holidaypacklist Hier klicken BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen7
4,0 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,29 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. Juli 2006
Als ich mir Perfect Remedy" Anfang 1990 erstmal auf LP kaufte, war ich enttäuscht. Zu lasch und rührselig klangen die meisten Songs, gerade im Hinblick auf das sehr gute Vorgänger-Album Ain't Complaining". Aber vielleicht hatte ich mich auch zu sehr von damaligen Plattenkritiken beeinflussen lassen oder hatte zu dem Zeitpunkt einfach zu oft Killer-Alben wie Hello" oder Dog Of Two Head" gehört.
Das brachte mich dazu, die LP alsbald wieder zu verkaufen. 10 Jahre später wollte ich das Album dann doch (als Komplettist!) auf CD haben, aber: die war vom Markt verschwunden.
Nun also gibt es Perfect Remedy" wieder auf CD zu erwerben, prima soundmäßig aufgemotzt und mit 6 klasse Bonustracks, die teilweise besser sind als die regulären LP-Tracks.
Und wenn ich mir das Album heute anhöre, muss ich sagen, dass es mir gefällt. Natürlich zählt es nicht zu den Höhepunkten von Status Quo, nicht im Vergleich zu Ain't Complaing" oder gar zu Krachern wie Piledriver". Aber es gibt eben doch jede Menge gute Songs, die dioe Stärken von Status Quo zeigen (z.B. "Little Dreamer", "The Power of Rock", Man Overboard" oder "Throw Her A Line". Und die paar mittelprächtigen Heuler, wo Status Quo dann doch zu sehr ins Schlagermäßige abdriften (z.B. "1000 Years", Heart On Hold"), kann ich gut tolerieren.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ja, es stimmt. Perfect Remedy klingt wirklich kommerzieller, hat die schwächeren Songs und wurde schlecht produziert (das merkt man vor allem an dem grausigen Mastering der Erstpressung von 1989). Aber es ist trotzdem ein gelungenes Album! Warum? Ganz einfach:
Es klingt besser, je öfter man es hört! Songs wie "Little Dreamer", The Power of Rock" oder "Throw Her A Line" entwickeln erst mit der Zeit ihre wahren Stärken. Zuerst denkt man sich, dass die höchstens ne gute B-Seite abgegeben hätten. Aber man "gewöhnt" sich sozusagen daran, dass es keine Top-Smash-Hits sind. Dies hat aber auch einen großen Nachteil: Je besser die guten Songs werden, desto mehr wird einem klar, wie schlecht die restlichen Lieder sind!
Viele Songs auf dem Album klingen ruhig und gehen in Richtung Folk und Country-Pop, wie z.B. "Address Book", "Tommy's in Love", "1000 Years" (grauenhaft..) und der beste Song in dem Stil: "Going Down for the First Time" mit einem humorvollen, tollen Text und einer entspannten und trotzdem eingängigen Melodieführung. Einigermaßen rocken tun die oben gegannten besseren Kompositionen.
Richtig rocken dagegen tun dagegen die B-Seiten. Allen voran "Rotten to the Bone". Es ist tatsächlich der schnellste Song des Albums und bietet einen perfekten Konzert-Mitgröl-Refrain. "Gone Thru the Slips" ist handfester Pop, aber ganz nett anzuhören.
Alles in Einem ist Perfect Remedy ein gutes Album, zwar nicht das beste von Quo, aber eins, an das man sich gewöhnen kann und sollte.
Kurz zum Remaster: Tim Turan hat sich alle Mühe gegeben und Bass und Drums kräftig hervorgehoben und die gesamte Lautstärke extrem hochgeschraubt. Leider ist die ganze Sache getreu den Regeln des Loudness Wars sehr stark komprimiert und teilweise recht breiig. Das ist die Erstpressung von 1989 deutlich besser! Und auch günstiger...hat dafür keine Bonustracks.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2006
Rick Parfitt hatte schon recht, wenn er über das "Perfect Remedy"-Album sinierte: "... es beinhaltet einige gute Songs, aber es fehlte an der (musikalischen) Richtung..." Zu lesen in der Abhandlung von Dave Ling, seines Zeichens Classic Rock Magazin-Journalist, im Booklet dieser Remaster-Ausgabe über die Hintergründe zum Album, den Titeln und den ausgekoppelten Singles. Es sind gerade einmal eine handvoll gute Tracks auf der Platte, welche auch noch zum Grossteil von Rick Parfitt in Zusammenarbeit mit Produzent Pip Williams komponiert wurden. Als da wären die grossartige Rock-Hymne "The Power Of Rock", "Man Overboard" und der Bonustrack "Doing It All For You". Desweiteren ragen die Single-Veröffentlichung "Not At All" und das in den Harmonie-Refrains des Chorus stark an Toto oder Journey erinnernde "Heart On Hold" aus dem sonst sehr belanglosen und unterdurchschnittlichen Song-Allerlei heraus. Dies erkannten wohl auch zahlreiche Fans und Liebhaber guter Pop-Rockmusik und liessen das Album im Vergleich zur letzten Veröffentlichung "Ain't Complaining" in den Plattenläden liegen. Dabei hatte man keine Mühe gescheut und sich vom englischen Winter in die warmen Compass Point Studios auf die Bahamas zurückgezogen, um in Ruhe neue Songs für das Album zu produzieren....
Dies und noch viel mehr erfährt man im informativen Text des Booklets, welches auch noch mit allen Song-Texten glänzen kann, garniert mit etlichen Fotos der Gruppenmitglieder und der Single-Cover-Abbildungen. Die Labelseite der CD wurde mit dem Bild des Album-Covers bedruckt, die CD selbst beinhaltet wiederum das CD-Text-Feature und wurde ausserdem gekonnt von Tim Turan remastert. Ein druckvolleres und durchsichtigeres Klangbild kann allerdings nicht verhindern, dass die Veröffentlichung eigentlich nur durch die rockigen Bonustracks überzeugen kann: "Gone Thru The Slips" als B-Seite der "Not At All"-Single, "Rotten To The Bone" und "Doing It All For You" von der B-Seite der 12-Inch "Little Dreamer"-Single, die gekürzte Fassung des Songs "The Power Of Rock", eine Live-Version von "Dirty Water" und die 7-Inch-Single "The Anniversary Waltz Part 2".
Aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und Freunde des seichten Poprocks und Schlagergeschunkels werden bei der CD eher auf ihre Kosten kommen als der langjährige Status Quo-Anhänger. War das Album in der bisher veröffentlichten Version eine Zumutung, kann der Fan nun bedenkenlos zugreifen, den die Bonustracks waren bisher meines Wissens noch nie auf CD veröffentlicht worden.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2006
Super Album der "Quos"! Die meissten der insgesamt 18 Tracks geben den "Quo-Rhythmus" in beeindruckender Weise wieder, aber man erkennt auch andere Facetten dieser tollen Rocker. So klingen beispielsweise die Titel "Address Book" und "Going Down For The First Time" leicht "countrymäßig" angehaucht, im Gegensatz zu den "schön rockigen" Tracks "Heart On Hold" und "Man Overboard". Klasse finde ich auch "The Power Of Rock". Dieser Track beginnt "leicht rockig" und startet dann voll durch! Ohrwurmgarantie gibts u. a. bei dem relativ ruhigen Stück "Tommy's In Love" - und die einzige Ballade "1000 Years" ist "einfach-nur-schööööön..."! Rock'n Roll bekommt man u. a. beim Bonus-Track "Rotten To The Bone" geboten. Ein wirklich facettenreiches Album von Status Quo, welches man in seiner CD-Sammlung in der ersten Reihe "parken" sollte - denn es wird oft gebraucht!!! Absolut zu empfehlen! 5 Sterne!!!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2005
Neben dem Album "In The Army Now" ist "Perfect Remedy" mit die schwächste Veröffentlichung der langjährigen Boogierocker. Von den zwölf Titeln können lediglich die Single-Veröffentlichungen "Not At All" und "Little Dreamer" sowie die Album-Tracks "Heart On Hold", "The Power Of Rock" und "Man Overboard" überzeugen. Die beiden letzten Songs wurden von Rhythmusgitarrist Rick Parfitt komponiert, der dafür sorgte, dass man wenigstens noch ein wenig daran erinnert wird, dass Status Quo eine Rockgruppe sind. Co-Autor war hier Album-Produzent Pip Williams, dem es im Gegensatz zum Vorgänger-Album "Ain't Complaining" nicht gelang, der britischen Gruppe einen frischen Schub zu geben. Seine Produktion klingt einfach zu flach und leblos, was natürlich nicht zuletzt an den zum Großteil sehr schwachen Songs liegt. Die meisten Titel stammen von Leadgitarrist Francis Rossi und dem oftmaligen Backgroundsänger Bernie Frost. Allerdings klingen Status Quo damit eher wie eine Schlager-Kombo. Insgesamt eher nur für hartgesottene Fans zu empfehlen. Liebhaber guter Pop- und Rockmusik werden hier kaum bedient !!!
review image
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2013
Diese CD gehört mitlerweile zu meinen Lieblings-CDs, weil die Musik einfach super ist selbst meine Frau hört diese Musik. es ist einfach die Musik meiner Zeit( einfach Zeitlos)!!!!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2014
Das ist Status Quo wie ich es liebe. Die ersten Albens sind immer noch die Besten.Sebst schon wegen der Bonus-Songs emfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,49 €
10,09 €