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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Lieblingsplatte
Eine der ersten britischen Indie-Gruppen und zugleich die unermüdlichen Experimentatoren, dass ist eine kurzgefasste Definition der Gruppe Primal Scream, die schon seit einigen Jahren auf eine bewundernswerte Art und Weise Trends des Alternativ-und Psychedelick-Rock bestimmt. Diese CD unterscheidet sich in Vielem davon, was wir aus der vorherigen Karriere der...
Am 5. Februar 2000 veröffentlicht

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Drugs don`t work
Als Jahrhundertalbum gepriesen bin ich persönlich mit " Screamadelica " nie besonders glücklich geworden. Vielleicht nehme ich einfach die falschen Drogen, nämlich gar keine.
Die musikalische Vielfalt auf diesem Album ist unbestritten; mir schmeckt die Dub-sauce jedoch nicht; die samples klingen heute 20 jahre später veraltet und es fehlt...
Veröffentlicht am 6. März 2011 von Stefan Prediger


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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Lieblingsplatte, 5. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Screamadelica (Audio CD)
Eine der ersten britischen Indie-Gruppen und zugleich die unermüdlichen Experimentatoren, dass ist eine kurzgefasste Definition der Gruppe Primal Scream, die schon seit einigen Jahren auf eine bewundernswerte Art und Weise Trends des Alternativ-und Psychedelick-Rock bestimmt. Diese CD unterscheidet sich in Vielem davon, was wir aus der vorherigen Karriere der Gruppe kannten. Aber das ist vielleicht der Grund, warum sie bis heute so erfolgreich ist. Primal Scream hatten schon im Jahre 1991 keine Angst vor Experimenten, sogar mit eigenen Songs (z.B. „Come Together"). Man kann sagen, dass mit dieser Platte die Grenzen der Dance-Music in viele Richtungen verschoben wurden. Das größte Verdienst auf dem Finalklang des Albums hatte nicht nur die Gruppe allein, sondern auch Andy Weatherall und Terry Farley, die sich an der Mixarbeiten stark beteiligt haben. Diese CD ist eine Mischung aus zärtlicher Dance-Music und einigen Elementen von Soul und Rock. Damit gehört sie zu den richtungsbestimmenden Alben der 90er Jahren. Mein absolutes Lieblingssong ist „Higher than the Sun" und die ganze Platte steht bei mir mit Sicherheit auf dem ersten Platz.
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5.0 von 5 Sternen Beste!, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hab ich vor 20 Jahren (Die Hälfte meines Lebens) verpasst, obwohl ich damals Zielgruppenmässig das beste Alter hatte. Mit diesem Abstand muss ich sagen: Hut ab!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungerecht unbekannt, 9. November 2007
Von 
Ralph Schelle (Stuttgart, Ba-Wü Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Screamadelica (Audio CD)
Scream...was? Kaum ein Musikhörer kennt primal scream, geschweige denn sreamadelica. Seltsam, denn was diese Gruppe abliefert, ist schlichtweg ernorm. Von Hörbegin an brennen sich Lieder wie come together oder loaded unverrückbar ins Hirn ein und verlangen nach mehr. Speziell die genannten Arrangements erinnern an Typen, die in den 70ern unter dem Einfluß heftiger Drogen heftige Lieder geschrieben haben. Wer mit diesen Liedern nicht mitgeht, ist tot. Liegt die CD mal nicht im player, dröhnt der Rhythmus noch wochenlang in des Hörers Ohr...
Ansonsten fallen die Songs durch Unterschiedlichkeit auf. Von 11 Stücken auf der CD sind vielleicht 1-2 auf dem Level "ganz nett", der Rest ist gut bis sehr gut.
Schade, dass ich diese geniale CD nicht Jahre früher entdeckte.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Drugs don`t work, 6. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Screamadelica (Audio CD)
Als Jahrhundertalbum gepriesen bin ich persönlich mit " Screamadelica " nie besonders glücklich geworden. Vielleicht nehme ich einfach die falschen Drogen, nämlich gar keine.
Die musikalische Vielfalt auf diesem Album ist unbestritten; mir schmeckt die Dub-sauce jedoch nicht; die samples klingen heute 20 jahre später veraltet und es fehlt eigentlich genau die Portion Blues, die die späteren 90-er Jahre - alben von Primal Scream auszeichneten. Das 94-er und vor allem das 97-er Album sind solide Fortentwicklungen von Sreamadelica, bei denen die Qualität der Konstrunktion bzw. Komposition besser erkennbar ist. Zur 97-er " Vanishing Point " wurde eine dub-variante namens " Echo dek " nachgereicht; quasie für die Fans von ScreamA. Aus der Sicht wünscht man sich als Fan einfach nur analog dazu das Ausgangsmaterial der überremixten songs; das sind die tracks, die von Andrew Weatherall und Hugo Nicholson bearbeitet wurden--und davon ist dieses ganze Album voll. Gehe jede Wette ein, daß die total stoned am desk waren!!!
So sind die highlights dieser Platte bereits auf der single-kopplung " Movin on up " zu finden. track 2 darauf die cover-version von " Slip inside this house " ( ich habe danach die komplette Disographie von Hypnotone erstanden !! ) und Don`t fight it...high high, welches auf dem Album fehlt. Volle 5 Punkte für diese tracks!
Phantastisch natürlich auch " Higher than the sun " by The Orb und " Loaded ".

Mit dem Rest kann ich ehrlich wie gesagt nicht viel anfangen-- kann aber in jedem Falle die beiden Nachfolgealben empfehlen für die, die hier partiell auf den Geschmack gekommen sein sollten.
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2.0 von 5 Sternen CD-Version ist günstiger!, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Screamadelica (MP3-Download)
Achtung, ist in der MP3-Version teurer, als in der CD-Version mit AUTO-RIP!
Habe das leider selbst erst im Nachhinein bemerkt.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Rock Band im Acid House Rausch, 7. April 2011
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Screamadelica (Audio CD)
Die ersten beiden Platten von Primal Scream waren stilistisch sehr dem Garage/Indie Rock verpflichtet und zeigten eine Band die eher rückwärtsgewandte Musik machte. Mit dem Aufkommen des Acid House und vor allem mit der Bekanntschaft des damaligen Szene DJs Andy Weatherall kam die Idee auf diesen Sound in die Musik der Gruppe zu integrieren. Natürlich spielten div. Unterhaltungschemikalien damals eine große Rolle und durch den dann doch unerwarteten Erfolg des Weatherall Remixes von ,I'm Losing More Than I'll Ever Have', der als ,Loaded' erschien, entschloß sich die Band große Teile ihres nächsten Albums von Weatherall produzieren zu lassen. Der freilich ließ keinen Stein auf dem anderen, dekonstruierte die Songideen der Band und setzte Sie mit viel electronic wieder neu zusammen. Der Gitarrenanteil an diesem Album wurde auf ein Minimum reduziert, Samples wurden zu Hauf eingebaut, viel tracks mit dem typischen House Piano unterlegt und mit viel fiependen Synthies und Effekten zu Tanzboden Grooves transformiert.
Innovativ war das auf jeden Fall - gelungen und gut aber nur teilweise.

Auf ,Slip Inside The Sun' ist zumindest ein in den Hintergrund gemischter Gesang und so etwas Ähnliches wie eine Melodie noch erkennbar, ,Don't Fight It, Feel It' ist dann aber schon nur mehr ein abgedrehter Dancefloor Jam, bei dem, von dem was eine Rock Band ausmacht, nichts mehr erkennbar ist. ,Higher Than The Sun' klingt wie eine elektronische psychedelic Ballade, hat aber durchaus einen sphärischen Charme. Und ,Inner Flight' ist am Ambient Sound Brian Eno's viel nächer dran, als an einem echten Song.

Bis auf eine der letzten Jimmy Miller Großtaten (Der Rock-Gospel ,Movin' On Up', der arrangementmäßig viel von ,sympathy for the devil' hat) und der Südstaaten Blues Ballade ,Damaged' hat die Band scheinbar damals - wohl drogenbedingt - das rudimentäre songmaterial völlig in die Hände von Weatherall und einigen anderen Dancefloor-Heinis gegeben. Klar - ,Come Together' und ,Loaded' sind super-tanzbare groove tracks, aber von songwriting oder Rock kann hier überhaupt nicht mehr die Rede sein.

Trotzdem - so man sich darauf einläßt und offen für diese Musik ist, funktioniert das Album sehr gut - am Stück gehört. Warum das Teil als so wichtiges Statement gilt, ist musikhistorisch auch nachvollziehbar, aber ermüdende Stücke gibt es hier drauf einige (,Higher Than The Sun (Dub Smyphony), ,I'm Comin' Down' und ,Shine Like Stars' bspw.) Man hatte so was halt damals noch nicht gehört und im allgemeinen Acid Rausch machte diese Musik wohl auch Sinn - und diesem Rausch war damals auch die Band verfallen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Monument., 17. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Screamadelica (Audio CD)
Das ist sie also, MEINE LIEBLINGSPLATTE.

Die habe ich natürlich als Vinylausgabe. Und als CD-Ausgabe. Ich hätte auch gern den Versuch der filmischen Umsetzung. Habe ich vor einigen Jahren bei einem Musikfan gesehen. Gibts leider nur als VHS.

Warum sie das für mich ist? Kann ich eigentlich kaum erklären. Die Platte hat absolute Vielfalt, hat Sonne nicht nur auf dem Cover (kann man ja auch so sehen). Die Künstler hatten evtl. zu viele Drogen, aber eben auch unendliche Kreativität. Die Scheibe ist sexy. Hier hört man Begeisterung für Musik und das die Herren auf dicke Hose machen. Hier haben die innovativsten Produzenten der Zeit Hand angelegt. Sie ist immer tanzbar. Mir gefällt sie einfach.

Hier steht ein Monument. Besteige es!

Weller.
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Screamadelica
Screamadelica von Primal Scream
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