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am 27. Dezember 2009
Spirit wurde in Deutschland 1978 durch den Auftritt im Rockpalast einem breiteren Publikum bekannt. Damals brach in "Fankreisen" eine kleine Euphorie aus. Zurecht, denn die Gruppe gehört zu den wirklichen Originalen der Rockgeschichte, wenngleich sich dies nicht in Chartplatzierungen ausdrückte. Visuell auffälligstes Merkmal ist der verhältnismäßig alte Schlagzeuger Ed Cassidy (geboren 1923) mit seinem markanten Glatzkopf. Er wurde (laut Wikipedia) bereits 1937 Profimusiker und zeigt, wie auch die anderen Bandmitglieder, eine für die Entstehungszeit (1970) schon herausragende Spielfertigkeit.
1968 - 1970. Die Musik von Spirit war wirklich etwas ganz anderes zu dieser Zeit, als sie ihre ersten drei Alben herausbrachten. Man erkannte Pink Floyd an ihrem Klang, die Stones, Zeppelin - sie gehören zu denen, die man heute "stilbildend" nennt. Spirit wird dabei fast nie erwähnt. Dennoch meine ich, dass sie diesen "spacigen" (blödes Wort), manchmal wie entrückt klingenden, psychedelischen Sound erfunden haben. An dieser Stelle bereits die Empfehlung: Spirit klingen noch heute originell und in keinster Weise abgegriffen, dabei aber nicht etwa so "abgedreht", dass es zur geschmacklichen Glaubensfrage würde.

Zum Album selbst: Als ich 1971 mit 16 Jahren zunächst "Mr Skin" von diesem Album hörte, sprang ein Funke über. Augen zu und sich vertiefen, kiffen unnötig. Diese Musik besorgte den Rausch! Der Song hat sogar Ohrwurmcharakter und macht Lust auf das ganze Album. Das durfte ich bald hören, und es ist noch heute ein Vergnügen vom ersten bis zum letzten Ton. Akustische Balladen ("Nature's Way"), rockige E-Gitarre ("Animal Zoo"), manchmal Bläser ("Mr Skin"), sehr abwechsungsreich. Selbst der Gesang wird in die Soundgestaltung einbezogen. Aber keinesfalls klingt es produktionslastig wie andere Soundexperimente jener Zeit: auf der Rockpalast-Bühne war alles absolut spielbar. Spannende Übergänge von einem Song zum nächsten, Konzept und Aufbau sind schlüssig, ich freue mich an jeder Stelle auf den nächsten Takt und so manches unerwartete Break oder auch schon mal plötzliche Lagenwechsel im Gesang ("Life Has Just Begun"). Bald wird das Album 40, und ich meine, es ist nie zu spät, es sich zu kaufen.
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am 17. Oktober 2009
Ganz und gar essentielles Album der US-Legende: zwölf mal gibts hier feinsten Stoff von Randy California und seinen Mitstreitern. "Natures Way"- der Hit schlechthin, "Street Worm". "Mr. Skin" oder auch das träumerisch-sentimentale "Soldier" sind die herausragenden Beispiele für ein reifes, durchdachtes Album einer der ganz wichtigen Bands der US of A.
( Die Bonustracks sind ganz ok, aber fallen doch deutlich ab, zumal das Originalalbum sehr geschlossen wirkt).
Auch hier absolute Empfehlung !
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am 24. April 2009
Die beste Platte von Spirit, gefolgt von ihrem Debüt-Album Spirit (1968), The Family That play together / Clear (beide 1969), Potatoland (1981), Tent in Miracels (1990), California Blues (1996).
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