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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2008
Da kommt nun endlich wieder ein deutscher Tenor, der zudem noch sein gutes Aussehen nutzt, und loest natuerlich Begeisterung und Enttaeuschung hervor.
Begeisterung, weil man lange auf ein solchen Tenor gewartet hat, und grosse Enttaeuschung bei denjenigen, die sich dank des Medienrummels, der sich immerhin noch in Grenzen haelt, mehr erwartet haetten.
Kaufmann wollte mit dieser CD seine fachuebergreifenden Stimmqualitaeten beweisen, und beweist letzlich, dass er im italienischen Fach nur bedingt geeignet ist. Eigentlich entwickelt seine Stimme nur im Forte tenorale Strahlkraft, bleibt aber ansonsten mulmig und unfrei. Das kann bei Puccini und im vor allem im deutschen romantischen Fach gut gehen, aber bei den hier gewaehlten Verdi-Partien geht es voll daneben.
Seien bisherigen Aufnahmen (insbesondere die schon recht zahlreichen DVDs) zeigen ihn in deutlich besserem Licht, zumindest stimmlich.
Er sagt selbst, dass er solange er als lyrischer Tenor an kleinen Theatern singen musste, nicht vom Fleck kam. Erst als er lernte, dass seine Stimme mit mehr Einsatz erst aufblueht, kam der Durchbruch.
Nur weiter so, aber eben nicht im lyrischen oder Belccanto-Fach.
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am 14. Februar 2008
Ich habe Kaufmann 2 mal live erleben dürfen und mein Eindruck ist, dass wir es hier mit dem zur Zeit besten Tenor der Welt neben Villazon zu tun haben. Seine Stimmfarbe ist wunderschön. Endlich hat Deutschland wieder einen Weltstar! Bravo!!!!
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am 29. Januar 2008
doch beim anhören der CD war ich etwas enttäuscht. Kaufmann singt sicherlich intelligent und zweifellos beherrscht er es sehr gut mit der Dynamik zu spielen, sein großer Pluspunkt. Manchmal ist auch der warme Klang zu spüren, der von der extrem baritonalen Färbung seiner Stimme herrührt. Doch mir klingt die Stimme oft zu hauchig, zu gedeckt zu alt für einen Tenor, der gerade mal 38 Jahre alt ist. Nein, ein Wunderlich ist er nicht und der Vergleich hinkt, dafür fehlt ihm der strahlende Glanz. Manchnal ist eine extrem Rückwärtige Lage der Stimme auszumachen, ein leichtes Knödeln. Für einen Tamino oder einen Belmonte ist sie zu schwer. Kurz die CD ist sehr Geschmackssache.
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am 12. Mai 2008
Nachdem ich in den Medien viel über Jonas Kaufmann gehört hatte (insgesamt eher Positives), war ich sehr auf diese CD gespannt, war voller Erwartungen und wurde bitter enttäuscht...Warum? Es stimmt zwar, dass Kaufmann über eine angenehm "männliche" Tenorstimme verfügt, doch was bringt das, wenn er sie nicht vernünftig einsetzen kann? Auf seinem Album vereint er Arien unterschiedlicher Genres und leider gelingt es ihm nicht, jedes angemessen zu bedienen. Vielleicht liegt eines der Hauptprobleme dieses Albums in seiner Stückauswahl, der er nicht gewachsen ist? In meinen Ohren klingen die Arien leider ziemlich gleich, und d.h. vor allem eintönig und unmotiviert. Wirklich facettenreich sind seine Interpretationen nicht, wirklich berühren tun sie mich auch nicht. Ein Beispiel: Ich bin ein großer "Fan" des Freischütz, doch was Kaufmann aus der Weber-Arie macht, hat mich schon erschrocken: Keinen Funken Dramatik im eröffnenden Rezitativ, keine Stimmungswechsel in den anschließenden Abschnitten, wenig Sehnsucht zu Agathe, keine Bedrohung durch die finstren Mächte. Alles klingt gleich! Unterstützt wird diese ermüdende Einheitlichkeit durch ein mittelmäßiges Orchester, das spielt, wie ein gelangweilter Korrepetitor begleiten würde. Überhaupt scheint mir die mangelnde Eigenständigkeit des Orchester ein großes Problem der CD zu sein, welches hier bis jetzt nicht wirklich thematisiert wurde. Da könnte Kaufmann noch so großartig agieren, das Orchester würde ihn wahrscheinlich ohnehin ausbremsen...

Potential hat die Gesangstechnik von Kaufmann bestimmt, einen angenehmen Stimmklang mit hohem Wiedererkennunswert würde ich ihm unbedingt bescheinigen, doch Facettenreichtum und dramatisches/musikalisches Gespür kann ich in der vorliegenden Aufnahmen bis jetzt leider nicht entdecken... Dennoch werde ich seine künftige Entwicklung aufmerksam verfolgen, allein, weil ich mir wieder einen großen deutschen Tenor wünschen würde!
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am 20. Januar 2008
Gerade ist der letzte Ton von "Werther" verklungen.....,und ich habe das Gefühl tosenden Beifall zu hören, das Publikum erhebt sich ergriffen und dankbar! Was für eine wunderbare Stimme !!!
Jonas Kaufmann ist es wirklich gelungen eine anspruchsvolle und beglückende Auswahl von romantischen Arien zu treffen. Schon lange habe ich mich auf diese CD gefreut, in der er eine beeindruckende Bandbreite seiner schönen Tenor-Stimme präsentieren kann. Besonders gut gefällt mir die Arie "Ach so fromm" aus "Martha", die ich nach Fritz Wunderlich nicht mehr so schön gehört habe. Aber auch, "Che gelida manina" aus "La Boheme" ist Gänsehaut pur !!
Ich hoffe sehr, daß wir uns noch auf weitere so schöne CD Einspielungen freuen dürfen.
Also mein Vorschlag: CD kaufen, sich aus der Hektik des Tages ausklinken; und eintauchen in die Welt der Oper ........
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am 6. August 2010
bin ich auch nach mehrmaligem Anhören dieser CD. Kaufmanns Stimme ist dumpf und unbeweglich, er schreit, er presst, er knödelt, jede Arie klingt bei ihm gleich ausdruckslos. Den Hype um seine Person kann ich nicht nachvollziehen, er sieht gut aus - aber die Stimme?
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am 12. April 2009
scheint es zu sein, eine Einschätzung von Jonas Kaufmanns Fähigkeiten zu geben und nicht in Extreme zu verfallen. Ich persönlich bin ebefalls hin- und hergerissen: einerseits herrscht Freude, daß es endlich mal einen deutschen Tenor gibt, der idiomatisch einigermaßen sicher so ziemlich alles singen kann, was das Repertoire erfordert; andererseits fehlen mir wirkliche interpretatorische Ansätze - es klingt alles gleich...Mit einer -allerdings rühmlichen- Ausnahme: in "Ah fuyez" aus Massenets Manon hat die Stimme dann doch so etwas wie Leben. Aber der generelle Eindruck bleibt unentschieden.
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am 15. November 2013
bekannte Arien interpretiert von dem größten Tenor unserer Zeit. Gefühlvoll und perfekt interpretiert. Wer Oper liebt und Kaufmann schätzt, komt auf seinen Genuss. Ein MUSS für die Sammlung und ein Genus für die Sinne
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am 26. Dezember 2010
Tenor Jonas Kaufmann klingt wunderbar romantisch in Italienisch, Französisch, und Deutsch!

Die Emotion-durchnässt dunkel, herrliche Stimme strahlt Wärme berauschenden von der ersten Note, und umfasst eine feine hohe Umfang mit sicheren Spitzentönen.

Die 13 Charaktere klingen deutlich anders. Zum Beispiel, sweethearted Rodolfo (La Bohème), wann er zum ersten Mal trifft Mimi. Romantische Don José (Carmen) singt seine berühmte "Flower Song", im wunderschönen fließend Stimme, die fliegt höher und höher, bis weiche Landung bei hohen B-Dur. Lyonel's Honig-farbene, melodischen Zärtlichkeit (Martha). Dunkel leidenschaftliche Cavaradossi (Tosca) hat Intimität in seiner Stimme. Der herzzerreißende Schrei des heroischen Don Carlo löst sich süß und traurig Sehnsucht nach seiner lieben Interesse, mit turbulenten emotionalen Unterströmungen (Don Carlo). Liebeskranke Max (Der Freischütz). Feurig Alfredo (Las Traviata) dreht Heldentenor in Schock und Wut in einem frühen dramatischen Wendepunkt. Liebe zerrissenen des Grieux (Manon). Verliebter Duke (Rigoletto) an seiner seltenen romantischen Augenblick. Fausts stilvolle Verschiebung von Tönen und eleganten Phrasierung Französisch (Faust). Romantische Walther (Die Meistersinger von Nürnberg) ist komplett Sonnenschein, aus Wagners komische Oper. Dunkel emotionale Faust (La Damnation de Faust). Und Werther's kurze, aber betörend schöne Arie im Akt 3 (Werther)...

Wunderbar romantisch! (deutsche Übersetzung)

Tenor Jonas Kaufmann sounds wonderfully romantic in Italian, French and German!

The emotion-drenched dark, splendid voice exudes intoxicating warmth from the very first note, and encompasses a fine high range with secure top notes.

The 13 characters sound distinctly different. For instance, sweethearted Rodolfo (La bohème) when he first meets Mimi; romantic Don José (Carmen) sings his famous "Flower Song" in beautifully fluid voice which flies higher and higher until soft landing at high B flat; Lyonel's honey-hued, melodic tenderness (Martha); darkly impassioned Cavaradossi (Tosca) has intimacy in his voice; the heart wrenching cry of heroic Don Carlo dissolves to sweet and sorrowful longing for his love interest, with turbulent emotional undercurrents (Don Carlo); lovelorn Max (Der Freischütz); ardent Alfredo (Las Traviata) turns heldentenor in shock and anger at an early dramatic turning point; love-torn des Grieux (Manon); amorous Duke (Rigoletto) in his rare romantic moment; Faust's stylish shifting of tones and elegant French phrasing (Faust); romantic Walther (Die Meistersinger von Nürnberg) is complete sunshine from Wagner's comic opera; darkly emotional Faust (La Damnation De Faust); and Werther's brief, but hauntingly beautiful aria in Act 3 (Werther)...

Wonderfully romantic!
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am 9. Februar 2008
Wenn die PR-Maschine rollt, heißt das noch lange nicht, dass auch viel Substanz dahinter sein muss. Mit dieser Veröffentlichung hat Jonas Kaufmann weder sich noch uns einen Gefallen getan. Zugegeben, er verfügt über eine Stimme, die durchaus Qualitäten besitzt, die leider hier nicht zum Tragen kommen. Vom Klang her ist es eine dunkel timbrierte, attraktiv klingende Tenorstimme, die allerdings in der Höhe deutlich begrenzt ist, zumal er auch teilweise den Klang der Bruststimme in die Höhe treibt. Die Textur der Stimme ist eher körnig und sorgt dafür, dass sie zuweilen heiser klingt und auch nicht frei ist von kehligen Einfärbungen.
Kaufmann ist durchaus ein Sänger mit vokaler Phantasie und offenbar vom Wunsch beseelt, dramatische Charaktere auf die Klangbühne zu bringen. Das Programm stand unter dem Vorsatz, die Vielseitigkeit des Sängers herauszustellen. Aber hier scheitert der Sänger auf ganzer Linie. Die CD ist ein Sammelsurium der Opernliteratur des 19.Jahrhunderts. Schön, dass ein Sänger versucht, alles zu singen, doch sollte er es auch können. Die Grundlage für ein Singen in verschiedenen Stilen ist stilistische Sicherheit, und genau die ist bei Kaufmann nicht gegeben. Die französischen Arien geraten durch seinen Zugriff zu komischen Großartigkeiten, weit entfernt von jener plastischen Artikulation, die einst zu den Tugenden des französischen Singens gehörte. Kaufmann hat für alle Arien einen Einheitszugriff entwickelt, der die kompositorischen Unterschiede verwischt und beispielsweise Faust zu einem Verismo-Helden macht, was er gerade nicht ist. Hinzu kommt die Tendenz des Sängers zum krassen Übersingen, als ob er ständig den vokalen Kraftprotz herauskehren müßte. Als wäre all das nicht genug, hat er deutliche vokaltechnische Probleme. Die Pianofunktion der Stimme ist nicht in Ordnung. Allenfalls in der mittleren Lage hat das Piano klangliche Substanz, ansonsten produziert er nur hohle Klänge, oder, weniger freundlich formuliert, bloße heiße Luft. Zudem hat er eine unangenehme Tendenz, die Vokale zu verfärben, besonders krass in den Traviata-Ausschnitten. Der Schlußton der Cabaletta macht ein anderes Problem deutlich. Er ist nicht höhensicher. Das hohe C wird erkämpft und rutscht ihm fast weg - schlecht gebrüllt, Löwe! Nach Anhören dieser miserabel konziperten CD fragt man sich, wie so etwas möglich war. Recitals sollen die Stärken von Sängern herausstellen und nicht die Schwächen auf so gnadenlose Weise offenbaren. Kaufmann produziert hier Klänge, die die Studiotür nie hätten passieren dürfen und einem guten Produzenten auch aufgefallen wären. Das Orchester spielt wie eine drittklassige Provinzkapelle und so gibt es leider überhaupt keine Freude im Winter dieses Mißvergnügens. Bleibt zu hoffen, dass Decca ihm das nächste Mal bessere Partner gibt und ihn Musik singen läßt, die zu seinem stimmlichen Apparat passen, aber diese Einspielung deutet eher darauf hin, dass er verheizt werden soll.
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