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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen90
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am 2. Dezember 2003
Alicia bewies schon mit ihrem Album ‚songs in A minor', dass sie eines der größten Talente ist. Nicht nur ihre 4-Oktaven-Stimme überzeugte damals, sondern auch ihr unglaubliches Können am Klavier. Mit ihrem zweiten Album ‚the diary of alicia keys' legt sie nun noch eins drauf. Es ist eine Mischung aus klassischem Soul und HipHop. Wie auf dem ersten Album sind sehr gefühlvolle und ruhige Songs, wie ‚if ain't got you' oder ‚diary' dabei. Aber auch Songs wie ‚you don't know my name' oder ‚so simple', die mit HipHop voll gepumpt sind. Das gesamte Album ist, auch wie ‚songs in A minor', eine unglaubliche Berg- und Talfahrt der Gefühle und es hat an Alicias Stil und ihrer Persönlichkeit nicht verloren. Das Album ist wirklich zu empfehlen, nicht nur für eingefleischte Fans sondern auch für ‚Neueinsteiger' des Neo-Souls, welcher erst durch Alicia entstanden ist.
Eine bestechende Ähnlichkeit besteht zwischen dem neuen Song ‚when you really love someone' und ihrer ersten und gleichzeitig Erfolgssingle ‚Fallin''. Natürlich kann man in jedem Lied auch Alicias wahnsinniges Geschick und Können am Klavier hören. Wie sollte das bei ihr ‚der Klaviergöttin' auch anders sein?
Dieses Album ist einfach nur spitzenklasse!
Ein besonderer Leckerbissen ist natürlich die in der Limited Edition enthaltene DVD ‚the diary'. Man kann auf ihr das Leben der Alicia Keys verfolgen und miterleben. Sie selber spricht dort auch über Leben, ihre Tour und (ganz wichtig) über ihre Musik!
Alicias Mutter hatte sie nicht umsonst mit 4 Jahren in klassischen Klavierunterricht geschickt. Aus der kleinen Alicia ist das geworden was sich ihre Mutter für sie gewünscht hat, ein erfolgreiches Mädchen bzw. eine erfolgreiche Frau. Alicia ist mittlerweile ein Weltstar, was sie glorreich auf ‚the diary of alicia keys' beweißt!
Sascha Kischkel
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am 10. Dezember 2003
Ich finde dieses Album, wie auch das vorherige, einfach super! Obwohl es doch in eine etwas andere Richtung geht. Zu dem Beitrag von unten, von wegen er könnte nicht mitsingen: Es sind eben keine 0815 Mainstreamtracks sondern gute Soulstücke, die nicht jeder gleich mitsingen kann. Zudem finde ich überhaupt nicht, das jedes Lied gleich klingt. Songs wie 'Heartburn' sind purer Funk, was mich auch irgendwie an den Soul der 70er erinnert. Das Lied hat einen geilen Beat und man hört kein Klavier, wie manche behaupten, das man dieses zu oft hören würde =) Zudem finde ich die Begleitung und Einleitung mit dem Klavier super, da es ein schönes Instrument ist, wenn dazu dann noch so ne tolle Stimme kommt, ist das doch top! Finde das Album allgemein sehr R&B fast Hip-Hop lastig mit einer Mischung Soul aus den 70er Jahren ... Außer Track 7 also Diary find ich bisher jedes Lied klasse. Diary ist sicher nicht schlecht, spricht aber nicht so ganz meinen Geschmack an ... Bisher drücke ich dieses Lied immer weg, aber das ist auch der einzigste Song ;) Wie gesagt, mir persönlich gefällt dieses Album mindestens so gut wie das Erste. Wer auf 70er Soul mit guten Beats steht liegt hier sicher nicht falsch.
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am 1. Mai 2004
Alicia keys' debut Songs In A Minor war ein meilenstein! ich hörte es mir sooo gerne an! nun liebe ich ihr 2tling The Diary Of Alicia Keys, ich höre es rauf und runter!
Songs:
HARLEM'S NOCTURNE ist wie auch scho PIANO & I ein intro mit dem klavier mein gott kann diese frau klavier spielen! KARMA hat mir zu beginn nicht gefallen und auch jetzt habe ich noch mühe mit dem song. ich weiss auch nicht warum er gefällt mir einfach nicht so gut wie HEARTBURN, welches auch schnell ist aber viel besser ist. alicia zeigt ihre hammerstimme vorallem beim refrain. IF I WAS YOUR WOMAN/WALK ON BY hat teils orientalische töne drin. aber der song überzeugt mich voll und ganz auch wenn es ein cover ist. YOU DON'T KNOW MY NAME ist mein absoluter lieblingssong, alles ist perfekt, klavier und stimme einfach genial!! bei IF I AIN'T GOT YOU stimmt eigentlich auch alles, aber im moment läuft er ständig im fernsehen mit dem clip der mir nun ganz und gar nicht gefällt naja... DIARY, alle schwärmen so von diesem lied aber ich finde es gar nicht sooo gut wie alle sagen, es ist wirklich nicht schlecht aber auch nicht gerade erste sahne. DRAGON DAYS gefällt mir, weil er ziemlich anders ist als alle anderen songs auf der platte. WAKE UP ist doch ein wenig schnell aber sehr gut! SO SIMPLE zu beginn mochte ich diesen song auch gar nicht, auch jetzt ist er noch nicht einer meiner lieblingssongs, weil mich diese schlumpfenstimme nervt! WHEN YOU REALLY LOVE SOMEONE ist wunderschön! tolle ballade! FEELING YOU, FEELING ME ist ein intro das doch scho sehr ruhig ist! SLOW DOWN ist ein genialer song, viel piano und auch ruhig und super stimme von alicia. SAMSONITE MAN wie dragon days spaltet sich auch dieser song ab von den anderen aber mir gefällt er sehr gut! NOBODY NOT REALLY mit einem orchester im hintergrund, gelungen!!!
Bewertungen (1-10) *Besonderheit
Harlem's Nocturne (9/10)
Karma (8/10)
Heartburn (9.5/10)
If I Was Your Woman/ Walk On By (9.5/10)
You Don't Know My Name (10/10)*
If I Ain't Got You (10/10)
Diary (8.5/10)
Dragon Days (8.5/10)
Wake Up (9/10)
So Simple (8/10)
When You Really Love Someone (9.5/10)
Feeling U, Feeling Me (8/10)
Slow Down (9.5/10)
Samsonite Man (9/10)
Nobody Not Really (8.5/10)
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am 8. Dezember 2003
Vielfach liest man hier, dass man sich nach der grandiosen ersten CD von dieser mehr erwartet hatte.
Ich kann diese CD jedem nur empfehlen. Die CD macht so weiter, wie Songs in a minor aufgehört hat. Das erste Stück ist dem ersten von a minor entsprechend: grandios.
Eine schöne Scheibe, mit tollen 70er-Klassik-Soul-Mix.
Bestechend schön. Nicht mehr, aber auf keinen Fall weniger.
Der Aufpreis zur Limited Edition lohnt auf jeden Fall. Die DVD gibt einen kleinen Einblick in das Leben von Alicia - und viele Blicke auf die Schöne. Wo bekommt man sowas für die paar Euros mehr schon?
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am 13. Dezember 2003
Nach über 2 Jahren "Songs in A Minor" (so lange hat es ein Longplayer bei mir noch nie geschafft ! ) endlich die neue CD von Alicia Keys. Wer sie wie ich bereits live erlebt hatte, dem war klar, daß diese Ausnahmekünstlerin noch erheblich mehr kann, als auf Ihrem Debüt bislang vorgeführt hatte. Und Sie hat es wirklich geschafft, dies auf die neue CD zu transportieren. Alicia's Stärke sind sicher die Balladen( Track 6 und 11 sind absolute Spitzentitel, zum dahinschmelzen ), die sie meist ja im Alleingang komponiert und am Piano performt. Aber erst die Mischung mit echt mitreißenden schnelleren Titeln machen diese CD so hervorragend und abwechslungsreich. Aber auch da bleibt sie Ihrem Stil treu, und diese Kombination aus Klassik/Soul / Blues/HipHop/Jazz ist so einmalig, daß man davon garnicht genug bekommen kann. Im Vorfeld der VÖ hat Alicia Keys als Ziel formuliert, Musik zu schreiben, die man auch noch in 20 Jahren hört. Dies ist Ihr unzweifelhaft mit diesem Album gelungen!!! KAUFEN!
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am 8. Dezember 2003
Nachdem ich das erste Album gekauft habe und lieben lernte, hatte ich Miss Keys fast schon vergessen - bis ich die neue Single hörte. Der Track ist einfach genial und ich bekomme jedesmal eine Gänsehaut wenn ich ihn höre.
Der Track ist einfach überwältigend, und so dachte ich dass das Album zwar sehr gut ist, aber wohl kein Track an "You Don't Know My Name" heranreichen kann...ich habe mich getäuscht.
Das wunderschöne if i ain't got you, das Duett mit Tony! toni! Toné! auf Diary und die unglaubliche Produktion von Tracks wie So Simple lassen dieses Album zu einem zeitlosen Meisterwerk werden, dass sein Vorgänger noch übertrifft.
Ein besonders tolles Extra ist natürlich die DVD mit Konzertmitschnitten, Interview uvm.
Für jeden Soul-Fan ein Must-Have!
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am 2. Dezember 2006
Alicia Keys bleibt auch auf ihrer zweiten CD ihrem durchweg gelungenen Stilmix, der nahezu alle Fassetten der schwarzen Musik umfasst, treu. Sie mixt gekonnt die besten Zutaten des Soul und Funk, sowie des schwarzen Jazz mit modernen R'n'B-Einflüssen. Heraus kommt eine einzartige Mischung die zur Zeit musikalisch ihres gleichen sucht.

Alicias Stilmix mag nicht unbedingt jedermanns Sache sein, aber was soll's? Nur wirkliche Künstler schauen bei Zeiten über den Rand des Suppentellers und stellen fest, daß man nur auf Dauer Erfolg haben kann, wenn man sich nicht voreilig auf einen einzigen Stil festlegt. Wer also unter R'n`B versteht, daß 12 von 12 Songs den selben Grundrythmus haben müssen und unzureichend ausgebildete Stimmchen auf jedem Song vom selben Thema trällern müssen, wird mit Sicherheit bei den unzähligen Kolleginnen von Alicia Keys fündig. Oder kann sich bei diversen Sängerinnen schadlos halten, die ihre ohnehin schon unberechtigt hohen (künstlerisch gesehen) Erfolge noch zusätzlich mit der Retro-Masche aufpeppen wollen.

Einzig Alicia gebührt der Thron der modernen Soul/Funk/R'n'B-Queen und das Lob die schwarze Musik der 70er in modernem Gewand wieder aufleben zu lassen.

Anspieltipps: Samsonite Man, Dragon Days, Heartburn, So Simple, Karma

FAZIT: wenn Alicia ihrem Stilmix weiterhin treu bleibt, werden mein CD-Player und ich noch viel Freude an ihr haben...
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am 11. Oktober 2010
Alicia Keys bleibt auch auf ihrer zweiten CD ihrem durchweg gelungenen Stilmix, der nahezu alle Fassetten der schwarzen Musik umfasst, treu. Sie mixt gekonnt die besten Zutaten des Soul und Funk, sowie des schwarzen Jazz mit modernen R'n'B-Einflüssen. Heraus kommt eine einzartige Mischung die zur Zeit musikalisch ihres gleichen sucht.

Alicias Stilmix mag nicht unbedingt jedermanns Sache sein, aber was soll's? Nur wirkliche Künstler schauen bei Zeiten über den Rand des Suppentellers und stellen fest, daß man nur auf Dauer Erfolg haben kann, wenn man sich nicht voreilig auf einen einzigen Stil festlegt. Wer also unter R'n`B versteht, daß 12 von 12 Songs den selben Grundrythmus haben müssen und unzureichend ausgebildete Stimmchen auf jedem Song vom selben Thema trällern müssen, wird mit Sicherheit bei den unzähligen Kolleginnen von Alicia Keys fündig. Oder kann sich bei diversen Sängerinnen schadlos halten, die ihre ohnehin schon unberechtigt hohen (künstlerisch gesehen) Erfolge noch zusätzlich mit der Retro-Masche aufpeppen wollen.

Einzig Alicia gebührt der Thron der modernen Soul/Funk/R'n'B-Queen und das Lob die schwarze Musik der 70er in modernem Gewand wieder aufleben zu lassen.

Anspieltipps: Samsonite Man, Dragon Days, Heartburn, So Simple, Karma

FAZIT: wenn Alicia ihrem Stilmix weiterhin treu bleibt, werden mein CD-Player und ich noch viel Freude an ihr haben...
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am 11. September 2007
Alicia Keys bleibt auch auf ihrer zweiten CD ihrem durchweg gelungenen Stilmix, der nahezu alle Fassetten der schwarzen Musik umfasst, treu. Sie mixt gekonnt die besten Zutaten des Soul und Funk, sowie des schwarzen Jazz mit modernen R'n'B-Einflüssen. Heraus kommt eine einzartige Mischung die zur Zeit musikalisch ihres gleichen sucht.

Alicias Stilmix mag nicht unbedingt jedermanns Sache sein, aber was soll's? Nur wirkliche Künstler schauen bei Zeiten über den Rand des Suppentellers und stellen fest, daß man nur auf Dauer Erfolg haben kann, wenn man sich nicht voreilig auf einen einzigen Stil festlegt. Wer also unter R'n`B versteht, daß 12 von 12 Songs den selben Grundrythmus haben müssen und unzureichend ausgebildete Stimmchen auf jedem Song vom selben Thema trällern müssen, wird mit Sicherheit bei den unzähligen Kolleginnen von Alicia Keys fündig. Oder kann sich bei diversen Sängerinnen schadlos halten, die ihre ohnehin schon unberechtigt hohen (künstlerisch gesehen) Erfolge noch zusätzlich mit der Retro-Masche aufpeppen wollen.

Einzig Alicia gebührt der Thron der modernen Soul/Funk/R'n'B-Queen und das Lob die schwarze Musik der 70er in modernem Gewand wieder aufleben zu lassen.

Anspieltipps: Samsonite Man, Dragon Days, Heartburn, So Simple, Karma

FAZIT: wenn Alicia ihrem Stilmix weiterhin treu bleibt, werden mein CD-Player und ich noch viel Freude an ihr haben...
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am 30. Dezember 2006
Ich finde das die Songs vielseitig sind und nicht eintönig, natürlich ist Songs in a minor ein klassiker und mein Lieblingsalbum, aber das zweite kann sich auch sehen lassen. die Grammys sind verdient,dass ist klar und auch die anderen Trophänen genauso. Den diese Frau hat eine Stimme die man auch versichert werden muss. Den Wer hat Neo Soul poplär gemacht, wer hat Britney Spears Pop gedudel abgelöst, natürlich Alicia. Man merkt auf den Album, das es von Anfang bis zum Ende ohne Fehler gemacht ist. Jeder Song bringt mir Gänsehaut das ich wenn ich das Album hören fast immer Gänsehaut habe.

Ja die Produzenten sind auch vielseitger geworden. Sogar Timbaland hat einen Song produzier, aber Alicia bleibt stets bei Erica Rose, der Songwriterin und bei Jeff Robinson.

Ich habe die Version mit DVD mit der Alltag von Alicia, einfach noch ein Highlight. Ich finde das Album einfach schön.... Viel Spaß

Mit When you really love someone, diary, if i ain't got u, you don't know my name, so simple usw.....
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