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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Debut, wenn auch ohne Innovationen...
Wir schreiben das Jahr 1997. Wenn man zur damaligen Zeit nach einer Gruppe names Limp Bizkit gefragt hätte, wäre man vermutlich nur auf kollektives Schulterzucken und fragende Gesichter gestoßen. Dank den New Metall-Mitbegründern KoRn (und den Tätowierkünsten von Frontmann Fred Durst) kam diese damals kleine und unbedeutende Band aus...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2004 von kojakbigsteve

versus
2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen three doller bill,y all
Dieses Album ist erst der Anfang von einer Reihe erfolgreicher CD's z.B.ChocletStarfishAndTheHotdogFlavoritWater.Ich finde dieses Album unbedingt empfehlenswert.Kauft es euch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Am 6. Januar 2002 veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Debut, wenn auch ohne Innovationen..., 9. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1997. Wenn man zur damaligen Zeit nach einer Gruppe names Limp Bizkit gefragt hätte, wäre man vermutlich nur auf kollektives Schulterzucken und fragende Gesichter gestoßen. Dank den New Metall-Mitbegründern KoRn (und den Tätowierkünsten von Frontmann Fred Durst) kam diese damals kleine und unbedeutende Band aus Jacksonville zu ihrer Chance eine Platte aufzunehmen.
Der Produzent war kein geringerer als Ross Robinson, der dem Silberling auch sehr deutlich seinen Stempel aufdrückte. Laut, roh, ungeschliffen, aggressiv, wild, abgedreht, krank - so lässt sich diese CD beschreiben und steht somit im krassen Gegensatz zu späteren Werken der weichen Kekse.
Durch das gesamte Album hindurch ziehen sich Dursts rauer (und sehr markanter) Sprechgesang sowie seine (für neuere Fans wohl verstörenden) Schrei-Attacken (ja, es mag komisch klingen, aber der Kappenträger schreit sich im wahrsten Sinne seine Seele aus dem Leib) und DJ Lethals (Ex-House Of Pain) futurischte Effektorgien. Der Mann am Mikro erzählt uns zudem in seinen sehr persönlichen Texten von gescheiterten Beziehungen und anderen Problemen mit dem weiblichen Geschlecht, Einsamkeit, Isolation sowie von falschen Freunden, die ihn nur ausnutzen oder schlicht mit ihrer Anwesenheit nerven.
Das Trio Borland, Rivers, Otto macht seine Sache außerdem auch sehr überzeugend. Richtiges Neuland betritt die Band zwar zu keinem Zeitpunkt, allerdings führen sie das weiter, was Bands wie Rage Against The Machine, Helmet, Downset, Clawfinger, KoRn und die Deftones anfingen. Limp Bizkit kreiren ihren eigenen Stil, der sie aus der Menge der vielen belanglosen 08/15-Crossover/New Metal Bands hervorhebt.
Ingesamt gibt es - wie bereits erwähnt - auf dieser LP für Limp Bizkit Verhältnisse ziemlich auf die Fresse, ein Brett jagt das nächste und trotzdem geht die Abwechslung dabei nicht verloren: Mal rockt der Fünfer von Beginn an ordentlich los („Pollution", „Nobody Loves Me"), anderswo steigern sie sich erst langsam hinein („Stuck", „Counterfeit", „Stalemate", „Clunk", „Stinkfinger") dann schlägt man wieder etwas ruhigere Töne an, wie in der Halbballade „Sour" oder dem genialen Abschluss der Scheibe („Everything" - eine angebliche (nur zum Teil aufgenommene) Jam-Session, die über eine Viertelstunde alle Facetten der Combo aufzeigt und einen wahren Hörgenuss darstellt), um dem Hörer dann wieder einen 2 Minuten-Kracher (der nicht umsonst mit dem Warnhinweis „Demo Version" versehen ist) in Form von „Leech" um die Ohren zu hauen. Für Party-Stimmung sorgt das George Michael Cover „Faith". Ein Song, der den Durchbruch der Band im Jahre 1998 bedeutete. Mit „Indigo Flow" kommt auch noch eine Ansammlung von Danksagungen und Grüßen (u.a. an die Deftones, KoRn und Gott gerichtet) hinzu, mit denen sich die Fünf aus Florida bei ihren Wegbereitern bedanken.
Einzig das „Intro" stößt einem auf, die Jungs sind wohl fanatische Christen und befinden sich scheinbar auf einem Missionierungskreuzzug.
Nach mehr als einer Stunde ist dann Schluss und hinauskommt eine gute Platte, die durch einen hohen Rock-Faktor sowie viel Abwechslung besticht. Es gibt keinen einzigen Ausfall auf dem Album und darüber hinaus ist diese Langgrille so konstant gut, dass es sehr schwer fällt einzelne Songs als Höhepunkte hervorzuheben. Es fehlen jedoch die wirklichen Innovationen und auch die Texte könnten mehr Tiefgang vertragen, deshalb reicht es nicht zu einer höheren Wertung.
Fans der aktuelleren Limp Bizkit Veröffentlichungen werden hieran wahrscheinlich wenig Gefallen finden und sollten zumindest vor dem Kauf mal reinhören, denn eingängig ist dieses Album so gut wie gar nicht. Dafür tritt es ordentlich Arsch!
Bewertung: 8,0/10
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Limp Bizkit, 11. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Three Dollar Bill Y'All, Limp Bizkits erstes Album.
Von allen Limp Bizkit-Alben holte ich mir dieses als letztes vor ungefähr zwei Jahren. Ich hatte schon länger von den Keksen nichts mehr gehört und da ich alle ihre bisherigen Alben mochte, entschied ich mich endlich mir auch das Debüt zuzulegen. Mir war kein Lied davon (mit Ausnahme von Faith) bekannt und deswegen ging ich ohne große Erwartungen an die Platte... und wurde von Pollution geplättet. So hart, wild, krank und stinksauer hatte ich die Jungs noch nichtmal auf TUT1 erlebt. Aber es tat irgendwie gut.

Geschichte:
Limp Bizkit? Das waren:
John Otto- Meiner Meinung nach einer der besten Drummer im Nu Metal-Genre. Er hat einfach den Hip Hop, Funk, Jazz usw. im Blut.
Sam Rivers- Der Jazzlastige Bassist.
DJ Lethal- Ehemaliger House of Pain-DJ.
Wes Borland- Der Gitarrist mit dem unverwechselbaren Stil.
Fred Durst- Der rappende shoutende Frontmann, der auf diesem Album sich alles von der Seele schreit, was ihn nervt.
Das Debüt der 5 Jungs kann man zum Großteil eher dem Rapcore als dem Nu Metal zuordnen. Es ist einfach verflucht rauh von Ross Robinson produziert worden. Die Gitarre kommt teilweise wie ein einziges großes Rauschen daher, dafür kommen der Bass und die Drums besser raus. Die Texte von Fred sind persönlich, wenn auch oft das Niveau nicht so hoch ist. Hinter einigen Zeilen steckt jedoch Wahrheit, wie ich finde.

Titel:
Intro: Schön krankes Intro. Wer nicht kapiert das dieses "Thank you Jesus"-gefasel nur verarsche von Sekten ist, dem ist nicht zu helfen. Das Intro ist auf jeden Fall untrennbar von Pollution.

Pollution: Und dann donnerts auf einen ein! Limp Bizkits härtester und bester Opener! Enthält viele wahre Worte im Refrain und den Hauptsatz aller LB-Fans: "Bring that Beat Back!" (5/5)

Counterfeit: Für das Lied brauchte ich lange, doch inzwischen find ichs geil. Auf Konzerten darf es nicht fehlen. Geht einfach ab! (5/5)

Stuck: Typischer Rapcore im LB-Style. Für den Mittelteil muss man einfach stinksauer sein. Danach ist man auf jeden Fall um ein paar Aggressionen leichter :). Geil! (5/5)

Nobody Loves Me: Ziemlich wild und sehr gewöhnungsbedürftig. Gut. (4/5)

Sour: Das erste ruhige Stück auf der Platte. Cooles Riff. Da stimmt einfach alles in dem Song! (5/5)

Stalemate: Fängt mit einem sehr coolen Riff an, doch der Rest des Liedes ist sehr gewöhnungsbedürftig. Trotzdem gut! (4/5)

Clunk: Vom bassigen Anfang übers scratchen bis zu den krachenden Riffs einfach nur geil! (5/5)

Faith (George Micheal-Cover): Eine reine Party-nummer. Ist meiner Meinung nach um Klassen besser als das Original von George Michael. Fred singt übrigens mit Absicht so ;). Get tha F**k up! (5/5)

Stink Finger: Fred ist hier zwar ein bisschen weinerlich, aber das macht gar nichts. Der Song hat eine tolle Atmosphäre und verlangt einem nochmal alles ab. Zumindest bei mir. Sehr gut! (5/5)

Indigo Flow: Ein Dankeschön-Lied für alle, die LB damals geholfen haben. Ist ganz cool. (4/5)

Leech (Demo Version): Da steht nicht umsonst "Demo-Version". Das wildeste Lied auf dem Album. Wieder gewöhnungsbedürftig, aber gut. (4/5)

Everything: Angeblich eine zufällig aufgenommene Jam-Session. Sam spielt straight immer das gleiche, John fügt mal hier einen Beat hinzu und nimmt mal da wieder einen weg, Lethal übertreibt es fast mit den Effekten, Fred stöhnt teilweise unverständliche Sachen und Wes klimpert die ganze Zeit ein improvisiertes(!) Solo vor sich hin. Nach diesem wilden Album ist es die perfekte Entspannung. Geniale Atmosphäre, die die Jungs hier erzeugen. Grandioser Abschluss für ein sehr gutes Album! (5/5)

Soll heißen?
Ein geniales Debüt von LB. Sicherlich haben sie hier nix neues erfunden, aber sie haben den Crossover genommen und ihm ihren Stempel aufgedrückt. Auf "Significant Other" haben sie es dann perfektioniert und in Sachen Nu Metal nur noch in ihrer eigenen Liga gespielt. LBs härtestes Album, welches auf jeden Fall mehr Wert ist als 3 Dollar, erhält von mir trotz grottiger Produktion 5 Sterne.

Kaufempfehlung?
Leute, die harte Musik mögen und gegen Crossover nichts einzuwenden haben, sollten hier wenigstens mal reinhören. Ansonsten: Kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Roh & unverbraucht! Schlicht perfekt!, 30. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Das Limp Bizkit inzwischen letztendlich als Kommerz bezeichnet werden kann ist kein Geheimnis. Das neue Album "Results May Vary" änderte das Image nochmal ein wenig, aber letztendlich wird es wohl ein Traum bleiben, das die 5 Jungs nochmal zu ihrer Topform von 97 zurückfinden.
"Three Dollar Bill Y'all" ist ein Hammeralbum! Leute die die neueren Scheiben kennen, werden hiervon geschockt sein, denn so roh & experimentell hören sich Limp Bizkit ganz anders an.
Das Album steckt voller Höhepunkte.....schon mit "Pollution" geht's ab, danach der Geniestreich "Counterfeit", gefolgt von dem ebenso genialen "Stuck", danach das brutal-gute "Nobody loves me".....die Playlist ist göttlich und die Umsetzung der Songs auch.
Die Rap-Strofen werden meist nur vom Bass begleitet, während im folgenden Refrain dann das ganze Instrumenten-Equipment an die Grenze getrieben wird, genauso wie Fred's Stimme, der sich in fast jedem Song die Seele aus dem Leib schreit! Das ist richtiger Nu Metal, "Three Dollar Bill Y'all" ist innovativ, man probierte neues aus, und genau das fehlt auch den Nachfolger-Alben.
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5.0 von 5 Sternen Bestes LB - Album ever, 11. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
3$ Bill ist meiner meinung nach das beste album das die jungs aus jacksonville florida auf die beine brachten. es ist zwar ihr debütwerk, doch das ist das geniale. fred und co. stampften eine rock/rap combo aller erster sahne aus dem boden. so wie 3$ bill ist kein weiteres LB album gelungen. jedes lied auf diesem album bietet nicht nur rockfans große freude, auch für leute die probleme im alltag haben (und wer hat das nicht?!) hilft es diese zu verarbeiten.(zb. unglück in der liebe, leute die einen nur runtermachen usw...) dabei kann sich jeder das leid von der seele singen und sich seine eigene bedeutung von den liedern machen. also mein fazit: pflichtkauf für jederman!!! ich habe fertig!!!
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5.0 von 5 Sternen Erst haha, dann aha, 3. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
1.Hören: Aua, das tut weh! Als "Significiant Other" oder "Chocolate Starfish..." Verwöhnter hört man leider gar nichts außer billiger Produktion und Gebrülle ("Pollution", "Stuck", "Faith", "Leech"). 2.Hören: Lieder wie "Counterfeit" oder "Sour" haben sich bereits in meinem Ohr eingenistet, aber der Rest... (...) Man braucht eine Menge Zeit, um "Three Dollar Bill Yall$" gut zu finden, doch eines ist sicher: Es ist eine natürliche Platte, die Nachfolger sind kommerzieller. Eine Bitte an alle, die sich diese CD anhören wollen: Unbedingt mehermals hintereinander hören!
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5.0 von 5 Sternen Geilste Scheibe auf Erden, 18. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Das ist das beste Debutalbum, was ich kenne.Der Vergleich zu KoRN liegt nahe, weil Fred Durst ziemlich früh die Bekanntschaft mit John Davis (Sänger von KoRN)gemacht hat.Ich denke diese Scheibe trennt sich schon deutlich von den allen Korn-LP's.Man sollte Limp Bizkit schon wirklich als eingenständige Band sehen, und nicht immer als Nachahmer von KoRN betrachten.Trotzdem ein wirklich GENIALES Album.Ich liebe es.
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4.0 von 5 Sternen Sehr Gut, aber "significant others" ist besser, 9. November 1999
Von 
Robin Johann (Saarbrücken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Wer Korn mag wird diese CD lieben.Harte geile Lieder, vorallem "Pollution" und "Faith"(ein George Michael- Cover) überzeugen.Aber ich muß sagen, das ihre neue Platte mehr Atmosphäre rüber bringt.Aber: Diese CD darf auf guten Party's nicht fehlen!
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4.0 von 5 Sternen nett, laut,halt limp bizkit, 28. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Als ich mir diese CD holte und sie anschmiss kam gleich gute musik aus meinen boxen mit pollution. ging laut los und gin laut weiter. schön. nur auf die zeit sehr einseitig trotzdem die beste cd von limp b.!
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5.0 von 5 Sternen Die einzig wahre Limp Bizkit-CD!!!, 22. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Limp Bizkit machen es einem wirklich schwer sich einen Favoriten unter ihren Alben auszusuchen. Alle Alben haben das gewisse etwas: SO hat so unglaublich gute Sachen wie "Nookie" , "Re-arranged" , "9teen90nine" und vor allem "Break Stuff" zu bieten. Chocolate Starfish war auch nicht zu unterschätzen ("My generation" , die inzwischen Kult gewordenen 46mal "fuck" in Hot Dog und neue Sachen wie "Hold on"). Aber wenn man als Limp Bizkit-Fan mal tief in sich sieht, weiß man, dass 3 Dollar Bill Y'all die einzig wahre LB-CD ist. Meine Vorgänger haben voll und ganz recht: sie wirkt nicht so perfekt wie die Nachfolger.Aber das macht die Sache gerade interessant. Lasst euch Tracks wie "Stuck", "Pollution"(bring that fucking beat back...), "Stink Finger", "Counterfeit" und "Indigo Flow" nicht entgehen und kauft dieses Teil.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes, aber in Deutschland unbekanntes Debut, 13. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Der Style von Korn hat sehr viele Bands geprägt, aber nur wenige sind so genial wie das Original. Neben Deftones sind Limp Bizkit wohl einer der Goldstücke. Auf ihrem Debut, daß in Deutschland bis 'Significant Other' wohl nur Insider kannten, rocken die Jungs um Frontmann Fred Durst ziemlich fett ab. Harte Riffs, geniale Vocals und einen Bandeigenen DJ prägen den Style von Limp Bizkit. Mit 'Pollution' hat sich ein Opener gefunden bei dem Fred sich total ins Zeug legt und abgeht als ob sein Leben davon abhängen würde und kann am Ende nur von seinen Bandkollegen gestoppt werden. Das Album wird, wie gesagt, von Rap- und Scratcheinlagen, harten Riffs und geilen Vocals geprägt. Die Interpretation von George Michaels 'Faith' ist einfach nur fett. Fred gibt sich sogar auch mal ruhiger ('Sour'). Alles in allem ist 'TDBY' sehr gut gelungen aber man sollte vorher reinhören, ob einem der Style auch gefällt.
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