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Kundenrezensionen

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am 21. November 2012
Wer Jonas Kaufmann als Werther auf der Bühne oder im Film gesehen hat, der kauft auch seine Arienplatten, denn der deutsche Sänger hat alles für eine Weltkarriere: sowohl in deutsch, italienisch oder französisch ist er phänomenal, weil der kraftvolle Tenor in allen Lagen verständlich und dem jeweiligen Idiom angepaßt phrasiert und begeistert. Die kraftvollen Spitzentöne oder die romantische Kopfstimme, seine Technik läßt keine Schwächen erkennen. Hoffen wir, daß Jonas Kaufmann sich etwas an Auftritten einsparen kann, damit wir ihn noch lange genießen können.
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am 6. Juli 2011
Die CD ist wie neu,ohne jegliche Gebrauchsspuren! Erste Klasse ist auch der Inhalt. Nach langer Zeit wieder ein echter Heldentenor aus Deutschland mit feinsten Untertönen im Brustton, bewundernswert!
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am 25. September 2009
Faszinierend die Vielseitigkeit des Sängers - gleich überzeugend im franszösischen, italienischen und deutschen Fach. Was mich aber am meisten beeindruckt, ist J.K's. wechselndes Timbre auf der Basis eines großen Stimmumfangs.
- Wo aber Jonas Kaufmanns künstlerische Einmaligkeit mit audrucksstarker Interpretation wirklich zur Geltung kommt, ist die 2006 bei "harmonia mundi" erschienene CD mit Liedern von Richard Strauss mit der fabelhaften Klavierbegleitung von Helmut Deutsch. Mit sensibler Intelligenz ist hier Text und Musik verbunden. Eine wunderbare Sprache.
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am 15. November 2013
bekannte Arien interpretiert von dem größten Tenor unserer Zeit. Gefühlvoll und perfekt interpretiert. Wer Oper liebt und Kaufmann schätzt, komt auf seinen Genuss. Ein MUSS für die Sammlung und ein Genus für die Sinne
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am 15. Mai 2008
Ich war von dieser CD nicht in erster Linie wegen Kaufmanns Stimme begeistert, obwohl die sich wirklich hören lassen kann. Mich hat beeindruckt, wie Kaufmann mit den Texten umgeht. Selten, wenn überhaupt, habe ich einen Tenor gehört, der wirklich jedes Wort eines Textes auskostet.Das ganze wirkt auf mich recht deutsch, aber das kann ja nicht schaden, wenn man sich auf dem Markt von den Alvarez, Villazon & Co. absetzen möchte. Ich weiss auch nicht, ob ein solches Ausdeuten von Worten auf der Bühne überhaupt machbar und sinnvoll ist, aber auf einer CD ist die Wirkung eindrucksvoll, wozu auch das mehr als begleitende, weil sehr gut mitgestaltende Orchester beiträgt. Man höre sich einmal die die Stücke aus den französischen Opern an. Wer ausser Kaufmann kann Massenet, Berlioz oder Gounod so vollendet gestalten? Ein absolutes Erlebnis.
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am 5. Oktober 2013
das ist Wellness pur - diese Musik tut einfach gut - eingehende Melodien und Musik, eine kraftvolle und gleichzeitig supersensible Stimme, gute Einspielungen.
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am 11. Februar 2008
I was shocked to hear such a tenor voice. This does not sound striking but forced. Is he a baritone trying to be a tenor? The quality of his voice cannot be compared to Joseph Calleja's, not even a bit! Even if he sings like that on stage like his recordings, I think I won't feel comfortable. Nothing comes out naturally. He should rather stay as baritone and would please a lot of opera enthusiasts!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Februar 2008
Jonas Kaufmann als neuen Wunderlich zu feiern grenzt an maßlose Überschätzung und Übertreibung. Bei keinem einzigen Stück auf dieser CD kommt er auch nur im entferntesten an den großartigen Wunderlich heran, der - auch über 40 Jahre nach seinem Tod - noch immer keinen ebenbürtigen deutschen Nachfolger gefunden hat.
Kaufmann ist sicher ein Augenschmaus, und das ist nicht zu verachten, ihm fehlt aber das, was man bei einem Opernsänger doch als erstes sucht: eine Stimme mit unverwechselbarer Ausstrahlung. Nach dieser CD kommt man leider auch zu der Einschätzung, daß seine stimmlichen Möglichkeiten ziemlich begrenzt sind. So knödelt und schmalzt Kaufmann sich durch die Arien, daß man an schlimmste tenorale Unsitten erinnert wird. Fehlt nur noch ein weißer Schal... Das Orchester spielt überwiegend uninspiriert, auch hier kommt keine Freude auf. Schade. Bleibt zu hoffen, daß mehr in Kaufmann steckt als diese CD offenbart, zu wünschen wäre es ihm - und uns auch.
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am 9. Juli 2009
Kauffmann hat durchaus Gestaltungskraft, Phantasie, Musikalität. Und, so leid es mir tut das zu sagen, er gehört heute in der deutschen Tenorlandschaft sicher zu den führenden Tenören. Aber wenn man ihn einmal vergleicht mit den Tenören der älteren Generation wird einem klar, dass Kauffmann, wäre er zu Zeiten von Gedda, Wunderlich, Anders, Di Stefano, Corelli usw. aktiv gewesen allenfalls an Provinzbühnen hätte singen können. Die Stimme wirkt inzwischen breit, dunkel, ohne festen Kern. Als ich ihn irgendwann einmal das erste Mal hörte dachte ich: was macht der Mann mit seiner Kehle? Nichts gegen die tiefe Kehlstellung, aber so? Das wirkt forciert, maniriert, fast schon unnatuerlich. Andere Tenöre mit explizit dunkler Färbung, z.B. del Monaco oder Giaccomini blühten oberhalb des Passiagos aber geradezu "stählern" auf und hatten mächtig Squillo. Squillo? Nichts davon bei Kauffmann zu hören.
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am 9. Juni 2008
Es bedurfte nur weniger Sekunden einer Darbietung Kaufmanns, die ich sehr zufällig im TV sah, um mich vollkommen zu begeistern. Selten war Oper so emotional, so charaktervoll, so authentisch. Kaufmann gelingt der Spannungsbogen zwischen stimmlicher Disziplin und echter Emotionalität und Sangesfreude. Jeder Vergleich mit Villazón, mit Carreras oder anderen wäre verfehlt - Kaufmann muss man als Kaufmann hören und genießen. Für alles weitere möchte ich auf die Rezension von "Larc Priorat" verweisen, der ich mich voll anschließen kann.
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