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Kundenrezensionen

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am 4. April 2004
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Intros bzw. Interludes können allerdings wegen ihrer regulären Schwäche maximal nur mit einer 3- bewertet werden.
1 - Intro: "Confessions" beginnt mit einem sehr melancholischen Intro, das von einer simplen Akkustikgitarre dominiert wird und auf dem durchweg nur wenig gesungen wird. Usher spricht vielmehr zu schwindenen Backgroundgesängen und erklärt die Hintergründe des Albumtitels. Ungewöhnlich für den Anfang eines R&B-Longplayers. (1-)

2 - Yeah: Eigentlich als Promo-Track und nicht als erste Single erchoren, erfreut sich "Yeah" dem wohl größten Potenzial der CD. Die hellen, eingängigen Beats, die stark an Lil'Jon's Erfolg "Get low" erinneren (was daran liegt das dieser "Yeah" produziert hat) und desgleichen eingängig sind, dominieren den ganzen Track und machen diesen "unheimlich" gut tanzbar. Ushers lauter und kräftiger Gesang wirkt dabei beinahe hypnotisch und harmoniert nahtlos mit den beiden Rap-Parts von Lil'Jon und Ludacris. (1+)
3 - Throwback: Soundtechnisch ungewöhnlich zeigt sich Usher erstmals an dieser Stelle. Die warme Up-Tempo-Nummer wird von E-Gitarren angeführt und schwankt - melodisch gesehen - zwischen freudigen und traurigen Passagen. Als einprägsam beweist sich dabei allerdings nur der Refrain als auch die kurzen Zwischenrufe einer Frau. Insgesamt also ganz akzeptabel. (1-)
4 - Confessions (Interlude): Obwohl bereits jede zweite black-music-orientierte Platte ein Telefongespräch als Interlude beinhaltet, kann auch der liebe Usher nicht auf eine solche Überflüssigkeit verzichten. Schön ist weingstens, dass er gen Ende noch zu einem edlen Arrangement aus Piano und Streichern zu singen beginnt. (2)
5 - Confessions Part II: Stilistisch ist auch dieser Song eher schwer einzuordnen, denn "Confessions Part II" klingt zwar wie eine typische Ballade, besitzt dafür aber einen viel zu schnellen Beat. Dieser spiegelt sich in einem kurzartmigen E-Gitarren-Zupfen wieder und verleiht "Confessions Part II" ordentlich an Tempo. Alles in allem einer durchaus gelungener Track, der zwar nicht unbedingt neu klingt aber lyrisch sehr offen ist. (2-)
6 - Burn: Was auf "8701" das beliebte "U got it bad" war, ist auf diesem Album "Burn", das als zweite Single gehandelt wird. Mit einem ungewöhnlichen Titel geprägt, bei dem man wohl eher an einen schnellen Track denkt, enthält "Burn" die selben Grundelemente wie sein "8701"-Pendant, erinnert sogar an Balladen von "My way". Dabei verzichtet es aber auf dramatisch-herzerreißernde Melodien und Schrei-Passagen und konzentriert sich lieber auf seine warme, romantische Ader sowie Ushers hellen, rapähnlichen Gesang. (1-)
7 - Caught up: Mit diesem Floorfiller erinnert Usher zumindest melodisch an alte Erfolge wie beispielsweise "U-Turn". Die eingängige Hook überzeugt durch ständig wiederholende Zwischenrufe, kann aber soundmäßig nur wenig aus den Vollen schöpfen - dafür ist das eigenartige Arrangement aus schwindenen Syntasize- und tiefen Posaunenklängen einfach zu speziell. Hätte man sich stilitsch eher an "Yeah" gehalten, hätte aus "Caught up" durchaus was werden können. (3+)

8 - Superstar (Interlude): Auch dieses Interlude überzeugt durch ein langsames Flair, das makellos in die nächste Ballade
überwechselt und von simplen Pianoklängen dominiert wird. (2)
9 - Superstar: Nein, dieser Track hat nichts mit Jamelias gleichnamigen Pop-Song zu tun, sondern erweist sich als ushertypische Ballade mit innovativen Arrangement. Dieses spiegelt sich in surrenden, radioverzerrten Klängen wieder, die ein sehr nächtliches und verträumtes Feeling mit sich führen. Insgesamt also ein sehr gelungener Song, der zwar nicht im Ohr sitzen bleibt, aber dem einfach relaxt zu lauschen ist. (1-)
10 - Truth hurts: Nein, auch dieser Track enthält keine Adaptionen, die an dieser Stelle wohlmöglich auf eine gleichnamige Sängerin schließen lassen könnten, welche vor zwei Jahren Furore machte. "Truth hurts" ist eine simple Mid-Tempo-Ballade mit noch viel simplerer Melodie und noch viel viel simpleren Lyrics. Alles in allem einer der unauffälligeren Tracks mit Lückenfüller-Charakter und -Qualität. Und bitte nicht gähnen! (3-)
11 - Simple things: Nach "Superstar" und "Truth hurts" kommt man spätestens hier nicht um die Frage herum, ob Usher sich mehr schlecht als recht durch Alicia Keys für sein neues Album hat inspirieren lassen hat. Neo-Soul-Einflüsse in Form von Klavierklängen und einfachen Rhyhmusinstrumenten zaubern nämlichen auch aus dem uneinprägsamen "Simple things" eine Mid-Tempo-Ballade mit B-Seiten-Charakter, was aus den letzten drei/vier Songs schlecht platzierten Einheitsbrei macht. (3)
12 - Bad girl: Erneut wagemutig zeigen sich Usher und seine Produzenten an diesem Punkt. Laute E-Gitarren mit rockzügen lassen "Bad girl" an Michael Jackson erinnern, was auch dem Mix aus hellem und kräftigem Gesang zu verdanken ist. Jedoch geht auch hier nach gut zwei Minuten (ähnlich wie bei "Caught up") die Puste verloren und triste Langeweile tritt ein - Bitte mehr typische Dancefloor-Beats! (3+)

13 - That's what it's made for: Und schon wird's erneut gemächlich. Helle Beats mit minimalem Einfluss von 50 Cent's "21 Questions" formen einen leicht verträumten Mid-Tempo-Song, dessen Arrangement im Background an manchen Stellen viel zu schnell für den relativ langsamen Gesang Ushers erscheint. Eben wieder Lückenfüllerware ... (3+)
14 - Can U handle it?: Auf einem R&B-Longplayer darf natürlich auch der als solch betitelte "Baby-Making-Song" nicht fehlen, welcher auf "Confessions" mit diesem Track eingeläutet wird. Die gesamte Tonfolge ist sehr, sehr, sehr langsam gehalten und entgeht nur knapp dem Synonym "Lahmheit". Dafür kann sich Usher stimmlich aber völlig entfalten und stößt in ungeahnte Tiefen und Höhen vor, die ein ganz gelungenes Lied mit hohem Chill-Faktor formen. (2)
15 - Do it to me: Ungewohnt vielschichtig erweist sich an diese Stelle nicht nur Sänger Usher sondern auch Produzent Jermaine Dupri, der eine seltsame aber auch mehr als gelungene Kombination von tiefen Poch-Beats und hellen Piano-Beats gefunden hat. Melodisch haut "Do it to me" zwar nicht unbedingt vom Hocker, dafür zählt es sicher zu den markantesten Tracks der Slow-Jamz auf "Confessions". (2+)
16 - Take your hand: Kurz vor Schluss wird's überraschenderweise noch mal ordentlich beatlastig, was für eine Up-Tempo-Nummer gen Ende eher ungewöhnlich ist. Nach einer äußerst langen Periode langsamer Tracks kommt "Take your hand" jedoch gerade recht und platziert sich nahtlos in der Liste - auch wenn der "Ohrwurm-Hit-Charakter" fehlt. (2-)
17 - Follow me: Auch das Ende von "Confessions" bleibt sehr R&B-untypisch. Zwar wird's wieder langsamer und grenznähernd hip-hop-balladesk, doch in "Follow me", das stilistisch eher schlecht als recht platziert erscheint, dominieren vor allem die Beats, die den gesamten Song mit einem sehr futuristischen Unterton bestücken. Seltsames Ende ... (3)

Fazit: Wie sich schon nach Betrachtung des Covers des CD herausstellt, präsentiert sich mit "Confessions" ein wesentlich reiferer und nachdenklicherer Usher. Dies spiegelt sich vorrängig nicht nur in seiner Mitarbeit bei der Produktion sondern auch auf dem Gebiet der Texterei wieder, welche ihn in seiner Art noch viel glaubwürdiger erscheinen lässt. Doch nicht nur Usher selbst sondern vor allem den 17 Produktionen ist eine deutliche Wandlung anzuhören. War "8701" noch von sehr futuristischem Sound geprägt und für damalige R&B-Verhältnisse vielleicht sogar überproduziert, so vertraut "Confessions" auf einen sehr viel ausgewogeneren, "urbaneren" Sound mit Vorliebe für Detailverliebtheit. Wer sich also eine Platte mit "Yeah"-ähnlichen Songs erhofft, wird vermutlich enttäuscht werden, denn in der Tat dominieren Mid-Tempo-Tracks und Balladen auf der Platte. Ob diese schließlich noch einen Kauf Wert sind, muss jeder selbst herausfinden (Ich empfehle jedenfalls vorher reinzuhören!). Alles in allem liegt mit "Confessions" aber ein ganz akzeptbales Album vor. Nicht weltbewegend, dafür aber schön verarbeitet.
Berechnete Durchschnittsentwertung: 2,08 ~ eine glatte 2
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am 31. März 2004
Mein erster Eindruck von "Confessions" war gemessen an dem Vorgänger "8701" erstmal mies. Ich konnte aber nicht so ganz glauben, dass ein USHER-Album nur einmal von mir gehört wird und dann wieder verschwindet. Also hab ich nochmal reingehört und schon gefiel mir das ganze Ding schon besser. Mit dem zweiten Hören gab's da plötzlich Hits wie "Burn", "Superstar" oder "That's what it's made for", die mir nicht aus dem Ohr gehen wollten. Mit der Zeit, wenn man dann mal irgendwie ins Album gefunden hat, springt auch der Funke bei den anderen Songs über (weitere tolle Hits sind "Do it to me", "Caught up" oder "Throwback").
Usher neues Album ist, entgegen der aktuellen Single-auskopplung "Yeah!" ein ziemlich ruhiges Album geworden (mit noch höchstens zwei Ausnahmen), dass sehr smooth daherkommt. Einen richtigen Aussetzter findet man auf dem Album vergebens, denn alle Songs haben ihren Reiz und klingen irgendwie interessant. Ushers samtweiche Stimme kommt mehr denn je auf "Confessions" zur Geltung und zeigt, was für ein Talent in ihm steckt.
Fazit: Auf jeden Fall ein Top-Album, dass nach Eingewöhungsphase richtig cool ist und super in den Frühling passt. Wer auf angenehmen und etwas ruhigeren R'nB steht, ist mit diesem Album bestens bedient und wird seine Freude daran finden.
Aber Vorsicht: Wer mehr in Richtung "Yeah" erwartet wird bitter enttäuscht und sollte lieber mal reinhören vorher!
PS: Das angebliche Duell zwischen Usher und Justin Timberlake ist totaler Quatsch, beide sind gut, beide sind auf ihre Art anders und beide gehören in die Musikwelt!!!
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am 13. Juni 2004
Wow, Gratulation an Usher. Diese Scheibe ist der Hammer! Nach einem kurzen Intro geht es gleich los mit dem Megasong Yeah!, der einschlägt wie eine Bombe.Man merkt sofort das Lil'John seine Finger da im Spiel hatte, denn der Refrain von Yeah! erinnert voll an den Crunk-Style.
Wer aber nach diesem Lied popige Songs mit leichtem Crunk Refrain erwartet, hat sich getäuscht. Denn es geht weiter im Programm mit RnB vom feinstem. Die folgenden Tracks sind ganz anders als Yeah!. Zum einen, wie schon gesagt, nicht so popig, zum anderen ruhiger. Auf dem gesammten restlichen Album lässts Usher mit wenigen Ausnahmen ruhiger zur Sache gehen, so dass dieses Album zum chillen und relaxen einläd. Bei den schnelleren Songs wie CAUGHT UP und BAD GIRL stellt man sich beim Hören automatisch vor, wie Usher live mit schneller Choreographie über die Bühne flizt. Ushers Erfolgsrezept ist für mich eindeutig das, was heute im Showgeschäft (leider) nicht mehr selbstverständlich ist: STIMME! Usher jedoch hat eine verdammt gute Stimme. Tiefe Töne, hohe Töne, egal welche Tonlage, er trift sie. Was ich auch noch besonders hervorhebenswert finde, ist die Ballade CAN YOU HANDLE IT?, in der im Refrain zusammen mit Usher eine Frauenstimme eingesetzt wird. Eine gelungene Abwechslung! Allerdings hätten die ersten 15 Songs gerreicht. Nummer 16 und 17 können mich nicht großartig begeistern, sie sind eher Durchschnitt.
Das ändert aber nichts daran, das die Confessions-Platte 5 Sterne ganz und gar verdient. Die wunderbaren Balladen (Burn, Truth hurts,Confessions, usw.)und die wenigen Tanzlider (Bad Girl,usw.)haben das Zeug zu Klassikern.
Das einzige was da noch zu sagen bleibt: toll produziert, super gesungen, heißer Anwärter auf das beste Album 2004.
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am 11. Oktober 2005
Auf seinen letzten CDs machte Usher ja eigentlich immer eher Pop als R&B, d.h. zum einen flotte Pop-R&B-Songs zum Tanzen und zum anderen langsame und zum Teil auch sehr kitschige Balladen, doch mit "Confessions" hat Usher nun endlich mal ein rundum empfehlenswertes Album gemacht, da er den Pop endlich mal beiseite lässt und sich ganz dem Soul, R&B und Hip-Hop widmet. Das rockige "Bad Girl" ist neben dem Welthit "Yeah!" und dem Michael-Jackson-artigen "Take Your Hand" aber der einzige wirkliche Party-Song, denn die meiste Zeit gibt sich Usher slow, smooth und relaxt. Und endlich mal muss man als Usher-Hörer kein einziges Lied skippen, denn bei der "Confessions Repackage" wurde das "Confessions Interlude" gegen den Hammer-Track "Confessions" ausgetauscht, der mir sogar besser als der ebenfalls tolle 2. Part gefällt. Hinzu kommen noch die 4 neuen Songs, die am Schluss zu finden sind, wovon "My Boo" mit Alicia Keys wohl die größte Bereicherung ist, aber auch der "Confessions, Pt. II (Remix)" mit Shyne, Kanye West und Twista ist ein echter Anspieltipp. Ansonsten sind noch vor allem mein persönlicher Favorit, das geniale und von Just Blaze produzierte "Throwback", die beiden Balladen "Burn" und "Superstar", "Caught Up", die letzte Single, und eben die vorher schon genannten Titel zu empfehlen. Insgesamt kann man das Album jeden Music-Fan empfehlen (bis jetzt 13 Millionen Käufer konnen ja nicht irren...) und wer hier 1 Stern verteilt, sollte sich die CD vorher vielleicht mal anhören und nicht nur danach urteilen, ob er Usher mag oder nicht... Was dieses Album so toll macht, ist einfach, dass es nie langweilig wird, den Usher wechselt an den passenden Stellen von seiner normalen in die Prince- und Justin Timberlake-Tonlage und die Beats und Melodien sind trotz des hohen kommerziellen Erfolges alles andere als bloß auf den Chart-Erfolg ausgelegt produziert, so dass dieses Album neben R. Kellys "Happy People/U Saved Me" das beste R&B-Album des letzten Jahres ist. Also: Kaufen!
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am 2. April 2004
usher bringt mit confessions schon sein fünftes album raus.
ich war ja schon riesen fan von seinen erfolgsalben my way und 8701... aber confessions toppt alles.
die erste single ''yeah'' is der absolutes smashhit... seine 2. single ''burn'' wird sicherlich auch der hit. ''burn'' ist ein song an seine ex-freundin chilli (Rozonda ''chilli'' thomas von TLC).
confessions hat viele geile lieder. uhser hat ein meisterwerk abgelifert.
die songs im überblick :
1. intro... ein intro halt.. ganz normal
2. yeah (feat. ludacris und lil jon) : luda und L'Jon passen richtig zu dem song und verpassen ihm den richtigen schliff. geiles lied zum party machen (disco etc...) 10/10
3. throwback : normaler r'n'b track. nichts besonderes... hat aber doch irgendetwas an sich... 8/10
4. confessions (interlude) : uhser singt... ein intro zum nächsten song...
5. confessions : richtig geiler song !! langsam... einfach eien geiler r'n'b track.. vom feinsten !! 10/10
6. burn : langsame ballade... extrem gelungen !! 10/10
7. caught up : etwas einfassloser track... aber deswegen nicht schlecht...ein etwas schnellerer track.. 7/10
8. superstar (interlude)... ein intro zum nächsten track
9. superstar : echt guter song.. r'n'b vom feinsten.. 9/10
10. truth hurts : ein guter all-round-track... 8,5/10
11. simple things : nice track !! 8/10
12. bad girls : halb rock, halb r'n'b..guter track 8/10
13. that's what it's made for : ein normaler track... nichts großartiges...standart song.. 7,5/10
14. can u handle it? : gute beats.. langsame ballade ... 8,5/10
15. do it to me : standart track.. nichts besonderes.. langer vorspann... langsamer song... 7,5/10
16. take your hand : für mich ist das der schlechteste track auf dem sonst genialem album...so schlecht ist der track nicht.. aber im vergleich zu den anderen doch etwas weiter hinten.. 6/10
17. follow me : ein netter abschluss.. nichts aufregendes.. ganz gut gemacht..ein standart track.. 7,5/10
insgesamt : 4 sterne das album
doch dazu kommt jetzt noch das kleine heft und das cover.. beides sehr gut gemacht... mit sontexten und fotos im hintergrund... sehr geil....
insgesamt : 5 sterne !!
ps: das album hat in usa einen rekord gebrochen... es hat sich in der ersten woche über 1,1 millionen mal verkauft.. das ist rekord für einen männlichen r'n'b artist.. !!!
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am 18. März 2004
Neues Album, neuer Sound?? Nicht wirklich...bei Usher hat sich musikalisch nicht viel getan. Soviel vorne weg. Der Opener "Yeah" hat es in sich, und ist der beste Track dieses Albums. Eines muss man Usher einfach lassen: Er ist ein Vocal-König sondergleichen! Nehmen wir beispielsweise "Caught up", eine coole Up-Tempo-Nummer, die er mit Adlips und Vocals vergoldet. Unbedingter Anspieltipp.
Die zweite Single "Burn" ist eine typische großartige Usher-Ballade, die, wenn einmal im Ohr, nicht mehr raus will. Hitgarantie!
Überhaupt sind viele tolle Balladen drauf...die aber leider dann irgendwie größtenteils für mich zu glatt sind. Soul-Pop vom feinsten streckenweise, aber irgendwie wiederholt es sich dann ab Track 13 doch sehr und man hat das Gefühl "Hab ich doch eben schon gehört!".
Aber machen wir weiter mit den Highlights:
"Truth Hurts" ist es ohne Zweifelein weiterer Burner der Platte. Coole chillige Mid-Tempo-Nummer. Der Beat drückt nett... Auch sind es es hier wieder die Vocals die absolut Usher's Klasse ausmachen und den Song das gewisse Extra geben...Respekt!
Schade nur, das man mit "The simple Things" gleich danach praktisch nur ne andere Variante vom selben Lied am Start hat.
Nächster Hörtipp: "Bad Girl"! Cooles E-Gitarren-Riff, einfacher Club-Beat drunter und...natürlich wieder Usher's hammergeile Stimme! Sehr gelungen. K
"Do it to me" ist auch sehr nett...erinnert stark an alte Prince-Nummern.
"Take your Hand" ist neben "Yeah" die zweitbeste Nummer dieser Disc. Ich liebe es...Usher im Falsett...so sicher und perfekt wie lange von niemanden mehr gehört...eine wahre Freude ihm zuzuhören wie er mit seiner Stimme spielt auf diesem dreckigen gesampleten Club-Beat! Das sag ich ma YEAH!
...insgesamt mehr als gelungenes Album!
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am 19. Februar 2015
Die CD war ein Geschenk für einen Freund, ich habe sie seitdem jedoch auch häufiger gehört und sie haut mich nicht um.
Ich mag R'nB und Soul Musik und die großen Hits dieser CD wie Yeah, Confessions oder Burn gefallen mir auch gut.
Leider sagt mir der Großteil der anderen Lieder nicht zu und auch der Beschenkte hört die CD selten komplett durch, sondern beschränkt sich auch bestimmte Lieder.
Insgesamt macht Usher natürlich trotzdem gute Musik, aber unseren persönlichen Geschmack konnten nur wenige Lieder dieser CD treffen.
Die anderen Lieder waren uns meist etwas zu langweilig und eintönig.
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am 14. Februar 2015
Bin eigentlich überhaupt kein Rap- bzw. Hip Hop-Fan und eigentlich schon diesem Alter entwachsen, aber diese CD hatte mich sofort angetörnt. Über den Inhalt ist ja bereits viel geschrieben worden. Usher , der "Ziehsohn" von Timbaland, hat sich bei Confessions verewigt. Schon allein Yeah feat. Lil Jon ist ein Ohrwurm und bereits ein Klassiker. Für mich das beste Usher-Album überhaupt und deswegen fünf Sterne.
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am 23. März 2004
Also dieses Album hat alles was zu einem R'N'B Album gehört! Ushers Style kommt perfekt rüber, seine Stimme und Beats erfreuen jedes Gehör! Auch für jeden der kein R'N'B Fan ist, ist es ein Album das man kaufen sollte! Für jede Stimmung ist ein Song dabei! Es sind etwas mehr Hip-Hop Elemente als im Vorgänger vorhanden, was das Album perfekt abrundet! Jedes Lied einzigartig! Nicht mal die Nachbarn beschweren sich wenn DIESE Musik zu laut ist, nein sie rufen: FENSTER AUF UND LAUTER! ;-)
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am 28. März 2004
Usher Raymond, möglicher Nachfolger von R.Kelly, bringt mit "Confessions" den Nachfolger zum 2001 erschienenen "8701".Im Gegensatz zu dem Vorgänger ist "Confessions" weniger funky, weniger experimentell hat weniger Collabos, weniger Porduzenten waren am Werk und es wird weniger Wert auf Club Tracks gelegt. Nun das mag sich zuerst nicht gut anhören, funktioniert aber prima. Zwar haben die Songs auf der einen Seite eine gewisse Ähnlichkeit (es war ja auch JD für fast alle Tracks verantwortlich) auf der anderen Seite übertreffen sie allerdings die "Smoothness" des "My Way" Albums beispielsweise um weiten. Back to the roots war angesagt und das hört man. Eine typische, minimalistische Soul Ballade wie "Can you handle it" wäre auf "8701" fehl am Platze. Auch die Slow Jamz wie "Follow me" oder "Superstar" erinnern eher and die 1997er Platte.
Zu dieser großen Portion Soul gibt's neben dem Burner "Yeah" aber auch einige Party Songs wie "Caught up" oder "Bad Girl". Großartig an "Confessions" sind neben Usher's deutlich kraftvolelr eingesetzten Stimme zum einen die Lyrics, um anderen brilliante Tracks wie die 2. Single "Burn", "Do it to me" oder "Simple things" (natürlich darf "Yeah" nicht vergessen werden)
Alles in allem eine richtig smoothe, chillige RnB Platte abseits der ausgelutschten Pfade, die teilweise auch eher an Soul Künstler wie Maxwell erinnert als an alte Usher Sachen
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