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Kundenrezensionen

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am 17. Oktober 2007
1975 ist das erste solo album des motor city madman erschienen. es ist noch
nicht so hart und rau, wie "cat scratch fever", aber trotzdem ein echter
hinhörer. hier lässt ted seinen kollegen derek st. holmes (rhythmus gitarre
bei ted`s solo band bis zum album "double live gonzo") singen. ted selber
hat vielleicht bei 1 oder 2 songs den gesangspart. jedoch glänzt das album
mit tollen gitarrenriffs, einem knackigem sound und teilweise tollen
melodien. vor seiner solokarriere, war ted bei den amboy dukes und deshalb
bei seinem ersten solowerk schon um etliche erfahrungen reicher und deshalb
kann ich nicht sagen, "für ein debütalbum, (das ja wie gesagt keines ist)
nicht schlecht". wer auf guten rock`n`roll der 70`er steht darf bei diesem
album nicht zögern. ich rate euch mal das double live gonzo album
reinzuziehen, das ist ein absoluter hörgenuss, vor allem weil ted bei
seinen live performances sehr viel frei schnauze seine solos spielt !!!
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am 25. Februar 2012
Ted Nugents Solo-Einstand datiert aus dem Jahr 1975. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits eine beträchtliche Karriere als Gitarist der Amboy Dukes hinter sich, bei denen er sich vom einfachen Musiker bis zum Hauptsongwriter aufschwang. Auf seiner Debüt-Scheibe waren Derek St. Holmes (guitar, vocals), Cliff Davies (drums) und Rob Grange (bass) mit von der Party, die ebenfalls Teil der letzten Amboy-Dukes-Besetzung waren.

Das Solo-Debüt ist ein Einstand nach Maß, auch wenn die Scheibe recht ungewöhnlich mit dem langen, psychedelischen *Stranglehold* beginnt. Es handelt sich dabei um einen sehr intensiv und schleppend bespielten Achtminüter, den ich als Kernstück der CD betrachte. Im Anschluß daran lassen die vier Jungs es ordentlich krachen.

*Stormtroopin*, *Just What The Doctor Ordered*, *Snakeskin Cowboy* und *Motorcity Madhouse* sind nicht zu Unrecht Nugents ganz persönliche Klassiker und zeigen wo in Detroit der Bartl den sprichwörtlichen Most holt. Hauptsongwriter war Ted Nugent. *Hey Baby* dagegen war einer jener seltenen Songs, bei denen Derek St. Holmes die Lyrics besorgte. Cliff Davies arrangierte die 10 Original-Songs und fungierte als Co-Producer.

Die Besetzung hielt, bis auf einen kurzzeitigen Ausstieg von St. Holmes bis zur 1978er LP *Weekend Warriors*, die ich genau wie alle Alben der klassischen Ted-Nugent-Bandbesetzung als uneingeschränkte Klassiker des amerikanischen Hardrocks betrachte.

FAZIT: kaufen, zurücklehnen, geniessen (oder abfeiern)...
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am 2. August 2007
Mal ganz abgesehen davon, dass er eigentlich eine ziemliche Dumpfbacke ist, stellt diese Scheibe tatschaechlich einen Meilenstein in der Musikgeschichte dar. Das ist Rock`n`Roll in seiner besten Form. Unglaublich virtuoses Gitarrenspiel, einen Saenger, den man so noch nicht gehört hat (Derek St. Holmes), für mich einer der besten Saenger im ganzen R`n`R Circus, der nie die Beachtung gefunden hat, die er verdient haette und eine Rhythmsection, die meiner Meinung nach die beste war, die er je hatte. Man könnte Romane schreiben über dieses Album, aber da gibt`s nur eins, selber anhören. Für jeden Fan erstklassigen Hardrocks ein unbedingtes Muss!!
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TOP 500 REZENSENTam 30. Juli 2014
Ted wer? Oftmals leere Augen und ratloses Schulterzucken, wenn man den Namen Ted Nugent erwähnt. Dabei hat der Mann 1975 eines der besten Rockalben der damaligen Zeit veröffentlicht - leider heute beim breiten Publikum vergessen. Sein Erstling ist eine Art Rückschau auf einen gerade erst den Kinderschuhen entwachsenen Musikstil, den Rock 'n' Roll: neun grandiose Tracks, im unverwechselbaren Soundgewand seiner alles übertönenden Birdland-Gitarre.

Der Beginn des Albums erfüllt die Erwartungshaltung, die das Cover mit dem langhaarigen Wilden weckt: Heavy Metal. Ein einschneidendes, breites Gitarrenriff in absichtlich leicht verschlepptem Tempo, welches von einem bedrohlich brodelndem Fundament aus blubberndem Bass und knochentrockenen Drums aufgenommen wird. Die Atmosphäre von "Stranglehold" ist gigantisch, das ist Metal at its best. Und es überrascht nicht, dass die Rock Radios das Ding trotz seiner achteinhalb Minuten Länge rauf und runter gespielt haben. Es war letztlich der Song, welcher Nugents kurzen Ruhm begründete und ist neben „Snakeskin Cowboys“ zugleich mein Favorit und Anspieltipp.

Insgesamt macht Nugent auf seinem Debüt eine gewagte Tour de Force durch die stilistischen Winkel der Rockmusik, von Metal bis Glam sind alle Einflüsse dabei. Doch das wirkt zu keinem Zeitpunkt willkürlich oder zusammengewürfelt, denn die charakteristische Leadgitarre und Holmes' markante Stimme bilden die Klammer. Ausserdem achtet Nugent darauf, die Hörer nicht mit zu sprunghaften Wechseln zu überfordern. Mit Ausnahme der bei einigen Tracks dürftigen Abmischung, die die Vocals zu weit nach hinten bringt und die Drums zu scheppernd klingen lässt, halte ich das Album in der Kategorie Rock für ein annähernd perfektes Werk.

Nugent selbst sagte zu seinem Erstling: "If anyone wanted to know what rock 'n' roll was all about, that's the only album they'd need." Ich bin geneigt, dem zuzustimmen...
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am 16. Dezember 2009
Diese Album gehört auf jeden fall zu den besten des klassischen Rock. Hier wird einem sehr viel Abwechslung geboten z.b. der erste Track Stranglehold gehört zu den besten auf dem Album mit einer länge von ca. 8 min der längste auf dem Album fängt gemächlich an steigert sich zur mitte hin. Ich kann es nur empfehlen. Auf jeden Fall 5 Sterne
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am 11. Januar 2004
Ich weiß noch ganz genau,als ich dieses Album in meiner Hand hielt,und dachte,was ist das denn für ein Typ auf dem Cover,warum spielt dieser Kerl mit einer überdimensionalen Gitarre??? Ich konnte mir nicht helfen,aber irgendetwas fand ich fazinierend,so daß ich mir die LP damals bei meinen Schallplattenhändler vorspielen ließ.
Schon nach dem ersten Song (DAS SUPERGENIALE "STRANGLEHOLD")wußte ich,die LP mußt Du unbedingt haben ! Nie zuvor hatte ich so ein virtioses Gitarrenspiel gehört (anno dazumal 1977)
Wer diesen Silberling nicht in seiner Sammlung hat,dem ist wirklich nicht zu helfen !!
Das Album besitzt 9 erstklassige Hardrocksongs u.a.Stranglehold,Stormtroopin',Snakskin cowboys,Motor city madhouse,Just what the doctor ordered,und Queen of the forrest
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am 9. September 2015
Ich habe ehrlich gesagt aus nostalgischen Gründen diese CD gekauft. Das erste Stück der CD "Stranglehold ist für mich ein zeitloser Song der mir seit 1975 gefällt. Ich hatte die Hoffnung, dass die anderen Stücke zumindest ähnliches Niveau haben. Leider haben sie es nicht. Das meiste klingt davon für mich nun doch heute sehr antik und hausbacken. Das spricht vielleicht gegen mich oder auch eben für "Stranglehold", was nun mal wirklich ein aussergewöhnlich gutes Rockstück ist. Für Musikhistoriker oder Hardcorefans von Ted Nugent ist die CD wichtig, für mich auch nach mehrmaligem anhören nur "Stranglehold", weil das andere klingt mir zu "normal".
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am 27. Oktober 2011
Wer diese CD einmal komplett durchgehört hat, kommt - vorrausgesetzt er mag Hardrock - so schnell nicht mehr davon los.

Klasse Gitarren, super Gesang und gute Riffs. Ein Meilenstein des Hardrock - Einfach klasse!!!
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am 3. November 2005
Es gibt eigentlich nur drei Scheiben, die man von Ted Nugent haben muss: diese, Free For All und Double Live Gonzo.
Für mich hat der Typ echt einen Knacks ab, aber was er auf seinem Solodebut abliefert ist einfach nur genial und bietet allerfeinsten 70er Blues-Hard-Rock. Anhören und kaufen!
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am 24. Oktober 2013
Ich will mich kurz fassen, da ich der Meinung bin, dass Musik eh reine Geschmacksache ist und ich somit nur für mich persönlich "sprechen" kann. Wer aber wie ich in den 70. Jahren mit Bands wie UFO, Led Zeppelin, Black Sabbath, Thin Lizzy, Deep Purple, Nazareth, Uriah Heep und... aufgewachsen ist, den lässt diese Musik halt nicht mehr los. Ted Nugent hat mit diesem Album und all seinen Live Alben (Tipp!) einen wertvollen Beitrag zu meiner Schallplatten rsp. CD Sammlung geleistet. Danke dafür :-)
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