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Honky Chateau (Remastered)
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:5,59 €

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2005
Für mich ist dieses Album Honky Chateau neben Songs from the West Coast das vielleicht schönste und beste Album welches Sir Elton John veröffentlicht hat.
Mega Hits sind natürlich die Songs Honky Cat & Rocket Man. Honky Cat ist für mich unbeschreiblich genial vielseitig einfallsreich flott lustig genial spitze klasse toll dieser Song...
Der Song Mellow ist auch gelungen, wieder genial das flotte I think I'm going to kill myself (man hört hier sogar wie Elton richtig stept, schade, dass es zu diesem Song kein Video gibt, weil es nicht als Single veröffentlicht wurde)
Susie ein genialer Bluessong. ...a pretty little black eyed Susie by my side.
Slave eine Country- Ballade.
Und Amy (diesmal nicht Susie) ein Bluesfetzer. Wir erfahren hier, dass es natürlich um eine Person geht die in Amy verliebt ist...
Absolut genial die Ballade Mona Lisa and Mad Hatters für mich eine Song der eine Top-Position verdient hätte aber ich weiss sogar nicht genau ob dieser Song überhaupt als Single veröffentlicht wurde...Egal auf jedenfall eine der schönsten Ballden von Elton John...
Das flotte Hercules zum Abschluss auch wieder gelungen.
Ich hab selten ein Album von Elton John gehört welches mir insgesamt so gut gefällt, hier gibt es eigentlich keinen Song der enttäuscht und deshalb kann man Honky Chateau ohne Probleme durchlaufen lassen bis zum Ende und wenn man mag kann man es sogar zwei mal hintereinander anhören!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2009
das fünfte studioalbum, das erste, das in frankreich aufgenommen wurde, und das erste, dass nummer eins in den usa wurde. grund dafür waren die eineinhalb superhits "rocket man" und "honky cat".
das album ist vielleicht nicht ganz so konzis wie der vorgänger "madman across the water", die stimmung ist eher lässig-entspannt, aber es reiht sich ein unter die meisterwerke der frühen jahre. wieder gibts hier folk-, blues- und countryrock, das album klingt ein bisschen wie die stones-platten aus dieser zeit, das zynische "i think i'm going to kill myself" erinnert textlich und musikalisch stark an die kinks. "mona lisas and mad hatters" ist ein großartiger track, bernie taupin setzt sich wieder einmal mit new york auseinander.
schöner sound, stark gespielt, vor allem von davey johnstone, der bis heute in elton johns diensten das gitarrespiel verwaltet.
eine hübsche kuriosität ist die alternativversion von "slave" als bonus: aus der country-ballade wird ein völlig irrer boogie-woogie.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2002
Mit "Honky Château", dem ersten Elton John-Album, das es in den US-Charts auf Platz 1 schaffte, schuf der Meister ein unglaublich gutes Pop-Album und sich selbst ein Denkmal. Die Hits "Honky Cat" und vor allem "Rocket Man" machten ihn endgültig zum Superstar, obwohl es beide Songs nicht auf Platz 1 der Charts schafften. Auf jeden Fall gehört es zu den besten Alben, die er während seiner über 30-jährigen Karriere herausgebracht hat. Nur wenige Songs in der Musikgeschichte können mit "Rocket Man" mithalten - der Song gehört zu meinen absoluten Favoriten. Das Piano ist gut herauszuhören und die Gitarre von Davey Johnstone, der bis heute zu Eltons Band gehört, gibt dem Song seinen "exorbitanten Touch". Außer diesem Meisterwerk und dem fetzigen "Honky Cat" sind noch "Mellow", "Salvation" und "Mona Lisas and Mad Hatters" zu empfehlen, und auch "Hercules", gleichzeitig Eltons zweiter Vorname (Elton Hercules John ! ! !), verführt einen zu "rhythmischen Zuckungen". Bevor ich jetzt aber jedes Lied als überragend anpreise, höre ich lieber auf und lege dieses Album allen ans Herz, die sich ein Album Elton Johns aus den "Classic Years", den unvergesslichen 70ern, zulegen möchten. Greift zu ! ! !
P.S.: Schade, dass es nur fünf Sterne gibt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 25. Januar 2012
So homogen und groß wie der Vorgänger ,Madman Across The Water` ist ,Honky Chateau` nicht; die Arrangements sind schlanker - auch wenn die großflächigen Chöre bei ,Salvation` noch stark an ,Madman` erinnern, aber diese Erdigkeit, dieses Honky Tonk Piano, das hier viele tracks trägt und die Güte der Kompositionen machen diese Platte dennoch um keinen Deut schlechter.

Auch klang Elton nie wieder davor oder danach so stark nach seinem großen Vorbild Leon Russell und schwärzer als auf dem ganz großartigen ,Susie` sollte er auch nie wieder werden. Dieser track, der auf dem gleichen Groove reitet wie Elton's Live Cover Version von ,Honky Tonk Woman` hätte problemlos auch von einer Russell Platte jener Zeit stammen können, wie auch die Ballade ,Mellow`.

Elton's Antwort auf Bowie's Space Oddity - ,Rocket Man` - war dann der große weltweite Durchbruch und katapultierte auch die LP an die Spitze der US charts was dann auch für die nächsten 5 Alben so bleiben sollte.

Songwriterisch war er vielleicht hier am Höhepunkt seiner Karriere; klar auch die nächsten Alben hatten viel zu bieten und ,Madman` war traumhaft schön, ohne kitschig zu sein, aber hier verlieh er seine songs auch noch den nötigen Kommerzfaktor, verzichtete dabei aber noch nicht auf die interssanten Schlenker im Songaufbau, die seinen Lieder in den 80ern dann größtenteils komplett abgingen. Auch den Rock'n'Roll kann er hier schon (,Hercules`) und ,Mona Lisa & Mad Hatters` klingt wie ein Vorstufe zu songs wie ,Goodbye Yellow Brick Road` oder ,Don't Let The Sun Go Down On Me`, aber irgendwie sympathischer weil nicht so pathetisch.

Ein großes Album und allen die Elton erst in den 80ern kennenlernten sei zugerufen: kauft auch die frühen Alben bis ,Captain Fantastic`, denn der Mann war tatsächlich einmal großartig und konnte auch völlig unprätentiös rocken, wie man auf dieser Platte hier auf ,Amy` nachprüfen kann.

Die frühen, dicken DJM Vinyl-Pressungen sind klanglich sehr gut, und die 2008 veröffentlichten Japan Remasters (als Vinyl Replica) kommen diesen auch sehr nahe, sind also jene Editionen dieser Scheibe, die man suchen sollte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2004
"Honky Chateau" aus dem jahr 1971 ist eines von vielen erstklassigen Alben Elton Johns aus den frühen 70ern.
Gleichzeitig stellt es Eltons endgültigen Durchbruch zum Megastar dar, nicht nur weil mit "Rocket Man" Eltons erste Top-5-Single in den U.S.A war, sondern weil das ALbum auch sein erstes Nummer 1 Album in Amerika war.
Aber nun einmal zur Musik:
Eingängig, flott, innovativ, abgezockt....
Eine große Bandbreite an Stilen also:
Sei es der Titeltrack "Honky Cat" der auch nach dem 1000x Hören noch durch diesen faszinierenden Rhytmus und der originellen Bestzung fasziniert, die ruhigen Tracks: "Salvation" oder "Slave",die zu den schönsten und melanchonischsten Balladen von Elton John überhaupt zählen.
Aber auch eindeutige Jazzeinflüsse sind nicht zu überhören, wie zum Beispiel "I think I gonna kill myself" mit seinem Ragtimerhytmus auf den sogar Scott Joplin persönlich neidisch gewesen wäre.
Zu guter letzt sind hier sogar "Werke" enthalten wie das verträumte "Mona Lisa" und das etwas langatmig wirkende "Herkules" ( übrigens ist das Eltons 2. Vornahme). Diese Tracks passen wunderbar in das Gesamtbild eines Albums, dass zu den besten Singer and Songwriter Alben aller Zeiten gehört.
Meiner Meinung nach war Elton nur noch einmal ( 1973 mit seinem Meisterwerk schlechthin "Goodbye Yellow Brick Road") besser.
Leider ist das Album viel zu unbekannt und verdient eigentlich viel größere Anerkennung, denn zu dieser Zeit war Elton einfach der Beste!
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With two American top ten singles, one of which became his biggest British hit up to that point by peaking at number two, this album marked a major step forward in Elton's career.

The set opens with Honky cat, which was only a minor hit in Britain but much more successful in America. Next comes a wonderful romantic ballad (Mellow), followed by an up-tempo song with a very downbeat lyric (I think I'm gonna kill myself). Another up-tempo song (Susie) follows, but this time the tempo of the song reflects the lyrics. We then come to Rocket man, the most famous song on the album and still one of Elton's most recognizable songs.

The next track (Salvation) is about seeking spiritual help to overcome life's problems. A look at slavery from the victim's perspective (Slave) is performed at a slow tempo, having originally been recorded at a much faster pace. The faster version is included here as a bonus track. A song about infatuation (Amy) precedes an unflattering song about New York (Mona Lisas and mad hatters). The final track of the main album (Hercules) finds Elton musing about a woman. The only bonus track is that faster version of Slave, because there were no other unreleased tracks from the sessions.

This is one of many excellent Elton John albums, that all committed Elton fans should regard as essential.
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am 16. September 2012
In meinem Bestreben, Elton John kennen zu lernen, bzw. seine Musik, bin ich auf diese CD gestoßen und habe sie mehr oder weniger ohne großes Reinhören blind bestellt. Ich muss sagen, dass ich total begeistert bin. Die Scheibe groovt absolut und ist robuste, gute, handgemachte Musik, die einfach die Ohren freut. Wirklich klasse! Bin total begeistert! Besonders Honky Cat, I Think I'm Going To Kill Myself und Amy rocken (neben den "Klassikern") einfach! =) Wirklich äußerst empfehlenswert!
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