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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein zweiter Prince
Bei Erscheinen des Debut-Albums des Mannes der mittlerweile Sananda Maitreya heisst, wurde sehr oft ein Vergleich zu Prince bemüht; vor allem natürlich wegen der Tatsache, dass D'Arby eben auch mehr oder weniger eine one-man show und Multiinstrumentalist war, schwarze Hautfarbe hatte und vom Soul und Gospel kommende Popmusik machte.

Bei genauerem...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von V-Lee

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommerzielles Freischwimmen
Millionenfach verkauftes Debut mit starkem Soul-Einschlag! Das mäßig ambitionierte Hit-Album gefällt mir bis heute nicht richtig. Aber es machte TTD finanziell unabhängig und fortan ging er seinen Weg. Fan wurde ich erst 1989 bei dem gefloppten zweiten Album.
Veröffentlicht am 9. Mai 2011 von Phälar Q'tii


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein zweiter Prince, 21. Mai 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline (Audio CD)
Bei Erscheinen des Debut-Albums des Mannes der mittlerweile Sananda Maitreya heisst, wurde sehr oft ein Vergleich zu Prince bemüht; vor allem natürlich wegen der Tatsache, dass D'Arby eben auch mehr oder weniger eine one-man show und Multiinstrumentalist war, schwarze Hautfarbe hatte und vom Soul und Gospel kommende Popmusik machte.

Bei genauerem Hinhören merkte man aber recht rasch, dass die Bezugspunkte von D'Arby aus den 50ern und 60ern stammen, nicht wie bei Prince von Hendrix, Syl Stone, James Brown oder George Clinton geprägt, sondern eher von Ray Charles und dem Motown und Stax Sound der 60er. Natürlich gab es Überschneidungen und auf dem funkigsten track hier (,Dance Little Sister') konnte man durchaus eine Verwandtschaft mit dem Mann aus Minneapolis feststellen, der Rest aber war melodisch wie auch arrangementmäßig nichts anderes als für die 80er modernisierter R&B.

Das tolle an diesem Album ist das songwriting - kein Ausfall ist unter den 10 tracks hier zu verzeichnen (den closer, der ein accapella cover von Smokey Robinson ist klammern wir jetzt mal aus - auch das im Übrigen ein Indiz für seine Wurzeln). Neben dem an die Jackson 5 erinnernden Sunhsine Soulpop von ,If You Let Me Stay', dem fragilen ,Sign Your Name', dem lasziven ,Wishing Well' und dem treibenden Dance Funk von ,Dance Little Sister' hätte man auch problemlos jeden anderen song aus dieser Platte als singel auskoppeln können. ,Let's Go Forward' bspw. das in die selbe Kerbe wie ,Sign' schlägt, das orhwurmige ,I'll Never Turn My Back On You', oder das großartig pumpende ,Rain'.

Die Produktion ging für damalige Verhältnisse zwar in Ordnung, klingt heute aber an manchen Stellen doch recht schlecht gealtert, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass D'Arby es nicht schaffte (so wie Prince) sich einen eigenständigen Sound zu zimmern.

Dennoch ist das hier eine der wenigen Perlen des Soul-Pop der 80er und wird auch für ewige Zeiten D'Arby's benchmark Album bleiben. Viel mehr braucht man von ihm eigentlich nicht, auch wenn die beiden Nachfolgealben nur geringfügig abfielen, aber er teilt sich qualitativ mit Lenny Kravitz dasselbe Schicksal: besser als nach dem Debut wurde es nicht mehr.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Debüt, 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline (Audio CD)
Im Jahr 1987 begann der Stern des Amerikaners Terence Trent D'Arby hell zu strahlen; und das vollkommen zu Recht, wie sein in diesem Jahr erschienenes Album "Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby" nachdrücklich beweist. Terence Trent D'Arby zeigt sich hier als Meister der verschiedenen musikalischen Stile, ob rockig oder ruhig, ob durch seine Stimme glänzend oder durch die hervorragenden Begleitmusiker; ob relativ emotionslos oder schwül. Dabei sind alle elf Titel recht gelungene Exemplare ihrer Art, ohne daß das dem Eindruck, den "Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby" als Ganzes macht, nämlich den eines homogenen Werkes aus eigenständigen Einzelstücken, zu zerstören. Besonders auffällig werden dabei Songs wie "Dance Little Sister", "Wishing Well", "If You All Get To Heaven" und vor allem ein Song, der heute schon zu den Klassikern gehört, nämlich das langsame, atmosphärisch dichte und emotionsgeladene "Sign Your Name". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz starkes Album !, 27. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline (Audio CD)
„Introducing the Hardline According to Terence Trent D`Arby" ist für mich zwischem meinen knapp 600 Alben die ich mittlerweile auf CD besitze eines der 20 besten und auch heute nach über 15 Jahren traumhaft gut. Durchweg gute Alben findet man heute ja sowieso viel zu selten, meistens ist es ja so, das man 3 bis maximal 4 Songs eines Albums hören kann und der Rest nur als Füllmaterial dient. Dieses Erstlingswerk des Frauenschwarms Terence Trent D`Arby bildet da eine von sehr wenigen Außnahmen. Neben den Singles „Dance little Sister", „If you let me stay", „Wishing Well" und vor allem „Sign your name" gibt es auf diesem Album noch weitere Titel wie „Seven more Days", „Rain", oder „If you all get to heaven" die ebenfalls das Zeug zum Hit hatten. Auch der Rest des Albums ist keineswegs nur Füllmaterial sondern Teil eines durchweg starken Albums. Leider sank der Stern von Terence Trent D`Arby genauso schnell wie er aufgegangen war obwohl er mit Nachfoge Alben wie z.B. „Symphony or Damn" starke Musik ablieferte. „Introducing the Hardline ...." ist ein Album das mit schlichtweg genialen Songs besticht und Musik leifert bei der man herrlich entspannen kann.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Five Album, 15. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline (Audio CD)
Eines der gelungensten Alben aller Zeiten. TTD'Arby hat mit seiner ersten Platte gleich sein Meisterwerk abgeliefert. So etwas läßt sich leider nicht wiederholen. Seine beiden Nachfolgewerke enthielten zwar auch noch das ein oder andere Sahnestück, doch an die Perfektion seines Debutalbums kamen sie nicht mehr heran. 11 Songs, alle geprägt durch TTDs einzigartige Stimme. Die richtige Untermalung für gemütliche Herbst-und Winterabende bei Kerzenlicht.
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5.0 von 5 Sternen Sound von früher, 21. Mai 2014
Von 
Biegon ((Mainz, Rheinland-Pfalz)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline (Audio CD)
Alle guten Hits sind hier versammelt. Ein wirklich hörenswertes Album. Wer Fan ist sollte hier unbedingt zugreifen und sich den Sound von früher gönnen.
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5.0 von 5 Sternen Terence in Bestform, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby [Clean] (MP3-Download)
Beste Platte von TTD.Super Musik ,Klasse Stimme .Absolut Spitze.Leider kam danach nicht mehr viel.Einzig allein das Nachfolgewerk hatte noch ein paar Highlights.
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5.0 von 5 Sternen Toll, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline (Audio CD)
Terence Trent D'Arby hatte eine kurze Zeit mit tollen Songs. Kann ich heute immer wieder Hören. Empfehlenswert. "Whishing well" eben.
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5.0 von 5 Sternen Unterschätzt, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby [Clean] (MP3-Download)
Ein großer Künstler von dem man leider nichts mehr hört. Ich mag alle seine Alben aber sein Debüt ist zeitlos schön und eine Form von Frühvollendung
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pflicht-CD für jede Sammlung !!!, 6. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline (Audio CD)
Was TERENCE TRENT D'ARBY da 1987 abgeliefert hat, war & ist immer noch ein Knaller-Album. Nicht nur seine Stimme ist unglaublich gut, im Ganzen ist das handgemachter Soul-Pop-Rock auf höchstem Niveau........ einfach zeitlos, daher gehört dieses Album in jede gute Sammlung.
Ich würde mich bei solch einem Meilenstein mal über eine Remastered-Version freuen......... die dann noch besser, als es beim Original schon der Fall ist, klingt. Vielleicht haben Bob Ludwig oder Bernie Grundman ja in naher Zukunft mal Interesse daran, dieses Juwel noch ein Stück mehr zu veredeln...... ???
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5.0 von 5 Sternen Coole Musik!, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Introducing The Hardline (Audio CD)
Terence ist etwas für Insider, also nicht jedermans Geschmack. Ich finde diese Musik etwas abgedreht, mit leichten Jazz- und Soul-Elementen. Zugegeben ein Album, dass man öfter hören muss, bevor es richtig gefällt.
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