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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Ach was muss man oft von bösen
Jungen hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen
welche Lynyrd Skynyrd hießen..."

Auf wen traf im 20. Jahrhundert diese leicht geänderte Busch-Strophe wohl besser zu, als auf die Jung's um Ronnie Van Zant? Diese hagelbuchenen, rauhbeinigen Querulanten, die sich nicht nur lange Haare wachsen ließen und 'Negermusik' spielten, sondern sogar die Unveschämtheit hatten, sich nach ihrem erzkonservativen Sportlehrer zu benennen.
Was war das damals abenteuerlich, immer wieder in der Musikpresse zu vernehmen, dass wieder einmal einer der Skyns sein Ego gegen den Staat Florida in irgendeinem Kleinstadtknast verteidigen musste. Meist nur wegen Alkoholgenusses in der Öffentlichkeit oder einer, deswegen provozierten, Rauferei.
Klasse: Das war also das Land der unbeschränkten Möglichkeiten...?!

Trotz allem Interesses an Amerika und vor allem amerikanischer Rockmusik kam ich erst im Laufe von 1976 an alle, bis dahin aufgenommenen Lynyrd Skynyrd Scheiben. Dieses Jahr stellt sich, rückblickend auf die Musikszene, als eines der schönsten und beständigsten heraus an die ich mich erinnern kann. Lynyrd Skynyrd hatten daran großen Anteil; genauso aber auch und unvergessen: AC/DC, Rainbow, ZZ Top, Little Feat, Pink Floyd und einige mehr.

Lynyrd Skynyrds erste Scheibe, 1973 entstanden, bot im Prinzip eine beinah neue Musikrichtung. Es waren dabei nicht die schon oft in Zusammenhang mit dem Southern Rock besprochenen Double Leads (die ja erstmals eigentlich den Allman's oder sogar Paul Butterfield zugeordnet werden können); nein, es war diese knochentrockene, schwerblütige Mischung aus Blues Rock, Country, R'n'R und diesem echten, manifesten Südstaatenstolz.
Southern Rock par exellance war geboren!
(Stop! -Bevor jetzt die ersten warnend den Finger heben und auf die Allman's deuten. Die Allman Brothers waren die Allman Brothers. Ihnen mag man, der schwebenden Gitarren und der leichten Jazz-Attitüde wegen, den intellektuellen Teil der Southern Rock Historie zuschreiben. Der echte Southern Rock, der rauhbeinig-gehaltvolle sozusagen, entstammte den Straßen von Jacksonville's Westside!)
Lynyrd Skynynyrd war ein fantastisches Debüt gelungen. Jeder Song ein Gewinn für die Musikwelt. Nicht ein Ausfall! Die Scheibe startet mit dem (auch heute noch) knackigen, 'I ain't the one'. Eine Supernummer, treibend, mit klasse Soli von Rossington. Mit 'Tuesday's gone' folgt gleich darauf eine der Nummern, die Lyn Skyn für immer unsterblich machte. Diese bewegend-sentimentale Ballade mit der traurigen Melodie ist heute mehr denn je ein regelrechter Lichtblick im Einheitsbrei des Balladen-Geniedels. Dazu tragen neben Collins und Rossingtons Gitarren vor allem auch Powells wunderschöne Pianoharmonien bei. -Und 'verlorener' konnte man Van Zant nur noch auf 'All I can do is write about it' hören. Was hatte der Mann für eine Stimme!
Das folgende, augenzwinkernde 'Gimme three Steps' lässt durch seine unbekümmerte, darauflospolternde Art die Melancholie von 'Tuesday's gone' sofort vergessen. Ein Titel, der selbst von Szenefremden sofort mit Lynyrd Skynyrd in Verbindung gebracht wird. Ihm folgt Ballade Nummer 2: 'Simple Man'! Hier verewigt sich der Always-Griesgram Gary Rossington (zusammen mit Ronnie Van Zant) erstmals mit einer Ballade. Und die ist vom allerfeinsten und toppt sogar 'Tuesday's gone'! Einmal gehört, beißt sie sich in den Gehirnwindungen fest und bleibt dort für immer hängen.
Das folgende 'Things goin on' ist wohl der erste typische Swamp-Song; schwül-hitzig, pumpend, treibend, mit grandiosen Piano- und Gitarren-Lines. 'Mississippi Kid' haut in beinahe dieselbe Kerbe; kommt aber filigraner und überwiegend akustisch daher. Auch dieser Track, vom Trio Kooper, Van Zant, Burns geschrieben, überzeugt auf der ganzen Linie und zeigt uns überdeutlich auf, worin der Southern Rock wurzelt.

Mit dem (für schottische Whiskytrinker) leicht boshaften 'Poison Whiskey' (Text beachten) zieht die Band einen weiteren Klassiker aus dem Ärmel. Ebenfalls eine klassisch pumpende Southern Nummer.
Den Abschluss der original Scheibe (das remasterte Album bietet zudem noch einige Tracks, die bislang nur die Lyn Skyn Insider vom 'Box-Set' oder der 'Legend' her kennen) bildet einer der großartigsten Songs, die jemals geschrieben wurden und vor dem sich auch einige, progressivere Klassikgrößen ehrfurchtsvoll verneigen dürften: 'Free Bird'!!!
-Was soll man über diese Nummer noch schreiben? Seit dem 20.10.1977 drückt's mir, jedesmal wenn ich das Intro höre, zwei Tränen ins Auge. Eine von tiefer Bestürzung und unendlicher Traurigkeit, eine voller Wut und Zorn. -Und dann beginnt der Song aber auch schon zu treiben, findet zwar nochmals zur melancholischen Grundstimmung zurück um sich dann aber in einer wahren Gitarrenschlacht hochzuschaukeln und alles was steht und geht, ob traurig oder glücklich, in einem irren Finale davonzureissen.
Dieser Titel ist für mich bis heute die Inkarnation des Southern Rock. Besser geht es einfach nicht mehr. Dass ist nie und nimmer zu toppen!
Und letztlich gelingt es dem Song auch immer wieder einen inneren Frieden beim Hörer herzustellen; 20.10. hin, 20.10. her!

Mit 'Pronounced Leh-'nerd 'skin-'nerd' ist Lynyrd Skynyrd ein zeitloser Klassiker gelungen, der jeden Vergleich mit allen anderen zeitlosen Klassikern der Rockgeschichte mühelos halten kann. Ein Album, für das es nur eines geben kann: Fünf voll verdiente Sterne!

Der Dank für dieses Juwel geht an sechs junge 'Querulanten':

Bob Burns - Drums
Allen Collins - Guitar
Ed King - Bass, Guitar
Billy Powell - Piano, Keyboards
Gary Rossington - Guitar
und
Ronnie Van Zant - Vocals

-Fly on proud Bird, you're free at last-
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2005
... ist dieser Klassiker von Lynyrd Skynyrd. Nur so oder wegen der Präsenz sehr vieler Lieder dieser Scheibe auf den weit verbreiteten Best-Ofs der Band kann ich mir erklären, dass es bis jetzt nur eine (!) Rezension zu diesem hervorragenden Debut-Album der Southern-Rocker gibt.
Dabei findet man darauf einige überragende Stücke - mit Free Bird sogar eines, das wohl eines der besten und anspruchvollsten Gitarren-Soli aller Zeiten beinhaltet. Aber nicht nur "Free Bird" soll hier hervorgehoben werden (das immerhin über 9 min lang ist), es gibt noch zwei weitere in meinen Augen herausragende Rock-Epen mit "Tuesday's Gone" (über 7 min) und "Simple Man" (6 min).
"Tuesday's Gone" wurde vor ein paar Jahren (meiner Meinung nach) recht gut von Metallica gecovert, aber die Version kommt nicht an das Original (vor allem nicht an die Stimmung!) dieses herrlich melancholischen (Liebes-?) Songs heran, den übrigens einige schon als Titelsong aus dem Klamauk-Streifen "Happy Gilmore" kennen dürften.
Zu "Simple Man" gibt es zu sagen, dass es eine wunderbar melancholische Nummer über die Art und Weise ist, wie man sein Leben führen sollte.
Schon diese 3 Songs sind das Geld absolut wert, aber auch die anderen Songs sind keine Füllware, sondern machen dieses Erstlingswerk zu einem der Highlights meiner (doch mittlerweile) recht großen CD-Sammlung. Und in eben solchen Sammlungen sollte die CD auf keinen Fall fehlen, aber auch "Anfägern" kann ich sie nur wärmstens ans Herz legen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2011
Hammer-Debut-Album der Southern-Rock-Legenden von 1973, das seinesgleichen sucht mit der Skynyrd-Hymme schlechthin "Freebird". Ein Song, der Rockgeschichte schrieb, seine Melodie und Gitarrenduelle lassen dich nie wieder los. Ähnliches gilt für die zweite Megaballade "Tuesday's gone" der Scheibe. Die zwei Tracks sind schon alleine das Geld des Silberlings wert. Aber die Platte hat viel mehr zu bieten. "I ain't the one", "Simple man" und "Gimme three steps" sind straighte Rocker
allererster Güte, wie jede einzelne Nummer der Veröffentlichung. Aus heutiger Sicht der Southern-Rock-Klassiker schlechthin, der in jeder anspruchsvollen Rock-Sammlung eine Ehrenplatz einnehmen sollte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2008
ich hab selten so ein geiles album gehört, wie dieses.
solch eingängige songs, toller gitarrensound und wundervolle melodien, wie sie z.B. bei "simple man" oder "tuesdays gone" vorkommen.
man kann kaum worte für dieses gottgleiche southern rock-meisterwerk finden.
eine milliarde sterne für dieses album (leider kann man nur 5 vergeben).
ein jammer, dass ein paar der mitglieder schon verstorben sind. etliche bei diesem tragischen flugzeugabsturz, am 20. oktober 1977, 3 tage nach veröffentlichung ihre albums "street survivors" (deswegen wurde der brennende
hintergrund des plattencovers durch einen schwarzen umgeändert).
wohl eines der besten werke der 70`er und leider gottes nicht so großartig beachtet, wie zum Beispiel led zeppelins "IV" oder "hotel california" von den eagles.
bei diesem preis, kann man keine enttäuschung erwarten !
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2002
Lynyrd Skynyrds Debut-Album. Zwar sind hier noch nicht so viele bekannte Songs konzentriert wie auf "second helping" oder "street survivors", doch sind die Lieder auf jeden Fall geil. Allen voran natürlich "Free Bird", das absolute Hammer-Stück der Band, für das Gitarrist Allen Collins das Gitarrenverdienstkreuz verliehen gehört (immerhin spielt der gute hier eines der besten und legendärsten Gitarren-Soli aller Zeiten). Die Scheibe ist für Freunde des Südstaaten-Rock und Gitarristen natürlich ein Standart-Werk (das sie warscheinlich schon besitzen) und Fans handgemachter Musik werden hier auch ihre wahre Freude dran haben. Also: sehr zu empfehlen!
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am 10. April 2015
Südstaaten-Rock nennt man diese Musik. Ich musste doch diverse Internetquellen anzapfen, um mit diesem Begriff etwas anfangen zu können. Klar, Sweet Home Alabama, das kennt jeder. Leicht drängen sich auch Ku-Klux-Clan Bilder und Ereignisse eins unseligen Kapitels amerikanischer Geschichte auf. Aber es musste mehr dahinterstecken. So kaufte ich dann diese CD um mir einen Eindruck über die Gruppe LS zu verschaffen. Ich wurde nicht enttäuscht. Wer mal Rockmusik, die mit mehr als Schlagzeug, Bass, Rhytmus- und Leadgitarre gemacht ist, hören möchte, der muss hier zugreifen. Am besten mal Kopfhörer auf die Ohren setzen und dann dem Zusammenspiel der Instrumente lauschen. Zum Glück ist die Aufnahme trotz des Alters sehr gut erhalten. Es gibt ja auch die Remastered-Serie, diese Scheibe hier ist aber noch richtig Oldschool abgemischt. Ich weiß jetzt noch nicht, ob ich Fan der Gruppe an sich werde. Die Musik hat es mir aber doch angetan. Und LS hat sicher einen Platz ganz vorne in der Rockgeschichte verdient.
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am 2. Februar 2014
For Ever and ever! Ronny van Zant hat eine göttliche Stimme. Powell am Piano, Allen und Rossington und der Rest spielen aufrichtig und brilliant und versetzen mich mit ihren Klangspielen in andere Sphären. Auch dass "Free Bird" und "Tuesday's Gone" in der Demo Version als auch in der Albumversion zu hören sind ist grandios. Ich liebe dieses Meisterwerk von Lynyrd Skynyrd.
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am 25. Dezember 2013
Da gibts für mich nicht viel zu sagen. Wer diese Musik mag und durch die Gnade der frühen Geburt diese hohe Zeit des Südstaaten Rock selbst und bewusst miterleben durfte, sollte diese erste Platte von Lynyrd Skynyrd unbedingt haben. Schon der überwältigende Song "Free Bird" ist das Geld der Scheibe mehrmals wert. Kudos to you!
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am 18. November 2014
Die Verarbeitung dieser LP ist weitaus besser als die von herkömmlichen LPs.
Ausserdem ist sie etwas dicker.
Der Klang ist unbeschreiblich klar und sauber.
Man hört jedes Instrument deutlich heraus.

Das ist mit Abstand die beste LP die ich besitze!
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am 5. Januar 2015
diese LP ist ein echter Meilenstein in der Rockmusik. Zudem als MFSL wundervoll!
die Originalplatte als solches ist schon ein Muss für jeden Rock-Pop-Fan, die MFSL der Highlight!
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