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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jazz im zweiten Anlauf, 23. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Im Gegensatz zur ersten CD, die doch sehr Pop-lastig ist, ist die zweite Scheibe jetzt echter moderner Jazz (nicht Modern Jazz!) aus Skandinavien mit viel Jazz und viel Elektronik. Vergleichbar mit Bugge Wesseltoft, Sidsel Endresen etc. (kein Wunder ist ja das selbe Label).
Auch die Stimme von Beate Lech finde ich hier wesentlich eindrucksvoller "jazziger" als auf der ersten CD.
Interessant + beeindruckend + hörenswert.
Achtung: nicht irritieren lassen vom Etikett Elektro-Soul aus der Werbung von Verve bzw. Universal. It's Jazz from Norway.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbare Musik für leichte und schwere Tage, 1. Juni 2004
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Da weht er wieder, der skandinavische Wind, der im Moment ein kongeniales Kleinod nach dem anderen über Europa bläst. Beady Belle macht es sich zwischen den Stühlen bequem, und nur zu gern nimmt man neben ihr Platz und lauscht ihren kleinen, intimen Geschichten. Musikalisch schöpft sie aus dem vollen. Hier verschmelzen Jazz und elektronische Sprengsel, Pop und Soul miteinander. Es groovt und trip-hopt und über allem schwebt die ruhige und klare Stimme der Künstlerin, die auch dem nervösesten Arrangement Halt gibt (wie z.B. bei "Wounded pride") Die Arrangements sind kreativ und verspielt, und doch klingt alles kompakt und "an seinem Platz" So enstehen spannende Wechselspiele zwischen weiten Melodiebögen und weichen Streicherteppichen im Kontrast zu eckigen Beats und wilden Bassläufen.
Highlights auf einem Album voller Highlights sind der melancholische klaviergetragene Opener "When my anger starts to cry", das hypnotisch groovende "Big ballon", dass miteißende "One and only" "On the ground", dass fast wie ein nordischer Jamiroquai klingt, und das elektrifizierte "Wounded pride". Alles in allem ein Album auf allerhöchstem Niveau
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flieg weiter Beady Belle, 9. August 2003
Von 
Heinz Abler "habler" (Winterthur, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Die Debatte, ob da Jazz erschallt oder aus welcher Schublade diese Töne kommen, kann man getrost jenen überlassen, die sich das Ohr durch ihr Ablageproblem verstopfen lassen. Hinsetzen, Beine hoch lagern, sich in diesen Sound einwickeln und von dieser leicht melancholischen, ausdruckstarken Stimme umgarnen lassen und ob der eigenwilligen Texte aufhorchen, die so wenig mit dem zu tun haben, was die meisten globalisierten Radios in die Welt plärren. Kurz, geniessen ist hier angezeigt. Zwar ist unüberhörbar, dass dieses Werk aus der Wesseltoftschen Küche kommt, doch die überladene Elektronik, die das Schaffen des Jazzland-Chefs zuweilen zu erdrücken droht, wurde hier ziemlich abgerüstet und bringt Beady Belle zum Fliegen (als Ballon, wie ein Song verheisst).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein! Toller Mix aus Pop, Club, Jazz, Easy Listening, 1. Juni 2005
Von 
ANDY567 "andy567" (Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Das ist echt ein Meilenstein! Eine tolle Mischung aus Pop, Club, Jazz, Easy Listening und so weiter.
Nach dem Kaufen des neuen Albums "Closer", das ich sehr gut fand, habe ich mir den Vorgänger von "Closer" gekauft und war bzw. bin schlichtweg nur begeistert. Eine tolle Mischung: verträumt, chillig, tanzbar und einfach gut zum Anhören. Viele toll produzierte Titel, abwechslungsreich instrumentiert (viele Streicher, abwechslungsreiche Instrumente, gemischt mit modernen Beats und Effekten) und samtweich eingesungen. Eine tolle Stimme von Beate Lech aus Norwegen!
Da gibt es romantische Popjazzsongs: "When my anger starts to cry", "April fool"
Clubangehauchte Popsongs, die in Richtung House gehen: "Bella" (wunderbar, toller Text, toller Beat) oder "Higher ground"
Easy Listening Songs mit Tiefgang: "Big balloon"
Breakbeat-Clubsongs: "Wounded pride"
Und so weiter,....eigentlich gefällt mir nur "One and only" nicht, Geschmackssache....!
Vergleichen kann man dieses Album mit vielen (Incognito, Jamiroquai, Victoria Tolstoy, Matt Bianco,Swing Out Sister,....) und dann aber auch mit gar keinen Künstlern, so einzigartig finde ich diesen Stil, so abwechslungsreich.
Ein Album, das mit Tiefgang und Abwechslungsreichtum aus dem kommerziellen Markt heraussticht und sicherlich lange anhörbar sein kann!

Hier die Tracks im einzelnen:
1.When My Anger Starts Again: tolle jazzig, poppige Ballade
2.Hindsight: klasse Pop-Dance-Club Song, klingt neu
3.Big Balloon: Easy Listening Song, erinnert an Swing Out Sister
4.Moja jedyna (Interlude)
5.One And Only: etwas hektischer Dance-Latinosong
6.Shadow: schöne Ballade
7.On The Ground: klasse Popdance-Song mit Jamiroquai, Incognito-Einflüssen
8.April Fool: tolle Ballade
9.The Ambiguous Song (Interlude)
10.Bella: klasse Dancetrack, toller Text
11.Who Switched On The Darkness? (Interlude)
12.Wounded Pride: gewöhnungsbedürftig, aber gut, schöne Melodie, mit Breakbeateinlagen
13.September: toller balladesker, ruhiger Abschluss eines tollen Albums!
Sehr zu empfehlen!

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Egal ob Jazz oder nicht: eine geniale, innovative Arbeit !, 24. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Definitionen zu klären ist müßig und nicht hilfreich - wer über Jazz diskutieren will unterschätzt die Weiten des Jazz und seine Freiheiten. Im Sinne des Erfinders gedacht: DIES ist Jazz, Kompliment: aus Skandinavien, wo er sich anders äußert als in den USA oder Deutschland, aber eine Frische mitbringt, die Mut macht, dass Jazz nichts Angestaubtes oder Eingenbrödlersiches sein muss.

Die Sängerin ist eine Wucht, ihre Optik toll aber das ist bei der Stimme, bei der Kraft ihrer Lieder (die sie selber schreibt und die sehr tief gehen, auch wenn sie leicht düster erscheinen), einfach nur zweitrangig und beinahe ein Ärgerniss, dass sie so sexy auf dem Cover rüberkommt, weil es von ihrer großen künstlerischen Leistung ablenkt.

Das Album groovt zum Verrücktwerden, einige Lieder lassen einen so abgehen (ob Tanz, Wippen oder "feel the groove"), dass man sagen möchte: Eines DER Arbeiten des Jahres 2003, bis heute versteht sich. Ich sah die Band übrigens vor zwei Jahren live in Köln und war nicht sonderlich begeistert, damals schon waren Sie sehr unkonventionell, beinahe etwas unbeholfen, aber ambitioniert, musikalisch stark.

Jetzt zwei Jahre später haben sie einen Sprung gemacht, der für kaum möglich gehalten werden kann, aber er ist gelungen.

Respekt meine Damen und Herren: Dieses ALbum, diese kreativen Leute sind für beinahe jeder Mann und Frau eine Entdeckung wert, nehmt euch Zeit für den Lonplayer und ihr wertet wissen wovon ich schwärme ...

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das seh ich aber anders!, 4. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Ich finde diese CD einfach nur schön! Emotional und unter die Haut gehend. Starke Stimme, starke Melodien und Hooklines.
Ein weitere Glanzleistung aus dem Hause Jazzland! Von den Machern aus Norwegen wird man noch viel hören!
Ebenso von Beady Belle...Gute Musik setzt sich halt durch! Immer!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbarer moderner Jazz, 16. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Mit dieser CD kann jeder Easy Listening Fan nichts falsch machen... und jeder der das erste Album mochte wird auch dieses mögen, denn viel hat sich an dem Jazz-Ambient-Soul nicht verändert. Und das ist auch gut so! Stimme (Beate Lech) und Klang (Marius Reksjo) harmonieren perfekt. Es klingt immer gut und ist ab und zu sogar tanzbar.

Ein Album um sich einfach nur zurückzulehnen, die Augen zu schließen, sich zu entspannen und einfach nur zu träumen....

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melancholische Grooves, 23. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Das sexy Cover täuscht: Beate Lech ist keine Charts-Hupfdohle, sondern eine gute Songwriterin und famose Sängerin. Man schwelgt in clever arrangierten, mit einer Prise Jazz und einem Schuss Funk gewürzten Clubnummern, deren zuweilen sehr melancholische Texte Einblicke in Lechs Gefühlswelt gewähren. Die Grundstimmung ist zwar eher Moll, doch werden die Melancholien in zuweilen stämmig groovende House-Arrangements gekleidet. So kann man nach Bedarf einfach nur zuhören und träumen - oder eben tanzen. Schnell entfaltet die Musik ihren Reiz, ist von angenehmer Nonchalance und hat hier und da durchaus auch die verführerische Note des Covers. Die für die Gesangsarrangements Verantwortlichen scheinen übrigens die alten Motown-Meisterwerke "Music of my mind" und "Talking Book" eines gewissen Stevland Morris förmlich mit der Muttermilch aufgesogen zu haben - diese Harmonien sind unverkennbar.
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5.0 von 5 Sternen Ein Album, das mit Tiefgang und Abwechslungsreichtum, 31. August 2011
Von 
I. Graf "Leser" (Steiermark) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (MP3-Download)
Im Gegensatz zur ersten CD, die doch sehr Pop-lastig ist, ist die zweite Scheibe jetzt echter moderner Jazz (nicht Modern Jazz!) aus Skandinavien mit viel Jazz und viel Elektronik. Vergleichbar mit Bugge Wesseltoft, Sidsel Endresen etc. (kein Wunder ist ja das selbe Label).
Auch die Stimme von Beate Lech finde ich hier wesentlich eindrucksvoller "jazziger" als auf der ersten CD.
Interessant + beeindruckend + hörenswert.
Achtung: nicht irritieren lassen vom Etikett Elektro-Soul aus der Werbung von Verve bzw. Universal. It's Jazz from Norway.
Das ist echt ein Meilenstein! Eine tolle Mischung aus Pop, Club, Jazz, Easy Listening und so weiter.
Nach dem Kaufen des neuen Albums "Closer", das ich sehr gut fand, habe ich mir den Vorgänger von "Closer" gekauft und war bzw. bin schlichtweg nur begeistert. Eine tolle Mischung: verträumt, chillig, tanzbar und einfach gut zum Anhören. Viele toll produzierte Titel, abwechslungsreich instrumentiert (viele Streicher, abwechslungsreiche Instrumente, gemischt mit modernen Beats und Effekten) und samtweich eingesungen. Eine tolle Stimme von Beate Lech aus Norwegen!
Da gibt es romantische Popjazzsongs: "When my anger starts to cry", "April fool"
Clubangehauchte Popsongs, die in Richtung House gehen: "Bella" (wunderbar, toller Text, toller Beat) oder "Higher ground"
Easy Listening Songs mit Tiefgang: "Big balloon"
Breakbeat-Clubsongs: "Wounded pride"
Und so weiter,....eigentlich gefällt mir nur "One and only" nicht, Geschmackssache....!
Vergleichen kann man dieses Album mit vielen (Incognito, Jamiroquai, Victoria Tolstoy, Matt Bianco,Swing Out Sister,....) und dann aber auch mit gar keinen Künstlern, so einzigartig finde ich diesen Stil, so abwechslungsreich.
Ein Album, das mit Tiefgang und Abwechslungsreichtum aus dem kommerziellen Markt heraussticht und sicherlich lange anhörbar sein kann!
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4.0 von 5 Sternen Angenehm, 24. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Cewbeagappic (Audio CD)
Beim Hören der CD kann man entspannen - angenehm. Gleichwohl
dominieren eher treibende, fast tanzbare Rhytmen. Obwohl die
Musik nie flach wird, fehlt ihr doch die große Tiefe, teilweise
klingt es wie zu Hause produziert ([2] Hindsight) und warum
man in der Mitte der CD Polnisch spricht, bleibt mir verborgen.
Sehrwohl trotzdem zu empfehlen.
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Cewbeagappic
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