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Kundenrezensionen

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am 26. Juli 2001
..."When the Pawn hits the conflicts he thinks like a king what he knows throws the blows when he goes to the fight and he'll win the whole thing 'fore he enters the ring there's no body to batter when your might is your might so when you go solo, you hold your own hand and remember that depth is the greatest of heights and if you know where you stand, then you know where to land and if you fall it won't matter, cuz you know that you're right".
Wer seiner neuen Platte so einen Namen verleiht muß entweder wahnsinnig sein oder er/sie ist von der Qualität dieser Arbeit so überzeugt, dass er/sie sich sicher war, dass es keinem plakativen Albumtitel bedarf, damit die CD seine Abnehmer findet. Fiona Apple hat gewußt, dass sie nach "Tidal" eine feste Fangemeinde hat. Sie konnte sich weiterentwickeln und ist auf ihrem neuen Werk auch ein wenig experimenteller. So hört sie sich nicht mehr an wie die kleine Schwester von Tori Amos sondern hat nun ihren eigenen Stil entworfen, der weitaus interessanter klingt. Ausserdem muß ein riesen Lob für den Drummer Marc Chamberlain ausgesprochen werden der sich dieses mal wirklich den Wolf trommelt. Einer der besten Schlagzeuger unserer Zeit...genial!
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am 5. Februar 2001
Fiona Apple ist ohne Zweifel ein Phänomen. Hört man die Musik der Pianistin, käme man niemals auf die Idee, daß es sich hier um die Stimme einer Frau handeln könnte, die in die Altersgruppe einer Girl-Group passt. Selten bekam man eine abgeklärtere, routiniertere Stimme zu hören, die scheinbar alles beherrscht: Mal sich sehnend, mal spöttisch, wütend oder traurig. Es sind Lieder, die einen tiefen Blick in ein scheinbar oft auf die Probe gestelltes Seelenleben preisgeben, die sich authentisch präsentieren ganz ohne aufgesetztes "ich fühle mich so elend"-Image. Keine Frage: "When the Pawn ..." ist ein Stück Musik, an dem sich zukünftig alle anderen messen lassen müssen. Absolutes Ausnahmetalent.
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am 8. Dezember 2000
Zu recht wird "When the pawn...." von Fiona Apple zu den wichtigsten Alben der 90er Jahre gerechnet. Alle Songs sind von Fiona selber geschrieben, ebenso die Texte. Und alle sind einfach umwerfend gut - besonders die Balladen (Love Ridden , I know ...) treiben mir jedesmal Schauer über den Rücken und Tränen in die Augen. Meine absolute Perle auf dieser Platte ist aber "Paper Bag". In jedem Song scheint die dunkle Stimme von Fiona durch die Atmosphäre zu tauchen; besonders die Instrumentierung sollte man loben. Ein Talent, daß Holly Cole, Maria McKee oder Tanita Tikaram in nichts nachsteht. Einfach wundervoll. Unbedingt kaufen und dann erst mal 30mal anhören - und die Gehörgänge gestalten sich um.
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am 21. November 2004
Nach ihrem überragenden Debüt "Tidal" legt Fiona Apple mit dieser zweiten CD einen grandiosen Nachfolger vor. Insgesamt sind die teilweise dissonanten Arrangements hier noch etwas zahlreicher, die CD insgesamt sehr experimentierfreudig. Fiona Apple zaubert einem mit ihrer tollen Stimme im Jazzstil wiederholt Schauer über den Rücken, die Melodien sind einfach genial. Mein absoluter Favorite ist immer noch "I Know", was jedoch die anderen Songs nicht minder hörenswert macht. Eine CD, die man wohldosiert mit einigem Zeitabstand immer wieder genießen sollte.
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am 23. Dezember 2003
Fiona Apple's CD "When the Pawn" ist ein Werk welches sicherlich nicht beim erstenmal Hören das zeigt, was in ihm steckt. Aber es lohnt sich diese CD mehrmals zu Hören, denn dann eröffnet sich eine Musik, die trotz der Minimalistik der Instrumentierung einen nicht mehr los läßt.
Getragen durch ihr Kalvierspiel und dem groovenden Schlagzeug des Drummers singt sich Fiona Apple durch ihre Kompositionen. Im ersten Moment harmonisch, um im nächsten Moment mit Disharmonien zu spielen. Diese Momente lassen die CD niemals langweilig werden und verspricht ein Halbakeitsdatum, was wohl nie ablaufen wird.
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am 6. Februar 2004
Ja - wie oft passiert es einem noch, daß man eine(n) Künstler(in) zum ersten mal hört - und schlichtweg hingerissen ist.
Ich habe Fiona Apple in einer Kneipe gehört - und musste die CD einfach haben. Seither ist das einer meiner Topfavoriten - und ich fiebere einer weiteren neuen Veröffentlichung entgegen.
Alternative Rock voller Gegensätze: düster getragen, und trotzdem voller Power und optimistisch - so überrascht einen diese Musik mit Klangfragmenten, die sich zu wunderbaren Melodien zusammensetzen.
Auch für mich (als "Vielsammler") ohne Frage klar eine Top 100 CD.
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am 11. Juni 2010
auf "When the Pawn...." - und die sing' ich gerne! :-)

1. Fiona Apple ist eine fantastische Komponistin, eine wunderbare Sängerin und eine geniale Musikerin!

2. "When the Pawn..." ist ein experimentierfreudig-verspieltes Werk und will erschlossen werden. Es lohnt sich auf jeden Fall sich darauf einzulassen, denn man wird einen musikalischen Schatz von grosser Klasse entdecken!

Unglaublich, welche Vielfalt in dieser CD steckt! Schlichtweg atemberaubend, was Frau Apple hier kreiert hat! Power, Tiefe, Melancholie, Leidenschaft vereinigen sich hier zu einem Gesamtkunstwerk, welches mich immer wieder aufs Neue betört und mitreisst. Ihre starke, sensitive Stimme fügt sich perfekt in ihre leidenschaftliche bluesig-jazzige Musik und jeder Song ist wunderschön in seiner Intensität und ein klangliches Kleinod folgt dem anderen.

Die Dame am Klavier führt in meiner persönlichen Hitliste uneinholbar vor möglichen Konkurrentinnen. Fiona Apple hat mit "When the Pawn..." sämtliche Versprechen, welche "Tidal" machte, eingelöst!

Ich weiss, mein "Lobgesang" kommt mit ein paar Jahren Verspätung. Mir aber egal. Da ich grad jetzt wieder dieses Werk neu entdecke, MUSS ich einfach meinen Senf dazugeben - obwohl "When the Pawn..." natürlich auch ohne diesen schon eine würzige Sache ohnegleichen ist :-)
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am 17. Mai 2002
Eine der 100 Platten die man besitzen sollte, solch eine intelligente emotionale Musik gibt es nicht sehr oft. Fiona Apple reiht sich in die Sing/songwriter gilde von Musikerinnen wie z.b Joni Mitchell ein.
Unbedingt kaufen!!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juni 2010
"When the Pawn..." ist sperrig, kantig und alles andere als mainstreamtauglich - was in diesem Fall auf ganzer Linie als Kompliment zu werten ist. Viele Künstler gehen nämlich leider den Weg des geringsten kommerziellen Widerstandes, und werden dabei im Laufe ihrer Karriere immer beliebiger, austauschbarer und glatter. Nicht so Fiona Apple: "When the Pawn" ist abwechslungsreich und anspruchsvoll. Wer hier seichte Pop-Berieselung sucht, wird schwer enttäuscht sein. Wer aber eine der begnadetsten Musikerinnen unserer Zeit beim Suchen und Finden ihres eigenen, unverwechselbaren Stils begleiten will, wird eine wunderbare Reise miterleben.
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am 3. Juli 2008
Ja, was soll man bei bereits 17 Rezensionen noch beitragen? Dass Fiona Apple mal eine angenehm tiefe Stimme für eine Frau hat? Dass sie -obwohl so jung- absolut brilliante Songs zwischen Barjazz und Pop und Ballade schreibt? Dass sie zwingende Rhythmen in ihren Lieder hat, die einen beim Hören unweigerlich ins Tänzeln bringen, wenn man gerade irgendwo geht? Dass die Texte zwar alle um die Liebe oder die Enttäuschungen der Liebe gehen, aber unglaublich poetisch, wenn auch mädchenhaft, und mal zynisch und wütend, dann wieder sanft sind? Dass sie toll Klavier spielt?
Tja, was soll man sagen, die Platte lässt einen sprachlos, sie ist so gut, dass es manchmal fast ein bisschen weh tut, und wenn man selbst mal eine schmerzliche Liebe hinter sich hat - und wer hat das nicht - wird nur noch staunen, sich freuen über die tollen Lieder und weinen.
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