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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial !!!
Dieses Album ist meiner Meinung nach das bestes weibliche Rock/Pop Album seit Madonnas "Like A Prayer" und Alanis Morissettes "Jagged Little Pill" !
Es enthält einfach wahnsinnig gute Songs nach denen man einfach süchtig wird. Besonders die Texte sind hervorzuheben, da sie wirklich teilweise sehr zu Herzen gehen und man merkt, dass sie...
Veröffentlicht am 26. Mai 2002 von tim130681@aol.com

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warnung
Wer sich das Album anschafft weil er die Songs Just "like a pill"
und "don't let me get me" von pink kennt, sollte sich darauf gefasst machen, dass die anderen Stücke nicht an diese heranreichen. Weder von Rythmus noch von Melodie bieten sie dem Hörer etwas gleichgutes. Pink singt auch nicht so intensiv .
Alles in allem sind es eher ruhigere und...
Am 4. Dezember 2002 veröffentlicht


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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial !!!, 26. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Dieses Album ist meiner Meinung nach das bestes weibliche Rock/Pop Album seit Madonnas "Like A Prayer" und Alanis Morissettes "Jagged Little Pill" !
Es enthält einfach wahnsinnig gute Songs nach denen man einfach süchtig wird. Besonders die Texte sind hervorzuheben, da sie wirklich teilweise sehr zu Herzen gehen und man merkt, dass sie ernst gemeint sind und nicht nur irgendein Pop Geschwafel á la Britney Spears sind.
Das gerade so ein geniales Album von P!nk kommt, kam für mich sehr unerwartet und desto überraschter war ich, als ich es das erste Mal hörte. Die besten Songs sind die persönlichen Songs, wie z.B. My Vietnam, Dear Diary oder Lonely Girl. Aber auch zum Abtanzen oder Abrocken sind viele Songs darunter wie, z.B. Get the Party started oder Numb.
Abschliessend lässt sich nur noch sagen, dass ich dieses Album wirklich jedem Musikliebhaber empfehlen kann, da es wirklich ein sehr gutes Album ist von einer sehr kreativen und vor allem talentierten Künstlerin
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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutig! Aber der Mut hat sich mehr als gelohnt!, 21. April 2003
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Zugegeben, ich habe nicht viel erwartet, als ich im Kaufhaus in dieses "Album" reingehört habe. P!nk stand für mich für rap- bzw. hiphop-lastigen R&B, kombiniert mit schrillen Outfits. Für mich persönlich Hintergrund-Gedudel fürs Autoradio... nicht mehr und nicht weniger. Eben eine Britney Spears in HipHop...
Der erste Titel, "Missundaztood", passt genau in dieses Schema - genau wie der Smash-Hit "Get This Party Started" (für mich mit Abstand der schwächste Titel des Albums) oder das (t)rotzige "Respect".
Doch ich werde den Eindruck nicht los, dass diese Titel a) von der letzten Scheibe übrig geblieben waren oder b) nur auf dieses Album gefunden haben, um alte Fans nicht zu verprellen - denn was P!nk ansonsten an Songs abliefert, ist eine radikale und mutige Abkehr von ihren früheren Songs.
Zunächst der Sound - erdig, rockig, zuweilen etwas (gewollt) trashig ("Misery"). Das alles jedoch ohne in dumpfen Lärm auszuarten. Es gibt nur ein Wort dafür: toll. Ich fühle mich erinnert an das Debüt von Alanis Morissette. Eingängig und abwechslungsreich und doch so anders als der Rest der Charts...
Doch am allermeisten fesseln die Texte - der Titel des Albums - Missundaztood! - ist Programm. P!nk singt sich in ihren selbst geschriebenen Songs Kindheits-Erfahrungen ("Family Portrait"), gescheiterte Beziehungen ("Just Like A Pill"), Einsamkeit und Enttäuschungen ("Lonely Girl", "Eventually") aus der Seele und rechnet mit oberflächlichen, verlogenen und geldgierigen Menschen ab ("My Vietnam", "Don't Let Me Get Me"). Und genauso wenig wie der Musik kann ich mich den Texten entziehen. Nicht wenige Male standen mir die Tränen in den Augen, und das immer wieder. Dies hat noch keine Platte bewirkt.
Bis auf o.g. Ausreißer hätte daher m.E. jeder Song das Zeug zum Hit gehabt. Mit diesem Album hat P!nk bewiesen, dass unter den ausgeflippten Klamotten, den (nicht mehr...) pinken Haaren und dem HipHop-Gehabe, das sie bislang an den Tag legte, auch nur ein verängstigtes und verletztes Mädchen steckt - gleichwohl ein Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt. Und diese ganze Offenheit in einer keineswegs aufgesetzten Art, wie sie sich z.B. bei Christina Aguilera aufdrängt...
Ich bin froh, dass die Platte trotz der düsteren Grundstimmung ein Bombenerfolg war - in einer Zeit der Retorten-Superstars um so beachtlicher!
Mein Tipp: Kaufen, träumen, mitfühlen (und -weinen)...
PS: Könnte ich mehr Sterne vergeben, ich würde es tun!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kauf-Pflicht!!!, 5. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Also ich fand das erst Album von Pink ganz ok. Als dann get the party started rauskam und ich das echt super fand habe ich mir auch das zweite Album gekauft, ich war echt angenehm überrascht, die Musik hat sich total verändert - ist "erwachsener" geworden. Eine echt super geile CD, bei der ich den Kauf sicher niemals bereuen würde und sie auch nur allen weiter empfehlen kann, vor allem da die Lieder nicht alle nach dem gleichen Muster gestrickt sind, dürfte für jeden Geschmack was dabei sein, sehr abwechslungsreich und fast alles die total Ohrwürmer!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total anders als das Debütalbum aber nicht schlechter, 24. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Pink hat sich seit ihrem Debütalbum extrem verändert. Ihr erstes Album war in Amerika schon sehr erfolgreich, sie hatte sogar einen Nummer 1 Hit (Most Girls). Ihr Style war damals noch eindeutig R&B, was in Deutschland bekanntlich nicht so erfolgreich ist. Bei uns ist sie erst mit Christina Aguilera, Mya, Lil'Kim durch den Song "Lady Marmelade" bekannt geworden. Solo war sie dann mit "Get The Party Started" erfolgreich. Ihr zweites Album klingt total anders, Pink rockt jetzt richtig.
Die stärksten Songs sind meiner Meinung nach:
-"Don't Let Me Get Me", auf dem sie die Musikindustrie kritisiert und mit ihrem "Diss" auf Britney Spears ("Tired to be compared to damn Britney Spears, she's so pretty, that's just aint me")für Wirbel sorgte;
-"Family Portrait", ein sehr gefühlvoller und dramatischer Song, auf dem man hört das Pink eine echt tolle Stimme hat;
-"Get The Party Started", die super-erfolgreiche erste Single, ein Partytrack mit hohem Spaßfaktor (Geschrieben von Linda Perry, frühere "4 Non Blondes"-Sängerin, die auch auf "Lonely Girl" mitwirkt);
-"Gone To California" in dem sich Pink sehr sarkastisch den berühmten "American Dream" lustig macht.
Doch jeder einzelne Song ist hörenswert(was man von ihrem letzten Album nicht behaupten kann).
Pink hat sich persönlich und künstlerisch bedeutend weiterentwickelt, ihre Songs sind persönlicher, sie hat ihren eigenen Style gefunden. Man braucht sie auch nicht mit Britney Spears, Christina Aguilera und co. zu vergleichen, denn Pink macht echte Musik, zeigt echte Gefühle und rockt live total ab. Außerdem hat sie eine außergewöhnliche Stimme und singt ausnahmslos live.
Deswegen würde ich das Album jedem empfehlen, der gerne Musik hört und starke Frauen mit Persönlichkeit lieber mag als gekünstelte Pop(p)-Püppchen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album und die beste Sängerin, 26. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Man kann Pink nicht in ein bestimmtes Musikgenre stecken - und ihr Album "M!ssundaztood" ist der beste Beweis dafür! Lasst euch nicht vom eigentlich ziemlich unspektakulären CD-Cover täuschen, denn dahinter verbirgt sich ein spektakuläres Hörvergnügen!

War Pink's 2000er Debütalbum "Can't Take Me Home" noch sehr geprägt von R'n'B und HipHop, kommt hier das wahre Talent der Alecia Beth Moore ans Licht.

Ausnahmslos alle Tracks auf "M!ssundaztood" sind grandios und strotzen nur so vor Kreativität, super Lyrics, Spontaneität, tollen Melodien,... und man merkt - Pink liebt Musik über alles!

Produziert wurden die meisten Songs von Linda Perry, deren Telefonnummer Pink aus Zufall in die Hände fiel und somit eine tolle Zusammenarbeit entstand. Schon als Teenager war Pink Fan von Linda Perry, der Frontfrau, der 1990er Band "4 Non Blondes". Linda ist es auch zu verdanken, dass Pink sich in ihren Lyrics viel mehr öffnete und "M!ssundaztood" somit ein sehr autobiographisches Album wurde: Mit dem von Countrysounds angehauchtem Soultrack "Dear Diary" und dem fantastischen Song "My Vietnam", ist man um einiges näher an einem Weltstar und man merkt, dass Pink (die weiße Frau mit der Stimme einer Schwarzen) nun mal auch nur ein Mensch ist.

Weitere Produzenten des Albums sind Dallas Austin ("Numb", "Just Like A Pill", "18 Wheeler", "Don't Let Me Get Me"), Damon Elliott (der mit Pink und Linda Perry zusammen einige Songs produziert hat), Scott Storch ("Family Portrait") und Richie Supa ("Misery").

An talentierten 'Gastsängern' mangelt es auch nicht: Da wären Steven Tyler, der mit Pink seinen Duettpart auf dem Song "Misery" zum Besten gibt, Scratch, der sein Beatboxkönnen auf "Respect" präsentiert und natürlich Linda Perry, die in "Lonely Girl" (einem der gefühlvollsten Songs auf dem Album), Pink zum zweifeln bringt.

Fast alle Songs (12 von 15 Liedern) sind von Pink selbst geschrieben worden und gehen ziemlich in die Breite. Pink legt sich nicht auf eine Musikrichtung fest, sondern präsentiert fast alle Kategorien die es gibt und mixt verschiedene Genres auf ihrem Album.

"M!ssundaztood" wird geprägt von R'n'B, Rock, HipHop, Alternative, Jazz, Soul, Country, Blues, Electro,... In jedem einzelnen Stück kommt Pink's facettenreiche Stimme zum Einsatz und zeigt ein, bis dahin noch nie da gewesenes Albumerlebnis!

Das Album muss weiterempfohlen werden, da es außergewöhnlich, berührend, cool, anders und einfach nur perfekt ist. Jeder Song ist einzigartig in seinem Text und in seiner Melodie - und Pink's ausdrucksvoll-einzigartige Stimme gibt dem Ganzen noch eine grandiose Note.

Besondere Anspieltipps kann ich leider nicht nennen, da jedes Lied super ist.

"M!ssundaztood" bekommt definitiv 5 Sterne, da es sich seit 5 Jahren immer noch in meinem CD Player befindet und einfach nicht wegzudenken ist - und "M!ssundaztood" hat allemal einen Platz in der Liste, der besten Alben der Musikgeschichte verdient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funky !!, 24. November 2002
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
„M!ssundaztood", Pinks zweites Album, bringt einen Hit nach dem anderen hervor und bescherte ihr gleich mehrere Awards bei MTV.
Ihre soulige Stimme und unterschiedliche Beats mischen sich zu einem umfangreichen Cocktail aus Pop, Funky, Soul und R'n'B. In Zusammenarbeit mit u.a. Linda Perry, (Frontfrau bei 4 None Blonds) entstand dieses Album, das von L.A. Reid produziert wurde, der beispielsweise auch Avril Lavigne unter Vertrag hat. Auch ein gelungenes Duett mit Steven Tyler (Aerosmith) ist mit von der Partie („Missery")
Unter den Highlights auf dem Album finden sich die Tracks „Just Like a Pill", „Family Portrait" oder „My Vietnam" in denen sie mit Familie und alten Lovers abrechnet. Jedoch fehlen auch reine Partiesongs wie „Get the party started" oder „Missundaztood" nicht.
Ein Album, das durch die einzelnen Chart-Hits, leider etwas in die Mainstream-Ecke gerutscht ist. Dabei stellt „M!ssundasztood" ein gelungenes Werk dar, von einer Sängerin, die alles andere als gewöhnlich ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pink rockt das Haus in Stücke, 8. Februar 2002
Von 
TinaXXX "kristina540" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Gäbe es einen Preis für die coolste Stimme, hätte Pink ihn schon sicher längst gewonnen. Denn keine Sängerin kann so wie sie von Soulstimme zu Rock Vocals wechseln und dabei diesen zynisch-arroganten Unterton bewahren. Es ist zwar nicht so, daß man hier von "mega-coolen" Gitarrenriffs oder Supermelodien überwältigt wird, aber Pink wird bei diesem Album einfach 200 % persönlich und ehrlich und das macht die CD zum absoluten Hammer. Wer bei Pinks 2.CD jedoch auf weitere feucht-fröhliche Fetenhits wie "Get the party started" wartet, der wird dies vergeblich tun. "18 Wheeler" ist ein Alternativ Song mit harten Riffs bei dem Pink Leuten Kontra bietet, die versuchen einen fertig zu machen. "Misundaztood" ist ein lustiger Hip-Hop Song mit Gitarren Refrain. "Dear Diary" ist eine Midtempo Rock/Alternative Ballade, indem Pink darüber singt, wie unartig sie früher war. "Eventually" ist eine ganz langsame Ballade, etwas zu träge für meinen Geschmack. "Numb" ist wieder ein echter Hardcore Song mit quietschenden E-Gitarren und gekreischtem Refrain. In "Just like a pill" geht es darum, wie man von einer Person abhängig werden kann, erinnert stilmäßig sehr an "Don't let me get me". "Family Portrait" ist wieder eine Hip Hop/R'n'B Ballade mit Kinderchor, in der Pink zu Ausdruck bringt, was so jedes Scheidungskind durchlaufen dürfte. "Misery" ist ein echer Blues Klassiker mit Steven Tyler am Mic. "Respect" ist ein astreiner R'n'B Song mit popiger Melodie und knallharten Raps über zu aufdringliche Typen. "Don't let me get me" ist einer meiner Lieblingsongs. In ihm rechnet Pink mit 90-60-90 Musik Industrie ab. "Gone to California" ist auch ein ganz langsamer Song aus einem Blues/Jazz/Soul Gemix, nicht ganz so toll. "Lonley Girl", eine Midtempo Rockballade mit Linda Perry hat aber wieder ein tolle Melodie. "My Vietnam" erscheint beim ersten Hören sehr träge, wird aber nach mehrmaligem Hören zum Hammersong und Pinks emotionale Lyrics lasssen einen nicht mehr los. "Catch 22" ist dann wieder ein popiges Party Hip Hop Gemisch. Witzig: Im Intro begrüßt einen Pink als Stewardes herzlich zu "Pink Airlines". Super empfehlenswert, da Pink hier gnadenlos reale und persönliche Texte singt, ohne den manchmal etwas kitschigen Touch wie bei Jewel, und ohne zu selbstinfragestellend wie bei Alanis.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vom Feinsten, 17. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Mit diesem Album ist Pink viel rockiger geworden, als sie es zuvor war. Trotzdem hat sie dabei ihr persönliches Image nicht wirklich verändert. Sie hat einfach nur ihre Musik umgestellt. Aber das Ergebnis davon kann sich sehen bzw. hören lassen. Jeder einzelne Song ist sein Geld wert. Man kann eigentlich gar keinen besonders hervorheben oder hintenanstellen. Alle Titel sind durchweg sehr gut. Ob ruhiger oder krachender, es geht einfach durch das Ohr bis tief in einen selbst hinein. So muß sich Musik anhören, und so muß eine Stimme klingen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super cooles Album!, 17. März 2003
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Ich fand Pink anfangs eigentlich gar nicht so toll, aber dieses Album hat mich überzeugt! Gerade, weil die Texte ansprechend sind und unter die Haut gehen. Man merkt, dass Pink es ernst meint(wie z.b. bei 'Family Portrait')Es ist auch was zum abrocken und mitsingen dabei, wie z.b. 'Numb' und 18 wheeler'. Inklusive ist auch noch der Bonus-Track 'Catch-22'.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiger Pop, 15. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: M!Ssundaztood (Audio CD)
Wirklich gut, was Pink da abliefert - nach der ersten Single dache ich "Schnell wieder vorbei", nach der zweiten "Ganz schön gut" und nach dem ganzen Album "Klasse!". Die Songs sind schön abwechslungsreich, eher melodisch mit einem Hang zum Schnellen und Tanzbaren. Aber auch die langsamen Stücke gefallen mir, insbesondere "My Vietnam". Ein bisschen kommt mir die Musik fast vor wie die weibliche, amerikanische Antwort auf Robbie Williams: Gut gemachter Mainstream-Pop, hier gelegentlich versetzt mit Rock und Rap.
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M!ssundaztood
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