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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutsche Gothik Band auf Hochkurs
Vorab ist zu sagen,dass Xandria weder stimmlich noch musikalisch mit Nightwish zu vergleichen ist.Wer hier nach einer Alternative zu Nightwish sucht,wird recht enttäuscht sein.
Die Stimme der Sängerin Lisa ist viel weicher und wirkt verglichen mit Nightwish und Evanescence oder Lacuna Coil eher Elfenhaft,aber trotzdem wunderschön.Nur leider nicht...
Veröffentlicht am 5. August 2004 von serenitysayi

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett,aber nicht wirklich überzeugend
Nun,was soll ich sagen;Ravenheart ist mein erstes Album von Xandria,und es wird wohl mein letztes bleiben(fairerweise muss ich allerdings sagen,dass ich dass vorherige Album nicht kenne).Man merkt schon,dass die Band sich redlich bemüht hat etwas ordentliches auf die Beine zu stellen,aber meiner Meinung nach hätte es ruhig etwas weniger "Mehrschichtsystem"sein...
Veröffentlicht am 15. August 2006 von Fantine


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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Flaches Mittelmaß, 14. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Der "neue Stern" am Gothrock-Himmel entpuppt sich bei genauem Hinhören als flache Massenproduktion. Trotz der teilweise recht bombastischen Arrangements kann man in den Stücken keinen rechten Charakter ausmachen. Es fehlt an Ecken und Kanten, die andere Bands dieses Genres auszeichnen, und den Gothrock so einzigartig machen. Die Stimme der Leadsängerin Lisa lässt streckenweise Kraft und Ausstrahlung vermissen, die sie vom Genre abheben würde. Auch die Instrumentierung ist recht konventionell gewählt. Wäre der Sound nicht so bombastisch und leicht düster, könnte Xandria auch massen- und VIVA-verträglichen Poprock spielen.
Ein Hit (im Sinne eines kraftvollen, besonders ausdrucksstarken Stückes) lässt sich ebenfalls nicht finden. Die erste Single "Ravenheart" ist ein relativ flaches Liedchen, dass bereits nach wenigen Malen anhören langweilig wird, und das auch keinerlei Ohrwurm-taugliche Elemente enthält. Das Album plätschert - ohne Akzente zu setzen - vor sich hin.
Trotzdem ist "Ravenheart" für Fans des Genres sicherlich interessant und sollte ein Probehören wert sein, da sich die Band keine echten Ausrutscher leistet, und das Album perfekt produziert wurde.
Anspieltipp: "Eversleeping", "Keep my Secret well"
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18 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßiger Gothic-Rock aus dem ALDI-Regal, 7. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Nun wollen wir erst mal klar abgrenzen: Nightwish machen Opera-Metal (meinetwegen mit etwas Gothic angereichert), was Xandria abliefern ist aber eher Gothic-Rock - mit Metal hat das nun wirklich nichts zu tun. Wer also - wie ich - eher aus der Metal-Ecke kommt und Nightwish sehr gut findet, sollte von Xandria die Finger lassen.
Mit harten Gitarrenriffs und/oder opernähnlichen Strukturen wie bei Nightwish hat das absolut nichts zu tun. Und wenn man die Songtexte vergleicht: sie fallen bei Xandria einfach ziemlich flach aus, das liegt zum einen am fehlenden Tiefgang und zum anderen an mangelnden Englisch-Fähigkeiten der sicherlich ambitionierten deutschen Band. Für alle Metaller also: Hände weg von der CD.
Nähert man sich eher aus der Pop/Rock-Szene und hatte bisher gefallen an Bands wie Evanescence oder Within Temptation, dann mag einem das Album Ravenheart schon eher zusagen. Nichtsdestotrotz fehlt dem Bielefelder Quartett auch in dieser Klasse noch einiges um mit den Größen der Branche mithalten zu können. Die Songs sind ganz nett, mehr aber auch nicht. Keine CD, die ich mir öfter anhöre, nach einigen Songs einfach zu langweilig. Hängen geblieben ist nur die Single "Ravenheart" und "Answer".
Für die Gothic-Metaller: 0 Sterne
Für die Gothic-Rocker: 2 Sterne
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgesprochen vielseitig, 19. November 2004
Von 
M. Auerswald (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Klar kann man Xandria mit Nightwish und ähnlichen Bands vergleichen, aber glücklicherweise liefern Xandria meiner Meinung nach nicht den zehnten Abklatsch von Nightwish oder Within Temptation ab, sondern schaffen mit dem Album etwas Eigenständiges. Was mir besonders gefällt ist die Vielseitigkeit in den Songs, während man einerseits schon einen klaren, eigenen Stil in den Liedern ausmachen kann, rangieren die Songs von Gothic/Metal/Rock bis hin zu eher poppigen Sachen. Trotzdem bleibt alles irgendwie stimmig. Absolut ein Album, das ich mir regelmäßig und komplett anhören werde (mit Ausnahme von "Black Flame", welches mir so gar nicht gefallen will).
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle großen Gegner rausgekickt (auch den Zwiespalt!), 28. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Selten gab es in der letzten Zeit ein Werk, welches derart eng zwischen Verriss und genialer Kritik einem Ritt auf der Rasierklinge glich. Es ist ein absolut geniales Album voller hymnischer Melodielinien. Aber der Kitsch lauert hinter jeder Ecke. Xandria gleichen einem Surfer, der an der Ostsee jahrelang bei geringen Winden probte (u.a. als Vorgruppe von Reptyle) und plötzlich in Hawaii die größte Welle eines Jahrzehnts mit Geschick meistert. Von null auf hundert in ca. 18 Monaten.
Aber Xandria könnte auch ein Meisterwerk der Formung sein, angefangen beim computeranimierten, etwas kitschigen Cover Foto über ein wohl zu teures Video ("Ravenheart") und eine bestechende (wenn auch etwas aalglatte) Produktion bis hin zu einem Sound, der in der vergangen Zeit tröpfchenweise in das Reagenzglas-förmige Auffanggerät des geneigten Hörers von MTVIVA geträufelt wurde und nun den Eimer komplett über den verwirrten Gefangenen von verträumten, metallischen Tönen mit betörendem weiblichen Gesang ausschüttet. (bevor ich von irgendwelchen Seiten kritisiert werde, betone ich noch mal das Wörtchen "könnte" zu Beginn des Absatzes)
Fast sanftmütig führt die Band den Hörer in härtere Klangstrukturen. Das Eigenleben der Gitarren des Debüts ist die Geburtsstunde einer variabel gespielten Saitenorgie voller Gefühl. Die ruhigen bis balladesken Songs besitzen mehr als einen Hauch von der Heavenly Voices Bewegung zum Ende des vergangenen Jahrtausends. Atmosphärisch dicht inszeniert man verträumte Soundstrukturen, deren gefühlvolle Ausuferungen meist der romantischen Stimmbandvibration von Lisa zu verdanken sind.
Aber machen wir uns nichts vor, hier handelt sich um ein reines Pop Album, welches mit progressivem Gitarrensound eingängig dem Massengeschmack entgegensteuert. Gottseidank sind wir heute soweit, dieses zu genießen und nicht nach den Pappköpfen zu blicken, die es "auch" hören. Und im Endeffekt, was ist schlecht daran, sein Produkt perfekt zu vermarkten und von seiner Musik leben zu können?
Die aktuelle Single "Ravenheart" ist in der Grundstruktur lieblich balladesk, die hallenden Gesänge reiten auf einem Saitenriff voller Ideenreichtum.
"The Lioness" besitzt ein dezent arrangiertes Intro, bevor man sehr monumental zu Werke geht. Die Klassik wird ganz nebenbei als orchestrale Grundstruktur in den Gesamtsoundsound integriert. Geschickt gesetzte Tempiwechsel sorgen für ausgedehnte Spannungsbögen. Saiten und sphärische Keys tanzen eine einträchtige Harmonie voller bittersüßer Klänge.
Gehaucht mit erotischer Verruchtheit unterstützt Lisa brachiale Saitenattacken, die mit vehementen Schlagzeugattacken in eine exorbitante Rhythmik geführt werden in "back to the River". Die trockene Gangart der Gitarren wird durch die gefühlvoll vollendete Stimme ihrer harten Leder-Ummantelung beraubt.
Das Key als klassisches Klavier begleitet das dezent instrumentierte "eversleeping". Eine gefühlvolle Ruhe, ein Herbstabend mit Wein und Kerzen, kuscheln mit Musik. Hier schwebt die Musik auf einer sanften Wolke der Romantik, dessen geformte Regentropfen traurige Tränen eines durchdringenden Gesangs sind.
"Fire of the universe", ein Song auf dem sich Bass und Gitarre mal so richtig austoben können und auch mal ein wenig verwegen böse erklingen. Die leichtsongig inszenierte Boshaftigkeit wird durch dezente Grunts noch unterstützt, aber Lisa lässt die Lieblichkeit Stufe für Stufe den Thron besteigen. Und im Endeffekt stehen die Saiten Spalier.
Kennt ihr diese Songs, in dem ihr eure Hände in offenbarender Weise gen Bühne strecken möchtet? Nun, etwa derartig ist "some like it cold" gestrickt. Die heruntergefallen Maschen werden auf einem samtenen Teppich gesammelt und in einem finale furioso zu einer Einheit gehäkelt.
"Answer" schwebt. Härte, Melancholie und Gefühl tanzen Ringelrein und scheren sich ein Dreck um Klon-Versuche.
Mit den letzten fünf Songs lasse ich euch alleine und außerdem will ich das triefende Info-Blatt nicht übertreffen. [...]
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Musik, 1. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Also, mit Sicherheit ist diese CD keine musikalische Meisterleistung.
Ausgefallene Riffs oder Soli wird man hier nicht finden.
Dafür allerdings gröstenteils doch recht schöne Melodien.
Es gibt nur ein Lied auf der CD, das mir auch nach mehrmaligem hören überhaupt nicht gefällt.
Es ist zwar nicht so, daß man diese CD längere Zeit rauf und runter spielen kann, aber richtig tot hören kann man die CD auch nicht.
Dazu kommt, dass sich die Sängerin tatsächlich nicht vor anderen Gothic-Rock Bands verstecken braucht.
Man kann sich also getrost die Zeit nehmen und hier mal reinhören
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Lärm um wenig..., 23. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Ich habe die neue Xandria erstanden, und wurde enttäuscht.
Von der Vielfalt und dem musikalischen Handwerk eigentlich eine Entäuschung.
Einige wenige Lieder schaffen Stimmung und sind zum mehrmaligen anhören geeignet. Der Rest leider nur schwaches Mittelmaß!
Wuchtige Sounds und viel geloopte Musik mit einer breiten Sound-Kulisse.
Die aufwändige CD ist übrigens keine Audio-CD und entspricht damit nicht dem CDA Standard.
Alles in allem ein netter Versuch einer professionellen Produktion. Und gnadenlos überproduziert. Hoffentlich wirds beim nächsten Album besser. Denn Potenzial und handwerkliches Geschick haben Xandria mit dem ersten Album bewiesen.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Xandria sind Qualität ..., 15. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Nur wenige Zeit nachdem Xandrias Debut „Kill the Sun" einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, legte die Band nach. „Ravenheart" beginnt schon bombastisch mit dem Titeltrack. Dieser macht deutlich, wohin die Reise gehen soll. In ähnliche Qualitätsgefilde wie etwa Within Temptation erreichen. Wundervoll „The Lioness" (zugegeben in sehr sehr deutlicher Anlehnung an die „Ice Queen" erwähnter Niederländer), „Answer", das beim Arrangement nicht nur kleckert, „Some like it cold" und „Snow White", die dem Düsteren die Ehre geben. Einen runden Abschluss bildet „Keep my Secret well" mit seinem poppigen Beat, dem treibenden Solo und dem Piano-Outro.
Xandria müssen sich wirklich nicht verstecken ...
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9 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 10 Jahre zu spät, 15. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Xandria sind eine der vielen Gothic Metal Bands, die in der momentanen female Gothic Metal Welle nach oben gespült wurden. Von ihren Kollegen Nightwish, Evanescence oder Within Tempation können sie sich allerdings nicht wirklich absetzen, auch wenn ich sagen würde, dass ihre Songs noch etwas kantiger und "less polished" wirken.
Traurig ist, dass sie mit ihrer Musik meines Erachtens 10 Jahre zu spät kommen. Bereits Mitte der Neunziger gab es nach Paradise Lost's "Gothic" Album einen Boom um Gothic Metal mit Frauengesang. Gut, damals immer im Paar mit Grunzstimme z.B. bei den damaligen Genrekönigen Theatre of Tragedy. Dennoch scheinen scheinen Xandria ansonsten leider in der Vergangenheit zu leben.
Evanescence muss man zugute halten, dass sie einige moderne Elemente in ihren Sound integrieren, auch wenn man zu New Metal stehen kann, wie man will. Nightwish ist Xandria definitiv im Bezug auf die Vocals haushoch überlegen. Und Within Temptation haben die eingängigeren Songs.
Wozu also Xandria? Die Band kann neben diesen Größen nicht bestehen, ist höchstens für Leute interessant, die sich an genannten Gruppen absolut satt gehört haben.
Die Songs wirken farblos und austauschbar und kommen eben wie gesagt viel zu spät, vor 10 Jahren wäre das vielleicht was gewesen, aber heute ist das Gerne mit wesentlich besseren und innovativeren Bands gut ohne Xandria dran.Als beste Band, die sich mittlerweile aber (zum Glück) stark weiter entwickelt hat, seien hier die holländischen The Gathering genannt.
Ravenheart's Coverartwork sieht eher nach Schlager denn nach Metal aus und erinnerte mich unweigerlich an Andrea Berg. Die Songs sind standartisierter Gothic Metal...mit weiblicher Stimme. Nicht mehr und nicht weniger.
3 Sterne für handwerklich solide, wenn auch farblose Songs
-1 Stern für die 10 Jahre Verspätung
-1 Stern wegen mangelnder Innovation und besserer Konkurrenz
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8 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gothic für den Himmel, 21. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Ich kann mich nur den vielen Pressezitaten aus der Anzeige anschliessen: Ravenheart wird einschlagen wie eine Bombe und ist ein Gothic Album wie geschaffen für den Himmel!
Von welchen Pressezitaten ich rede - seht hier:
"Ravenheart" wird einschlagen wie eine Bombe -
Gothicmetal at its best!" Thomas Vogel, SONIC SEDUCER
"Xandria zeigen sich auf Ravenheart emotional, erwachsen und kantig. Eine
unwiderstehliche Mischung, die von sich hören machen wird!" Sandra Eichner,
METALHEART
"Moderner, facettenreicher Gothic Rock mit sinnlichen weiblichen Vocals und
dem Mut zu emotionalem Tiefgang und monumentaler Weite." Peter Sailer, ZILLO
"Ein Album das für den Gothic Himmel geschaffen ist. Xandria haben ein ungeheuerliches Gespür für melancholische Melodien und sorgen durchweg für Spannung." Markus Wosgien, EMP Mailorder
"Xandria sind sicher einer der Hoffnungsträger des deutschen Gothic Genres!" ORKUS
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutschland große Gothic Hoffnung!!!, 1. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ravenheart (Audio CD)
Xandria ist einfach genial. Die Cd kann mann sich ohne nachzudenken kaufen. Die Band hat alles was eine Gothic Band braucht.
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Ravenheart
Ravenheart von Xandria
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