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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker für die ewige Bestenliste!!!
Nachdem ich die neue Machine Head inzwischen ca. 120 mal gehört habe, kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, dass es sich um einen neuen Metal-Klassiker handelt. Bei den ersten Malen hören sind die komplexen Songstrukturen zunächst noch etwas sperrig. Mit etwas Geduld brennen sich die 8 Songs dann aber dermaßen in die Gehörgänge, dass man...
Veröffentlicht am 12. Mai 2007 von hubibe

versus
19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was soll bitte sowas?
Soll ich ganz ehrlich sein was ich von einer solchen Veröffentlichung halte?

Nichts, aber rein garnichts! Das Album ist jetzt fast ein Jahr alt und schon kommt es neu aufgelegt noch einmal raus?

Ich meine die Bonus CDs und alles sind ne feine Sache und das Package hier ist ebenfalls super. Aber was soll sowas bitte? Habe mir damals für...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2008 von P. Schwindling


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fels in der Brandung, 30. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (Audio CD)
Zuerst mal vorab: MH waren, sind und werden immer einer DER Bands im
Metalsektor bleiben. The Blackening ist (meiner Meinung nach) genau das, was sich jeder Fan der ersten Stunde erwartet hat. Allein die Tatsache, dass MH die Platte instrumental mit "nur" Drums, einem Bass und zwei Gitarren bestreiten (auch wärend den Soli) spricht für sie. Die Laufzeiten der Songs sollten nicht abschrecken, denn trotz ihrer Länge
wirken sie nicht aneinandergesetzt, sondern vielmehr greift man immer wieder Passagen auf und variiert diese, so dass der Eindruck kompakter Songs entsteht. Was das absolute Highlight der Platte ist, ist dass man
sehr gekonnt wirklich Top-Soli einbaut, ohne dabei zu sehr auf Griffbrettakrobatik zu zielen. Top Arrangements, top Titelauswahl und
sehr zu meinem Erstaunen ein frischer Flynn an der Gitarre. Mein Tipp: Hört euch die Platte am Stück an. Nur so entfaltet sich das Werk wirklich, denn wenn diese Platte etwas nicht ist, dann eine Mainstream-singleauskoppel-Einzeltrack-im-Loop-anhör-Platte. Machine Head regiert!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwer zu bewerten, 18. November 2007
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (Audio CD)
Dieses Album neutral zu bewerten ist meiner Meinung nach fast unmöglich. Fakt ist, dass das Album anders ist, als das, was MH bisher abgeliefert hat.
Von den Nu Metal Elementen, die ja auf Burning Red und Supercharger teilweise rauszuhören waren, ist rein gar nichts mehr vorhanden. Was man hier hört, ist heavy Metal pur.
Die Songs ziehen sich teilweise in die Länge, werden dabei aber nicht langweilig.
So ziemlich alle Lieder haben Potenzial um zu guten Livenummern zu werden.
Alles in Allem kann man keine allgemein gültige Bewertung machen, denn wer die alten "Nu" Metal Zeiten mochte, wird sie hier schmerzlich vermissen, wer aber Burn my Eyes und TtAoE mochte, wird wahrscheinlich auch The Blackening zu schätzen wissen. Allerdings sollte man sich das Album auch mehrmals anhören, bei mir hat es nicht sofort gewirkt, dafür finde ich es jetzt umso besser;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So soll Thrash Metal sein!!!, 15. April 2009
Von 
Peter Lugauer "Pete" (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (Audio CD)
Zwar ist die Scheibe jetzt schon ne Zeit draussen, aber trotzdem muß ich heute meinen Lobgesang erklingen lassen. Da ich schon seit der ersten Stunde Fan von Machine Head bin. Ich begleitete sie auch durch die Jahre in denen sie nicht ganz so gute Cds fabrizierten, aber ich muß diese Aussage gleich wieder ein wenig relativieren: EINE WIRKLICH SCHLECHTE CD HABEN SIE NIE VERÖFFENTLICHT!. Wahrscheinlich wäre sehr viele erfolgreicheren Bands froh mal ein schlechtes "Machine Head Album" rausbringen zu können.
Jetzt wieder zurück zu The Blackening, einfach genial, so kann Metal auch den Kaugummi-Musik-Geschmack der Massen ala Korn und Konsorten überleben! Da kann man ja nur auf die nächste Scheibe warten und hoffen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kunstvoller Thrash, 3. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (CD+DVD) (Audio CD)
Nachdem ich das Album nun etliche Male gehört und kennengelernt habe, will ich an dieser Stelle auch mal meinen Senf dazugeben...

Man gestatte mir etwas weiter auszuholen...

"Burn my eyes" war songtechnisch ein räudiger Hardcore Thrash Hammer, der mittlerweile Kultstatus genießt! Als mit "the more things change" eine sogenannte Weiterentwicklung (längere abwechlungsreichere Kompositionen) angekündigt wurde, war ich als Freund der etwas komplizierter klingenden Musik sehr neugierig und gespannt. Umso größer war dann die Enttäuschung (keine zwingenden Ideen - no asskickin` music!) über den damaligen angeblichen Fortschritt, der immer noch in meinem Regal zustaubt...

Nach Jahren der Mißachtung kam ich 2005 über einen Zufall an "TTAOE" heran und war begeistert! Melodisch und doch wieder wie ein Tritt in die Fresse (Verzeihung...) klangen sie. Die Wiedergeburt einer alten Liebe!

Anno 2007 dann kam im Vorfeld von THE BLACKENING die erneute Ankündigung Rob Flynns ein sehr progressiv ausgerichtetes Album (mit Longtracks) veröffentlichen zu wollen...Das kann doch nix werden, das hatten wir doch schon mal...dachte ich.

Wissend um sehr positive Rezensionen aus den üblichen Medien, legte ich mir die CD+DVD dann doch (an-)gespannt zu.

Der Opener "Clenching the fists of dissent" ließ meine Befürchtungen mit einem Mal verschwinden. Stimmig und abwechslungsreich im Songaufbau, musikalisch über alle Zweifel erhaben und vor allen Dingen emotional (wie nie da gewesen) und heavy (!!!) wie man es sich von Machine Head wünscht! Ein äußerst gewagtes Unterfangen mit einem 10Minüter zu starten, aufgrund der Kurzweiligkeit aber ein sensationeller Einstieg! Darüber hinaus stellt dieser Song ein perfektes Stilmittel dar, um die gegenwärtigen Trademarks der Band herauszustellen.

Mit "Beautiful mourning" folgt ein weiterer sehr emotionaler und im Refain äußerst ohrwurmtauglicher Song.

Flynn leidet hier (wie auch auf dem restlichen Material) die Lyrics authentisch mit, die melodischen Gesangslinien stellen überdies einen krassen Gegenpol zu den mächtig bösen, harten und vertrackten Breaks, Soli und vocalakrobatischen Wutausbrüchen dar, wodurch diese in ihrer Wirkung nochmals verstärkt werden.

Dieses "Gut vs. Böse" Spiel zieht sich wie ein roter Faden mehr oder weniger durch das gesamte Album und funktioniert für meine Begriffe ausgezeichnet. Langeweile kommt aufgrund des Ideenreichtums in den Songs zu keiner Zeit auf. Bei jeder Nummer bekommt der Hörer irgendein neues Schmankerl zu hören: Einprägsame Refrains, zahlreiche Breaks und Tempiwechsel, Gitarrenduelle wie ich sie lange nicht mehr gehört habe, intelligente und anklagende Lyrics; das Album ist gespickt davon und bietet auch nach fünfundzwölfzig Durchläufen Raum für Neuentdeckungen, wenn man sich darauf einlässt.

Simpel strukturierten Thrash mit Hardcore Elementen sucht man vergebens; daher ist die Kritik der Burn-My-Eyes Jünger berechtigt.

Gerade wegen dieser Neuausrichtung des Soundgewands, die zwangsläufig die Fangemeinschaft verändert hat (und weiter wird), bin ich gespannt, wie über diese Scheibe in ein paar Jahren geurteilt wird. Ich prophezeie ihr aber ein anderes Schicksal als TMTC!

Anspieltipps: das aus progressiver Sicht sehr gelungene Highlight "Halo", das harte "Wolves" und der "Rausschmeißer" "A farewell to arms" als weiterer Longtrack wegen seines spannenden Songaufbaus.

Da das Ganze auch von der Produktion her (Flynn mit C. Richardson) einer Abrißssbirne gleickommt eine rundum gelungene Angelegenheit..................

................abgesehen vom Bonus Material der Limited Edition.

Die kann man sich meiner Meinung nach getrost sparen, denn "battery" kommt zwar technisch ohne jeden Zweifel erhaben rüber - kann aber niemals (wie auch?)die Qualität des Originals erreichen - und passt überdies gar nicht in den Machine Head Kosmos 2007.

Die DVD mit seinem Making Of ist ein gelungener Langeweiler, allenfalls für Englischschüler und Nachwuchsmukker empfehlenswert, die an ihrem american Akzent rumschrauben wollen...

Die acht "echten" Tracks stellen in meinen all-time-classics aber ein neues Highlight dar; daher volle Punktzahl und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen mit diesem Album haben sich Machine Head ein Denkmal gesetzt, 6. September 2012
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (Audio CD)
Ich weiß gar nicht, wo ich mit meiner Rezension für dieses Metalepos anfangen soll, so überschäumend ist meine Begeisterung.

Wir schreiben das Jahr 2006: Metallicas Master of Puppets feiert Geburtstag und das weiß auch eine Us Metalband aus der Bay Area, die sich Machine Head nennt. Und das der Klassiker aus dem Jahre 1986 für die arbeiten am neuen Album herhält, ist eine kleine Sensation. Dachte man doch bis dahin, das Metallica immer die Band mit den längsten Stücken ist.

Doch das ändert sich mit The Blackening, dem 6. Studioalbum von Machine Head gewaltig. Beim ersten Hören dieser 8 Songs, muss man erst einmal schlucken: Der Opener Clenching the fist of dissent donnert mit über 10 Minuten Laufzeit aus den Boxen. Respekt!!! Der Song kann mit Shouts und Gesangseinlagen von Robb Flynn aufwarten, die sich gewaschen haben. Interessanter ist jedoch der Mittelteil, wo die Gitarren nur so fliegen. Weiteres Highlight des Songs der Chor und das langsame Outro des Stücks. kurze Verschnaufpause mit Beatiful Mourning und dann kommt Asthtics of Hate, der sich thematisch mit dem Tod von Dimebag Darell bzw. mit der Reaktion eines Journalisten darauf, befasst.

Ich könnte jetzt hier jedes Stück einzeln beschreiben, doch das ist in diesem Falle vollkommen überflüssig. Fest steht jedoch, dass Machine Head sich mit dieesem Album ein Denkmal gesetzt haben. Kein Wunder schließlich haben die Herren aus einem Klassiker einen Klassiker gemacht. Jeder Metallicafan sollte dieses Werk einmal gehört haben, denn es trägt glasklar die Handschrift der besten Heavymetalband der Welt.

Obey the master of Puppets and listen to The Blackening. Ganz großes Kino
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5.0 von 5 Sternen Das Imperium schlägt zurück !!! Always the Hard Way, 19. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (Audio CD)
Erstmal vorab:

Ich bewerte die CD und nicht die Verpackung, so wie es sich gehört!!!

Dieses Album ist das beste was Machine Head je rausgebracht haben, ich will nicht das über Album "Burn my Eyes" herunter machen, doch MH hat hier ihren Sound komplett verfeinert und ihren eigene Handschrift ist immer sichtbar, was man von nur viel zu vielen Alben/Bands nicht sagen kann. Ja die Tracklist ist sehr kurz, aber die Songs sind meistens lange, und jetzt sind wir an einem punkt angelangt: Mit 10:37 min. ist "Clenching the Fists of Dissent" der längste Track des Albums und ich genisse jede Sekunde davon, weil er nicht abschlafft und langweilig wird sondern das Tempo verdoppelt und die Schrauben gut anzieht. "Beautiful Mourning" ist genau von der selben Sorte, nur ein wenig härter, denn hier wird man reglerecht überrascht und bekommt eine üble Riff/DoppelBass/Drumm-Keule mitten ins Gesicht!!!
"Astetics of Hate" ist ein Aushängeschild des Albums, denn Phil Demmel & Robb Flynn groven ihre Gitarren bis es Qualmt, Drummer Dave McClain zeigt uns seine ausergewöhnliche Qualität und danach spielen sich das Teufelsduo Demmel/Flynn in Rage bei ihren Solos! "Now I Lay Thee Down" ist mit der beste Song des Albums der mit einem Bomben Gitarrenriff anfängt, danach wird die Geschwindigkeit etwas gedrosselt (nicht lange) und jetzt entfesselt Flynn seinen perfekt gesungenen Refrain (Gänsehaut total)! In "Slanderous" singt/scheit Flynn über Voruteile und Ungerechtigkeiten, der Track ist wieder schneller als der Vorgänger und die Riff/Dumm-Fraktion versteht es Thrill & Groove zu verbreiten denn sie sind Meister ihrer Instrumente, ABSOLUT HAMMER DER SONG!!! "Halo" ist in guter alter "Davidian" & "Imperium" manier (hört man am riffing), geht langsam los und die Bombe explodiert dann bei 0:55 sek. sodas einem keine Zeit bleibt nur an weiterschalten überhaupt zu denken! Das ist Machine Heads eigener Stil und verdammt, ich liebe ihn !!! "Wolves" dauert sehr lange, ist genial, aber auch schnell und wichtig ist, man hat nie das gefühl das es eintönig wird! So wollen wir das sehen: harte/grovvende Riffs, schnelle/brutale Drumms und ein gesang/geschrei der seines gleichen sucht (Respekt!!!). Mit "A Farewell to Arms" lassen die Jungs es ruhig angehn, clean Gesang der bittersten/leisesten art (der Text ist niederschmetternd) doch jetzt wirds wieder laut (wäre auch langweilig gewesen ;-)) Ein Bitterböses Lied gegen Waffen/Genozid.

Fazit:

Das Machine Head über die Jahre standhaft geblieben sind und ihren eigenen Stil entwickelt/verfeinert haben find ich brilliant, denn wir brauchen nicht noch eine weitere Metalcore Eintagsfliege die Iron Maiden/Metallica in verweichlichter Form nacharmt um die dicke Knete zu machen, das ist einfach nur traurig!!! Doch dieses Album scheint allen Hassern einen großem Mittelfinger zu zeigen und Stampft alles in den Boden. Ein Meisterwerk das seines gleichen sucht und das in keiner Thrash Metal Sammlung fehlen darf!
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4.0 von 5 Sternen Schönes Thrash Brett, 7. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (CD+DVD) (Audio CD)
Viele mögen wieder aufstöhnen, aber bei The Blackening ist eine leichte Inspriation durch Metallica nicht abzustreiten. Das Intro erinnert an Battery (welches auf der limited Edition dazu noch als Coverversion enthalten ist) oder noch viel mehr an Fight Fire With Fire. Und der Songaufbau erinnert mich zT an das Justice... Album von Metallica. Vom Klang und Gesang her allerdings nicht ganz mit Metallica zu vergleichen. 8 sehr gute Thrash Songs mit Spiellängen bis 10 Minuten. Mein Lieblingssong auf der CD ist Halo mit wahrlich epischem Chorus und absolut genialem Soloduell der Gitarristen. Doch auch die anderen Lieder überzeugen und werden trotz ihrer Länge nie langweilig - und wirken beim Hören eigentlich kürzer.

Bonusmaterial der Limited Edition:
Zum einen wie oben erwähnt eine Coverversion von Battery, amtlich nachgespielt aber wenig originell. Weiters gibt es eine Bonus DVD, die ein Making Of des Albums enthält (25min). Eher fad und wenig informativ. Außerdem noch ein 12minütiges "Tour Movie" oder wie immer man es nennen will mit Live-Sprengseln, die allerdings nur ein paar Sekunden lang sind; unnötig. Die DVD ist wegen des sehr amerikanischen Slangs eher schwer zu verstehen und nicht untertitelt.

CD super, die Bonus DVD kann man sich schenken. Die Limited Edition ist allenfalls wegen Battery interessant.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut beim Musikhören!, 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (CD+DVD) (Audio CD)
Normalerweis bin ich ziemlich kritisch was Kritiken aus Musik Magazinen angeht, wenn es um ein Album geht auf dem mehrere 10 Minuten Songs vertreten sind und geschrieben wird das es zu keiner Phase langweillig wird. Aber The Blackening schafft es mir eine Gänsehaut beim hören zu verpassen, und das haben eigentlich nicht viele Bands geschafft.

Songs wie Halo, ...fists of dissent könnten ruhig noch ein paar minuten laufen ohne langweillig zu werden.

Ok, auf The Blackening ist kein Imperium oder Davidian aber das braucht es auch nicht und ein neues MAster of Puppets ist es auch nicht, aber das Album ist schlichtweg der Hammer, also wer Metal liebt und immer geliebt hat muss dieses Album einfach haben!
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5.0 von 5 Sternen Schloß ohne Schlüssel, 8. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (Audio CD)
Ich besitze diese Scheibe nun schon seit ca. 1 Jahr und bisher habe ich mehrere Versuche unternommen in sie einzudringen. Aber bei allem Staunen was das spielerische Niveau dieses Albums angeht, war die Platte bisher für mich ein Buch mit sieben bzw. acht Siegeln. Und dann, auf einmal, kaufe ich mir (weil günstig zu erstehen, danke Roadrunner) "Through the ashes of empire". Die fasziniert sofort, und wirkt wie ein lang verlegter Schlüssel zum Schloss "The blackening". Auf einmal zünden so wahnsinnige Songs wie "Asthetics of hate" (Unglaubliche Harmonien und klasse Soli), "Halo" (an Harmonie und Härte in einem Song kaum zu überbieten) und "Slanderous" (superabwechslungsreich). Irgendwann haut einen dann auch das sperrige "Wolves" vom Hocker (unglaubliche Riffs und geniale Härte). Alles andere bewegt sich auf ähnlich hohem Niveau. Also, man braucht Zeit und ich brauchte noch den Schlüssel "Through the ashes..." um dieses knifflige Schloss aufzuschliessen. Aber dann haut es einen schlichtweg um. Danke Machine Head für zwei tolle Alben, die im Moment bei mir nur rauf und runter laufen...
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5.0 von 5 Sternen Modernes Master of Puppets?, 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (CD+DVD) (Audio CD)
Im Vorfeld und im Nachhinein wurde von der Band des öfteren diese Bezeichnung verwendet. "Dies ist unser Master of Puppets" hieß es, womit sie auf das legendäre dritte Album von Metallica anspielten.
Man kennt das ja: Von jeder zweiten neuen Metalcore Band hört man mindestens einmal, dass sie die "neuen" Metallica seien, sei es von der Band oder von Kritikern, doch ehrlichgesagt muss ich mir da jedes Mal an den Kopf fassen, wie sie da schon wieder drauf kommen? Metallica zeichnete sich durch ungewöhnlich lange, progressive Songs auf ihren ersten 4 Alben aus, was beieinfach bei all diesen Bands nicht zutrifft, da die Songs einfach viel einfacher gestrickt sind. Das wirklich erste Album, dass meiner Meinung nach wirklich an die guten alten Zeiten von Metallica erinnert ist dieses hier!
Zugegebener Maßen ist dies leider bis jetzt das einzige Album von Machine Head, dass ich kenne, deshalb kann ich keine Vergleiche zu früheren Alben ziehen, was ich aber weiß, ist, dass es besser eigentlich gar nicht geht.
Der Sound des Albums ist insgesamt sehr heavy gehalten, mit vielen langsamen groovenden Riffs, was auch mit ein Markenzeichen der Band ist.
Die Songs selber sind allesamt extrem lang gestaltet, wie zum Beispiel der Opener "Clenching the Fist of Dissent" ist knapp über 10 Minuten lang. Das gefährliche bei einem Album, das nahezu komplett aus überlangen Songs besteht ist, dass die Songs mutwillig in die Länge gezogen werden und langweilig werden(siehe Metallica's St. Anger). Nicht so bei diesem Album!
Keine Sekunde hat man das Gefühl, dass ein Song zu lang ist. Ich habe nicht einmal mich selbst sagen hören "Boah, ist das jetzt bald mal vorbei", weil die Songs einfach so packend und abwechslungsreich gestaltet sind, ohne dass sie dabei den roten Faden verlieren. Man muss vor Machine Head einfach den Hut ziehen wegen dieser außergewöhnlichen Leistung, die hier bewerkstelligt wurde!
Nur wenige Bands schaffen es ein wirklich Band-definierendes Album zu kreeiren, aber Machine Head ist es mit diesem Album zweifelsohne gelungen.
"The Blackening" ist ein Meilenstein, der in jeder CD-Sammlung vertreten sein sollte. Hut ab, Jungs!
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