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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbar symphonischer Metal!, 29. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Shadow of 1000 Suns (Audio CD)
So will man Metal sehen!
Mit nahezu Lichtgeschwindigkeit brettert die Platte "In the Shadows of a Thousand Suns" aus den Boxen. Die Lieder sind aufgrund der Piano Parts wesentlich abwechslungsreicher als man das von manch anderer Metalband behaupten kann. Der Drummer Samus Paulicelli zeigt hier UNGLAUBLICHES Können. Leider spielt er das Schlagzeug nicht auf allen Songs, und ist auch seit einiger Zeit nicht mehr in der Band. Trotzdem ist die Platte sehr gut gelungen, und der einzige Minuspunkt bleiben für mich die Vocals die für meinen Geschmack ein wenig zu kratzig klingen.
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5.0 von 5 Sternen Brachial, dramatisch, schön = Top Level Symphonic BM, 3. September 2014
Rezension bezieht sich auf: In The Shadow of 1000 Suns (MP3-Download)
Auf diesem Album präsentieren AW puren, dass heißt extrem leidenschaftlichen Symphonic Black Metal. Die extreme Leidenschaft ist meiner Meinung nach einer der Schlüsseln zum Erfolg in diesem wundervollen Sub-Genre. Nachdem die Phönixer auf dem Vorgänger Legend die fabelhaft exotische Mischung aus symBM und Metalcore perfekt machten gehts hier nun mit den 1000 Sonnen in den symphonisch-dramatischen Extrem Metal-Wahnsinn.

Dieses Meisterwerk hat alles, was diesen Stil auf höchstem Niveau auszeichnet: 1) Zumpftige Growls, keifende Screams und dramatische aber nicht klassische Clean Vocals. 2) Aggressive, stahlharte Riffs und als Kontrast wunderschöne Melodic Soli. 3) Ein an Blast Beat- und Double Bass-Tempo kaum mehr zu toppendes Schlagzeug. 4) Fast schon romantisch anmutendes Piano/Keyboard. 5) Der symponische Super-Bombast, der eines der extremsten, brutalsten und schönsten Dramen im Symphonic BM perfektioniert.

Anspieltipps: Alles ist fantastisch! Was mir als Draufgabe besonders auffällt: Bei Empyrean wird zuerst minutenlang fast durchgängig geballert bis plötzlich die Notbremse gezogen wird, Keyboard und Orchestra machen überhaupt Pause, dann setzt ganz ohne Begleitung ein eher langsamer, dafür kantiger und extrem uriger Thrash-Riff ein, der sogar den Nackenmuskel von einem Headbang-Minimalisten richtig aktiviert. Es geht also auch in die andere Richtung.

Fazit: Eines der besten Werke im symphonischen Metal überhaupt. Jede/Jeder deklarierte SymBM Fan sollte das Album zumindest einmal gehört haben. Kann ich zum genießen wirklich nur empfehlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn! Epischer Black/Death Metal vom Feinsten!, 24. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: In the Shadow of 1000 Suns (Audio CD)
Für alle Freunde von melodischem Death/Black Metal sei gesagt, daß man hier bedenkenlos zuschlagen kann.

Hier wird Qualität vom feinsten abgeliefert, für die nicht zuletzt die Death Metal legende James Murphy (produktion/mix/master) verantwortlich ist.
Die irrwitzigen Pianosolos kommen unglaublich gut, ebenso wie die alles zersägenden Gitarren! Der Gesamteindruck ist einfach umwerfend.

Episch, atmosphärisch und vor allem schnell wie ein alles vernichtender Schneesturm!!

Anspieltipps: ALLES!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hat mich echt umgehauen, 11. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: In the Shadow of 1000 Suns (Audio CD)
also, US-metalbands können sehr selten beim mir punkten, weiß auch nicht warum. hab vor einiger zeit mal nen song von abigail williams ep gehört, hat mir nicht gefallen - auch wenns objektiv gesehen gute musikt ist. per zufall habe ich dann nen song dieses albums gehört. und bin richtig froh drum. denn dieses album ist wirklich ein absolutes meisterwerk. während die ep noch deathcore war - was auch immer genau das sein mag - ist dieses album eindeutig symphonic black metal mit vielen death - oder von mir aus deathcore-elementen. wirklich wüste gitarrenriffs und gitarrensoli treffen auf heftige drumattacken und bombastisch-epische keyboardarrangements. gleich mit dem ersten song the world beyong - mit kleinem intro - legt die band heftigst los, zeigt viel potential und komplexität. teilweise erinnern mich riffs und leadgitarrenparts an frühe emperor-arrangements, die sind auch wild und querfeldein durch sämtliche höhen, tiefen und tonleitern geritten. dazu kommen dann gelungene keyboardpassagen wie sie bands wie alghazanth, apostasy oder dimmu in den guten alten tagen verwendet haben. acolytes geht ebenso heftig und flott zur sache. in a thousand suns gesellen sich dann ein paar clean-vocals dazu, auch geht der song zunächst etwas langsamer zu werke. into the ashes wird mit einem langsamen pianointro eröffnet, dann wird aber in sachen tempo wieder fünf gänge hochgeschaltet. a semblence of life ist eine ruhige keyboardnummer, der sich der beste song des albums anschließt: empyrean. unterscheidet sich jetzt nicht großartig vom rest der songs, aber für mich sticht der song nochmals durch seine arrangements und seinen bombast aus der menge heraus. floods, ebenfalls ein echter hammersong, endet in einem langsamen traurigen pianothema. und letzter song the departure kann die messlatte nochmals etwas höher schieben. geht am anfang wild zur sache, hat kurze ruhige momente, und am ende ertönt ein fettes, herrliches thema, welches in einer tollen keyboardpassage endet.
es gibt leute, die sich an einer angeblichen ähnlichkeit zu dimmu borgir und/oder cradle of filth stören. also, ähnlichkeit zu cradle sehe ich nicht, cradle war nie so heftig und hatte nie deatheinflüsse, dimmu hat zwar einen vergleichbaren keyboardbombast zeitweise aufgewiesen, aber hatte nie solch komplexe gitarrenarbeit - was keine kritik an DB sein soll. dieses album ist sehr selbstständig, hat wirklich keine einzige schwache sekunde und ist für mich nen echtes meisterwerk. hoffentlich behält die band diesen stil bei.
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5.0 von 5 Sternen PERFEKTION!, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Shadow of 1000 Suns (Audio CD)
Seit Oceanos Debüt „Depths“ habe ich kein so geniales Album gehört. Was aber macht dieses Album so genial? – So einiges. Ich versuche es so gut wie es nur geht zu erklären. Schon das Intro „I“ ist wirklich außergewöhnlich schön und atmosphärisch – was vor allem an den genialen Orchesterelementen liegt. Diese Atmosphäre zieht sich durch das ganze Album, und es gelingt ein genialer Übergang vom Intro „I“ in den ersten Song „The World Beyond“. Der Song beginnt mit donnerenden Balstbeats und kurz danach kommen die Vocals, black Metal typische Screams natürlich. Solche Übergänge, und natürlich auch die Atmosphäre, machen dieses Album perfekt. Dies ist aber nur ein Teil der Perfektion. Darüber hinaus kommen auch teilweise – in 2 Songs – clean Vocals vor. Diese kommen am Anfang von „A Thousand Suns“ und am Ende von „The Depature“ vor. Diese cleanen Vocals machen den Gesang zumindest etwas abwechslungsreicher. Teilweise kommen auch Growls vor wie z.B. in „Acolytes.“ Diese klingen auch relativ cool, aber die Screams bleiben natürlich die Stärke von Vocalist Ken Sorceron. Ein weiterer Aspekt, der bemerkenswert ist an diesem Album, sind die Lyrics. Diese reichen von ziemlich brutalen Songs bis hin zu Power-Balladen – wie z.B. dem Meisterwerk „Floods.“ Dieses Lied ist mit Abstand mein Lieblingslied von Abigail Williams. Wie schon zuvor gesagt – die Lyrics sind wundervoll. Die Vocals – hauptsächlich Screams – sind perfekt. Es herrscht – wie im ganzen Album – eine dunkle Atmosphäre. Das Keyboard wird hier hervorragend angewendet in Refrain, und das Gitarrensolo am Ende des Songs ist absolut genial. Genau dieser Song wäre auch einer meiner Anspieltipps. Dieser Song hat wirklich Tiefgang. Die Gitarrenarbeit hat es echt in sich. Die Solos in „Floods“ und „The World Beyond“ sind fantastisch. Soweit hoffe ich, dass ich erklären konnte was mich an diesem Album so fasziniert. Natürlich kann meine Erklärung das Hörerlebnis niemals ersetzen, deswegen wäre es angebracht, sich dieses Album zuzulegen. Man kann damit nichts Falsches machen. Wer melodisch/symphonischen (Black) Metal mag, sollte sich das Album zulegen. Auch für Deathcore-Fans ist dieses Album nur zu empfehlen. UNBEDINGT KAUFEN!

Anspieltipps:

The World Beyond (Super Anfang mit knallharten Blastbeats und Orchesterelementen, Klasse Lyrics, super Gitarrensolo, unglaubliche Atmosphäre. Geniale Vocals.)

Floods (Klasse Lyrics, super Gitarrensolo, ein wirklich toller Refrain - der Refrain wird klasse durch den Einsatz des Keyboards unterstrichten!!!)

The Departure (Gute Gitarrenarbeit am Anfang ist noch alles net so hart, dann kommen die Screams, wieder klasse lyrics, danach kommt ein Akustikgitarreneinsatz, ein Clean-Vocals-Duet, danach wieder super Gitarrenarbeit, und am Ende die perfekten Orchesterelemente!!!!)
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5.0 von 5 Sternen Geil, geil, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Album spielt in der gleichen Liega wie die "In the Absence of Light". Komplex, mit Tiefgang und echt brachial. Einfach geniale Scheibe.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Astreiner melodischer Death- bzw. Blackmetal, 19. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gibt's nix groß zu sagen. Wer sich mal richtig das Hirn rausdreschen lassen will und gleichzeitig noch ein heimliches Faible für ein Philharmonieorchester hat, ist hier gut aufgehoben. :-p
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5.0 von 5 Sternen Symphonic deathened Black Metal for the open minded !, 30. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Selbsternannte Gralshüter des NABM werden mit dieser Platte nichts anfangen können und Fenriz wird es nicht mögen, weil er nicht kapiert wie man so schnell Gitarre spielen kann; aber alle die nichts auf image geben und denen es um die Musik geht (und die den Metal lieben, ihm verfallen sind) kommen an dieser Platte nicht vorbei. Metal for life, and life for Death Metal (hier eigentlich eher Black Metal, aber die Kategorien sind eh nie diskret).
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In The Shadow of 1000 Suns
In The Shadow of 1000 Suns von Abigail Williams
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