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117 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album für die Ewigkeit
Mit "The Man Comes Around", dem letzten zu Johnny Cashs Lebzeiten erschienenen Album aus der American Recordings - Reihe, schließt sich der Kreis. Die Themen der ersten beiden CDs drehten sich um allerlei Mühsale des Lebens, für deren unsentimentale Schilderung der Man In Black berühmt war, auf "Solitary Man" konzentrierte sich das Thema,...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von Martin Resch

versus
1.0 von 5 Sternen Sorry, haut mich nicht vom Hocker
Eigentlich wegen "Bridge over Troubled Water" gekauft. Beim Reinhören noch OK, aber im echten Stück kommt irgendwann eine weibliche Sirene zum Einsatz. Hilfe!! Na ja, den richtigen CASH Fans mag es ja gefallen, mir aber nicht.
Vor 1 Monat von Clint Eastwood veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühl pur, 1. November 2006
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
Eigentlich hatte ich die CD für meinen Vater als Geburtstagsgeschenk bestellt (der schon immer ein Fan war) und wollte einfach mal reinhören. "Hurt" kannte ich aus dem Radio und neuerdings aus der Nike-Werbung (?). Tja, er hat die CD bis heute nicht gekriegt, weil ich sie nicht mehr aus dem CD-Player rausgenommen habe. Vorurteile gegen Countrymusik? Vergessen Sie's. Leider ist das berühmte statement von Herrn Clapton schon besetzt, aber es würde passen: "Cash is god". Mehr gibt's nicht zu sagen. Eine der besten CDs, die je produziert wurden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch ein Denkmal fuer eine lebende Legende, 11. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
Wer bei Solitary Man orakelt hat, the Man in Black hat sein eigenes Requiem veroeffentlicht, durfte sich jetzt eines Besseren belehren lassen. Ehrlich war Cash immer, unverfaelscht (bis auf weinige "Ausrutscher" in den 80ern auch) - aber nie war er besser. Die Stimme ist nochmals hoerbar gealtert, die Arrangements aufs Wesentliche beschraenkt. Und genau das ist es. Einfach nur genial.
Der Outlaw und Prediger ist einen weiteren Schritt zu seinen Wurzeln zurueckgekehrt. "Give my love to Rose", "Sam Hall" und vor allem "Streets of Laredo" standen ganz am Anfang seiner Karriere und werden nun, mit der Weisheit und Erfahrung eines unvergleichlichen und intensiven Lebens, voellig neu erfunden. Cash covert sich nicht selbst und er covert keine anderen Kuenstler - Er macht jeden Song zu seinem eigenen und so mancher wurde durch diese teils gebrochene, teils unglaublich kraftvolle Stimme geadelt, "Bridge over troubled Water" ist nur ein Beispiel dafuer. Und wenn "The Rolling Stone" noergelt, dass "Personal Jesus" ans Peinliche grenzt, sollte sich der Rezensent einmal JRC'c Autobiographie vornehmen, dann versteht er die Auswahl des Songs.
Moege sein "Personal Jesus" ihm noch viele Jahre schenken, damit wir noch mehr solcher Meisterwerke wie "Amercan IV" bekommen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geilgeilgeil, 25. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
Ich bin kein Johnny Cash Fan, aber dieses Album hat es mir angetan. Ich habe auch die American III und V, aber dieses hier schlägt alles. Wie gefühlvoll der alte Mann singt, auch wenn man ihm seine Krankheit aus der Stimme anhören kann. Normalerweise höre ich eher rockigere Sachen (NIN, Tool, Trail of dead, etc.), aber der alte Meister machts ihnen allen vor. Ich ziehe meine imaginären Hut vor diesem Mann. In meinem Herzen und den Herzen vieler Leute wirst du weiter leben...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen When the Man in Black Comes Around..., 21. März 2006
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
Wie die drei anderen von Rick Rubin zu Cashs Lebzeiten produzierten "American"-Alben singt Johnny Cash auf "The Man Comes Around" neben Eigenkompositionen vor allem Cover-Versionen bekannt geglaubter Stücke, von den Beatles (In My Life) über einen irischen Traditional (Danny Boy) bis zu Depeche Mode (Personal Jesus) und NIN (Hurt), und noch einiges mehr, was man von einem 71jährigen Country-Großfürsten nicht unbedingt erwartet hätte. Es sei denn, dieser Großfürst heiße Johnny Cash. Wie auf seinen drei vorangehenden anderen Alterswerken klingt auch hier alles, als sei es eigens für Johnny Cash geschrieben worden, als habe es auf dessen Interpretation gewartet. Unglaublich, wie musikalisch vielseitig sich der Große Alte Mann hier noch einmal zeigt. Und noch unglaublicher, wie Cash mit seiner schon deutlich von Krankheit gezeichneten Stimme hier ungeahnte Tiefen und Nuancen aus jedem Stück herausholt, wie er aus Country, Blues und Folk zu einem ganz eigenen Stil findet. Es läuft einem kalt den Rücken hinunter.
Es muss Cash klar gewesen sein, dass dies sein Abschiedsalbum sein würde -- viele Stücke, bemerkenswert viele Balladen darunter, handeln von Tod und Abschied; der von Cash komponierte Titelsong besingt gar den apokalyptischen Todesreiter auf Cash-Art -- die Einleitung spricht Cash, der mit brüchiger Stimme die Apokalypse zitiert, und im Laufe des Songs steigert sich sein Gesang in eine nicht mit Worten beschreibbare Intensität. Allein dieser Song rechtfertigt bereits die Anschaffung des Albums.

"The Man Comes Around" ist ein Jahrhundert-Album, es widersetzt sich der Einteilung in die gängigen Musik-Genres, ist meisterhaft eingespielt (beteiligt waren u.a. Billy Preston und Nick Cave) und lässt keinen kalt, der es je hört. Ich hätte nie gedacht, dass mir "Bridge over Troubled Water", "Danny Boy" oder Stings "Hung My Head" dermaßen zu Herzen gehen könnten. Cashs Stimme versagt mitunter fast, etwa in "The First Time I Ever Saw Your Face" oder in "Streets of Laredo". Und doch strotzen seine Interpretationen vor Energie, immer klingt Rebellion mit, in diesem Cash-typischen "jetzt erst recht"-Ton. Das gilt für neu eingespielte tieftraurige Gassenhauer wie "Give My Love to Rose" ebenso wie für Cashs spektakuläre Version von "Hurt" -- seid mir nicht böse, liebe Trent-Reznor-Fans, aber s o muss das gesungen werden, wenn sich auch der kritischste Zuhörer geschlagen geben soll. Genau so.
"The Man Comes Around" gehört zu den Alben, denen man ehrfürchtig lauscht; man spürt sofort: Dies ist ein Vermächtnis. Letzte Worte. "We'll Meet Again" als hoffnungsvoller Epitaph.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chronik eines angekündigten Todes, 4. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
„We'll meet again" lautet der Abschluss-Choral auf der vierten „American" Einspielung von Johnny Cash. Und irgendwie klingt es wie der Abschied des großen alten - und kranken - Mannes.
Was ist anders als auf den bisherigen American-Alben? „The man comes around" ist wieder produziert von Rick Rubin. Wieder nach dem Rezept vieler Cover-Versionen und Gastauftritte (Fiona Apple, Don Henley, Nick Cave usw.). Aber noch ruhiger als Solitary Man. Ruhiger - nicht depressiver! Auch durch die wieder sehr sparsam arrangierten Songs wurde noch mehr Wert auf Johnny Cashs Stimme gelegt, die mal brüchig-fragil, dann wieder knorrig-fest rüberkommt, und einen nie unberührt lässt.
Das ist kein neuer Cash. Aber einer, der sich stetig weiterentwickelt. Sein Leiden, seine Krankheit, werden in der Entwicklung seiner Stimme nachvollziehbar. Und vielleicht ist es gerade das, was dieses Werk so anrührend macht. Zum Glück, ohne je pathetisch zu werden. Ein großes Alterswerk.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Hauptwerk, 20. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
Eigentlich erst ab Anfang November erscheinend kann ma mt etwas Glück bereits amerikanisches Vinyl ergattern. Was sich offenbart? Ein Tarum.
Johnny Cash, der alte Haudegen. Von vielen bloß als jener Country-Typ gekannt, liefert er erneut ein wunderbares Meisterwerk innerhalb seines nun vier Alben umfassenden American recording Zyklusses ab. Unter der Obhut von Rick Rubin entstand diese Platte als konsequente Fortsetzung des 2000er "Solitary Man".
Cash covert wieder formidabel Erlesenes, aber wer den Mann in Schwarz kennt, der weiß um den unterschied zwischen covern und wertschätzen, zwischen Plagiat und Interpretation. Ein wunderbares Stück aus der Feder von Hank Williams, herrlich unterstütz wird er hier von Nick Cave. Dazu Stücke von Depeche Mode, Simon & Garfunel, Nine Inch Nails, den Beatles, den Eagles. Mtwirkende? Fiona Aple, Don Henley, Trent Reznor.
Juwel des Album ist jedoch das Titeltück "The man who comes around". Ein Hauptwerk im Cash Katalog, ein Stück das von Weite erzählt, von Land, von Menschen von Dir und von mir. Oft spärlich instrumentiert wächst diese Platte mit der Stimmung die sie erzeugt, mit jedem Moment, in dem dieser tiefe Bass markerschütternd aus der Box schallt. Nachdenklich wie der Künstler auf dem Covefoto, unter der Haut und Wahr. Das ist sie und das ist gut so. Ein, wenn nicht sogar das Highlight im Plattenherbst 2002. Im ganzen Jahr. Wir danken Johnny und hoffen auf mehr. Schön.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das neue Testament!, 20. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
American IV hat tatsächlich geschafft, was kein mir bekanntes Album getan hat: Es ist nicht mehr in irgendwelche Kategorien (Country, Folk, Pop) einzuordnen, sondern steht komplett für sich selbst. Johnny Cash steigt im Angesicht des Todes in musikalische Tiefen herab, aus denen noch niemand zurückkam um von ihnen zu berichten. Mitgebracht hat er eine Platte, deren Songs sich in zwei Hälften teilen lassen:

Auf der ersten nimmt er sich Popsongs an, während die zweite Folk und Countrysongs erhält, die durch Cashs Interpretation in einer archaischen Kraft erstrahlen, die wohl kaum jemand für möglich gehalten hätte.

Spektakulärer ist dennoch die erste Hälfte: Das fängt schon mit dem Opener The Man comes Around an und findet seinen ersten Höhepunkt beim zweiten Lied Hurt (im Original von Trent Reznor). Cash macht sich den Song zu Eigen und wenn er singt: Everyone I love goes away in the End, weiß man, dass das nicht nur so dahingesagt ist. Alle Songs auf diesem Album haben diese teife Ernsthaftigkeit, dieses Aufrichtige, das ihn über alle Zweifel erhaben sein lässt und den Hörer fassungslos zurücklässt.

Natürlich sind die anderen Songs nicht weniger spektakulär In my Life von den Beatles zum Beispiel. Oder Peronal Jesus von Depeche Mode, denen er mit seiner Version nahelegt, den Song nie wieder selbst zu spielen. An Cashs Interpretation des Elektropopstampfers, lediglich mit Gitarre und Honky-Tonk Piano gespielt, können sie unmöglich heranreichen. Folglich wurde der Song auch ein Dauerbrenner in allen Indie und Alternativdiscos und Radios...

Ich könnte ewig weiterschreiben über dieses Album, das mir alles bedeutet, man kann es aber auch simpel auf einen Punkt bringen: Es ist unfassbar.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gott sei Dank, es gibt ihn noch!, 7. November 2002
Von 
Peter-Thilo Hasler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
Nach vier Jahrzehnten im Musikgeschäft und vielleicht 1.500 geschriebenen Songs auf aberwitzigen 50 Millionen verkaufter Alben hat der schier unverwüstliche Johnny Cash mit "The Man Comes Around" den vierten Teil seiner "American Recordings"-Serie vorgelegt. Neben selbst Geschriebenem sind es auch hier die Cover-Versionen, die den besonderen Reiz von "The Man Comes Around" ausmachen, angefangen mit dem Sergeant Peppers-Klassiker "In My Life" über Simon & Garfunkels "Bridge Over Troubled Waters" (im Duo mit Fiona Apple) bis hin zu "Hurt" von Nine Inch Nails, das der Altmeister genüsslich auseinander nimmt.
Was hat der "Mann in Schwarz" einst über sich gesagt? "Ich schreibe Lieder über Pferde und Eisenbahnen, das Jüngste Gericht, die Familie, Whiskey, Ehe und Ehebruch, über Mord und Krieg, über Gefängnisse, Verdammnis und Erlösung, Tod und Stolz, Humor und Eitelkeit, Patriotismus, Diebstahl, über Liebe und gebrochene Herzen. Und über meine Mutter. Und über Gott." Er sagt übrigens auch, dies sei eine seiner besten Platten. Kein Widerspruch von meiner Seite.
Für eine interessante Variante hat sich hier die Plattenfirma entschieden, nämlich die beiden Songs "Big Iron" und "Wichita Lineman" ausschließlich auf der Vinylversion zu veröffentlichen. Wer also noch einen Plattenspieler zu Hause hat, dem sei empfohlen, sich mal wieder eine Schallplatte zuzulegen.
Sein Gesundheitszustand ist inzwischen besorgniserregend. Die Diagnosen seiner Ärzte, die ihm Parkinson und das Shy-Drager-Syndrom attestierten, waren, wie es aussieht, falsch, und die Nachrufe, die in manchen Zeitungsredaktionen bereits verfasst wurden, mögen noch lange in der Schublade schmoren. Hoffen wir, dass seine Zeit noch ausreicht für eine fünfte Episode. Mindestens!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album von Cashs American Recordings!!!, 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around Ltd (Audio CD)
Johnny Cash präsentiert uns mit "American IV: The Man Comes Around" das emotionalste und einprägsamste Album seiner American Recordings. Besonders berühren mich die Titel "Hurt", "Bridge Over Troubled Water", "I Hung My Head" und "The First Time Ever I Saw Your Face", in denen Johnny aufgrund seiner Krankheit so gebrechlich und doch so ausdruckstark klingt und das mit einer unglaublichen Itensität, die ich mit Worten nicht beschreiben kann. Jedes mal, wenn ich die Scheibe auflege, fühle ich sowohl mit Johnny mit als auch bin ich tief bewegt und beeindruckt von dem, was dieser Man in seinem schwachen Zustand noch alles hat leisten können.

Fazit: Ein Meilenstein in der Musikgeschichte, ein Album für die Ewigkeit und ein Sog, dem sich niemand entzeihen kann - das ist Cashs "American IV - The Man Comes Around". Johnny Cash starb am 12.09.2003 - an genau dem Tag, an dem ich meinen 16ten Geburtstag feierte und seine Musik noch gar nicht zu schätzen wusste; ich weiß noch, wie oft ich früher zu meinen Eltern, die mal auf einem seiner Konzerte waren, sagte: "Wie kann man das überhaupt nur anhören?" Heute ist Johnny mein absoluter Lieblingskünstler und ich denke oft: "Wieso musste dieser tolle Mensch schon mit Anfang 70 sterben? Warum bin ich nicht früher, als er noch lebte, auf ihn aufmerksam geworden? So hätte ich damals mit meinen Eltern auf sein Konzert gehen und ihn einmal live erleben können..." Dann lege ich eines seiner Alben, z.B. "American IV", auf und höre ihm einfach nur zu...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nur zwei Worte, Klasse Album!, 13. November 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
Als End-30er höre ich zunehmend weniger Mainstream und eigentlich schon lange keine 'Charts' mehr, seit ca. 5 Jahren zunehmend Jazz, Blues, 80er-Pop und viel elektronische Musik (Jarre, Oldfield, Café del Mar, ). Vor ein paar Tagen bin ich über eine Onlinebesprechung von Cash's Werk gestolpert und hab dann spontan diese CD bestellt. Ich bin sehr gespannt gewesen und wurde sehr positiv überrascht. Obwohl ich am Anfang natürlich, wie viele andere wahrscheinlich, erst einen Reflex gegen Country gespürt habe kann ich nur sagen, es wird ganz sicher nicht die letzte Cash CD gewesen sein. Kraftvolle, sehr eindringliche Stücke manchmal minimalistisch aber immer sehr unter die haut gehend. Tja, liebe Musikindustrie, auch wenn demnächst in irgendwelchen hirnlosen Castingshows die Mädels gänzlich unbekleidet versuchen das nicht vorhandene Talent zu überspielen, soetwas lässt sich nicht 'erzeugen' schmeisst eure Masketingfachleute einfach raus.
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