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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen77
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am 6. April 2006
[]Diese Scheibe klingt schlichtweg genial. Ansonsten kommt es sicher darauf an, aus welcher Musikrichtung man kommt und für manchen Jazz-Puristen mag dieses Album vielleicht seicht und weichgespült klingen. Für den allgemeinen Mainstream-Hörer ist es allerdings eine der mittlerweile selten gewordenen Gelegenheiten, höchst anspruchsvolle Kompositionen in einem durchaus massenkompatiblen Gewand zu genießen (empfehle an dieser Stelle auch die DVD live in Paris). Besonders die großartig ausgearbeiteten Orchester-Arrangements sorgen für emotionalen Hörgenuss. Bestes Beispiel dafür ist der Titel I get along, diese Harmonien sind schlichtweg genial. Dancing in the dark (wow, was für eine Intro) ist für mich das atmosphärische Highlight des Albums, das ist Glamour pur, passend zum Titelbild des covers. Wunderbar ist love letters, unglaublich laid back eingespielt und toll gesungen.
Kauft man sich ein Album, ist man meistens schon froh, wenn man drei oder vier wirklich gute Titel darauf findet. The look of love hat für meinen Geschmack eine nahezu 100-Prozentige Quote, lediglich Besame Mucho ist nicht ganz so mein Ding, aber wahrlich nicht schlecht. Alle 10 Songs bilden eine kompakte Einheit, Genuss pur, Chill-out-Atmo, ... meiner Meinung nach ist es das beste Krall-Album, besser als alles, was sie vorher und nachher veröffentlicht hat. Wären 6 Sterne möglich, ich würde 7 geben !!
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am 17. Januar 2002
Man könnte meinen, Intensität in der Musik entsteht vor allem durch ekstatisches Phrasieren - so jedenfalls wollen es uns die Damen Carey und Houston glauben machen.
Und dann kommt eine wie Diana Krall daher, entschlackt altbekannte Jazzstandards und reduziert sie auf das, was sie sind: wunderschöne zeitlose Melodien. Und plötzlich merkt man, wie Intensität wirklich entsteht: durch Schlichtheit. Die Künstlerin versucht nicht, die Coverversionen zu etwas neuem zu verbiegen, und doch verleiht sie ihnen eine ganz eigene Note mit ihrer wunderschönen kühlen und doch gefühlvollen Stimme und den zurückgenommenen Arrangements. Kein Ton zuviel, kaum Verzierungen. Dafür gönnt sie sich zum Teil einen luxuriösen Streicher-Teppich, den einige für süßlich halten könnten, was er aber nicht ist, weil die restlichen Arrangements äußerst puristisch sind.
Woran man mäkeln könnte ist, daß hier und da ein schräger Ton ganz gut täte und daß vielleicht ein bißchen Variantion im Tempo die CD insgesamt spannender gemacht hätte.
Trotzdem: Für wen Stimme und Musik das wichtigste sind, der kann sollte diese CD probieren - wer Freejazz erwartet liegt hier eher falsch.
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am 17. Oktober 2001
Voller Erwartung bin ich in den Plattenladen gedüst, um mir "The Look Of Love" zu besorgen. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Die Orchesterpassagen sind meiner Meinung nach zu dominant, Dianas tolles Klavierspiel geht unter. Die Songs tendieren eher zu Soft-Pop, als zu Jazz.
Schade, dass Diana Krall nicht weiterhin auf der Linie von "All For You", oder "When I look in your eyes" geblieben ist. Ihre wahren Qualitäten: fantastische Stimme und ein bemerkenswertes Gefühl für das Klavier in harmonischer Verbindung mit anspruchsvoller Begleitung kommen bei diesem Album zu wenig zum Tragen.
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am 28. Oktober 2001
Die CD musste ich haben, nachdem ich die letzten beiden so genossen habe. War dann aber doch enttaeuscht, da D.K. ihr wahres Koennen hier nicht zeigt. Ich stimme einigen anderen Rezensenten zu: warum soviel Orchester? Ab und zu ist ja ok., aber hier ertrinken die Lieder teilweise in Streicher-Schmalz. Wo bleibt die 'Kammermusik'?
Wahrhaft interessant war der Vergleich einer Ella Fitzgerald Aufnahme von 'Cry me a river' mit derjenigen auf dieser CD: das sind Welten - waehrend Elle Fitzgerald das Lied 'lebt', ist Kralls Interpretation ein Geplaenkel - einfach so dahergesungen, ohne Herzblut.
Ich hoffe nur, dass sie sich wieder auf ihre Qualitaeten besinnt und sich auf Dauer dem Kommerz NICHT unterordnet!
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am 23. September 2001
Diana Krall setzt ihre wohltuende stimmliche und jazz-pianistische Entwicklung eindrucksvoll fort. Angenehm unaufdringlich und einfach nur schön sorgt sie für puren Hörgenuss. Produziert werden ihre Veröffentlichungen - verfolgt von einem zurecht immer größeren Publikum - immer sorgfältiger, so dass gehofft werden darf, dass Diana Krall künftig auch hierzulande noch öfter zu hören sein wird. Ein Besuch bei der im Winter geplanten Deutschland / Europa-Tournee ist jedem Liebhaber des "leisen Jazz" ebenso wie der bestimmt nicht bereute Kauf der Scheibe sehr zu empfehlen.
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am 27. November 2002
Es hat sich einfach entwickelt. Es hat Zeit benötigt. Aber dann ging es unaufhaltsam Schlag auf Schlag.
Zuerst wollten wir im Wiener Konzerthaus in ein Konzert von Diana Krall gehen. Leider war dieses Gastspiel komplett ausverkauft. Wir waren spät dran, am selben Abend geht das halt nicht mehr. Dann vergass ich das Ganze eigentlich wieder fuer einige Zeit. Monate später stolperte ich zufällig in einem Geschäft ueber diese CD von Diana Krall. Und seitdem kann ich und auch meine liebe Partnerin nicht aufhören im Wochenrythmus das Sortiment zu vervollständigen und auch die anderen CDs zu erwerben. Mittlerweile haben wir 5 und es werden mehr, ich bin mir sicher. Das ist bemerkenswert, denn eigentlich dachte ich mir schon jetzt hörst du auf CDs zu kaufen, viele bei mir im Umfeld laden und brennen nur noch aus dem Internet tonnenweise Dateien auf CDs.
Es mag richtig sein, dass manchen Puristen einiges an der Musik missfällt. Es ist aber einfach ein Genuss diese Musik, die Stimme und das Piano zu hören. Ihre Musik wirkt als geniale Hintergrundmusik genauso wenn Freunde eingeladen sind, wenn man alleine ist und lauter dreht oder einfach nur so zur Entspannung bei einem Glas Wein.
Der Alltag geht, der Genuss kommt. Angenehm! Empfehlenswert!
Aber Vorsicht bei den Kosten, hat man erst eine CD, will man die anderen auch ;-)
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am 2. Oktober 2001
Da ist es nun: Das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum von "When I look in your eyes". Diana Krall bleibt hierauf dem Stil dieses sehr Mainstream-orientierten Werkes treu und sorgt somit endgültig dafür, daß auch außerhalb der US-Jazz-Charts Hörer auf sie aufmerksam werden dürften. Zuckersüße Streicher und sehr verhaltene Arrangements stehen dabei schon ziemlich im Gegensatz zu ihren früheren Platten, die sehr jazzig und nicht immer eingängig waren. Der Erfolg wird ihr daher sicher sein und das Album ist letztlich auch sehr gelungen. Für einen Abend zu zweit dürfte es derzeit keine perfektere Hintergrundmusik geben.
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am 27. September 2001
Diana Krall hat mit "The Look Of Love" ein hervorragendes neues Album abgeliefert. Ganz im Stil des Vorgängers "When I Look In Your Eyes" und neuen brasilianischen Elementen verzaubert sie den Hörer. Allerdings trübte das Bild die schlechte Tonqualität der Erstauslieferung, was auf einen Produktionsfehler zurückzuführen war. Amazon hat darauf in einer Mail hingewiesen und die CD problemlos in eine neue CD mit erstklassiger Aufnahmequalität umgetauscht - insofern sind mir die schlechten Rezensionen v.a. bzgl. der Tonqualität unverständlich. Wer Diana Krall bisher mochte, wird auch dieses Album lieben. Kaufen!
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am 21. Dezember 2001
Schade! Diana Krall ist einerseits ohne Frage eine mehr als nur talentierte junge Sängerin und Pianistin, die andererseits aber mit wachsendem kommerziellen Erfolg aus Ihren Gaben immer weniger macht. Stattdessen verpackt Sie Ihre tolle Stimme zunehmend in dicke Steicherklänge und Big-Band-Arrangements. Einem weniger begnadeten Sänger wie beispielsweise Robbie Williams mögen derartige Maßnahmen in diesem Genre zum Erfolg verhelfen, bei Diana Krall sind sie ebenso unnötig wie überflüssig. Schaut man aber auf die Verkaufszahlen ihrer aktuellen Produktion, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus: Der (nicht Jazz-orientierten) Masse gefällt's. Also hat Diana Krall doch Recht, oder? Ich aber werde künftig um ihre CDs einen großen Bogen machen.
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am 18. September 2001
Diana Krall hatte es in ihren bisherigen Aufnahmen geschafft, die unbestrittene Qualität ihres Gesangs und des Klavierspiels werkgerecht einzusetzen ohne die "Jazzpolizei" zu alarmieren oder für den Nicht-Jazzer zu jazzig zu klingen. Ganz anders gingen die Produzenten offenbar bei der neuen CD vor: überwiegend extrem langsame Tempi, die eine ansprechende Melodiephrasierung unmöglich machen. Dazu im Hintergrund Streicher, die keine Dynamik in die Interpretation bringen sondern wie rosa Wölkchen am Soundhimmel schweben...Vor diesem Hintergrund ist auch nicht verwunderlich, daß Diana Kralls Gesang nicht nur etwas unbeteiligt wirkt; auch ihre Piano Einwürfe klingen gelegentlich, als hätte sie die paar Takte, die man ihr zugestanden hat, extra mit Jazz vollgepackt. Alles in allem eine an der Sängerin und Pianistin vorbeiproduzierte Aufnahme mit künstlerisch fragwürdigen Interpretationen. Sehr schade. Drei Beispiele für gelungene "Originale": "Cry me a River" - Julie London. "I get along without you very well" - Frank Sinatra. "The look of love" - Dusty Springfield.
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