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Kundenrezensionen

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am 13. September 2004
"Room Service" heisst die neue CD von Bryan Adams, da sie fast ausschliesslich in Hotelzimmern dieser Welt aufgenommen wurde. Nach dem "Spirit" Soundtrack Projekt kehrt BA endlich zurück zu seinen Wurzeln.
Songs wie Open Road, Room Service und She's a little too good for me reihen sich nahtlos an die alten "Reckless" Zeiten an. Gitarren-Mainstream Rock vom allerfeinsten, ganz einfach Bryan Adams pur. Midtempo Nummern wie "Eastside story" und "Not Romeo Not Juliet" zeigen die neue Vielfältigkeit, die BA schon auf seinen letzten Studioalben angedeutet hat. Die üblichen Balladen fehlen natürlich auch nicht.
Von vorne bis hinten ein gelungenes Album. Einziger kleiner Wehrmutstropfen ist, daß es weitere neue Songs wie "Blessing in disguise", wo BA richtig experimentiert, es nicht auf die deutsche Version der CD geschafft haben. Da hilft nur eins: Die Maxi CD von Open Road kaufen, wo der Song mit drauf ist.
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am 23. November 2004
Wo Bryan Adams draufsteht ist auch Bryan Adams drin. Man freut sich monatelang auf ein neues Album und man wird NIE enttäuscht.
Keine Experimente - und hier ist das wirklich von Vorteil. Die Nummern wie immer gut gemischt von rockig bis schmusig is alles dabei. Hier bekommt man noch Musik für sein Geld. Ohrwürmer garantiert!!!
Leider sind die Studioalben keine Live-Konzerte, aber wenn man sich über eines bei BA nicht beschweren kann. Er kommt wirklich einmal im Jahr nach Deutschland und man kann ihn live erleben ...
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am 20. April 2005
Dieses Album ist eine gelungene Fortsetzung aller bisherigen Werke. Leider haben es zwei sehr gute Lieder nur auf die Singels von Open Road und Flying geschafft - es zahlt sich daher auch aus, zusätzlich zum Album auch die Singles zu kaufen.
Es ist hier wirklich alles von Romantik pur (Not Romeo, Not Juliet) bis hin zu richtig fetzigen Nummern (She`s A Little Too Good For Me) vertreten!
Ein echtes "MUST HAVE" für BA-Fans und solche, die es noch werden wollen!
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am 18. Oktober 2004
Viele „Kollegen" von Bryan Adams zerdeppern die Hoteleinrichtungen; er nimmt nach/vor/zwischen den Konzerten in diversen Hotelzimmmern ein paar Songs auf. Wieder ehrlicher, wieder geradliniger, wieder fast wie früher.
Sogar das Adlon war dabei...
Zugegeben, nach dem ersten Mal, das ich das Album hörte, dachte ich: „da fehlt 'was, da geht mehr..." Einige Durchläufe später ging es mir bei diesem wie bei vielen Alben: Es wurde immer besser.
Man fühlt sich wieder zurückversetzt in die Zeit ohne „Superstar"-Gejammer und Stars, die nach 10 Stunden wieder vergessen sind. Einfach auf einen Barhocker gesetzt, die Klampfe ausgepackt und losgespielt!
Daß das Album aus einem Großteil Rocknummern besteht, die immer besser werden, je öfter man sie hört, unterstreicht, daß Bryan und die Seinen sicher rechten Spaß hatten als sie die Titel einspielten.
Einigen Vorrednern sei ins Buch geschrieben: Es ist nicht maßgeblich, ob eine Platte 40 oder 70 Minuten lang ist um gut zu sein. In der großen Zeit des Rock'n'Roll war kaum ein Titel länger als zweieinhalb Minuten.
Wenn nun viele Kollegen Bryan folgen, kann man wieder etwas beruhigter sein, daß im Rock'n'Roll noch nicht alles verloren ist... Leute, legt die Platte ein und denkt an früher.
Und laßt uns vergessen, daß wir mit Bryan zusammen langsam auf die 50 zugehen...
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am 25. September 2004
Endlich - lange haben wir warten müssen, aber nun ist es da - das neue Album von Bryan Adams. Wunderschöne Balladen und rockige Songs - allen voran "Open Road" - machen es zu einem absoluten "Must have" für alle Fans. Aber auch wer kein eingefleischter Fan ist, wird dieses Album lieben. Es ist keine schwere Kost, Bryan vermischt gekonnt Witz, Melancholie, Realität und Traum. Und wer die Texte einmal genauer studiert, die natürlich dabei sind, wird ein ums andere Mal ein zustimmendes "mmh" von sich geben. Also - kaufen und genießen!
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am 18. April 2005
Da hat sich Bryan endlich wieder auf seinen eigentlichen Stil besonnen. Gute, klare Rockmusik ohne viel Schmalz (wie er es ja in den letzten Jahren so liebte). Man fühlt sich teilweise zurückversetzt in die guten 80er-Jahre, wo Bryan noch richtig losgelegt hat...
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am 10. September 2004
Er hat uns lange genug warten lassen. Wie immer bei BA hat sich das Warten gelohnt. Room Service ist eine gelunge Mischung aus Rock-Nummern, die es ohne weiteres mit den alten "Reckless" Zeiten aufnehmen können, Mid-Tempo Songs und natürlich Balladen, für die BA bekannt ist. Höhepunkte sind neben der ersten Single "Open Road" der Titel-Track "Romm Service" sowie "She's a little to go to me". Schade, daß der Song "Blessing in disguise" es als Bonus-Track nur auf die britische und japanische CD geschafft hat!
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am 4. Februar 2005
Mit dieser Platte präsentiert uns Bryan Adams ein schönes Stück Rock: die elf Songs sind allesamt eingängig, beschwingt und unkompliziert. Nun wird Mr. Adams auch nicht jünger und kann so wilde Sachen wie auf der „Reckless" von '84 nicht mehr bringen. Trotzdem gelingt es ihm hier ein abwechslungsreiches Album vorzulegen, bei dem es einem nicht langweilig wird.
Das beste Stück ist hierbei für mich „Open Road", das zurecht als Single ausgekoppelt wurde. Ähnlich schön, wenn auch langsamer und etwas schwermütig ist „I Was Only Dreamin'". Eher fröhlicher sind da „Not Romeo Not Juliet" und das recht flotte „She's A Little Too Good For Me". Mit „Why Do You Have To Be So Hard To Love" und „Flying" sind auch zwei gelungene Balladen dabei, wobei mir allerdings die letztere mit ihrem Flötensound im Refrain fast zu schmalzig ist. Der Titelsong „Room Service" ist leider nicht so gut gelungen: etwas zu einfallslos im Refrain, aber ansonsten sind die restlichen Lieder recht ordentlich.
Was mir dagegen gar nicht gefällt ist, dass die Scheibe mit rund 37 min. so kurz ist; eine Dreiviertelstunde hätte doch drin sein müssen, oder?
Bryan Adams hat in seiner Karriere schon viele gute Alben gemacht, da hat diese Platte keine Chance auf einen Platz unter den ersten drei, aber ins obere Mittelfeld schafft sie es locker!
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am 6. Dezember 2004
Es hat mal wieder lang gedauert bis Bryan das Album rausgebracht hat.
Das Warten hat sich gelohnt! (Obwohl es schon vorher klar war)
"Waking Up the Neighbours" hat er hinter sich gelassen, so wie die nachfolgenden CDs, wurden ja von Wakin up geprägt (Ausgenommen natürlich die Bests of sowie genial Spirit oder Unplugged). Ja er hats geschaft "Can't Stop This Thing We Started" hat er mit dieser neuen Scheibe gestoppt und kehrt zurück in die Phase von "Into the Fire" " You Want It, You Got It"
Und ich glaube das sein Album "Reckless" hiermit Geschichte (jedenfalls vom Erfolg!)wird.
Natürlich werden viele meckern nur 11 Lieder!? Ja 11 Glanzlieder die Bryan endlich so erklingen lassen wie es war. Flying - langsam und Kraftvoll, Open Road - in meinen Augen besser als Summer of 69, East Side Story - kommt einfach standfest und gut rüber.
Nur ein paar Auszüge aus diesem Album, ich hoffe jetzt kommt bald die wirklich in Bryan Adams fehlende Video-Sammlung ala Genesis oder Peter Gabriel, die auch wirklich alle guten Videos zeigen (Halt the best of ME!).
Ansonsten kann ich nur sagen! Wer Bryan nicht mal Life gesehn hat, sollte den Fehler schnell beheben
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am 14. Oktober 2004
Diese CD zeigt einen Bryan Adams, der versucht seinen Stil zu verfolgen. Es ist die CD eines Künstlers, der sich nicht durch den ständig wachsenden Kokurrenzdruck der Musikbrachne brechen und beeinflussen lässt. Es ist auch die CD eines Ausnahme-Live-Künstlers mit Charisma und einer gehörigen Portion Eigenwilligkeit. Bryan Adams schreibt Musik, nach seinen Gedanken und produziert nicht Musik nach einem Raster oder kopiert von anderen. In heutiger Zeit gehört er damit zu den wenigen, die sich ihre Einzigartigkeit erhalten wollen, und das schafft er. Seine Musik hat sich weiter entwickelt und es wäre falsch frühere Zeiten mit den heutigen zu vergleichen.
Dieses Album ist für all diejenigen, die seinen ursprünglich rauen Stil verbunden mit einer positiven Weiterentwicklung seiner Musik lieben. Jedes Stück versucht dem Zuhörer etwas zu sagen.
Bryan ist nicht mehr der von früher, nein, aber er meldet sich zurück und bleibt seiner Linie treu - ein Album, was die Weiterentwicklung von einem Künstler erkennen lässt - und das in einer Art und Weise, die seinesgleichen sucht.
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