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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen21
3,9 von 5 Sternen
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am 3. März 2008
Klar, zwischen dem Reunion-Album "Perfect Strangers" von 1984 und dessen Nachfolger hier liegen Welten. Das Geld für die CD ist aber beileibe nicht schlecht angelegt, denn mit "Bad attitude", "The unwritten law", "Call of the wild" und dem tadellosen "Dead or alive" liegen vier erstklassig daherrockende Lieder vor. Die restlichen Songs sind zwar auch ganz ordentlich und das Reinhören in jedem Fall wert, im Vergleich zum sonstigen Deep-Purple-Repertoire aber nicht der ganz große Wurf. Unterm Strich bleibt mit "The House Of Blue Light" zwar kein weltbewegendes, aber immerhin noch gutklassiges Rockalbum, welches hier zum Preis einer CD-Single erhältlich ist. Und das reicht allemal für eine Kaufempfehlung.
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am 30. Juni 2002
Als das Album damals erschien, waren sich viele noch nicht sicher, ob es qualitativ dem Reunion-Album "Perfect Strangers" das Wasser reichen kann. Mit Abstand von einigen Jahren jedoch muß man festhalten daß hier das Songwriting zum Teil doch zu wünschen übrig läßt. Purple versuchen hier bei einigen Stücken wie z. B. "Call of the wild" oder "The unwritten law" einen Hit zu landen; das ganze geht aber dann nach hinten los. Zudem klingt das Werk weitgehend zu überladen und überproduziert, da fehlt Lockerheit und Spontanität.
Andererseits weist das Album aber auch einige Glanzpunkte auf. "Bad Attitude", das spielfreudige "Spanish Archer" das unkonventionelle "Strangeways" oder das bluesige "Mitzi Dupree" sind Stücke, die es verdient gehabt hätten, ins Live-Programm aufgenommen zu werden. Was bei "Bad A." hin und wieder geschah.
Insgesamt nicht nur für Purple-Anhänger auf jedenfall hörenswert, denn mehr als die Hälfte der Songs sind letzlich gut bis befriedigend.
Völlig unverständlich ist, daß bei Veröffentlichung der "Remastered-Ausgabe" die kürzeren LP-Versionen der einzelnen Tracks verwendet wurden.
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am 16. Januar 2010
Ich habe mir die CD gekauft, weil ich die Scheibe damals als LP hatte und wieder gern mal hören wollte. Was an diesen Songs für Erinnerungen dran hängen!
House of Blue Light klingt heute noch so frisch und unverbraucht wie damals. Die Songs sind richtige Rock-Ohrwürmer, aber keine von der abgedroschenen Sorte, die man schon bald nicht mehr hören mag. Nein, diese Songs rocken -- und man freut sich jedes Mal beim Anhören aufs Neue drüber.
So viel Kreativität, so viel Spielfreude und ein bärenstarker Ian Gillan. Wenn's doch bloß mehr solcher Bands auch heute noch gäbe!

Übrigens: Der Titel "Dead or Alive" diente Yngwie Malmsteen als Vorlage für sein (auch nicht übles) "Demon Driver" (CD: Eclipse) -- aber das Original ist einfach unerreicht.
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am 25. November 1999
So Leute, dies ist also ein spätes Album der Gruppe „DEEP PURPLE". Und ihr ratet es schon. Was sich nicht nenneswert verändert hat, ist der Sound, den die Gruppe zu erzeugen versteht. Und der mir persönlich so gefällt. Und wieder muss ich leider sagen: Auch dieses Album gehört zu den vielen, vielen in der POP-Geschichte, auf denen in der Tat kein einziger grosser Hit zu finden ist.
Aus diesem Grunde ist die CD doch recht unbekannt. Aber immerhin hat sie für DEEP PURPLE Fans einen gewissen Wiedererkennungseffekt. Einerseits in der Art der Musik ( diesmal allenfalls noch etwas lauter und mit mehr Stimme gesungen ), andererseits dieses Cover. Eine Tür mit altem Steinrahmen, wie in einem Dom. Diese Tür liegt im Halbdunkel und ein leicht gleissendes echt irres blaues Licht dringt durch die leicht offene Tür. Sieht wirklich gespenstisch aus und ist das beste Cover meiner etlichen DEEP PURPLE - CD's. Aber unabhängig davon ist die Musik für Fans immer noch richtig gut, auch ohne einen Hit auf der Scheibe. Deshalb ihr DEEP PURPLE-Fan's: Rein in den CD-Schrank (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. April 2013
Ein viel zu wenig beachtetes Meisterwerk von Deep Purple. Wer nur "Smoke on the Water" kennt, der muß unbedingt diesen Kontrast in seiner Sammlung haben.
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am 28. April 2004
Zugegeben, so erdig und krachig wie der Vorgänger klingt's hier nicht mehr, der Sound geht eher in Richtung klinische Reinheit, aber dafür ist das Material diverser ausgefallen.
Als einzigen Schwachpunkt würde ich das eher belanglose "Call of the wild" ansehen. Dafür punktet die Scheibe mit den Krachern "The Spanish archer", "Strangeways" und "Bad attitude". Ersteres ist so kraftvoll und mit (guten) Soli vollgestopft, daß sich viele zeitgleiche Metal Acts sich eine Scheibe abschneiden können. Desweiteren überzeugen die eher etwas kuriosen "Black and White" und "Mitzi Dupree" sowie der schnelle Rausschmeisser "Dead or alive".
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am 11. Oktober 2008
Das ist wirklich eine sehr gut gelungene Arbeit der Altrocker. Die Songs sind alle hörenswert und eingängig. Einziges Manko: Kein absoluter Toptitel, darum einen Punkt Abzug. Alles in allem kann man die CD empfehlen.
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am 2. April 2015
Was soll man dazu schreibe,n DP eben!
Hier gilt über Geschmack kann man streiten.
Ich will hier nicht jeden Titel beschreiben und aussschlachten.
Man kann ja kurz rein hören.
Mainstream Band pur!
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am 28. März 2009
Mal wieder eine Granate von CD.
Echt Super. Kann man nur 5 Sterne geben oder mehr wenn es sie gäbe.
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am 4. Oktober 2004
Die zweite DP Mark II b Reunion Studioplatte und Tournee nach dem Erfolg von Perfect Strangers ist okay. The house of blue light erreichte die position 32 auf dem Billboardschart USA 1987. Die band versuchte einen Hit in den USA zu landen wie Call of the wild, unwritten law, bad attitude und dead or alive. Call of the wild ist ja ein lustiges Stück und mein lieblingstück aus diesem Album.
PS: she ain't got a face, she ain't got a name, she ain't got a leg to stand upon, she is out of touch, but not of mind, and I got to see again that gypsy child!!! operator this is the call of the wild!!! 3 sterne für DP ein Respekt!
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