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Kundenrezensionen

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am 21. März 2003
Ein mehr als geniales Meisterwerk und ein Muß für alle Waters-Fans, für mich eines der besten Konzeptalben aller Zeiten. Musikalisch sehr durchdacht, hier kommt nie Langeweile auf, ein Album, das man sich immer und immer wieder anhören kann.
Zeitlose und überaus sozialkritsche Texte belegen einmal mehr die unbestreitbare Klasse von Roger Waters, die deutsche Übersetzung ist jedoch einfach unverzichtbar.
Katie Kissoon setzt mit ihrer Stimme in "Perfect Sense -Part 1-" ein absolutes Highlight. Daß sie auch bei der letzten Tour (auch hier einfach grandios) mit von der Partie war, beweist einmal mehr die Kontinuität in der Arbeit von Waters.
Zum Schluß noch eine Bemerkung für all die Leute, die immer meinen, sie müßten Pink Floyd von früher bzw. Pink Floyd mit Gilmour mit Waters vergleichen: Was soll das eigentlich? Setzt euch doch einfach nur einmal mit dem auseinander, was Waters alles geschaffen hat.
Auch nach seiner Pink Floyd - Ära hat er mit all(!!!) seinen Solowerken bewiesen, was in ihm steckt, und das braucht doch das Können von Gilmour, Mason und Whrigt nicht zu schmälern.
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am 29. März 2016
Meine erste LP seit vielen Jahren, die Dynamik und Präsenz des Klangs hat mich überrascht.

Die Plastiktüte ist jedoch eine Zumutung. Bei dem Preis betrachte ich das schon als wertvollen Tonträger, der mit Sorgfalt behandelt werden soll. Die Scheiben mit 2 Fingern aus dieser knapp bemessenen Hülle zu nehmen ist schon eine Aufgabe. Bei der ersten Lieferung war die Hülle auch schon beschädigt - trotz vertrauenerweckender, unversehrter Außenverpackung.
Meine beiden Scheiben werden in eine Papierhülle umziehen, auch wenn dann der Gag mit dem Bild auf Vinyl versteckt ist.
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am 9. Mai 2016
Eine wirklich geniale Musik und ein perfekter Klang noch dazu .ich habe meine Lautsprecher neu entdeckt einfach toll was diese Qualität dieser Aufnahme bewirkt
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am 26. Juni 2000
"Amused to death" ist meines Erachtens das beste Album, das im 20. Jahrhundert von einem Künstler hervorgebracht wurde. Bereits bei "The Wall" im Jahre 1979 bewies der damalige Bassist von Pink Floyd, was für ein genialer Kopf er ist. Seine Kompositionen sind bis ins kleinste Detail durchdacht worden, was heutzutage nur noch äusserst selten der Fall ist aufgrund des Präsenzdruckes von Seiten der Plattenfirmen. Wer zwei Jahre stumm bleibt ist raus aus dem Geschäft. (Eintagsfliegen) Roger Waters kennt diesen Druck nicht. Das ist nun einmal ein grosser Vorteil gegenüber den zahlreichen Dilettanten mit ihren Nummer 1-Hits, von denen man fünf Jahre später kein Mensch mehr spricht.
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am 18. März 2016
Ein akustisches Erlebnis !! Glücklicherweise wieder auf Vinyl erhältlich.Das sehr spezielle Arrangement von Geräuschen und Klängen ist erst analog auf einem Plattenspieler zu hören. Mann kann sich nicht vorstellen was alles da drauf ist.Eingehüllt von Musik ,umringt von Effekten ein wirklich wunderbarer Genuss.Ein muss für ein Analog freak!!
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am 25. Juli 2015
BD-Musik/Studioalbum / Roger Waters - Amused to Death (2015/1992)

Für Interessierte möchte ich hier nur auf die technische Umsetzung eingehen.
(Mein Eindruck auf/mit ordentlichem AV-Equipment...)

Da es auch bei DVD...MUSIK primär um das Hörvergnügen geht, liegt der Schwerpunkt meiner Gesamtbewertung
bei der tonalen Umsetzung auf das Versprochene und zeitgemäß technisch Machbare.
.

5.1-Soundmix ****
Präzise, feinauflösend, fast vorbildlich - einfach ein guter Surroundmix
für den ultimativen Hörgenuss "Mittendrin statt nur davor"!

Lange gewartet und mit einem freudigen Ersteindruck belohnt... Es scheint jede Box in Aktion...

Bis man bei den Gesangspassagen (gerade bei den Mehrstimmigen) am Center-Pegel spielt und eigentlich keine Veränderung hört.
Was aber nicht allein darin begründet ist, dass der komplette Gesang nicht (auch) über den Center kommt.
Sondern ein grundsätzliches Front-Missverhältnis von fast 20dB, bei dem die wenige instrumentale Centernutzung z.B. an den Zeitstellen 0:30:39 und 0:44:25 gar nicht wahrnehmbar ist.

In diesem Mix sollen wohl Center+Backs auch mit der Musik füllen, die man wegen der Gesangsdominanz von Links/Rechts nicht so deutlich hört - leider nur zu leise.

Wer etwas vermisst - wer also was "tunen" möchte,
senkt die Stereoboxen um ca. 6-8 dB ab und hebt den Center um ca. 8-10dB an.
Oder wer es kann, hebt den Center um ca. 16-18dB an und die Backs um ca. 6-8dB.

Ein direkter Vergleich zur SACD wäre noch interessant...
.

Bild:
Kein/schwarzes Standbild, da vorrangig Blu-ray-LPCM5.1-Audio.
Zum Trackanfang lediglich kurze Einblendung des Songtitel.
Enttäuschend für die,
die mangels Titel+Zeitanzeige am BD-Player dafür den Screen einschalten müssen.
.

Basics:
- Tonspuren: LPCM-2.0/5.1 (nur über Menü)
+ Diskanzahl: 1BD + 1CD
- Größerer unhandlicher Pappschuber
* Booklet: ja, übergroß, umfangreich/Songtexte
+ Albumspieldauer: 14Tracks 1s13m
- Diskschnellstart nicht vorhanden, nur über Menü
+ Titelmarker/Übergänge: "Skipfriendly" zum Songbeginn
* Die Trackliste ist nummeriert.
.

Fazit:
---------
Keine Referenz, aber ein guter Surround-Mix! (Anspiel-Tipp/Track 8,10,12)
So ist der misslungene Centerkanal verschmerzbar, da auch 4.1 um Längen besser klingen als Stereo!

Dennoch lohnt sich obiges Tuning - für die leider wenigen einbezogenen Stellen (z.B. Track 8)...
.

Die Qualität dieser Scheibe belegt, warum man in eine gute Surround-Anlage investiert hat (oder dies sollte)
und man diesen Hörgenuss "mindestens" so auch von anderen angebotenen Musik-DVDs einfordert!

Und genau deshalb gibt es diese "SubstanzCheck"-Rezensionen!

So wünschen wir Surround-Musik-Fans einen 5.1-Mix von jedem Studio-Album angeboten!
Aber vorallem "bezahlbar" einzeln auf DVD(dts) im Premium-JewelCase!
.

Alle Angaben ohne Gewähr ;-)
Surroundfans - aber auch die Musikindustrie - erhalten über das "SubstanzCheck"-Profil
weitere wertvolle/neutrale/objektive Hinweise und Empfehlungen!
Dort findet man auch die Bewertungskriterien und 5.1-Rankinglisten.
Bei anhaltendem Interesse, werde ich gern weitere Musik-DVDs derart prüfen/bewerten...

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Mit Ihrem Votum (hilfreich=JA)
unterstützen Sie auch dieses Fan-Anliegen für bessere/mehr 5.1-Surround-Musik!
.
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am 27. Januar 2001
Alle Floyd-Mitglieder haben sich mittlerweile an Solo-Projekten versucht. Insbesondere David Gilmour glitt dabei - insbesondere auf About Face - ins süsslich-pathetische ab (für diejenigen, die das Album nicht kennen: "A great day for freedom" von The Division Bell ist ein Stück das auch prima auf "About Face" gepasst hätte). Auch Waters hat sich mit seinen Solo-Werken vor Amused to death nicht unbedingt als der große Künstler hervorgetan, den er selbst in sich sieht. Pros and Cons bot mäßiges Recycling von Material aus The Wall und The Final Cut-Zeiten, Radio K.A.O.S. war schlecht produzierter 80er-Müll. 1992 dann Amused to death. Back to form, würde ich sagen. Endlich reitet er nicht mehr endlos auf alten Riffs herum, und auch die Texte sind wieder weitaus besser als noch auf KAOS. Auch rein klanglich ist diese Platte - gemischt in Q-Sound - eine atmosphärische Offenbarung. Jeff Beck an der Gitarre tut ein übriges für den eigenständigen Klang dieses Albums. Waters Gesang erscheint hier ein wenig ausgeglichener - er steht nicht ständig kurz vorm Kippen. Kurz gefasst: Wer Pink Floyd mag und noch keine Solo-Alben der Mitglieder besitzt, sollte mit diesem Album beginnen, diese Seite der Band zu erkunden.
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am 25. März 2014
Persönlich habe ich seit 1973 wirklich jedes Konzert von PINk FLOYD in Deutschland live mitgelebt und habe es sehr bedauert das Roger Waters nach dem Album ,The Final Cut` aus der Band ausschied.
Er selbst entwickelte immer zunehmender nach ,The Wall` (Ezrin/Waters) seinen sehr eigenen, man kann schon fast meinen Hörspiel - Melodie Stil.
Nach fast 20 Jahren entdecke ich noch immer ganz neue Klangwelten und Interpretationen in ,Amused to Death` ... eine Geschichte die ich immer wieder neu verstehe.
Diese Fiktionen ... wie ein Jules Verne und besser.Poetisch und herrlich Klangfarben.
Natürlich steht PINK FLOYD ihm in nichts nach ... doch für mich ist es mit Abstand das Beste Album in der Musik Geschichte.
Danke Roger.
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am 8. September 2015
Bin erst seit kurzem intensiv am Musik zelebrieren mit dem Medium Vinyl. Diese Aufnahme ist brilliant und es macht Spaß dieses Album zu hören. Da müssen sich so einige aktuelle Produktionen verstecken und auf Knien wegschleichen. Diese Neuauflage ist ihren Preis wert.
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am 20. Juli 2001
Roger Waters hat mit dieser Platte alles übertroffen, was er in seiner Solokarriere und bei Pink Floyd geschaffen hat.
Dieses Konzeptalbum ist von Anfang bis Ende in sich schlüssig und ist nicht nur durch seine musikalische Umsetzung interessant.
Es lohnt sich spätestens beim dritten oder vierten hören, sich ausgiebig mit den Texten auseinanderzusetzen.
Im Gegensatz zu mach anderen produzierten Alben ist dies eine Platte, die zeitlos erscheint und vom Thema her auch in 20 Jahren noch nichts von ihrer Aktualität verloren haben wird - eben keine Eintagsfliege.
Dieses Album sollte deshalb in keiner guten Sammlung fehlen.
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