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Kundenrezensionen

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am 16. September 2002
Wer bislang kein Fan von Chris de Burgh war, wird es durch die neue Cd sicherlich auch nicht werden. Fans der ersten Stunden werden dagegen mit 11 brandneuen, tollen Liedern beglückt. Highlights des Albums sind die beiden wunderbaren Balladen There`s Room in this heart tonight und The best that love can be. Aber auch schnellere Tracks wie Bal Masque oder Timing is everything können Fans voll und ganz überzeugen. Chris de Burgh erfindet sich hier zwar nicht neu, liefert aber solide Arbeit für seine Fans ab. Lobenswert!!
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In den 90ern und Anfang der 00er Jahre hatte Chris De Burgh eine flaue Phase, in der er fast zum banalen Popsänger verkümmerte. Sogar die vormals immer kunstvoll-genialen Plattencovers büßten an Kreativität ein. War das mittelmäßige 99er Comeback-Album "Quiet Revolution" schon eher eine überarrangierte, laute Revolution, so setzte sich 2002 die Serie der belanglosen, mit nervtötendem Hupfdohlen-Hintergrundsingsang verunstalteten Popliedchen fort. Als einzige makellose Perle geht für mich "Another Rainbow" durch. Wie darf man wohl den Refrain des Schlusslieds deuten? "I think I've had enough of this. Save me!"
Die Rettung kam 2004 mit dem "The Road To Freedom"-Album, das De Burgh zurück in die Liga der besten Sänger und Songwriter beförderte, die wir auf diesem Stern besitzen.
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am 6. November 2002
Seit über 25 Jahren nun schon ist Chris DeBurgh im Geschäft und hat in dieser Zeit eine treue Fangemeinde aufgebaut. Welcher Künstler kann heute schon eine solche Konstanz vorweisen in der Zeit der Cover-Versionen und One-Hit-Wonders.
Sein Stil hat sich über die Jahre natürlich verändert, seine Songs bleiben unverkennbar - sicherlich auch ein kleines Problem des neuen Albums, da die Abwechslung ein wenig fehlt.
Gibt man der CD jedoch eine Chance, dann gehen einem die Melodien nicht mehr aus dem Kopf.
Fazit: Keine Liebe bei der ersten Hörprobe, aber nach kurzer Zeit der aktuelle Favorit im CD-Player.
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am 7. Januar 2003
Nachdem ich erst einmal alle bisherigen Rezensionen gelesen und das neue CdB-Album mehrfach gehört habe, muss ich mich dem Gros der Meinungen leider anschliessen:
Als jemand, der CdB noch als verschrobenen Troubadour in den späten 1970-er Jahren erlebt hat, vermisse auch ich den Biss und den Humor, der frühere Werke des irischen Songwriters ausgezeichnet hat. Natürlich ändern sich die Zeiten, und ich persönlich fand sein letztes "richtiges" Studio-Album "Quiet Revolution" (mit Abstrichen) recht gelungen, zumal von den damals 15 Songs gut zwei Drittel auf gewohntem Niveau waren und die CD mit 70 Minuten auch quantitativ OK war.
Da klingen die gut 40 Minuten "Timing Is Everything" doch leider überwiegend platt und lassen die immer noch beachtlichen Live-Qualitäten von Chris de Burgh total vermissen. Auch mir klingen zuviele Synthesizer und Computer-Drums durch, von meist banalen Texten nicht zu sprechen ("Guiltry Secret"). Eigentlich sollte ein alter Hase wie CdB doch wissen, dass seine (vor allem deutsche) Fangemeinde immer noch am meisten auf die mystisch-skurrilen Stücke steht, und er mit vermeintlich radiotauglichen Bubblegum-Songs noch nie richtig etwas reissen konnte. Die Abfolge der einzelnen Stücke ist teilweise recht unglücklich... kaum hat man sich von Gänsehautstimmung einfangen lassen, donnert ein Disco-Rhythmus aus den Boxen.
Aber auch hier gibt es beim zweiten oder dritten Hören noch viel Gutes zu entdecken, besonders bei den "grossen" Balladen.
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am 16. September 2002
Chris de Burgh zu hören und sich zu seiner Musik zu bekennen,
war immer eine zwiespältige Angelegenheit.
Neben wunderbaren, unvergessenen Songs, mutete uns der
Selfmade-Musiker viel kitschigen Mainstream in den 80er Jahren zu.
Aber er war seinem Sound immer treu und präsentiert sich mit diesem Album als Phönix aus der Asche.
Diese CD ist einfach nur schön und abwechslungsreich.
Neben zart intrumentierten Balladen, finden
sich richtig schöne Pop-Knaller in einem ausgewogenen Kontext.
"Time is Everything" präsentiert einen gereiften De Burgh, der sich modischem Charts-Schnickschnack entsagt
aber dafür Klangteppiche zaubert, die einfach zu schön für Hitparaden sind.
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am 12. Januar 2004
Chris de Burgh war und bleibt einer meiner Lieblingskomponisten, aber dieses Album ist einfach nur enttäuschend. Es erreicht nicht ansatzweise die Qualität früherer Alben wie „Spanish Train" und „The Getaway", ein „High On Emotion" oder „Don't Pay The Ferryman" sucht man vergebens.
Die Songs des Albums sind viel zu harmlos und mainstream-orientiert, es fehlt auf ganzer Linie der Biss und Anspruch früherer Werke. Die Songs sind durch die Bank weg alle seichte Pop-Unterhaltung ohne Individualität. Selbst die Balladen wie „The Best That Love Can Be", immer eine der großen Stärken von De Burgh, sind hier uninspiriert und langweilig. Kein Vergleich mit Songs wie „Sailing Away" oder „Borderline".
Ich bin wirklich ein großer Fan von Chris de Burgh, aber dieses Album ist für seine Verhältnisse ungewohnt belang- und einfallslos geraten. Lieber die früheren Alben wie „Spanish Train" kaufen oder zu einer Best-Of wie „Ultimate Collection" (2CD) oder „Spark To A Flame" greifen.
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am 14. Oktober 2002
Nach langer Zeit habe ich wieder einmal Chris de Burgh gehört und ich muss sagen, dass Chris hier ein ordentliches Album hinbekommen hat. Die Lieder gehen bereits beim ersten Hören sofort ins Ohr und bleiben hängen. Leicht zugängliches Material, professionell arrangiert.
Wer die älteren CD's von ihm kennt, wird sich allerdings fragen, wo die Gitarre des Barden geblieben ist. Keine Frage, es sind wunderschöne Lieder dabei, zum Beispiel die Ballade "The best that love can be".
Werke, die von einer Akustikgitarre getragen werden (wie zum Beispiel "The girl with april in her eyes") vermisst man aber schon.
Dennoch, eine sehr schöne CD.
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am 24. September 2002
Manchmal muß man sich über Rezension einiger Hobbykritiker wirklich wundern. Da werden wirklich schlechte Deutschrockalben aufgrund einer hervorragenden Single und einem nicht zu verachtenden Mitleidsbonus 1,6 Millionen mal verkauft und das beste CdeB Album seit Power of ten wird größtenteils verrissen...Dabei hat Timing is everything tatsächlich Einiges zu bieten. Natürlich hat CdeB seinen spätestens mit Into the light eingeschlagenen Stil nicht verlassen, aber das durfte man ja wohl auch nicht erwarten! Aber wenigstens ist das neue Album frisch produziert (es ist übrigens ein echtes Schlagzeug und kein Drumcomputer verwendet worden...man hört es eben!) und enthält neue sehr schöne Melodien. Bei seinem letzten Album hatte man bei jedem Lied das Gefühl man kennt den Melodiebogen,... das ist hier defintiv nicht der Fall. Hatte quiet revolution gerade mal zwei gute Songs zu bieten (St.Peters Gate und der Titelsong) so finden sich hier doch etliche Highlights. Allen voran Lebanese Night... der wohl beste CdeB Song seit seligen getaway Zeiten... orientalisch angehaucht und mit einem fantastischen Refrain. Klasse! Die gleiche Klasse offenbaren Timing is Everything, Love and Time, Another Rainbow und die durchaus rockende Single Guilty Secret! Ein rundum gutes Album! Auf Dauer nerven lediglich die ständig eingesetzten weiblichen Backgroundvocals, aber da kann man drüber hinwegsehen. Einziger Kritikpunkt, und daher gibt es auch nur 4 Punkte, sind ganz klar die Texte! Dieses ist wahrscheinlich die textlich belangloseste Platte von Chris. Leider gibt es überhaupt keine mystischen Texte a la The Traveller oder Don't pay the ferryman mehr stattdessen diesen absolut gräßlichen Text über SMS-Mitteilungen in Save Me... oh Mann, das hätte echt nicht sein müssen, denn das Lied hat eine nette kleine Melodie! Aber davon abgesehen ist es ein wirklich nettes Popalbum geworden und sein bestes Album seit über 10 Jahren!
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am 23. September 2002
Tja, nun ist sie also da, die neue CdeB-CD.
Und der erste Eindruck - ja wer ist denn das? Erst ab dem zweiten Reinhören kommt so langsam CdeB-Feeling auf. Speziell "Gulity Secret" und "Timing is Everything" sind doch arg dem Zeitgeist angepasst und sind speziell für "neue" CdeB-Fans - trotzdem sind die Melodien eingängig und durchaus Ohrwurmfähig.
Ganz was Neues aber nichts schlechtes ist "Lebanese Night": gewöhnungsbedürftig aber doch echt.
Aber spätestens beim dritten Reinhören in die CD ist man dann doch überzeugt: hier hat Herr deBurgh verantwortlich gezeichnet.
Insgesamt ist diese CD doch recht gelungen und liegt jetzt dauernd im CD-Player.
Dennoch vermisse ich die Songs im Stile der "alten Schinken" in denen so schöne Geschichten (The Revolution, Crusader usw.) erzählt werden.
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am 24. September 2002
Lange mußte man wieder auf ein neues Album von Chris de Burgh warten. Das es nicht besser werden konnte als sein letztes, Quiet Revolution, war mir klar. Aber es läßt seine Best-Of Alben "Love Songs" + "The Ultimate Collection" schnell vergessen. Beim ersten hören war ich positiv überrascht, von den recht flotten Songs. Besonders gelungen ist Lebanese Night. Leider ist die Spielzeit von knapp 42 Minuten eigentlich viel zu kurz. Hier hätten ruhig 3-4 Titel mehr auf der CD sein können. Insgesamt ist es aber eine gute Mischung und er ist seinem Stil der letzten Jahre treu geblieben.

Fazit: ein recht gutes Album, aber nicht sein bestes. Es wäre wirklich mal wieder Zeit für ein LIVE-Album. Hier würde dann auch der Titel "Beagles" passen. Wer ihn live kennt, weiß wovon ich spreche. Wer noch nicht auf einem Konzert war, sollte unbedingt mal hin gehen.
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