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am 26. Oktober 2005
Man traut sich ja gar nicht, diese wundervolle Platte zu beschreiben. Als Laie schon gar nicht. Eigentlich ist seit 1994 alles über Portishead gesagt, und dennoch schwebt noch so viel im Raum, so sind es diese Klassiker des TripHop die uns berühren, uns Kraft schenken und uns doch gleichzeitig melancholisch stimmen. Es ist unglaublich, welche Wirkung diese Songs auf die Psyche haben? Jedes einzelne Stück auf der Platte ist ein Meisterwerk. Die Soundtüftler aus Bristol haben ganze Arbeit geleistet. Seit der zweiten Scheibe "Portishead" 1998 und ihrem "LiveAlbum" warten Fans seit Ewigkeiten auf weiteres Material dieser Ausnahmeband.
Nicht umsonst wird dieses Album in den 500 besten Alben Listen aller Zeiten geführt.
Ob nun das unglaublich stimmungsvolle "Sour Times", die Fünf-Uhr-Morgens-Aufsteh-Hymne "Roads" oder das abschließende in magischen Klängen verpackte "Glory Box".
Musik um sich fallen zu lassen, und dennoch Musik die man verstehen MUSS um sie zu genießen.
Wer bisher nicht viel mit elektronischer Musik anfangen konnte, einschließlich mir, den werden Portishead sofort nach dem Hören verzaubern und die Sucht nach derartiger Musik wird sich verstärken.
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am 4. Februar 2013
Stolze 19 Jahre ist es nun schon her, dass die Gruppe um Beth Gibbons ihren musikalischen Einstand mit DUMMY gab. Portishead denken da ohnehin in anderen Dimensionen, vor allem zwischen dem 2. Und 3. Studioalbum (ihr bisher letztes) verging eine halbe Ewigkeit. Als Pioniere des Trip-Hop werden sie gern bezeichnet, nun gut lassen wir das einfach mal so stehen. Einhellig gelobt wurde DUMMY von der Fachwelt und gilt heute als Meilenstein moderner Musik der 1990er Jahre. Es ist wohl vor allem die schaurig schöne Stimme von Beth Gibbons, die den geneigten Hörer so fasziniert und in den Bann zieht. Zelebrierte Melancholie, wundersam, schwebend - eigentlich liegt allen Songs des Albums dieses Prinzip zugrunde.

Eigenwillig schön erscheint auch der Sound. Drums und Gitarren in wundersamer und verzerrter Manier, gezielte Breaks und Loops sowie reichlich synthetische Bearbeitungen bieten die 11 Songs. Dabei steht eigentlich stets der Gesang von Ms. Gibbons im Vordergrund. Auf späteren Alben werden Portishead dieses Prinzip öfter mal umkehren. Der Sound erscheint dann auch kantiger und komplizierter, geht manchmal an die Grenze des Hörbaren. Doch hier auf DUMMY ist davon noch nichts zu spüren und so ist dies das eingängigste und unkomplizierteste Album von Portishead.

Neben den genialen Klassikern GLORY BOX und SOUR TIMES haben es mir vor allem Songs wie WANDERING STAR (das so herrlich monoton im Sound vor sich hin schwingt); IT'S A FIRE (eine feine von Orgelklängen begleitete Ballade) sowie BISCUIT (das mit herrlich schrägen Retroelementen und extrem starkem Gesang daher kommt) angetan. Eigentlich hat hier jeder Titel seinen eigenen faszinierenden Charme und jeder funktioniert auf seine Weise für sich. Und so begeistert dieses Werk auch noch nach 19 Jahren und wird es wohl auch noch in weiteren 19 tun. Das nennt man dann wohl zeitlose Musik, dies trifft im Allgemeinen auf Portishead zu, die mit ihrem Stil eine Musik kreieren, der man zu keiner Zeit das Alter anhört
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am 15. November 1999
Ohne vorher etwas von der CD oder der Gruppe gehört zu haben, kaufte ich "Dummy" eher zufällig. Es war ein Schnäppchen und gleichzeitig der Kauf eines des besten Albums der 90er Jahre. Ich wußte damals, Ende 1994, noch nicht was mich erwartet. Bei den ersten Klängen, die durch die Boxen drangen, war ich sofort fasziniert. Das war was ganz Neues. Mittlerweile hat sich aus diesen Anfängen, wozu auch Tricky und Massive Attack zählen, eine neue Musikrichtung entwickelt: TripHop. Die Bandmitglieder von Portishead, benannt nach einer Ortschaft in der Nähe von Bristol, wollen sich zwar nicht ohne weiteres in diese Schublade stecken lassen, aber das läßt sich wohl kaum vermeiden. Dumpfe Bässe und Beats, außergewöhnliche Samples dazu die ausdrucksvolle Stimme der Sängerin Beth Gibbons machen diesen unverwechselbaren Sound aus. "Dummy" ist mein ausgesprochenes Lieblingsalbum. Für mich ein Meilenstein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Oktober 2015
Beth Gibbons, die in einer Werbeagentur tätig war und kleinere Auftritte in
Bars hatte, trifft 1991 auf Geoff Barrow.
1993 werden sie vom Label Go! Beat unter Vertrag genommen.
DUMMY- Das Debüt- Album erschien 1994, erreichte Platz Zwei der Uk- Album- Charts.
Und auch mich. PORTISHEAD war geboren.

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Mein " Godfather of Brit- Pop " und ewig geliebter Mod Paul Weller wurde von dieser
geilen, starken Band remixed- 1994 erschien Wild Wood ( The Sheared Wood Remix ),
1997 dann Natalia Imbruglia`s,- natürlich auch klasse- Leave Me Alone( Portishead Remix).
Und von Massive Attack, die ich auch gerne höre, 1997 Karmacurna ( Portishead Experience ).
Yeahh!

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ELF Tracks= 49.24 Minuten!!

DUMMY von PORTISHEAD- ein immerfort rollender MeilenSTEIN!!

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Fazit: Genial und brilliant!
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am 6. Dezember 1999
Diese Platte schwebt - Portishead scheinen auf ihrem ersten Album der Welt völlig entrückt zu sein. Man glaubt, in eine Traumwelt aus in Zeitlupe ablaufenden Beats und Samples abgetaucht zu sein, über denen die zarte Stimme der Sängerin deklamiert. Portishead lassen sich Zeit, Zeit ihre melancholischen Arrangements bis zum absoluten Exzess auszuleben. Der graue Vorort von Bristol, der der Band den Namen gab, scheint beim Hören dieser Platte vor den eigenen Augen zu erstehen, düster, wolkenverhangen unter Dauerregen. Die ideale Scheibe für einen nicht besonders gut gelaunten Wintertag. Darüberhinaus ist das Album eine richtungsweisende Mischung aus Blues und HipHop - ein Stilmix, der sich zu einer zwar eletronisch erzeugten, doch trotzdem sehr warmen und lebendigen Melange zusammenfügt. Es glingt nur wenigen elektrolastigen Bands, derart intensiv Gefühle zu vermitteln. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Juni 2013
Überzeugte Optimisten und exreme Gute-Laune Menschen werden sich wohl kaum an dieser Musik verlieren. Wer jedoch einen Hauch von Melancholie und tiefsinnige Gedanken in seinem Charakter wieder findet, wird mit absoluter Sicherheit Gefallen an dieser ja fast schon extatischen Musik finden. Es zählt zu den meistgehörten Alben meiner Sammlung, denn diese Musik lässt sich absolut rechtens als zeitlos beschreiben. Psychodelische Vibes, Elemente akustischer Instrumente und absolute Gänsehaut Vocals vereinigen sich hier zu einem einzigartigen Hörerlebnis.

Ich würde mich durchaus als einen Musikkenner bezeichnen. Mit Gewissheit kann ich sagen, dass Portishead in ihrem Genre unnahbar und erreicht bleiben. Wer gerade damit beginnt diesen Musikstil für sich zu entdecken, dem empfehle ich aber definitiv einmal auch bei der Gruppe " Massive Attack " reinzuhören. Es ist anders, jedoch finden sich durchaus vergleichbare Elemente beider Gruppen.
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am 8. März 2004
Melancholie.
Um nicht das am häufigsten verwandte Wort unnötig zu strapazieren: MEILENSTEN der Musikgeschichte.
Man mag Portishead in jedwede Schublade TripHop/Alternative Pop/Electronic/BlaBla werfen wollen. Man mag zahllose Musikgruppen in demselben Genre angesiedelt sehen. Wenn dem unbedingt so sein muß, führe ich hier "Tricky - Maxinquaye" an: eine hervorragende Scheibe.
Portishead ist die Liebe zum Detail. Geoff Barrows Arbeit im Hintergrund und Beth Gibbons' Stimme verleihen jedem Stück eine einzigartige Atmosphäre, aber immer getragen von einem Faden:
Melancholie, maßgeblich durch die Kombination desperater Texte und Beths unglaublich vielfältiger Stimme.
Wer TripHop nicht kennt sollte vielleicht die Finger von dem Album lassen. Wer schon mal Massive Attack, Tricky, Hooverphonic nicht mehr aus dem CD-Player herausbekam: Hört es euch an und kauft es. Ängstigt euch nicht vor den singenden Geigen in 'Mysterons', nicht dem 'nobody loves you' von 'Sour Times' (es wird ergänzt durch 'not like you do' aber man überhört dies nur zu gern), vergeßt einfach jede Musik davor.
Portishead ist wie Whiskey: man versteht sie oder man haßt sie.
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am 19. August 2003
"Dummy" ist ein absolutes Muss für alle Trip Hop Fans, jene, die es noch werden wollen und Menschen, die Sentimentalität in musikalerischer Form genießen können.
Das Album ist in sich sehr homogen und doch hat jeder Titel einen ganz eigenen Charakter. Es drückt eine durchwegs optimistische Melancholie aus.
Die für die Band typischen groovigen Rhythmen ziehen sich konsequent durch das gesamte Album. Im Unterschied zum Nachfolger "Portishead" ist bei "Dummy" jede einzelne Nummer sehr kohärent, es gibt also weniger herausstechende Passagen in den jeweiligen Songs.
Meine persönlichen Favoriten sind "It's A Fire" und "Numb", wobei jeder einzelne Track des Albums ein Rating von 5* verdient!
Der am intensivsten rhythmisierte Songtitel ist "Wandering Star", welcher durch eine schräg harmonisierte Bassline besticht. Als ruhigsten Titel würde ich "Glory Box" nennen, eine Ballade, die eine Identitätskrise sehr emotional akustisch umsetzt und dieses Meisterwerk entspannt ausfadet.
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am 27. März 2001
Ich liebe diese CD. Ich hasse diese CD. Ich kann sie eigentlich nicht ertragen, wenn ich melancholisch bin. Weil sie mich dann so traurig stimmt, daß ich am liebsten sterben möchte. Ich kann sie aber auch nicht ertragen, wenn ich glücklich bin. Weil ich dann automatisch runter komme aus meinem Wolkenschloß. Portishead ist Melancholie, in eine melodiöse Form gegossen. Wer einmal Grenzgänger sein möchte und auskosten, wie leer man sich fühlen kann, hat hier die richtige Untermalung gefunden. Gefühl auf CD. Hardcore, aber extrem intensiv.
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am 17. Oktober 2003
Moll. Gleich zu Anfang mit "Mysterons" hört man, worum es in diesem Album eigentlich geht (und dabei sehe ich erst einmal von den Texten ab): um wunderschönen TripHop.
Beth Gibbons' Stimme ist auf jeden Fall hervorzuheben, weil sie der Musik den eigentlichen Charakter gibt. Dazu Bass-Drum, Snare, Samples und teilweise wunderbare Basslinien - besser geht es kaum.
Es hat mich lange Zeit nicht mehr losgelassen, und jeder, der sich für TripHop interessiert, wird von diesem Album keineswegs enttäuscht sein. Es lohnt sich allein schon wegen "Sour Times", "Strangers" und "Roads", in dieses Album mal reinzuhören. Ehrlich.
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