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Kundenrezensionen

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am 29. Mai 2004
Im Vergleich zu ihrem Debüt-Album "Kill The Sun" welches eher heiter und pop-mäßig klingt, ist "Ravenheart" viel düsterer und trauriger geraten, teilweise unheimlich und bedrückend. Insgesamt treten die "metal"- und orchestralen Elemente stärker in den Vordergrund, nicht mehr so sehr die synth und keyboard riffs. Der Chorus singt diesmal in fast allen Songs mit.
Das Album ist qualitativ makellos, abwechslungsreich und hochwertig (5 Sterne). Xandria spielen jetzt in der selben Liga wie bekanntere goth-metal/neo-death/doom Bands (zb Lacuna Coil, Evanescence, The Gathering).
In comparison to their debut "Kill The Sun" which is rather easy-listenable and cheery, "Ravenheart" is much darker, angst-ridden/eery, melancholic and very dense. Overall, this album is slower and emphasizes more on the metal and orchestral part, not so much on synth and keyboard. The "choir of the ravens" accompanies nearly every song.
The quality of the whole album is very high, the songs are varied (5 stars). I think Xandria are now on par with other goth-metal/neo-death/doom bands like Lacuna Coil, Evanescence, The Gathering.
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am 1. März 2013
Ich muss sagen, es gibt nicht sehr viele gute Sängerinnen in dem Genre. Die Sängerin von "Xandria" ist da eine tolle Ausnahme. Momentan: Meine absolute No. 1 !!!
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am 15. September 2014
Es ist nicht gerade das stärkste Album von Xandria, aber man kann es sich anhören. Ich persönlich finde das etwas fehlt, aber was es genau ist ist schwer zusagen.
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am 14. September 2015
Ich habe mir leider mehr versprochen.
Die CD ist zwar ganz OK, aber die Stimme ist doch nicht so umwerfend, wie es in den Hörbeispielen den Anschein hatte.
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am 15. Dezember 2014
Alleine schon der Name verspricht ein Mysterium. Und wenn man die Musik hört, möchte man mehr davon...Sperrt die Ohren weit auf!
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am 6. Januar 2015
ich liebe sie, tolle musik !
man muß sie immer wieder hören!
kann ich jedem empfehlen, der diese musik mag!
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am 14. Juni 2004
Der "neue Stern" am Gothrock-Himmel entpuppt sich bei genauem Hinhören als flache Massenproduktion. Trotz der teilweise recht bombastischen Arrangements kann man in den Stücken keinen rechten Charakter ausmachen. Es fehlt an Ecken und Kanten, die andere Bands dieses Genres auszeichnen, und den Gothrock so einzigartig machen. Die Stimme der Leadsängerin Lisa lässt streckenweise Kraft und Ausstrahlung vermissen, die sie vom Genre abheben würde. Auch die Instrumentierung ist recht konventionell gewählt. Wäre der Sound nicht so bombastisch und leicht düster, könnte Xandria auch massen- und VIVA-verträglichen Poprock spielen.
Ein Hit (im Sinne eines kraftvollen, besonders ausdrucksstarken Stückes) lässt sich ebenfalls nicht finden. Die erste Single "Ravenheart" ist ein relativ flaches Liedchen, dass bereits nach wenigen Malen anhören langweilig wird, und das auch keinerlei Ohrwurm-taugliche Elemente enthält. Das Album plätschert - ohne Akzente zu setzen - vor sich hin.
Trotzdem ist "Ravenheart" für Fans des Genres sicherlich interessant und sollte ein Probehören wert sein, da sich die Band keine echten Ausrutscher leistet, und das Album perfekt produziert wurde.
Anspieltipp: "Eversleeping", "Keep my Secret well"
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am 7. August 2004
Nun wollen wir erst mal klar abgrenzen: Nightwish machen Opera-Metal (meinetwegen mit etwas Gothic angereichert), was Xandria abliefern ist aber eher Gothic-Rock - mit Metal hat das nun wirklich nichts zu tun. Wer also - wie ich - eher aus der Metal-Ecke kommt und Nightwish sehr gut findet, sollte von Xandria die Finger lassen.
Mit harten Gitarrenriffs und/oder opernähnlichen Strukturen wie bei Nightwish hat das absolut nichts zu tun. Und wenn man die Songtexte vergleicht: sie fallen bei Xandria einfach ziemlich flach aus, das liegt zum einen am fehlenden Tiefgang und zum anderen an mangelnden Englisch-Fähigkeiten der sicherlich ambitionierten deutschen Band. Für alle Metaller also: Hände weg von der CD.
Nähert man sich eher aus der Pop/Rock-Szene und hatte bisher gefallen an Bands wie Evanescence oder Within Temptation, dann mag einem das Album Ravenheart schon eher zusagen. Nichtsdestotrotz fehlt dem Bielefelder Quartett auch in dieser Klasse noch einiges um mit den Größen der Branche mithalten zu können. Die Songs sind ganz nett, mehr aber auch nicht. Keine CD, die ich mir öfter anhöre, nach einigen Songs einfach zu langweilig. Hängen geblieben ist nur die Single "Ravenheart" und "Answer".
Für die Gothic-Metaller: 0 Sterne
Für die Gothic-Rocker: 2 Sterne
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am 28. Juli 2004
Selten gab es in der letzten Zeit ein Werk, welches derart eng zwischen Verriss und genialer Kritik einem Ritt auf der Rasierklinge glich. Es ist ein absolut geniales Album voller hymnischer Melodielinien. Aber der Kitsch lauert hinter jeder Ecke. Xandria gleichen einem Surfer, der an der Ostsee jahrelang bei geringen Winden probte (u.a. als Vorgruppe von Reptyle) und plötzlich in Hawaii die größte Welle eines Jahrzehnts mit Geschick meistert. Von null auf hundert in ca. 18 Monaten.
Aber Xandria könnte auch ein Meisterwerk der Formung sein, angefangen beim computeranimierten, etwas kitschigen Cover Foto über ein wohl zu teures Video ("Ravenheart") und eine bestechende (wenn auch etwas aalglatte) Produktion bis hin zu einem Sound, der in der vergangen Zeit tröpfchenweise in das Reagenzglas-förmige Auffanggerät des geneigten Hörers von MTVIVA geträufelt wurde und nun den Eimer komplett über den verwirrten Gefangenen von verträumten, metallischen Tönen mit betörendem weiblichen Gesang ausschüttet. (bevor ich von irgendwelchen Seiten kritisiert werde, betone ich noch mal das Wörtchen "könnte" zu Beginn des Absatzes)
Fast sanftmütig führt die Band den Hörer in härtere Klangstrukturen. Das Eigenleben der Gitarren des Debüts ist die Geburtsstunde einer variabel gespielten Saitenorgie voller Gefühl. Die ruhigen bis balladesken Songs besitzen mehr als einen Hauch von der Heavenly Voices Bewegung zum Ende des vergangenen Jahrtausends. Atmosphärisch dicht inszeniert man verträumte Soundstrukturen, deren gefühlvolle Ausuferungen meist der romantischen Stimmbandvibration von Lisa zu verdanken sind.
Aber machen wir uns nichts vor, hier handelt sich um ein reines Pop Album, welches mit progressivem Gitarrensound eingängig dem Massengeschmack entgegensteuert. Gottseidank sind wir heute soweit, dieses zu genießen und nicht nach den Pappköpfen zu blicken, die es "auch" hören. Und im Endeffekt, was ist schlecht daran, sein Produkt perfekt zu vermarkten und von seiner Musik leben zu können?
Die aktuelle Single "Ravenheart" ist in der Grundstruktur lieblich balladesk, die hallenden Gesänge reiten auf einem Saitenriff voller Ideenreichtum.
"The Lioness" besitzt ein dezent arrangiertes Intro, bevor man sehr monumental zu Werke geht. Die Klassik wird ganz nebenbei als orchestrale Grundstruktur in den Gesamtsoundsound integriert. Geschickt gesetzte Tempiwechsel sorgen für ausgedehnte Spannungsbögen. Saiten und sphärische Keys tanzen eine einträchtige Harmonie voller bittersüßer Klänge.
Gehaucht mit erotischer Verruchtheit unterstützt Lisa brachiale Saitenattacken, die mit vehementen Schlagzeugattacken in eine exorbitante Rhythmik geführt werden in "back to the River". Die trockene Gangart der Gitarren wird durch die gefühlvoll vollendete Stimme ihrer harten Leder-Ummantelung beraubt.
Das Key als klassisches Klavier begleitet das dezent instrumentierte "eversleeping". Eine gefühlvolle Ruhe, ein Herbstabend mit Wein und Kerzen, kuscheln mit Musik. Hier schwebt die Musik auf einer sanften Wolke der Romantik, dessen geformte Regentropfen traurige Tränen eines durchdringenden Gesangs sind.
"Fire of the universe", ein Song auf dem sich Bass und Gitarre mal so richtig austoben können und auch mal ein wenig verwegen böse erklingen. Die leichtsongig inszenierte Boshaftigkeit wird durch dezente Grunts noch unterstützt, aber Lisa lässt die Lieblichkeit Stufe für Stufe den Thron besteigen. Und im Endeffekt stehen die Saiten Spalier.
Kennt ihr diese Songs, in dem ihr eure Hände in offenbarender Weise gen Bühne strecken möchtet? Nun, etwa derartig ist "some like it cold" gestrickt. Die heruntergefallen Maschen werden auf einem samtenen Teppich gesammelt und in einem finale furioso zu einer Einheit gehäkelt.
"Answer" schwebt. Härte, Melancholie und Gefühl tanzen Ringelrein und scheren sich ein Dreck um Klon-Versuche.
Mit den letzten fünf Songs lasse ich euch alleine und außerdem will ich das triefende Info-Blatt nicht übertreffen. [...]
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am 19. November 2004
Klar kann man Xandria mit Nightwish und ähnlichen Bands vergleichen, aber glücklicherweise liefern Xandria meiner Meinung nach nicht den zehnten Abklatsch von Nightwish oder Within Temptation ab, sondern schaffen mit dem Album etwas Eigenständiges. Was mir besonders gefällt ist die Vielseitigkeit in den Songs, während man einerseits schon einen klaren, eigenen Stil in den Liedern ausmachen kann, rangieren die Songs von Gothic/Metal/Rock bis hin zu eher poppigen Sachen. Trotzdem bleibt alles irgendwie stimmig. Absolut ein Album, das ich mir regelmäßig und komplett anhören werde (mit Ausnahme von "Black Flame", welches mir so gar nicht gefallen will).
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