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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2000
Jede Künstlerin und jeder Künstler spielt in seiner Karriere einmal ein Album ein, welches vielleicht das Persönlichste bleiben wird. So verhält es sich mit diesem Album. "Fumbling towards ecstasy" von Sarah McLachlan kann den Hörer einfach fesseln, mitreißen und mitfühlen lassen. Auf den 13 Songs des Albums machen Sängerin und Hörer eine Reise durch ein Tal der Tränen. Melancholisch wie keine andere, mit einer unverwechselbaren Stimme und tiefgehenden Texten kann Sarah McLachlan bei jedem Track den Hörer elektrisieren. Es beginnt mit "Possession", gleich dem stärksten Track des Albums. Ein Song den man nicht alle Tage schreibt. Die perfekte Komposition dieses Tracks kann einfach überzeugen. Sarah McLachlan erzählt Geschichten von der Liebe, den Leiden, dem Geben und dem Nehmen, dem verlassen-werden und dem verlassen. So zeigt sie auf "Wait" und "Plenty" ihr stimmliches Volumen, ließt dem Hörer auf "Mary" wie aus einem Bilderbuch vor, öffnet sich komplett bis auf die Knochen in "Elsewhere" und beschreibt ihre eigenen Ängste vor der Liebe in "Fear". Zwischendurch fährt sie zwei absolute Hit-Garanten mit "Good Enough" und "Hold On" auf ehe sie erst ganz am Ende, in Track Nr. 12 - dem Titelsong - ihr Selbstvertrauen wiederfindet und alles in Frage stellt, wovon sie zuvor gesungen hat. Immer wieder singt sie die Zeilen "I won't fear love" und beendet dieses Märchen mit einem Happy-End. Im Anschluß an "Fumbling Towards Ecstasy" folgt noch eine Akustik-Version von "Possession", welche dem Hörer endgültig selbst die Tränen in die Augen treiben wird. Als Bonus-Track covert McLachlan schließlich noch "Blue" von Joni Mitchell. Vielleicht hat dieses Album nicht DEN Smash-Hit zu bieten, ganz sicher ist es jedoch eines dieser Alben, die durch das Zusammenspiel aller Songs überzeugen und sich einfach festsetzen. Dieses Album ist wie Schokolade: man wird einfach nicht satt, es macht süchtig!
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am 13. August 2001
Wie oft kann man schon von einem Album behaupten, es sei perfekt? Es ist doch immer der eine oder andere Song zu laut oder zu lang, zu extravagant oder zu platt. Wer meint, das perfekte Album gibt es nicht, der hat noch nie 'fumbling towards ecstasy'gehört...und tut mir ziemlich leid. Obwohl ich das Album seit Jahren besitze und schon X-mal gehört habe ist es immer wieder aufs neue ein Erlebnis. Vom ersten Takt an entfaltet sich ein emotionaler Spannungsbogen, der einen 60 Minuten lang kaum atmen läßt. Keine platte "erste Single" Nummer oder Schmalzbalade... jeder Song bildet einen Teil des genialen Gesamterlebnisses. Text, Musik und Gesang bilden eine perfekte Einheit. Für mich eines der ganz wenigen wirklich zeitlosen Exponate der Popmusik...ein echtes Juwel!
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am 15. Oktober 2011
Ich besitze so gut wie alle Alben von Sarah McLachlan. Doch dieses hier, ist absolut eines meiner liebsten.

Sie entfacht ein regelrechtes Stimmungsfeuerwerk. Mal sanft, wie ein Hauchen, mal zutiefst melancholisch und dann fast schon rockig und voller Lebensgeist. Sie erfindet sich tatsächlich in jedem Lied wieder neu. Das einzige, dass konstant bleibt ist, dass sie einem den Atem raubt, das Herz berührt, in eine andere Welt beamt und aus dem Alltagstrott und der Mattigkeit herauskatapultiert. Mit ihrer sagenhaften Stimme und ihren Texten. Habe dieses Album bereits seit über 10 Jahren, und bin doch jedes Mal wenn ich es auflege aufs neue verzaubert.

Also unbedingt mal rein hören! Wer es nicht tut, verpasst wirklich was :)
Eigentlich liebe ich wirklich jedes Lied aber ganz besonders Wait, Plenty, Ice Cream (soooo zuckersüß), Fear (mein absolutes Highlight), Fumbling Towards Ecstasy und Blue (kurz, aber unheimlich intensiv)

Ebenfalls wunderschöne Alben sind auch Afterglow und Surfacing.
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am 16. Juli 2015
Anfang der 90er Jahre gab es noch kein amazon.de oder andere kultivierte Online-Kaufhäuser. Ich bekam immer per Post so kleine "Kataloge" von DISC-CENTER und 2001. Kennt das noch jemand? Das war kultig. In so einem Katalog las ich mal eine Empfehlung für "Fumbling towards ecstasy" von Sarah McLachlan mit guten Kritiken irgendeiner Musikzeitschrift und ich dachte "ach komm, bestell einfach mal". Es war die beste Schnappsidee, die ich im musikalischen Bereich je hatte. =)

Sarah ist eine der besten Musikerinnen unserer Zeit. Sie bleibt bis heute (in Europa) ein Geheimtipp und hatte mal durch irgendeinen Film mit "Angel" (Album "Surfacing") einen etwas größeren Erfolg. Aber das ist auch völlig egal wenn man ihrer Musik, ihrer Stimme und den Emotionen die sie damit transportiert, erst mal verfallen ist.

Obwohl ich alle Alben von ihr besitze, ist "Fumbling Towards Ecstasy" bis heute etwas ganz Besonderes. Es ist vom ersten bis zum letzten Titel ein perfektes Album und genau das Richtige für Einsteiger, die später vielleicht mal in Sarahs Universum einsteigen wollen.

Schade eigentlich nur, dass so ein Meisterwerk hier nur 10 Bewertungen erhalten hat und dadurch u. U. nicht mehr Menschen in den Genuss dieser Musik kommen. In Nordamerika ist Sarah ein Star und die dortige Bewertung mit 5 Sternen bei 404 Kommentaren halte ich für angemessen. ;-)
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am 17. Januar 2016
... ich habe eine weitere Lieblingssängerin. Als ich diese CD, die schon mehr als 20 Jahre alt ist, vorhin zum ersten Mal in Gänze auf der Heimfahrt im Auto hörte, waren mir Schnee, Eis und alle anderen Autofahrer ziemlich egal :) , diese Frau hat einfach eine Stimme, die einen durch alle Höhen und Tiefen des Lebens tragen, ein bisschen melancholisch manchmal, aber voller Kraft und auch Wandlungsfähigkeit, da ist kein Song wie der andere. Hatte mich ihre Christmas-CD außer Angel und Wintersong noch mehr oder weniger enttäuscht, so ist diese alte Scheibe einfach nur in Gänze wunderschön.
Eigentlich schade, dass Sarah McLachlan, die in ihrer kanadischen Heimat und in dem südlich davon gelegenen Nachbarland eine vielfach mit Platin und Gold überschüttete Berühmtheit ist, in Deutschland kaum Beachtung findet - sie hätte es mehr als verdient. Vielleicht ja zu ihrem 50. Geburtstag in zwei Jahren ...
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am 26. Juni 2006
Auf Sarah McLachlan bin ich kürzlich beim Zappen im Abspann von "Auf die stürmische Art" gestossen. Der Titel hieß "fear" und ich habe die CD ungehört bestellt, weil ich sicher war, dass der Rest auch gut ist. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht: Authentische, traumhaft schöne Songs, eine facettenreiche, weiche Stimme mal ein bisschen wie die weibliche Variante von Simon&Garfunkel, mal ein bisschen folkige "singer-songwriter" Einflüsse (tatsächlich hat Joni Mitchell auch an "Blue" mitgearbeitet)- und doch dynamisch und keine Spur von weinerlichem Weltschmerz.

Idealer Soundtrack für eine romantische Sommernacht ;-)
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am 6. Juli 2007
Jedesmal, wenn ich die CD wieder höre, bekomme ich eine Gänsehaut ob des perfekten Zusammenspiels von Stimme und Musik! Nicht die CD für jede Gelegenheit, aber sonst einfach fantastisch.
Anspielhits: Fear, Ice, better than chocolate
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am 14. August 2000
Seit einigen Jahren habe ich nun diese CD, und ich höre sie immer mal wieder: einfach umwerfende Songs. Allein schon das erste Stück ist die Scheibe wert.
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am 8. November 2011
schöne CD .... und nach öfterem hören immer besser, reicht aber nicht an "surfacing" heran ;-) mein favorit,
wünsche euch viel Freude damit
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am 30. Juli 2002
Sarah hat eine unvergleichlich harmonische Stimme und diese CD bringt das sehr gut zur Geltung.
Die Songs laufen perfekt nacheinander ab und bilden ein Gesamtwerk, welches verträumt ist. 57 Minuten und 52 Sekunden einfach abtauchen in Lyrik, Musik und vor allem das Leben aus der Sicht einer interessanten Künstlerin.
Auch das Booklet, welches wunderschön gestaltet wurde sollte man erwähnen. Es hat so einen altertümlichen Touch, welcher genau das vollbringt was die CD schafft, nämlich Stimmungen zu produzieren.
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