsam Dre's Stimme zu vermissen. Denn ausser "The Watcher" (der ironischerweise auch noch einer der besten aller Tracks darstellt) gibt es keinen einzigen Song, in dem Dre alleine auftritt. Was eigentlich schade ist, denn obwohl Dre im Vergleich zu Sprachkünstlern wie Snoop Dogg oder Eminem den Vergleich als Rapper selbst verliert tragen die Solo-Lieder Dre's meistens ihren eigenen Stil, der durch das Auftreten anderer oft in den hintergrund tritt. Richtifg schwach sind in meinen Augen aber nur "Bitch Niggaz", Housewife" und "Ackrite", was heisst dass doch immer noch 19 brillante bis akzeptable Tracks bleiben. Alles in allem zeigt Dre einmal mehr, dass er ein genialer Produzent (verdient inzwischen c.a. 100 Mio. $ pro Jahr) und auch ein ganz guter Rapper ist. Im Vergleich zu Xzibit's mitelmässigen "Restless" ist "2001" auf jeden Fall klar überlegen und das Beste, was sich momentan an "West Coast Shit" findet.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guess Who's Back In Tha Game???, 11. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
Dre lässt es nach 3 Jahren ohne eigenes Album mal wieder ordentlich krachen! Schon das Intro bounct gewaltig mit Xzibit und Tray-Dee während man im Hintergrund nen Lolo jumpen hört!!!
"Fuck You" mit Devin The Dude und Snoop und "Still D.R.E." sind genau die richtigen Start-Hits die ein Mega Album braucht! Weiter gehts heftig mit "What's The Diffrence" mit Eminem & Xzibit. Nach einem kurzen Skit gehts weiter mit vier Hammer-Tracks mit gefeaturedten Stars wie Hittman, Eminem, Snoop Dogg und Kurupt. In dieser Reihe befindet sich auch das geheime Album Hightlight: Next Episode mit Snoop Dogg und Nate Dogg!!!
Nach einer kürzeren Hit Pause kommt der Track "Some L.A. Niggaz" mit Ex-N.W.A.-Kollege MC Ren, Xzibit, Knoc-Turn'al, Kokane, DeFari, King T und Time Bomb! Danach folgen Tracks wie "Ackrite" und "Band Bang" beide mit Hittman und den dazu perfekt passenden Beats! Als Abschluss gibt es ein Gedenken an Dres ermordenten Bruder mit Mary J. Blidge!!!
Insgesamt 22 Tracks mit perfekten Beatz produziert von Mel-Man und ihm selbst!! Ein Album das jedem zu empfehlen ist, selbst wenn man sich nicht besonders für HipHop interresiert- nach diesem Album macht das aber jeder!!! Mit einem Wort zu beschreiben: "Genial!!!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Still the Godfather of rap, 30. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
Dieses Album ist eines der besten Hip Hop Alben aller Zeiten.
Obwohl es inzwischen schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat gehört es immer noch zu den größten Hip Hop Alben unserer Zeit.
Dr Dre zeigt hier allen wieder, trotz der enttäuschenden Chronic 2003, dass er immer noch the Godfather of rap ist.
Fette Beats mit derben Rhymes sprechen für diese Album und zeigen wie Hip Hop im 20 Jahrhundert aussehen muss.
Persönliche Highlights des Albums: What's the difference & Forgot about Dre (Die anderen songs sind natürlich auch alle sehr gut)
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4.0 von 5 Sternen Chronic 2015, 4. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
Dr. Dre sollte jedem ein Begriff sein. Seine Anfänge hatte er mit The World Class Wreckin Cru und feierte mit N.W.A. seinen ersten Erfolg. Nach einem Disput mit Eazy E, verließ Dre die Gruppe und ist zu Death Row Records rübergewechselt. Er hat u.a. mit seinem Schützling Snoop an seinem Solo-Album gearbeitet, das heute zurecht als Klassiker angesehen wird. 4 Jahre nach The Chronic veröffentlichte Dre eine Compilation, die eher mau war, doch auf ein Soloalbum ließe sich immer noch warten. Schließlich kam 1999 das Album 2001 oder Chronic 2001 auf dem Markt und ist eingschlagen wie eine Bombe.

Dieses Album hat vom Sound her die Zeit überdauert. Es klingt zum größten Teil selbst nach 16 Jahren immer noch genau so fresh wie zum Release. So ist es nicht verwunderlich, dass Hits wie The Next Episode, Still D.R.E. etc. immer noch in den Clubs rauf und runter gespielt werden. Die Beats sind einfach nur klasse. Sämtliche im Einsatz gekommenen Drums, Samples und selbst eingespielten Elemente harmonieren perfekt miteinander und sind sehr professionell abgemischt was insgesamt eine großartige Soundkulisse ergibt.
Wo das Album vom Sound fantastisch ist, mangelt es jedoch am lyrischen Inhalt. Im Grunde geht es hier einzig und allein um Sex, Drogen, Gewalt und Parties. Ganz gut erkennbar an dem Pause 4 Porno Skit, bei dem ich mich selbst beim ersten hören so richtig fremdgeschämt habe und seitdem immer überspringe. Hat mich schon bei The Chronic gestört und hier ist es kein bisschen anders. Mein persönliches Highlight ist allerdings der letzte Track The Message, dessen Beat als einziger nicht von Dre selber sondern von Lord Finesse produziert wurde. Das Lied ist seinem verstorbenen Bruder Tyree und Gott gewidmet. Hier zeigt Dre viel Tiefe und der Beat ist mit seinem sanften Sound auch ein perfekter Abschluss für das Album.

Obwohl das Album lyrisch kaum überzeugend ist und ich es ehrlich gesagt auch nicht anders erwartet habe, gebe ich dem Album 4 von 5 Sternen, einfach deswegen weil dieses Album kurzweilig ist und heute genau so gut klingt wie vor 16 Jahren. Es fehlt dem ganzen lediglich an inhaltlicher Substanz.
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5.0 von 5 Sternen Meilenstein in der Musikhistorie, 10. Juni 2012
Von 
Thomas M. (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 2001 (Special Edition) (Audio CD)
Dass Dr. Dre einer der erfolgreichsten Musiker ist, sollte jedem bekannt sein. Er produziert Beats, die krachen. Er etabliert Künstler auf seinen Platten, die einfach Gehör verdient haben. Er hat einen Erfolg nach dem anderen. Und: Er zieht massenweise Künstler auf das Level eines absoluten Weltstars, so die zwei wohl bekanntesten Beispiele Snoop Dogg und Eminem.
Dr. Dre hat es einfach verdient, einer der größten Stars und Produzenten in diesem Game zu sein. Schon zu NWA-Zeiten hat er gezeigt, wie verdammt gut Gangsta-Rap sein kann, mit NWA hat er dieses Genre etabliert, und das muss man würdigen, ebenso wie seine unnachahmliche Art, einen Klassiker nach dem anderen aus dem Hut zu ziehen. Zwar lässt er seinen Ruf mit der Wartezeit auf das finale Album "Detox" etwas schwächeln, doch es ist nicht zu leugnen, dass Dr. Dre eine unglaublich wichtige Bedeutung in diesem Game hat, sei es im Sinne des Produzenten oder des Rappers. Auch dieses Album zeigt, dass Dre beide Fassaden mehr als drauf hat. Zusammen mit Mel-Man hat Dre Beats gebastelt, die besser kaum sein könnten. Er hat Künstler auf seinem Album, auf die ich sonst wohl kaum aufmerksam geworden wäre, und er gibt ihnen sogar mehr Gehör als sich selber, womit er zeigt, dass er lieber andere Acts groß rausbringen will, als sich und sein Ego selber zu pushen, und das zeigt wahre Größe. Das Album ist ein wahrer Klassiker. Ich musste mich jedoch etwas länger mit dem Album beschäftigen, denn beim ersten, zweiten und dritten Durchhören blieben mir maximal 5 Tracks wirklich im Kopf, die anderen segelten entweder komplett an mir vorbei oder entfalteten noch nicht ihre ganze Wirkung. Doch Fakt ist, dass jeder Track ein Klassiker für sich ist. Die Skits sind zwar mit Ausnahme des Intros nicht meine Richtung, und "Pause 4..." hätte man sich auf Grund des Fremscham-Potenzials ganz sparen können, aber sie versprühen doch einen eigentümlichen Charakter, die sehr gute Überleitungen darstellen. Und während Tracks wie "Let's Get High", "Housewife" und "The Message" in meinen Augen nicht ganz überzeugen können, sind Tracks wie "Still D.R.E.", "What's the Difference" "Forgot About Dre" und viele andere einfach absolute All-Time-Klassiker, die wohl nie an Reiz verlieren können.
Und selbst nach Jahren hat das Album seinen Reiz nie verloren, bietet sogar immer neue Facetten und überzeugt auf ganzer Linie.

Dre hat es drauf, kann es und zeigt es. Zwar macht die lange Wartezeit auf sein Nachfolgealbum nicht unbedingt einen Anflug von Spannung breit, aber das Album ist trotzdem ein Genuss.
5 Sterne, Alltime-Klassiker, ein MUSS für jeden Fan von Hip-Hop im Oldschool-Sinne, und Features von Eminem, Snoop Dogg, Hittman, Ms. Roq und vielen anderen überzeugen einfach noch um einiges mehr.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS ULTIMATIVE ALBUM!!, 11. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
"Dr.Dre". Das sagt meiner meinung nach schon alles! Mit diesem Megaalbum hat der Doktor wieder einmal bewiesen, dass er nicht nur der beste Produzent, sondern auch einer der besten Mcs nicht nur auf der Westküste, sondern auf der ganzen Welt ist. Darum kann ich die durchschnittliche Kundenbewertung von "nur" 4,5 Sternen nicht nachvollziehen!
Nun folgen die für mich vier besten Stücke dieses Albums:
-"The next episode": Ein Klassiker, das Aushängeschild des Albums! Der Beat dürfte bald so jedem bekannt sein, der Hiphop hört. Das Lied ist zwar nicht besonders lang, aber man kommt voll auf seine Kosten. Und wenn dann noch Nate Dogg das Outro singt, möchte man die Anlage bis zum Anschlag aufdrehen!
-"Forgot about Dre": Der Hammer schlechthin startet super, der Doktor weiß, was er tut, denn der Beat ist mit den Geigen und dem drum und dran eines der besten Lieder überhaupt. Und nicht nur der Beat ist genial: Meiner Meinung nach sind die Raps bei diesem Track die Besten auf dem Album. Der Chorus, der von "Eminem" übernommen wird, lässt einen aufhören, denn diese Schnelligkeit und der Flow dieses Jungen waren früher einfach spitze!!
-"What's the difference": Der Beat dieses Stücks dürfte einigen bekannt sein, jedoch nicht unbedingt vom Doc. Denn Blu Chantrell hat ihn mit ihrem Song "Breathe" gecovert. "Dr.Dre" wird von "Xzibit" und "Eminem" unterstützt. Spitze! Der Beat mit den Blasinstrumenten und der Flow von "Xzibit" und Co., das ist 1A!!
-"Still D.R.E.: Mein all-time-favourite!! Das beste Rap-Stück aller Zeiten. Als ich den Beat, der von hämmernden, einprägenden Klavierakkorden unterstützt wird, das erste mal hörte, blieb mir die Luft weg. Das zeigt, dass "Dr.Dre" die Nummer eins ist auf der gesamten Westküste und auch auf der Welt, seine Produktionen sind die Besten weltweit!
Tja, es gibt noch so viele Stücke, die nennenswert sind ("The Wathcer", "Bang Bang", "The Message"(die seinem Verstorbenen Kollegen "Eazy E" gewidmet ist), "B**** N*****", etc.). Eigentlich das komplette Album!
Fazit: Ein Muss für jeden Hiphop und wir freuen uns auf "Detox!!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt gut, 22. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dr. Dre 2001 (Audio CD)
Ein paar gute Songs, ein paar mittelmäßige Songs und kaum schlechte.So könnte man die Platte zusammenfassen."The Chronic" war jedoch um einiges besser!!! Anspieltips: Still D.R.E.; Forgot about DRE; What`s the difference
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