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37 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lasst die Musik in ihrer Zeit
Ich habe hier einige schlechte und gute Bewertungen gelesen. Aus diesen Kontrast habe ich folgendes beschlossen zu schreiben.

Musik ist keine Sprache, sondern eine andere Art von Medium.
Man verbindet Gefühle, Situationen, Bilder und sogar Gerüche mit Musik.

Wenn man damals als Jugendlicher (wie in meinem Fall) mit Limp Bizkit...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von Track11

versus
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3.0 von 5 Sternen Chocolate Starfish - Zwischen Genialitaet und Langeweile
Hammerharter Gitarrensound, ein wummerndes Schlagzeug und Fred Dursts mal quiekender, mal bruellender Gesang. Fuer Fans der zweiten Scheibe sicherlich in Ordnung, aber den genialen Erstling hat mann sichtlich unterboten. Eine absolute Frechheit ist allerdings The One...warum heisst das Teil nicht gleich Re-Arranged Part II? Aber wo viel Kritik ist muss auch Lob sein: Die...
Am 20. November 2000 veröffentlicht


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37 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lasst die Musik in ihrer Zeit, 23. Dezember 2008
Von 
Track11 (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe hier einige schlechte und gute Bewertungen gelesen. Aus diesen Kontrast habe ich folgendes beschlossen zu schreiben.

Musik ist keine Sprache, sondern eine andere Art von Medium.
Man verbindet Gefühle, Situationen, Bilder und sogar Gerüche mit Musik.

Wenn man damals als Jugendlicher (wie in meinem Fall) mit Limp Bizkit aufgewachsen ist, erscheint einem das Album bzw deren Musik als genial. Man hat sich damals damit identdifiziert. Man fährt in den Urlaub, spiel irgendwas mit einem bestimmten Lied im Hintergrund. Es betrifft jede Situation. Wenn man oft das selbe Musikstück bei netten Gelegenheiten hört, empfindet man dieses Lied automatisch als gelungen.

Wenn man damals zu der Zeit mehr Eminem gehört hatte, verbindet man den Mann halt mit seiner Vergangenheit, an die sich ein jeder gerne erinnert.

Fakt ist das Limp Bizkit mit diesem Album eine Masse getroffen hat.
Wenn Chocolate Starfish heute rauskommen würde, gäbe es kaum Resonanz.

Zu seiner Zeit war es ein sehr guter Klang und dabei sollte man es auch belassen. An allem nagt der Zahn der Zeit und vor allem an den Geschmäckern.

Es wird wieder diese Zeit kommen. Wann weiß keiner. Aber es waren auch mal die Röhrenjenas verhasst, welche jetzt wieder in Mode sind 0_o

In diesem Sinne : 5/5 Punkten weil dieses Album zu seiner Zeit ein exzelentes Gefühl vermittelt hat.

Nostalgie ist hier das Stichwort
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5.0 von 5 Sternen Sahnestücke !!!, 7. April 2001
Von Ein Kunde
Limp Bizkit, eine Band die gezeigt hat, dass das berühmtberüchtigte dritte Album zum weltweiten Siegeszug werden kann. Diese Scheibe richtet sich nicht mehr an nur eine bestimmte Zielgruppe, Limp Bizkit schaffen einen übergreifenden Sound auch für Leute anderer Musikgeschmäcker. Fette und abwechslungsreiche Gitarrenriffs die sofort ins Ohr gehen, dazu rhythmische Texte von Wortkünstler Fred Durst. Musik, die ihren Schwerpunkt nicht auf Inhalte legt, sondern den Hörer einfach dazu begeistert ihr seine ganze Aufmerksamkeit zu leihen. Wer bei Limp Bizkit zuerst nach einer großartigen Aussage sucht, sucht am falschen Ende. Die Fünf kreieren einen unübertroffenen Stil in der Musikgattung Crossover / New Metal, der vor Spaß an der Sache selbst nur so sprüht. Und diesen Stil bringen sie so perfekt rüber, dass es lange dauern wird, Vergleichbares zu finden. Ein Sound, der live knallhart einschlägt, und selbst von CD so überzeugt, dass man oft alles drumherum vergisst und nur noch mitgeht. Ein Album, dass sich selbst überhaupt nicht ernst nimmt, und gerade deshalb einen so besonderen Charakter hat. "Chocolate starfish and the hot dog flavored water" - vor dem Essen, nach dem Essen und zwischendurch - ein Leckerbissen in Reinform. Unverwechselbar, unbeschreiblich, unglaublich und unmöglich gut. RESPEKT!
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4.0 von 5 Sternen gelungenen, aber nicht ganz perfekt, 31. März 2001
Von Ein Kunde
alles in allem hat mir die neue bizkit-scheibe richtig gut gefallen. die highlights und ohrwürmer der platte sind ganz klar "my generation", "rollin' (urban assault)" und der bisher beste song "take a look around". der schwachpunkt, wie schon beim vorgänger sind die songtexte. für jemanden, den hip-hop sonst nicht interessiert, ist es ok, für alle anderen schmerzhaft. die einzig gescheiten lyrics kommen von DMX, Method Man und Co. schimpfwortexzesse wie in "hot dog" machen dann schon wieder spass, da sie sich nahtlos in die reihe der nicht so ernst zu nehmenden songtexte einreihen -- und derer gibt es bei limp bizkit (nicht nur auf dieser platte) eine ganze menge.
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4.0 von 5 Sternen Mal Zeit für was neues!, 18. März 2001
Keine Ahnung warum alle das Posen des Frontmans Fred D. kritisieren. Ein weißer NM-Rapper der auf sein Gruppenalbum den Meister der Westcoast X-Zibit und die Meister New Yorks Method Man, Red Man und Dark Man X zum mitmachen bewegen kann, und nicht von Dr.Dre gepusht wurde (wie Eminem), die Beats von Rollin vom Dj Swizz Beatz der Ruff Ryders beigesteuert bekommt muss genial sein. Die Riffs find ich fett, sein Rhyme noch passabel (trotz Message fasst null), Dj Lethal genial, die abwechslung leider mäßig. Wo bleibt der von mir lang erwartete Track mit Korn oder zumindest dessen Frontman Jonathan Davis. In sachen Crossover haben die Brötchen ihren Fame und ihre Plattenverkäufe verdient. Ähm, das mit dem Anrufbeantworter von Taproot ist schon ne peinliche Sache. Es bleibt zu hoffen das für das nächste Album gute Einfälle aller Bandmitglieder verwirklicht werden können, und das Wes Borland mit dem Psycho- Image mal ins klare kommt.
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4.0 von 5 Sternen Sig. Other war ein bisschen besser, 14. März 2001
Von Ein Kunde
Wie gesagt, das Vorgängeralbum war einen Tucken besser aber es ist trotzdem cool. Rollin' z.B. ist ein bisschen "aufgesezt" aber auch 'ne coole Single.
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5.0 von 5 Sternen Derbe, 13. März 2001
Von Ein Kunde
Ich muss wirklich sagen,die Scheibe hat's echt in sich!!! Gewohnt geile Sounds und Lyrics,wie Fans sie nicht anders kennen... Genauso gut kommen aber auch die ruhigen Lieder. Meine Favouriten: Rollin', Hold on und My way (ich bin gespannt wie sie on stage kommen..)
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4.0 von 5 Sternen Nicht ganz perfekt, 10. März 2001
Von Ein Kunde
Eigentlich ist dieses Album fast perfekt: Es gibt heftige Songs wie "Hotdog", "Full Nelson" oder mein Lieblingslied "Take a look around" sowie ruhigere Nummern wie "Hold on" oder "The one". Trotzdem gibt es wie schon auf "Significant other" wieder diese nervigen Hip Hop-Nummern, die diesesmal "Getcha groove on" und "Rollin' urban assault vehicle" heißen. Das können sich die Jungs anscheinend nicht sparen, obwohl es auch dieses Mal wieder die absoluten Durchhänger sind, die das Hörvergügen trüben. Ansonsten ist die Platte aber gelungen und durchaus empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Einfach genial, 8. März 2001
Diese CD ist genial. Ich versteh nicht, was an "Hot Dog" nervig ist, fuck ist nunmal das Lieblingswort von Fred Durst. Die Songs sind einfach geil, sowohl die Beats als auch die Texte. Das Album ist besser als alle Vorgänger zusammen!!!
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5.0 von 5 Sternen Limp Bizkit Rulez..., 7. März 2001
Also ich muß sagen das die Jungs einfach klasse drauf sind. Bei ihrem ersten Album Three Dollar Bill Y`all war es die krasse Stimme von Fred Durst die mich faszinierte. Die einflüße von Hip Hop waren bei Significant Other einfach super angebracht. Break Stuff war himmlisch Nookie der oberbringer und jetzt CS&tZHfw. Der Urban Assault mix von Rollin rullt einfach. Take a look Around ist Phatt Geil und hat auch super in MI2 reingepasst. Rollin in der Standard Version ist auch sehr gut gelungen. Bei Hold On war ich absolut positiv Überrascht. Die Intro ist dem DJ Lethal einfach super gelungen und bringt einfach geile schrägge beats mit sich.
Also meine Empfehlung: Kaufen Kaufen Kaufen Diese CD ist ein Must-Have genau so wie die vorherigen zwei :)
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4.0 von 5 Sternen Nichts für Weicheier, 5. März 2001
Von Ein Kunde
Das neue Bizkit-Werk nicht mit der alten LP zu vergleichen. Die Neue hat sich sehr wohl weiterentwickelt: Die Stärken der Alten wurden konsequent verbessert. Für brave Britpop Anhänger, wie es anscheinend die Mehrzahl der Rezessoren sind, ist der harte Sound natürlich nichts. Auch die Texte schocken mich nicht mehr: Wer KidRock kennt... Wer auf den typischen Limp-Bizkit Sound steht, dem ist die CD nur wärmstens ans Herz zu legen.
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