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Kundenrezensionen

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am 13. März 2013
Ich besitze rund 2000 Vinyl LPs. Manche habe ich nur einmal gehört, andere kommen öfter auf den Plattenteller. Die 2 LPs von "The Man Comes Around" gehören zu den von mir am meisten gehörten. Der Grund liegt daran, dass Johnny Cash auf diesem Album derart glaubwürdig singt, dass ich jedes Wort und vor allem jede Stimmung zu 100% abnehme. Seine Stimme ist nicht mehr so umfangreich wie in jungen Jahren aber darunter leidet die Qualität seiner Songs absolut nicht! Für mich gibt es nur eine Hand voll LPs, die mich derart intensiv berühren. Dieses Doppelalbum erzeugt Emotion pur! Ein größeres Lob kann ich nicht aussprechen! Mit ***** absolut unterbewertet aber mehr gibt es leider nicht....
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HALL OF FAMEam 26. September 2005
Ich hatte eigentlich nie was mit Johnny Cash am Hut. Kannte auch nur vereinzelte Klassiker, war nicht unbedingt meine Musik. Ihr seht, ich komme musikalisch eigentlich aus einer etwas anderen Ecke. Als ich aber dieses Album kürzlich zum ersten mal hörte, hat es mich gepackt und seitdem höre ich diese Scheibe beinahe täglich.
Johnny Cashs Interpretation der hier versammelten Coverstücke ziehen in den Bann und erzeugen Gänsehaut, vor allem Track 2, "Hurt", hat es mir angetan. Man vernimmt die Stimme eines alten Mannes am Ende seiner langen und bewegten Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens und kann nicht umhin, davon berührt zu sein. Und diese Stimme lässt die Interpretationen z. T. authentischer klingen als die Originale, was bei Coverversionen ja nicht gerade die Regel ist.
Dieser musikalische Meilenstein ist nicht nur etwas für Cash- und Countryliebhaber. Diese mögen mir verzeihen, wenn ich mich gelegentlich an Balladen von Nick Cave erinnert fühlte. Ich denke, diese Stimme hat jegliches Genre längst hinter sich gelassen. Von daher lässt sich dieses Album auch sicherlich jenseits aller Genrevorlieben empfehlen.
Danke für dieses Album, Johnny Cash! Am Ende deines Weges hast du mich schließlich doch noch gecasht.
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am 20. November 2002
Johnny Cash - the man comes around
Ein alter Mann mit einer Stimme wie Baum singt ein paar Lieder. Man wird Johnny Cash unter Country suchen, aber was man auf dieser Scheibe findet, ist so viel mehr.
So etwas trifft einem immer unvorbereitet. Mit Country hatte ich so gar nichts am Cowboy-Hut. Und dann schlenderte ich durch ein WOM und lief an einem Stapel CASH - the man who comes around vorbei. Irgendwann hatte ich eine euphorische Kritik in der FAZ überflogen. Was soll's, ich hatte Zeit bis zum nächsten Termin, also setze ich den Kopfhörer auf. Als ich wieder auftauchte waren satte 15 Minuten vergangen und ich mußte mich beeilen, aber lieber hätte ich einen Termin versäumt als diese neue Cash nicht gehört und nicht mitgenommen zu haben. Johnny Cash ist inzwischen 80 und in meinem Kopf nudeln dazu so Dinge wie Ring of fire. Und ein Streifen mit Columbo. Ich habe immer noch nichts mit Country am Hut, aber diese Scheibe von Cash ist so viel mehr, ich weiß gar nicht wo anfangen. Da ist zunächst diese Stimme. Voll, sonor, weise, ruhig, abgeklärt, unglaublich präsent. Cash singt zurückgenommen aber voll, pur und präsent, konzentriert und überzeugend. Die Musiker passen sich diesem Zustand perfekt an. Alles paßt zusammen, manchmal treffen sich die richtigen Musiker zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mit dem richtigen Material.
Dieser Johnny Cash war nicht nur der man who comes around, er war auch der Sam Hall und alle anderen, die er besingt. Er kann sein ganzes Leben lang nicht nur Musiker gewesen sein, dieser Johnny Cash. Was er besingt, das war er auch. Hier singt eine Stimme, die ist die Glaubwürdigkeit in Person.
Die Stimme ist so intensiv, daß man unmöglich nicht zuhören kann, wie bei so vielen anderen englischen Sachen, wo man eigentlich kein Wort versteht.
Wer auch nur ein bißchen Englisch kann wird von den Worten verfolgt.
Und noch etwas fällt auf. Es gibt kein Schlagzeug und keiner merkt es. Dem Rhythmus tut das überhaupt keinen Abbruch.
Selbst Edelkitsch wie „Bridge over troubled water" und „Desperado" werden so pur und überzeugend dargeboten.
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am 2. Juli 2004
20 Sterne, wenn ich die geben könnte. Ich hab noch nie eine Platte oder CD von Johnny Cash besessen, geschweige denn bewusst gehört, war nicht mein Ding. Hab dann zufällig auf EINS LIVE die Stücke "Hurt" + "The Man comes around" + "I Hung my Head" gehört. Ich dacht, mich tritt ein Pferd. Ich hab mir jetzt (endlich) die CD bestellt.Was für Hammerteil(ist Ihr Geld 100% wert), 15 Stücke = 15 Ohrwürmer (+ Video Hurt). Ich verneige mich tief vor diesem Künstler.
Ich hör sonst:
Oxymoron, Peter and the Test Tube Babies, Blanks77, The Donnas, The Exploited,Ramones, Dead Kennedys, Dropkick Murphys, G.B.H., De Heideroosjes, Farin Urlaub, DTH, Swoons, La Cry, Sportfreunde Stiller, Stereo Total, Xmal Deutschland, Sisters of Mercy, Cure u.v.a.
Jetzt spätestens sollten Deine Zweifel verflogen sein........
K A U F E N !!!
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am 31. März 2003
cd bestellt - cd geliefert bekommen - in den player eingeworfen und kopfhörer aufgesetzt (das war das vorspiel)
ABER - was dann kam, war genial! hatte ich mir unter gänsehaut schon die erste nummer mehrmals angehört "the man comes around", führte "hurt" dazu, daß mein abend verplant war.
es ist mir unbegreiflich, wie ein alter, schwer kranker mann gegen ende seiner laufbahn ein so kräftiges lebenszeichen von sich geben kann. hatte der gute j.c. schon zu seinen besten zeiten immer wieder meinen musiknerv empfindlich angesprochen - diese cd toppt alles.
wann auch immer in zukunft die rede auf johnny cash kommen wird - ich werde ihn gewiß nicht mehr in erster linie mit "ring of fire", sondern mit dieser scheibe in verbindung bringen. eine cd - die durch und durch gelungen ist.
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am 20. Oktober 2006
Ein alter Mann, der viele Erfolge in den 60-70ern Jahren hatte, und an dem die Country-Szene sich messen mußte hat hier ein Album zum besten gebracht, welches die Krönung seines Lebens darstellt.

Ich mochte Johnny Cash und die Musik die er machte nie besonders.

Es klang fast wie Fastfood für Fernfahrer.

Dieses Album habe ich jedoch in mein Herz geschlossen.

Der alte Mann, der fast nicht mehr singen kann, will es noch einmal versuchen und im Kampf gegen das Alter noch einmal den Geschmack des Erfolges schmecken.

Wenn er wüßte, das sein Titel "Hurt" mittlerweile als Song für Sportschuhwerbung genutzt wird und seine Musikvideos bei MTV gespielt werden, ich denke er würde nochmal aus dem Sarg hüpfen und "jetzt alle zusammen" rufen.

Genau dieses Album liebe ich!

Der alte Mann nimmt seinen Hut um zu gehen, aber nicht ohne Spuren zu hinterlassen.

Er wusste das er gehen mußte und hat es perfekt in seine Balladen verpackt.

Hut ab, Johnny!

Hier hast Du etwas Großes hinterlassen.
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am 22. März 2015
.......ich liebe ihn seit der Columbo- Folge "Schwanengesang".
Als diese das erste Mal im TV ausgestrahlt wurde, war ich noch blutjung.
;o)
Diese markante Bass- Baritonstimme- und seine kritischen Texte.....
einfach anbetungswürdig. Und hässlich war er auch nicht.

Seine erste Gitarre bekam er, als er zehn Jahre alt war.
Im Mai 1950 hatte er seinen ersten Soloauftritt.
Seine erste Band, die Landsberg Barbarians, gründete er 1951.
Und schrieb den Folsom Prison Blues.
THE MAN COMES AROUND vom " Man in Black " entstand 2002, also ein Jahr
vor seinem Tod. Eines der besten seiner unzähligen Werke.
1999 bekam J.R. Cash den Grammy Award Lifetime Acttievement-
die Auszeichnung für sein Lebenswerk.

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American IV: THE MAN COMES AROUND !

15 Songs= 52.05 Minuten!

Johnny R. Cash: *geboren 26. Februar 1932 in Arkansas.*
*gestorben 12. September 2003 in Nashville Tennessee.*

RUHE IN FRIEDEN!!*
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am 20. Oktober 2002
Eigentlich erst ab Anfang November erscheinend kann ma mt etwas Glück bereits amerikanisches Vinyl ergattern. Was sich offenbart? Ein Tarum.
Johnny Cash, der alte Haudegen. Von vielen bloß als jener Country-Typ gekannt, liefert er erneut ein wunderbares Meisterwerk innerhalb seines nun vier Alben umfassenden American recording Zyklusses ab. Unter der Obhut von Rick Rubin entstand diese Platte als konsequente Fortsetzung des 2000er "Solitary Man".
Cash covert wieder formidabel Erlesenes, aber wer den Mann in Schwarz kennt, der weiß um den unterschied zwischen covern und wertschätzen, zwischen Plagiat und Interpretation. Ein wunderbares Stück aus der Feder von Hank Williams, herrlich unterstütz wird er hier von Nick Cave. Dazu Stücke von Depeche Mode, Simon & Garfunel, Nine Inch Nails, den Beatles, den Eagles. Mtwirkende? Fiona Aple, Don Henley, Trent Reznor.
Juwel des Album ist jedoch das Titeltück "The man who comes around". Ein Hauptwerk im Cash Katalog, ein Stück das von Weite erzählt, von Land, von Menschen von Dir und von mir. Oft spärlich instrumentiert wächst diese Platte mit der Stimmung die sie erzeugt, mit jedem Moment, in dem dieser tiefe Bass markerschütternd aus der Box schallt. Nachdenklich wie der Künstler auf dem Covefoto, unter der Haut und Wahr. Das ist sie und das ist gut so. Ein, wenn nicht sogar das Highlight im Plattenherbst 2002. Im ganzen Jahr. Wir danken Johnny und hoffen auf mehr. Schön.
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am 22. Juli 2008
..weil ich sofort nach den ersten Buchstaben beim Hören seines Namens entweder das Radio ausgeschaltet oder zu einem anderen Fernsehsender gezappt bin. Für mich war Cash bis zu diesem Album einfach nur eine US amerikanische Kitschfigur, hab ihn einfach nie ernst genommen. Cash war einfach der Albtraum für mich,vieles was die Usa für mich so unattraktiv oder hassenswert machte, verknüpfte ich mit seinem Namen. Welch ein Irrtum. Ich musst doch erfahren..nachdem ich in einem freien Oberösterreichischen Radiosender..wo sonst .. eines Nachts in meinem Taxi Personal Jesus hörte und mich fragen musste, ob es denn möglich sei, dass diese brüchige so spirituelle Nummer, die ich in der Original Version eigentlich nie mochte..mich so tief bewegte, dass ich neugierig wurde und mich mit Cash zu beschäftigen begann... und mir das Album besorgte. mir den Film ausborgte und erfuhr, dass einiges in Cash's Leben aus meiner eigenen nicht so sensationellen Biographie stammen könnte ... die Abstürze und die Höhenflüge, die so eng beisammen liegen. So gesehen und gehört bildet sich in mir bei diesem Album eine klares Bild einer Spiritualität der Unvollkommenheit, in der ich mehr beruhigt-geborgen in meiner Mitte leben kann.
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am 2. März 2006
Was zunächst als Trilogy zu enden schien, erhielt mit "The man comes around" noch ein Abschlußwerk mit ähnlichen Grundzügen:
Covers, Traditionals und eigene Stücke.
Und das Konzept geht auch im Vierten Anlauf auf, oder besser gesagt findet hier seinen Kröneneden Abschluß! Der von schwerer Erkrankung gezeichnete Cowboy erhebt hier zum letzten Mal seine brüchig gewordene Stimme und haucht den Songs einen Tiefgang ein, der fast unglaublich ist! Der Titelsong lotet in kräftigem Rhytmus die beliebte religiöse Thematik aus um danach von einem der Höhepunkte des Albums abgelöst zu werden: "Hurt" von den Nine Inch Nails ist Cash wie auf den Leib geschrieben, die STimme ist brüchig und melancholisch, ein absolutes Meisterwerk was eigentlich nur vom Video zum Song (auf der Homepage des Meisters) getoppt wird.
Wer kjetzt glaubt, das dieses Niveau nicht zu halten ist, der täuscht sich! Das nachfolgende "Give my love to rose" hat über die Jahre nichts von seiner Klasse eingebüßt, im Gegenteil, so tragisch es ist, aber mit der brüchigen Stimme Cashs werden die Lieder über das Sterben unendlich authentisch!

Dann "Bridge over troubled water", hier hatte ich irgendwie Bedenken, braucht man davon NOCH ein Cover???? JA, braucht man!

Stings "I hung my head" üebr den Mann der versehentlich einen anderen erschießt und hingerichtet wird, in einem Wort: Gigantisch!

So geht das weiter und mit Ausnahme von Personal Jesus, wovon ich aber auch das Original nicht mag gibt es keine Absacker, sondern nur große Musik! Desperado zusammen mit -jezt komm ich nicht auf den Namen- dem Sänger/Schlagzeuger von den Eagles oder das schon von Elvis geträllerte "Im so lonesome I could cry" im Duett mit Nick Cave. Alles einfach klasse! Für mich, so ein stilles Highlight ist dann der vorletzte Track: "Streets of Laredo". Die Stimme kippt, Cash hat Mühe die "ts" Laute zu artikulieren und er legt so scheint es all die verbliebene Kraft in seinen lezten Song, alle Emotionen, all der Schmerz des in Laredo sterbenden Cowboys, der doch leztzlich nur eine Metapher für ihn selbst ist. - Wer hier nicht mitfühlt den versteh ich nicht.

"We took the young cowboy down to the green valley,
and there stands his marker, we made to this day!
We beat the drum slowly, played the fife lowly,
played the dead march as we carried him along
down to the green valley, laid the sod over him
he was a young cowboy and he said he'd done wrong!"

Fare thee well, Johnny!

(Don Henley....er heisst Don Henley...)
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