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Kundenrezensionen

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am 11. Mai 2012
Hätte man mir vor 10 Jahren gesagt, dass ich in meinem Leben einmal Gefallen an HipHop finden würde, hätte ich wohl geantwortet, dass eher ein AIDS-Heilmittel erfunden wird, das als Nebenwirkung multiple Orgasmen mitbringt. Als ich musikalisch meine Fühler ausstreckte (Ende der 90er) hatte der Rap seine frühen sozialkritischen Wurzeln verkauft und war zur Poserei geworden: Ich wusste nichts von den politisch relevanten Formationen, die es ja durchaus gibt. Alles, was ich sah, waren Goldketten, Bitches und schwere Uhren; und alles was ich hörte, war vulgär, monoton und stumpfsinnig.

Gerade weil Cypress Hill die Gangsterpose ein klein bisschen dezenter auffuhren als andere Combos, waren sie auch für die weiße Mittelschicht attraktiv, und genau das machte sie für mich zum Reizwort: Auf meiner Schule waren sie Kult, und allein deswegen hasste ich sie: denn damit waren sie die Lieblingsband von Leuten, die ich direkt und indirekt für das Jammertal meiner Pubertät verantwortlich machte.
Ich hatte CH nie gehört, aber ich sah, dass sie jeder hörte. Egal ob verpickelter Mittelstandsbubi, oder Juristentochter - wenn man sie fragte, was sie gerade hörten, war die obligatorische Antwort: "Cypress Hill." Als die 90er ihrem Ende entgegengingen, erschienen mir die Menschen auf meiner Schule mit ihren Skelett-T-Shirts (das berühmte "IV"-Cover) wie eine hirnlose Klonarmee. Ich hörte Punk und Metall und hielt mich für den einzigen Menschen der Welt, mit Geschmack.

Nun liegt meine Schulzeit schon Jahre zurück, und auch meine generelle Toleranz für andere Musikrichtungen hat sich wieder zurückgebildet: Tropfenweise (hier mal ein guter Song, und da mal ein guter Song) stellte sich bei mir irgendwann auch Gefallen an HipHop ein, so dass ich dieser Musikrichtung nun zumindest aufgeschlossener gegenüberstehe (obwohl jeder 13jährige mit Goldkette und Baggypaints, den ich in der Bahn sehe, mir nach wie vor einen Stich gibt).
Meine (Wieder-)Entdeckung von Cypress Hill war rückblickend allerdings kein nachträgliches zu-Kreuze-Kriechen, sie war und ist eine Bereicherung für meinen Alltag.
Ist das HipHop? Ja, denn es ist Rhythmus unterlegt mit Sprechgesang. Ist das Gangsterrap? Praktisch ja, denn die Texte zelebrieren den Gesetzesbruch, und verhöhnen die Polizei. Warum diese Scheibe aber trotzdem anders ist, warum eigentlich jeder aufgeschlossene Hörer ihr zumindest einmal eine Chance geben soll, liegt einzig und allein daran, dass Cypress Hill es (vielleicht als einzige) geschafft haben, dem HipHop eine positiv-entspannte Note zu geben: Es ist gar nicht erst notwendig, einzelne Songs zu beschreiben: Cypress Hill liefern kein aggressives Sprechgekeife oder textliche Schwan- äh, ich meine Waffen-Schwenkerei, sonder feine, zurückgefahrene Beats mit flotten Melodiesampeln, sonnigem Latinofeeling und einem sehr einnehmenden Charme.
Muss man noch mehr schreiben? Ich denke nicht. Eine CD für Grillparties, für eine entspannte Autofahrt, für ein eiskaltes Bier an einem lauen Sommerabend, eine CD bei der man von der ersten bis zur letzten Minute mitwippt, und gelegentlich mitschmunzelt - eine CD mit der man sich schlichtweg gut fühlt, und die mit Fug und Recht einen Platz in meiner Rock-dominierten Plattensammlung eingenommen hat.
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am 23. Mai 2009
das beste album von cypress hill und meiner meinung nach auch eines der besten überhaupt. ich schließe mich einem vorrezensient an, da dieses album tatsächlich etwas spontan wirkt, aber keineswegs schlecht. es gibt auch kein lied, dass man weiter skipt, da jedes stück ziemlich geil ist. cypress hill gehört außerdem zum allgemeinwissen und bis zum "till death do us part" hört man die jungs von cypress hill nicht einmal sexuell aktiv rappen :-) erst als der mainstream schon ziemlcih weit fortgeschritten war, gab es dann auch ein gold digger lied, aber wer dieses album hört ist chronologisch noch lange zeit davon entfernt.
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am 1. September 2012
Ich habe zwar noch nie gekifft, aber ich stelle mir vor, daß diese Musik gut dazu passen würde. Schon Titel wie "Stoned is the way of the walk", "Light another" und "Born to get busy" weisen darauf hin, daß diese Truppe, die übrigens aus Lateinamerika stammt, bewußtseinserweiternden Mitteln nicht abgeneigt sind. Anhand von "How I could just kill a man" merkt man, daß bei den Aufnahmen auch gerne zum Joint gegriffen wurde. Aber jetzt zur Musik: Latin HipHop wäre die korrekte Bezeichnung. Der eingeworfene Bandname ist bei "Hand on the pump" noch ganz nett, wirkt dann aber bei "Break it up" schon lästig. Besonders gefällt mir die Umsetzung des Märchens der drei kleinen Schweinchen in "Pigs". Schlußbemerkung: Für ein Debüt nicht schlecht, aber das Folgewerk sollte mehr Power aufweisen.
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am 19. September 2006
...wurde durch diese Scheibe damals zweifelsohne in den HipHop reingebracht. Allerdings sind Aussagen einiger anderer Rezensenten hier derart übertrieben, das ich ernsthaft daran Zweifel, das diese damals schon diese Musik gehört haben. Anfang der 90iger ging zwar die "golden era" zu Ende, aber nichts war so gut wie Tod im HipHop und schon gar nicht 92 (abgesehen davon das zu dieser Zeit NY ziemlich zu kämpfen hatte, gegen eine ganze Welle erfolgreicher Protagonisten von der Westküste). Und der Einfluss, den diese Scheibe auf Dr Dres Sound hatte, ist viel kleiner, als der Einfluss den sein eigener Sound auf ihn selbst hatte ;)

Nun aber zur Scheibe selbst. DJ Muggs kreiert einen einzigartigen funkigen Sound, der in eine ziemlich andere Richtung geht, als das was Dr Dre zu dieser Zeit und auch später von sich gegeben hat. Vergleichen kann man es eher schon mit dem damaligen Ice Cube, der in der Folgezeit selbst relativ stark sowohl von Muggs, als auch von Dre beeinflusst wurde (wie man unschwer auf "Predator" heraushören kann). Bemerkenswert ist, dass diese Scheibe aber auch auf den NewYorker Sound einen starken Einfluss ausgeübt hat (Vgl. z.B. das von Erick Sermon produzierte Debut von Redman, bei dem Cypress Hill nicht nur gesampelt werden, ("Time 4 some Action"), sondern dessen Sound auch ansonsten sehr anders als EPMD klingt).

Insgesamt ist Cypress Hill Debüt eine gute Scheibe. In der Sammlung eines Fans sollte sie sowieso nicht fehlen. Ansonsten muss man schon sagen, das der Nachfolger insgesamt ausgereifter wirkte und das diese Scheibe ganz einfach etwas schlechter gealtert ist als "Black Sunday" und insbesondere als "Temples of Boom".
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am 23. Dezember 2002
die erste cypress cd enthält sehr viele ohrwürmer,die refrains sind megacool,ich finde die cd sehr gut !!Da Cypress Hill mit unbeschreiblichem Abstand meine Lieblingsgruppe ist,finde ich jedes album phänomenal,sie haben jedes album anders,mal funkig,mal düstern,dann beides!!!!muggs,der wohl wichtigste hiphop Dj,hat bei jedem album,meisterwerkhafte und eine einzigartige Arbeit geleistet,B und Sen werden mit jedem mal besser....obwohl B,meiner meinung nach auf III-Temples Of Boom die krasseste Stimme hat!!!Diese Band die sich von jeder abgrenzt: Durch ihren Stil,zwei sauverschiedene Stimmen,die zusammen das beste Rap-Duo aller Zeiten ergeben,einen Disk-Jockey der ALLES kann und die Gruppe sooooo unverwechselbar macht(Muggs Rules!!!!!) und dann noch einen 1a Percussionisten bzw. Drummer(welche hiphop-band hat das schon,häh???)!!!! ich find es kann diese gruppe niemand überbieten bzw. imitieren,denn so was wirds nur einmal geben....diese Jungs können wirklich stolz auf sich sein!!!!!!!!!! Guys,You're The Very Greatest!!!!!!!!
The greatest C.H. Fan In This
M*****f****n World!!!!
Peace,Chris
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am 21. August 2015
Cypress Hill - Cypress Hill - CD:
Eines der besten Alben das von Cypress Hill veröffentlich wurde!
Kult Album!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Klare Kaufempfehlung!
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am 3. Dezember 2015
Habe mir einen Klassiker gekauft. Einen Klassiker bekommen. Sieht gut aus, riecht gut, schmeckt gut. Und das ganze noch in Rot!
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am 14. August 2000
In dieser CD befinden sich 16 gute Songs. Sie kommen aber nicht an Titel wie "INSANE IN THE BRAIN" ran. Doch wenn man erst mal "SKULL AND BONES" hört, wird man sich nach dieser CD sehnen. Nicht perfekt, aber lohnenswert.Diese Scheibe wirkt auch ziemlich spontan.
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am 2. September 2009
Einfach total genial... Versand ging super schnell!!! un echt ne klasse scheibe.. grad zum auto fahrn /cruisen geht mir das sehr gut rein!
mfg
rob
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am 7. Februar 2001
Nur krass!! Endlich mal wieder anders klingender Hip Hop. Mit dieser CD ist eine der besten Hip Hop-Gruppen aller Zeiten geboren. DJ Muggs' Beats sind einfach der Hammer und B-Reals nasale Stimme geht einem nicht mehr aus den Ohren. Besonders Hand On The Pump und How I Could Just Kill A Man sind echte Ohrwürmer.
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