Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen9
4,6 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:5,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. März 2004
Von der 1. Mammut-Welttournee ab 1968 zurück in England erschien im März 1969 das zweite TEN YEARS AFTER - studioalbum "STONEDHENGE", welches wiederum in die US-Charts kam, in U.K. mit der beachtlichen Nummer sechs nur knapp die Top Five verfehlte. Diesmal experimentierte das Quartett zusehends mit eigenem Songmaterial, brachte Einlagen von Acidtrip getragenen, elektronischen Studiosounds und bizarren Klangcollagen (Rocklexikon), laut ALVIN dazu gedacht, die visuelle und physische Komponente zu ersetzen.
Höhepunkte waren der Train-Shuttle "Speed kills" (mit witzigen, quirrligen, ins linke und dann wieder ins rechte Ohrwaschel abgemixte Gitarrensolos), und natürlich auch "Going to try", mit genialen Tempi- und Stimmungswechseln und die Giftlerhymne "No Title".
Ein weiterer Durchbruch gelang den "Königen des weißen Blues" (Pop) auf den Sommer Open Airs. Beim New Port Jazz Festival in Rhode Island war ihre Performance ein beachtlicher Prestigeauftritt, denn normalerweise sind dort nur Jazz-Acts zugelassen. LEE wurde bereits zum zweiten Mal in den britischen Zeitungen zum Gitarrist des Jahres gewählt.
Ich liebe dieses unorthodoxe jazzige Blues-Rock-Album, welches auch mit Top-Sound aufgenommen wurde.
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2010
Es ist 40 Jahre her, als ich die Stonedhenge das erst Mal hörte. Manches ist noch hängengeblieben, vieles verblasst. Alvin Lee's fulminanter Auftritt in Woodstock hat vieles andere der Ten Years After überdeckt. 40 years after klingt die Band wohltuend frisch und mit enormen drive. War überrascht, wie vielseitig TYA ist und welch ein Spektrum vom treibenden Beat bis zu Jazz-Grooves abdeckt. Ein wunderbares Album aus einer wunderbaren Zeit.
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
ich sage mal, was "Yes" mit -Fragile- gaben, haben TYA in den Blues-Bereich
rübergebracht. Jeder durfte Songs beisteuern, was aber ausser bei Alvin Lee
Songs meist nur sehr kurze Fragmente wurden.
Es wurde auch sehr viel mit Effekten gearbeitet was dem Stereo-Hören prima
entgegenkommt.
"Going To Try" 4:31 startet als balladesker psychedelic-blues-boogie mit
allerhand Sound-Finessen.
Dann meldet sich Chick Churchill solo mit einer Piano-Nummer "I Can t Live
Without Lydia" 1:20
"Woman Trouble" 4:28 kommt als swingender Slow-Rock, leicht angejazzt.
Bei "Skoobly-Oobly-Doobob" 1:41 hält Alvin ein Rock n Roll-Zwiegespräch
mit seiner Klampfe.
Als stampfender Blues-Rock schliesst sich "Hear Me Calling" 5:32 an.
"A Sad Song" 3:16 erklingt als sparsam instrumentierter Slow-Blues (soll
schwarz klingen).
"Three Blind Mice" 0:55 ist das Trommelintro für "No Title" 7:57, der
anfangs wieder recht spärlich instrumentiert als Slow-Blues rüberkommt
bevor Chick mit der Orgel eine Prise Psychedelic einbringt und Bass und
Drums das Stück druckvoller machen um wieder in das Anfangsthema zurück-
zukehren.
"Faro" 1:09 ist ein Bassthema mit Zuggeräuschen aufgepeppelt und geht
nahtlos über in "Speed Kills" 3:32 einem Rock-Boogie-Schema ähnlich
Canned Heats "Going up the country".
Die normale Platte endet hier, es gibt noch Bonus-Tracks.
Alvin Lee - Guitars, Vocals
Leo Lyons - Bass
Ric Lee - Drums
Chick Churchill - Keyboards
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2013
R.I.P. Alvin Lee! Aber genauso muss man sagen, dass er allein (im Prinzip) nicht die Band war, wie etwa John Fogerty bei CCR und Mark Knopfler bei den Dire Straits. Einen solchen Eindruck dürften Ten Years After durch "I'm Going Home" und ihre Platten nach Woodstock wohl großteils in der Rockgeschichte hinterlassen haben - TYA als "Alvin Lee Band". Keine Frage, dass er ein exzellenter Bluesgitarrist und markanter Sänger war, und auch vom Songschreiben was verstand. Keine Frage aber auch, dass seine drei Mitmusiker viel mehr als Statisten waren, und sie gemeinsam wahrhaftig eine Band waren, wenn sich alle vier Musiker gut und breit entfalteten.

Bestes Zeugnis dieser Entfaltung war das Ende 1968 erschienene dritte Album der Gruppe, wo Lee mit Gitarre und Stimme zwar starke Akzente setzt, Bass und Schlagzeug aber mehr als begleitende Funktionen einnehmen und die Keyboards von Chick Churchill die meisten Songs maßgeblich mitprägen. Da wird in "No Title" acht Minuten lang munter dahin improvisiert, da werden vermeintlich simple Blues-Rock-Kracher wie "Going To Try", "Speed Kills" und "Hear Me Calling" zu differenziert ausgeführten, aber dennoch mitreißenden Rocksongs, und die Miniaturen, die zwischen Songs in Normalspielzeit eingefügt sind, sind alles andere als Lückenfüller, sondern tragen maßgeblich dazu bei, dass das Album ein rundes Ganzes ergibt. Die Studioelektronik hatten TYA bei dieser Produktion voll ausgenützt, aber überproduziert klingt die Platte an keiner einzigen Stelle. Der Albumtitel und das Cover zeugten ebenfalls von Einfallsreichtum - ein Wortspiel mit dem anrüchigen Adjektiv "stoned" und der berühmten vorchristlichen Kultstätte Stonehenge, na, das hatte was!

Für mich Alvin Lees schönstes Testament und das beste TYA-Album, und mit dem hier vorliegenden Mastering auch viereinhalb Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung ein Hörgenuss für alle, die auf erstklassigen britischen Blues-Rock der Spätsechziger stehen.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2016
1969 erschien das 2.Album von Ten Years After. Nachdem sie sich als Live-Band schon einen Namen erspielt haben, war man ganz gespannt auf ihr 2.Werk. Und es wurde ein perfektes Album aus einer Mischung von Rock, Blues und einer Brise Jazz. In England erreichten sie einen 6.Platz, und in den US-Top 200 reichte es noch für einen 61.Platz. Allein schon der Opener: Going To Try macht Lust auf mehr. Perfekter Blues mit irrsinnigen Tempi-Wechseln. I Can"t Live Without Lydia ist ein ruhiger pianolastiger Song. Track Nummer 3: Woman Trouble ist angenehm bluesig mit leichten Jazzfrequenzen untermalt. Skoobly-Oobly-Doobob - sehr kurze (1:42) Gitarrenkonferenz. Song Nummer 5 ist schon ein Lieblingssong von mir. Hear Me Calling. Ein absolut perfekter Blues-Rock Track. Sad Song ist ungewöhnlich ruhig, aber sehr schön. Track Nummer 7 Three Blind Mice ist ein Intro auf Drums und dient als Einleitung für den nächsten Song : No Title der mit Orgel und Bass-Elementen sehr psychodelisch rüber kommt. Ein typisches Werk für die damalige Zeit. Faro ist wieder ein Bass-orientiertes Einleitungsstück für Speed Kills, dass sehr rockig gemischt mit Boogie-Elementen rüber kommt. Hier endet die Platte. Auf der Neuauflage der CD gibt es noch 4 Bonus Tracks. Eine Mono-Single-Version von Hear Me Calling, eine US Version von Woman Trouble , eine sogenannte Live "Undead" Single Edit Version von I"m Going Home - klingt Weltklasse, und als Abschlusssong eine fast 15minütige Nummer mit dem Titel Boogie On. Hier kommt Woodstock in eure Wohnzimmer. Ein Meilenstein, und ein zeitloses Meisterwerk der Woodstock-Veteranen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2016
Hatte mir im vorfeld die Kritik dieses Album durchgelsen, und stimme dem positv überein.man überlege sich das die ersten 10 track aus dem Jahre1968 !sind.einfach sau gut,Hatte bis bisher das Album Recorded Live ( ein fantastisches Live Album ), und erweitere nun meinen Horrizont .
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2011
Hatte ganz vergessen, wie gut diese Scheibe ist. Gradliniger Blues-Rock mit einem Hauch von Jazz, geilem Gitarrensound und netten kleinen Stereo-Effekten wie sie vor über 40 Jahren gerne eingesetzt wurden, um dem Hörer zu beweisen, du hörst nicht mehr mono. Gute Klangqualität. Danke auch für das Bonusmaterial. Hörenswert für junge Gitarristen, denn die CD ist alles andere als angestaubt!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2016
Ich bin sehr enttäuscht über diese Musik,
kenne Ten Years After ganz anders.
Die Musik auf dieser CD ist völlig chaotisch, mit Blues Rock hat das nicht's
zu tun ( 2 Stücke - der Rest nicht).
Lieferung kam vor der Zeit an.
Leider kann ich die CD nicht zurück
schicken.
Keine Kaufempfehlung von mir !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2014
Eine der Lieblingsgruppen aus der Jugendzeit immer wieder faszinierender Musik und Variationen häufig anders als der Zeitgeist - daher auch heute noch sehr beliebt
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,89 €
3,99 €