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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passender Titel: Ruhig, aber wirklich kraftvoll.
Ich bin auf dem Umweg über „Nightwish“ (auch klare Empfehlung!) auf „Within Temptation“ gekommen. Ich suchte nach Bands, die einen ähnlichen Sound haben. (Auch „Evanescence“ habe ich auf diesem Wege kennengelernt.)
Vergleiche kann man meiner Meinung nach auf jeden Fall ziehen, da die Ähnlichkeiten im Stil auf jeden...
Am 6. Februar 2006 veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innovation bitte!
Ich muss sagen, daß ich kompositorisch enttäuscht bin.
Die Lieder, bis auf das interessante Intro, hören sich alle gleich an.
Wenn ich mir da Produktionen von Eisbrecher,
tk-project feat. Blackbull oder Nightwish anhöre, fehlt mir
bei diesem Album doch die Abwechslung...
Veröffentlicht am 15. März 2005 von alfgreiner


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passender Titel: Ruhig, aber wirklich kraftvoll., 6. Februar 2006
Von Ein Kunde
Ich bin auf dem Umweg über „Nightwish“ (auch klare Empfehlung!) auf „Within Temptation“ gekommen. Ich suchte nach Bands, die einen ähnlichen Sound haben. (Auch „Evanescence“ habe ich auf diesem Wege kennengelernt.)
Vergleiche kann man meiner Meinung nach auf jeden Fall ziehen, da die Ähnlichkeiten im Stil auf jeden Fall vorhanden sind. Das finde ich aber keineswegs schlecht, denn genau das ist es ja, was mir gefällt. Genug Eigenständigkeit hat jede der Bands trotzdem noch.
In diesem Vergleich positioniert sich dieses „Within Temptation“ Album entsprechend ebenbürtig. Es kann zwar weder ähnlich gute Gitarren wie „Nightwish“ bieten und die gesangliche Qualität erreicht auch nie das Niveau von Tarja (Sängerin von Nightwish). Der Gesang ist aber alles andere als schlecht und die Stimme ist auch mal etwas anderes. Man will ja nicht immer das gleiche hören. Verglichen mit dem Vorgängeralbum „Mother Earth“ hat Sarah ihren Gesang deutlich weiter entwickelt und singt sauberer und angenehmer.
Sehr gut gelungen ist die konsequente Einbindung von Chor und Orchester in das Gesamtkonzept. Das gibt dem Sound schon etwas Episches. Das Gleichgewicht der Elemente ist über die gesamte Laufzeit gesehen sehr gut getroffen, wobei natürlich in manchen Songs Gitarren mal mehr im Vordergrund stehen, während man in anderen eher das Orchester hört.
Die Band entfernt sich dadurch weiter von ihrem Ursprung, dem Gothic Metal. Manchem mag das vielleicht nicht gefallen. Ich finde auch, daß man kaum mehr von Metal sprechen kann, doch ist das hier Gebotene durchaus noch heavy genug, um als Rock durchzugehen. Als Pop würde ich das trotz der eingängigen Melodien nicht bezeichnen. (Außer vielleicht die Balladen, die naturgemäß softer sind, aber mir auch sehr gut gefallen. Hier macht sich die Nutzung eines echten Orchesters besonders angenehm bemerkbar.)
Der Titel „Silent Force“ ist durchaus passend gewählt. Zwar erscheint die Musik im Schnitt lange nicht so rockig wie z.B. „Nightwish“, aber das kann keineswegs darüber hinwegtäuschen, daß die Kompositionen unglaublich kraftvoll sind, was vor allem auch an dem Orchester liegt, das dem Ganzen ein fettes Fundament verpaßt.
Nach dem ersten Durchhören hatte ich den Eindruck, sehr gute Musik gehört zu haben, die allerdings wenig Abwechslung bietet und eigentlich zu eingängig ist, um langfristig gut sein zu können. Ich freue mich, daß ich mich da geirrt habe. Je häufiger ich das Album höre, desto offenkundiger werden die Unterschiede in den Tracks. Und ich habe es auch noch lange nicht über. Trotzdem muß ich auch festhalten, daß die Stimme wenig abwechslungsreich ist, obwohl die Sängerin schon unterschiedliche Gesangtechniken anwendet. So klingt die Stimme z.B. in „Stand my Ground“ deutlich anders als im ätherischen Anfang von „Pale“.
Für mich gibt es auf der gesamten CD keinen Einzigen Totalausfall. „Aquarius“ ist der Track, der mir am wenigsten zusagt aber ich würde ihn keineswegs als wirklich schlecht bezeichnen.
Ich kann jedem, der „Nightwish“ oder „Evanescence“ mag, raten, hier mal reinzuhören.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toll..., 21. November 2004
Nachdem ich "The Silent Force" zum ersten Mal gehört habe, fand ich die CD einfach nur schlecht. Der Sound war mir zu weichgespült und die Lieder irgendwie bis auf ein oder zwei Ausnahmen für mich unzugänglich. Das hat sich auch nach dem zweiten und dritten Mal hören der CD nicht sonderlich geändert.
Jetzt so nach dem ungefähr zwanzigsten Mal durchhören, musste ich meine Meinung revidieren, denn so langsam bekam ich Zugang zu den Liedern und fand sie mit jedem Mal immer besser!
Within Temptation haben sich definitv weiterentwickelt, wenn auch in eine Richtung die mir zunächst nicht zusagte, denn "The Silent Force" ist ein ziemlich ruhiges Album und hat wirklich teilweise recht eigenwillige Kompositionen. Sharons Gesang hat sich ebenfalls ziemlich entwickelt, klingt wirklich erstaunlich variabel, was man besonders bei "See Who I Am" merkt. Wo ihr Gesang auf "Mother Earth" teilweise in Hochfrequenzbereichen mehr oder weniger variierte und einem nach einer Weile total auf die Nerven ging, so ist ihre Stimme auf dem neuen Album sehr angenehm und vor allem abwechslungsreich was nicht zuletzt daran liegt, dass sie einfach mehr mit ihrer Stimme spielt.
"The Silent Force" - Der Name ist Programm. Die Songs klingen weniger brachial als auf dem Vorgängeralbum. In der Ruhe liegt eben die Kraft und das kann man über dieses Album wirklich sagen!
Alles in Allem kann man ruhigen Gewissens behaupten, dass Within Temptation mit "The Silent Force" ein tolles Album abgeliefert haben, welches einen würdigen Nachfolger von "Mother Earth" darstellt! Einen Stern Abzug gibt es trotzdem, weil ich finde, dass dem Album ein Tick mehr Abwechslung sicherlich nicht geschadet hätte....
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The world is not the same, 8. Januar 2005
Verständlich, dass man Within Temptation nicht mag. Haben furchtbare Videos. Liefern ein schlechtes Kate-Bush-Cover ("Running up that Hill"). Bieten zwiespältige Liveauftritte und bauen dabei seltsame Showelemente ein (welche wohl die 'Geschichten ihrer Musik optisch unterstützen sollen', sagt die Band selbst). Sind nebenbei auch noch richtig erfolgreich, und das genau in der Zeit, wo die Gothic-Rock-Metal-Welle an allen Ecken und Enden überschwappt... Oder man kann einfach nur mit dem musikalischen Verständnis der Band nichts anfangen. "Kirmes-Gothic" schimpfen die einen, "Märchen-Metal" die anderen. Und ein Kumpel von mir meinte, er würde "in so einer Band nie Gitarre spielen wollen".
Irgendwie alles nachvollziehbar. Und doch verkehrt. Wie kann man "The silent Force" musikalisch definieren? Metal? Definitiv nicht. Gothic? Naja, die Stimmung ist etwas düster, aber so richtig 'gothic' eben auch nicht. Rock? Okay, es sind E-Gitarren dabei, zwei Stück sogar - indes, sie fallen kaum auf. Und man vermisst sie kaum. Tatsache ist: man sollte das Album am besten im abgedunkelten Zimmer mit einem Kopfhörer genießen, dann kann "The silent Force" wirklich (Vorsicht, Phrase!) verzaubern.
Was ein Blick auf die Songtitel vermuten lässt, wird mit dem zweiminütigen "Intro" Gewissheit: das erinnert viel eher an einen Fantasy-Film-Soundtrack als an Theatre of Tragedy oder Nightwish. Das anschließende "See who I am" vereint dann auch gleich die besten Momente des Vorgängeralbums "Mother Earth": eine Stimme, die sofort unter die Haut geht, eine Melodie, die sofort packt und ein musikalisches Arrangement, das den Hörer fesselt. Das Moskauer Ego-Works-Orchester und der Chor geben dem Song einen hymnischen, fast unnahbaren und doch bewegenden Charakter, während sich Gitarren und Schlagzeug dezent im Hintergrund halten. Es geht weiter mit "Jillian", das an Dramatik kaum zu überbieten ist. Das folgende "Stand my ground" mag zwar etwas kalkuliert wirken (der Refrain geht doch sehr in die Richtung 0/8/15-Goth-Pop à Evanescence), hat aber ebenfalls starke Passagen (Intro, Strophen, Gesang). Überhaupt, Sharon den Adel: Ihre Stimme klingt eindringlich, jedoch keineswegs penetrant nach zu viel klassischer Ausbildung (wie z.B. bei Nightwish). Das sirenenhafte Töne-nach-unten-Ziehen (oft noch auf "Mother Earth" zu hören) ist ebenfalls passé. Wirklich eine ganz große Gesangsleistung!
Es kommen noch neun weitere Songs, und es findet sich -im Gegensatz zum Vorgänger- kein einziger Durchhänger. Wirklich jedes Stück bietet diese gänsehauterzeugenden Momente. Diese Stellen, wo die Endorphinproduktion gnadenlos überfordert wird, wo man glaubt, zumindest für einige Augenblicke in einer besseren Welt zu leben (obwohl die Texte eher eine pessimistische Grundstimmung aufweisen). Man höre nur das ergreifende "Angels", das romantische "Memories", das rührende, beinahe schwerelose "The Swan Song"("new wings are growing tonight"), das fantastische "Aquarius" (mit gezupften Streichern im Mittelteil) oder das zum Heulen wunderschöne "Somewhere" (mit der großartigen Textzeile "the truth will free my soul").
Bleibt zum Schluss noch ein Zitat aus dem Song "Pale" zu korrigieren: "The world seems not the same"? The world IS not the same. Zumindest für 54:40 Minuten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung? Revolution!!!, 28. Dezember 2004
Nach dem für mich enttäuschenden "Mother Earth" ist dieses Album ein Quantensprung. Schon zu Anfang wird man von mystischen Klängen gefesselt. Man möchte gar nicht mehr ausschalten.
Zuerst ist mir die viel bessere Stimme der Sängerin aufgefallen. Sie hat sich hier wirklich weiterentwickelt. Technisch ist die Performance auch sagenhaft. Die zugegebenermaßen wenigen Gitarrenriffs klingen bombastisch, vor allem das Intro zu "Stand My Ground". Die Orchestereinlagen klingen wirklich gut, "Jillian" ist ein super Titel.
Die CD klingt mit jedem Hören besser. Man findet immer wieder neue geniale Passagen. Das schaffen nur wenige CDs. Mother Earth hab ich nach ein paar mal Hören weggelegt. Das klang mir alles zu kitschig - Wohl eher Mainstream.
Doch "The Silent Force" ist das Gegenteil.
An manchen Stellen ist mir die Scheibe zwar zu brav, aber das ist Ansichtssache. Ich habe jedenfalls lange keine CD so oft hintereinander gehört, wie diese.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Within Temptation im neuen Gewand, 5. August 2005
Nach dem Durchbruch mit "Mother Earth" liefert Within Temptation nun ein neues Album mit Hitcharakter.
Dabei bleibt man der Linie von Mother Earth nicht ganz treu, weniger harte Passagen von früher, dafür sehr viele Passagen die einfach nur gewaltig klingen von der Orchesterleistung her.
Within Temptation hat sich bei der Produktion dieses Albums nicht Lumpen lassen, ein großes Orchester sowie ein russischer Männerchor lassen dieses Album extrem Imposant wirken.
Weiters hat sich die Sängerin weiter entwickelt. Anfangs dachte ich, dass dieses Album einfach besser produziert wurde als die alten und die Sängerin darum in keiner Passage zu hoch oder gar schrill wirkt, so wie es früher oft der Fall war, doch dem ist nicht so, live durfte ich mich selbst davon überzeugen.
Anspieltipps für mich sind:
Stand my Ground - Der Albumversion wurde gegenüber der Version die man im Radio kennt ein gewaltiges Intro hinzugefügt von der Dauer von ca. 40 Sekunden, weiters fanden zwei neue Textzeilen nach dem 2. Refrain platz, dadurch ist dieses Lied am Album weit besser als im Radio
Jillian - Imposante Leistung des Orchesters, der Band und des Chors, das Lied wirkt sehr hart, vielleicht nicht so hart wie Within Temptation früher einmal war doch weitaus imposanter - dieses Lied muss man einfach laut hören!
She who I am - Gibt sich ebenfalls sehr hart, die Gitarren verleihen diesem Lied diesen Charakter. Vorallem der Refrain wird sehr schön präsentiert.
Angels - Gibt sich ebenfalls sehr imposant, auch textmäßig sehr gelungen
Pale & Memories - zwei wunderschöne Balladen, die Band verhält sich während diesem Lied eher ruhig, das Orchester tut aber seinen Teil.
Abschließend - einfach kaufen!
So imposant war Within Temptation noch nie,
auch keine andere Band die ich kenne hat Orchester, E-Gitarre, Schlagzeug, Chor und hohe weibliche Stimme so gut vereinigen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Album ,dass manchmal zu eingängig ist, 4. September 2005
Als ich das Album das erste Mal im Plattenladen zur Probe hörte wurde ich von dem geradezu unglaublich bombastischen Opener
"See who I am" geradezu erschlagen .
Das gleiche Gefühl kam dann beim darauffolgenden "Jillian (I'd Give My Heart)" auf.
Zudem gefiel mir auch schon das von einem großen Chor und einem großen Orchester dominierte Intro.
Mehr brauchte ich nicht zu hören ,dieses Album musste in meine Sammlung.
Als ich es dann komplett durchgehört hatte war mein allererste Gedanke "Das war Alles? da muss doch nocht mehr kommen!!"
Nun leider war das Alles.
Within Teptation haben auf ihrer Scheibe die stärksten Tracks ganz vorne platziert ,was darauf folgte war dann mehr oder weniger das Selbe.
Insgesamt kat das Album einfach zu wenig Ecken und Kanten.
Es ist ein absolut glattgebügeltes auf den Pop-Rock Markt zugeschnittenes Album.
Positiv kann man jedoch sagen ,dass Sharon ihre ohnehin schon einzigartige Stimme noch weiter gesteigert hat. Ausserdem sind die Orchesterarrangments sehr gelungen .
Auch klingt es eben immer eine Ecke besser,
wenn man anstatt synthetischen Streichern Echte für ein Album zur Verfügung hat.
Positiv ist ausserdem zu sagen ,
dass das Artwork des Albums sehr gelungen ist und man wirklich genug für sein Geld bekommt betrifft die Premium Version).
Wer etwas mehr Abwechslung in der Musik braucht und sich auch an dem ein oder anderen Grunt nicht stört rate ich jedoch eher zum neuen Leave's Eyes Album "Vinland Saga" oder
"Consign to Oblivion" von Epica
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Goth-Pop-Metal in unerreichter Qualität, 6. Oktober 2009
Von 
A. Leclerc "alec" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Beinharte Metaller machen um diese Scheibe einen möglichst weiten Bogen und brauchen auch den Rest dieser Rezension nicht mehr zu lesen...

Für alle anderen glänzt der Silberling mit ausgewogenen, schönen Songs (Achtung: teilweise recht sentimental), in denen Within Temptation ihre schon auf dem Vorgänger erkennbaren Stärken in der Kategorie "Melodie" voll ausspielen.

Die durchweg radiotauglich aufbereitete Kost kommt recht wohlschmeckend und leicht verdaulich daher. Umso überraschender ist, dass sie wirklich nachhaltig Freude macht. Tatsächlich habe ich kaum eine meiner gut 500 CDs derart oft durchgehört wie diese. Die Band hat ihre Zielgruppe mit dieser Veröffentlichung nocheinmal verbreitert und verschoben und kommt seither als eine Art melancholische "Roxette in Schwarz" daher. Dessen ungeachtet ist dieses Gebinde das bisher hochwertigste der auf dem Booklet noch recht düster dreinblickenden Holländer.

Und nicht nur das, die Scheibe ist eine der besten des gesamten Genres. Der Nachfolger "The Heart of Everything" schlägt in eine ähnliche Kerbe, hat aber nicht ganz dieselbe Qualität. Stilistisch kann es von mir aus gerne so weitergehen. Und wenn ich Aggressionen abreagieren will, kann ich ja zwischendurch mal wieder Blackie Lawless auflegen. Daher: klare Kaufempfehlung (an die Zielgruppe).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial!, 8. Dezember 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
habe jetzt alle bewertungen gelesen,und stelle fest,das sich über geschmack wie immer streiten lässt.Ich für meinen teil bin von der neuen CD absolut begeistert!schon bei mother earth( das erste was ich bis dahin von WT gehört habe) habe ich nur nach einem Titel ( ICE QUEEN ) die scheibe blind gekauft und war sehr angetan.Die Stimme von Sharon ist halt faszinierend!!So bestellte ich auch die neue von WT ohne sie vorher gehört zu haben und bin total begeistert.Komerziell hin oder her,was soll die Kritik? Natürlich wollen die Musiker damit Geld verdienen ist doch auch ok so. Wenn dabei so ein Ergebnis herauskommt, gebe ich gerne Geld dafür aus.Ich will auch keine Vergleiche mit anderen Bands anstellen oder überlegen ob Orchester,Stimme und Gitarren irgendwo zusammenpassen oder nicht. Ich genieße einfach die Musik und ich denke es ist für jeden etwas dabei,auch wenn Mother Earth vielleicht etwas härter ist.Ich hoffe nur das wir bis zur nächsten, hoffentlich genauso geilen CD nicht wieder 3 Jahre warten müssen!! Also: unbedingt kaufen, läßt sich in der Badewanne,vor dem Kamin oder im Auto gleich gut hören!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindeutig das beste WT Album, 14. Juni 2005
Von Ein Kunde
Ich habe alle Songs von WT gehört (vielleicht waren es auch nur 95% oder so), und war nie so richtig "überwältig". Klar, sie haben schon wirklich tolle Songs gehabt, Mother Earth ist auch cool.
Aber so richtig "weggehauen" hatte es mich eben nicht - anders wie "Ghost Love Score" von Nightwish z.B.
Nun hat sich das jedoch geändert.
Dieses Album ist erst einmal das beste WT Album (was an sich vielleicht noch nicht so sehr besonders ist), zweitens sogar noch eins der besten Alben überhaupt.
Einfach nur grandios. Einige Lieder sind zwar auch nicht unbedingt "genial", sondern normal nett (wie z.b. Stand my Ground), aber 3 oder 4 sind einfach nur unbeschreiblich (und wenn mehr als 2 Songs auf einem Album geil sind, ist das schon sehr selten). Das beste Stück, und neben Ghost Love Score eines der besten Lieder aller Zeiten ist "Angels". Einfach nur unbeschreiblich.
Danke, danke, danke.
Der einzige Kritikpunkt könnte sein, dass das Nachfolgeralbum wie bei Nightwish, nie und nimmer besser werden kann. Aber damit kann man leben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!!!, 21. Mai 2005
Von Ein Kunde
Ich hatte Ice Queen auf Viva gehört und war zunächst nicht angetan. Nach dem ich den Song dann ein paar mal gehört habe, gefiel er mir ganz gut. Als ich dann Stand my ground auf Viva hörte (ich wusste damals noch nicht, dass der Song von W.T. ist) war ich sofort faziniert. Ich habe mir daraufhin ohne lang zu überlegen die Basic Version gekauft, da man für unter 10 € ja nichts falsch machen konnte. Und ich habe es nie bereut. Im Gegenteil: die Scheibe ist die mit Abstand meist gespielte im meinem Player.
Tolle CD. Für alle die W.T. noch nicht kennen: hört erst mal rein. Mother earth finde ich nicht gut. Habe ich mir danach als Schnäppchen gekauft, kann aber überhaupt keinen Zugang finden! So unterschiedlich kann ein und dieses Band sein!
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The Silent Force
The Silent Force von Within Temptation
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