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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste AiC Platte
Die Rezensionen sind ja wohl der Hammer. Audio wirft AiC Band fehlende Selbstironie vor. Bitte es gibt auch Bands die ernsthafte Musik machen, wenn ich fehlende Selbstironie als Grundlage einer Plattenkritik nehme, dann ade. Achso Stereoplay schreibt über die "Tripod" von AiC und das auch noch schlecht.
Das es sich hierbei um die wohl coolste AiC...
Am 29. September 2001 veröffentlicht

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Facelift wurde Grunge gesellschaftsfähig
Im sommerlichen August 1990, knapp ein Jahr vor Nivanas Nevermind, mit der Veröffentlichung von Alice in Chains Debüt Facelift, geriet die gedeihene Underground-Szene Seattles fast gar nicht in den Blickplunkt der Musiköffentlichkeit - mal abgesehen davon, dass Soundgardens Major-Debüt Louder Than Love, das im gleichen Jahr veröffentlicht wurde,...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von Dennis Vihar


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste AiC Platte, 29. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
Die Rezensionen sind ja wohl der Hammer. Audio wirft AiC Band fehlende Selbstironie vor. Bitte es gibt auch Bands die ernsthafte Musik machen, wenn ich fehlende Selbstironie als Grundlage einer Plattenkritik nehme, dann ade. Achso Stereoplay schreibt über die "Tripod" von AiC und das auch noch schlecht.
Das es sich hierbei um die wohl coolste AiC Platte handelt scheint dabei unter den Tisch gekehrt zu werden. So brachial und mies wie Layne Staley hier am Mikro agiert kann man ihn höchstens noch bei den Openern Von "Tripod" oder "Dirt" erleben. Wobei bei keinem dieser Alben der Groove aufkommt der "Facelift" so einzigartig macht. Kurz: Was "Badmotorfinger" für Soundgarden war ist "Facelift" für AiC.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für ein Debütalbum - Respekt!, 2. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
Im Gegensatz zu anderen eher noch (!!) unreifen Debütalben anderer Seattle-Bands der Grunge-Ära ist "Facelift" ziemlich gelungen.
Wenn es auch noch nicht das volle Talent der Musiker von Alice in Chains zeigt, so können wir immerhin erstaunliches Potenzial erkennen. Dieses Album ist das Fundament für den bemerkenswerten Aufstieg einer sehr talentierten Band.
Tatsache ist auch, dass auf diesem Werk auch Stücke enthalten sind, die auch jetzt (Jahre nach dem tragischen Ende der Band) noch Klassiker der Seattle-Grunge-Zeit sind. Dazu gehört zu allererst "Man in the Box" mit dem brillianten Cantrell-Gitarren-Solo, das selbst nach den darauffolgenden Alben immer noch zu den besten Liedern zählt, die Alice in Chains je komponiert haben.
Mein absoluter Lieblingssong auf "Facelift" ist kurz vor "Man in the Box" noch "Love, Hate, Love". Sänger Layne Staley zeigt hier äußerst eindrucksvoll, was für eine gewaltige und kraftvolle Stimme er besitzt (bzw. besessen hat, RIP Layne) und es ist einfach grandios, ihn endlos "yeahhhhh" schreien zu hören und dann "Love! Hate! Love!",,,
Sicherlich sind auch einige Lieder dabei, die nicht unbedingt zu den besseren Werken der Band zählen, aber insgesamt gesehen ist es doch ein erstaunliches Debüt einer erstaunlichen Band.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Soundtrack meines Lebens., 26. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
13 Jahre gehe ich mit diesem Album nun schon durch die Hoelle, 3 gute und 10 schlechte. Es ist eines der depressivsten Werke, die ich je gehoert habe, man kann mit diesem Album atmen oder sich je nach Gemuetslage davon ersticken lassen.
Es ist schwer fuer mich auszudruecken, was und wie ich fuehle, wenn ich es hoere. Es ist waehrend all dieser Zeit zu einem Teil von mir geworden, den ich weder leugnen noch irgendwie je wieder loswerden kann. Es beschreibt mein Leben bis ins kleinste Detail. Es IST mein Leben.
Als ich damals zum ersten Mal Laynes Stimme vernahm.. wie ein Totensaenger, der unser aller Schicksal verspottete, sein eigenes bereits laengst akzeptiert hatte, Verzweiflung und Hohn ergaben eine Einheit.
Selbst die das eigentliche Konzept sprengende Funk-/Distortion-Nummer "I Know Somethin'('Bout You)" bringt kein Licht ins Dunkel und "Sunshine" versucht erst gar nicht, die furchterregende tiefschwarze Wolkendecke zu durchbrechen, die durch die vorangegangenen Songs aufgebaut wurde. Ueber die restlichen Stuecke noch grossartig Worte zu verlieren ist unnoetig, nicht einmal die Samples sind notwendig, "Facelift" kann man blind kaufen.
Wer bereit ist, sich diesem Meisterwerk komplett hinzugeben, wird bluten. Wie ich. Lange Zeit hab' ich mit Dir geblutet, seit letztem Jahr blute ich *fuer* Dich, Layne. Miss ya, dude.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen psychodelic, 17. April 2004
Von 
Daniel Thalheim (leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
dieses album hörte ich zum ersten mal, als ich 16 jahre alt war, gleich nach der wende 1990. das, was ich damals hörte, war phänomenal. nie zuvor hatte ich ein solches abgedrehtes gemisch von hard/ street rock, black sabbath und metal gehört. damals bezeichnete man dies auch noch nicht als grunge, wovon man noch immer abstand halten sollte. schon die songs "we die young" und "man in a box" sind hymnen, die schwer zu toppen sind. mit songs, wie "bleed the freak" und "love, hate, love" beschleicht einem tiefes mitgefühl. alles in allem, unterwirft man sich beim hören den stimmungsschwankungen, die die band beim schreiben dieser songs hatte. selbst ironie bleibt da nicht aus. ein excellentes erstlingswerk, das auf das zweite album von alice in chains "dirt" ein glühend düsteres licht wirft.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gutes Debut, 1. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
Die Rezesion von "Audio" ist ein Witz - der Mensch, der das schrieb, hat nichtmal bemerkt, daß Facelift das debütalbum von AIC war und schon 1990 erschien - Jahre VOR der EP Jar Of flies.
Facelift kommt nicht an den Meilenstein "Dirt" ran, aber ist für ein Erstlingswerk sehr gelungen. Auch 12 Jahre nach ERscheinen klingt die Cd keineswegs verstaubt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seattles erstes Top-Album, 21. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
Anfang der 90er kommt ein neuer Sound aus Seattle. Wer erinnert sich nicht an "Nevermind", das 1991 Nirvana zur Ikone machte. Ein Jahr zuvor gaben Jerry Cantrell, Layne Staley und Co. ihr Debüt mit "Facelift". Im Vergleich zu Nirvana (dieser ungeliebte Vergleich kommt natürlich ständig), wird das Debutalbum von AIC durchaus von vielen Fans der Band an die Top-Position gesetzt. Und diese Wertung erfolgt sicherlich nicht grundlos. Denn mit "Man In The Box" wartet "Facelift" mit dem mitbesten AIC-Song aller Zeiten auf. Und andere Songs wie "We Die Young" und "Real Thing", die sich in einem ähnlichen Stil präsentieren, stehen "Man In The Box" in kaum etwas nach. Weitere Highlights sind sicherlich die etwas anspruchsvolleren Tracks "I Can't Remember" und "Love, Hate, Love". Gerade zweiterer beweist, dass Grunge keineswegs komplexere Songstrukturen und anspruchsvollere Instrumentalisierung ausschließt.
Insgesamt ein Debutalbum, dass gerade als solches stark beeindruckt. "Facelift" ist eines der Grunge-Alben schlechthin und bis auf wenige Schwachstellen ist Cantrells Songwriting sehr überzeugend.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sweet Love my Labor (PERFEKT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!), 14. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
Dieses Album ist auf keinen Fall schlechter als "Dirt" oder "Jar of Flies". Die Lieder sind auch hier einzigartige seelische Bilder, die unser Bewusstsein positiv prägen und die Emotionen sind im Gegensatz zu den gerade genannten Platten zwar nicht so groß, dass man davor Angst bekommen kann(man bekommt trotzdem meistens Gänsehaut und ein gutes Rockfeeling), aber diese Scheibe wirkt öfter(so gut, wie immer), ist bunt (aber man erkennt trotzdem einen Faden), der Gitarrensount macht süchtig und Layne's Gesang ist sensational und macht ebendfals süchtig (höre besonders "Man in the Box", "Love,Hate,Love" und "Confusion"). Dieses Album ist als Gesamtwerk perfekt. Sowas gibt es nicht so oft(ultramega selten!!!).
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4.0 von 5 Sternen So ergreifend wie schmerzhaft, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
Alice in Chains – Facelift (1990)

Herausstechend aus der Seattler Grunge-Szene durch ihre Härte und - selbst für das Genre - sehr bittere Texte, liefert die Band mit Facelift ihr Debut ab und wissen durchaus zu überzeugen. Trotzdem sollte der Zuhörer in geeigneter Stimmung sein und Ausdauer haben.

Tief dröhnt die Gitarre. Kompromisslos zieht das Schlagzeug seinen Beat durch und der Sänger erzählt von Drogentrips, Fatal-End-Szenarios, Suizid und anderen Samstag-Abendshow-untauglichen Themen. Das Verblüffende: Er schafft diesen Schmerz, diese Härte absolut authentisch zu vermitteln. Nein, die Texte sind wirklich nichts für Frohnaturen und wenn Layne Staley in Love, Hate, Love eben jene Substantive immer intensiver herausbrüllt, während zäh die bratende Musik seine Pein unterstützt, dann fühlt man sich persönlich getroffen. Ja, Ausdauer sollte man haben. Die Themen werden auf immerhin 54 Minuten Länge nicht positiver. Nach dieser Zeit wird man sich durchgerüttelt und angegriffen fühlen und das zeugt von großer Kunst.

Leider gilt das ebenso für die Musik. Sie passt zu den Themen, keine Frage. Doch auf Dauer nutzen sich die depressiven Melodien und die größtenteils zähen Riffs ein bisschen ab und werden repetitiv und monoton. Was schade ist, denn für sich genommen sind Songs wie It ain't like that oder Sunshine nicht schlecht und bestechen durch kompromisslose Härte. Die Platte besitzt auf Dauer eben zu wenig Überraschungen oder Abwechslung. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, denn dem Ambiente zuträglich ist die musikalische Umsetzung trotzdem allemal.

Woraus besteht denn nun die typische Alice in Chains-Komposition? Nun, man könnte sie als typischen Grunge beschreiben, in sehr metallischer Ausführung. Die Gitarren fetzen und braten, die Riffs sind düster. Ab und zu spielt Gitarrist und Hauptkomponist Jerry Cantrell ein stimmiges Gitarrensolo. Darüber singt Sänger Layne seine aufreibenden und langsam schraubenden Gesangslinien, die im Refrain durch Jerry immer treffend harmonisiert werden. Das Tempo ist oft Mid-Tempo-behaftet bis hin zu zäher lava-artiger Ausführung. Paradebeispiele für dieses Konzept sind die Lieder Bleed the Freak und Sea of Sorrow. Die kraftvolle, punktgenaue Produktion stützt diese Lieder ebenso wie der Gesang von Layne, der eine ungeheure Kraft in seine raue Stimme bringen kann.

Genialitäten gibt es natürlich auch auf dieser außergewöhnlichen Scheibe. Das beginnt mit dem Opener We die young, bekannt von der gleichnamigen EP. Zweieinhalb Minuten brütender, aggressiver Rock vom feinsten. Toll. Das Meisterstück ist aber Man in the Box. Ebenso brütend, böse und spannend wie der Vorgänger, so perfektioniert er doch die Gesangslinien und im Refrain schreit sich Layne die Emotionen nur so von der Seele. Unheimlich, im wahrsten Sinne des Wortes, mitreißend. Wer weitere, tolle Lieder dieser Machart sowie tolle Gesangslinien und bedrückende Riffs sucht, der ist mit I can't remember und dem Closer Real Thing gut bedient.

Kleine Abwechslungen gibt es aber doch. I know somethin ('bout you) beinhaltet doch tatsächlich ein schmissiges Funk-Riff, fällt dann aber in den gewohnten Trott zurück, während Put you down doch tatsächlich wie aus dem Nichts ein rasantes Powerriff hervorzaubert und beweist, dass Alice in Chains auch in flotten Nummern überzeugen können.

Fazit: Brutal und düster. Hier scheint die Sonne nicht mehr, hier geht es um Schmerz und das wird konsequent und konsequent gut umgesetzt. Wer jetzt interessiert ist, sollte zuerst in den Hit Man in the Box reinhören und bei Gefallen unbedingt dieses Debut anhören. Doch Abwechslung sollte man themenbedingt nicht erwarten.

Wertung: ****
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4.0 von 5 Sternen guter Grunge, 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: FACELIFT (Audio CD)
Auch wenn die Cd schon etwas älter ist gehört sie wohl noch immer zu dem Besten was der Grunge zu bieten hat. Die Sounds sind nicht zu melodisch gehalten könnten aber teilweise doch mit hohem detailreichtum aufwarten.
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5.0 von 5 Sternen Geile Platte..., 7. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Facelift (Audio CD)
Gehört in jede gut sortierte CD-Sammlung eines jeden Freundes von Rockmusik im allgemeinen!
So viel schreibe ich aber nur, weil ich dazu gezwungen werde :-D

Geile Platte.
Punkt.
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Facelift
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