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am 21. September 2003
Von null auf eins in den US-Album-Charts! John Mayers neues Studioalbum "Heavier Things" übersteigt augenscheinlich alle Erwartungen. Fragt sich, ob der rasante Einstieg in die Charts ein Resultat geschickten Marketings ist, oder ob auf einmal doch Qualität und gutes Songwriting honoriert werden.

Deutlich cooler, mit Dog Tags, Army-Hose, E-Gitarre und in Schwarz/Weiß, präsentiert sich Mayer auf dem Cover seiner neuen CD. Von Patriotismus ist auf dem Album glücklicherweise nichts zu hören. Dafür gibt es zehn neue Songs, na ja neun und "Something's Missing". "Zu wenig!" mag jetzt manch einer denken, aber Mayer hat sich wohl gedacht "Nicht in der Menge sondern in der Länge liegt die Kraft" und deshalb bleiben nur zwei Titel unter der vier-Minuten-Grenze und vier bewegen sich sogar jenseits der 5 Minuten. Klingt alles sehr "live", sehr "On The Road". Im Schnitt ist "Heavier Things" deutlich breiter als das Debut-Album "Room For Squares". Es gibt mehr von allem, mehr vom Song, mehr Instrumente, mehr Hall auf Mayers Stimme. Ein höheres Produktions-Budget verleitet natürlich auch zu teurem Schnick-Schnack, wie zum Beispiel dazu hier oder da mal ein paar Bläser einzubauen, ob's nun passt oder nicht, wie etwa bei "Come Back To Bed".

Prinzipiell geht es beim neuen Album mehr um Sound und weniger um Melodien. Mayer walzt die schönen Ideen leider etwas zu lange aus. Anstatt den Song sinnvoll zu schließen, bekommen wir oft noch mehrere Male den Chorus angeboten.

An das alte Album erinnert eigentlich nur noch "Daughters", ein Song bei dem Mayer schicht mit Akustik-Gitarre und Percussion auskommt und damit sicherlich all denjenigen genüge tut, die "Inside Wants Out" (EP) ins Herz geschlossen haben.

Das Booklet erweißt sich als ein hilfreicher Leitfaden zu der beliebten Frage "Was will uns der Dichter damit sagen". Grundstimmung, Soli, Themen, Intention und sogar Tonart wurden sorgfältig kategorisiert. Wer lieber selbst interpretiert, hat trotzdem noch genug zu tun, denn Mayer hat sich diesmal stellenweise etwas komplexer ausgedrückt als bisher.

Scheint als wäre John Mayer durch sein üppiges Touren nicht nur menschlich sondern auch musikalisch gereift. Wenn man endlich ein Stück nicht mehr erst im Studio auf Gitarre, Bass und Drums arrangiert, sondern gleich bei der Entstehung eines Songs mit sehr guten Musikern zusammenarbeitet, dann klingt das halt nicht nach Wohnzimmer, sondern nach Bühne und wer Mayer einmal Live erlebt hat weiß das es ihm hauptsächlich darum geht.

Alles in Allem ist "Heavier Things" ein sehr gut produziertes Album, in das man sich erst etwas einhören muß, weil es nicht ganz so eingängig ist wie der Vorgänger, aber wahrscheinlich auch noch länger daheim gespielt wird, weil man nicht so schnell den "Kenn ich schon"-Effekt hat.
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HALL OF FAMEam 28. Oktober 2003
Mit seinem zweiten (Major Album) landete er in den USA auf Platz 1 der Billboard - Charts, für seine Ballade "Your Body Is A Wonderland" erhielt er letztes Jahr einen Grammy.
Seinem Erfolg steht also nichts im Weg. Außer vielleicht die leidige Tatsache, dass sich klassische Rockmusik mit Anleihen aus Jazz, Blues und Pop in Deutschland nicht gut verkaufen lässt. Denn die von Mayer selbst geschriebenen Songs und die unspektakuläre, aber solide Produktion von J.J. Puig (No Doubt, Sheryl Crow) würde ein breites Publikum verdienen.
Und wenn schon ein vergleichsweise eindimensionaler Bryan Adams bei uns millionenfach Alben absetzt, wäre es angesichts solch eingängiger Titel wie dem Mainstream - Rocker "Bigger Than My Body" oder dem verhaltenen "New Deep" nur gerecht, wenn der Sänger/Songwriter mit der rauchigen Stimme wenigsten den Einstieg in die Top 20 der deutschen Charts schaffen würde. Meinen Segen hat er.
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am 24. Oktober 2003
Normalerweise kaufe ich mir keine CD, ohne vorher mal reingehört zu haben, oder eine Single daraus zu hören. Diesmal, beeinflusst durch die Musik der CD "Rooms for Squares", habe ich mir diese CD blind bestellt. Als ich die Songs das erste mal hörte erkannte ich musikalisch nicht sofort paralleln zum ersten Album. Ein etwas anderer Stil. Aber ich habe die CD von vorne bis hinten beim erstenmal durchgehört und war begeistert. Ein "Maul" voll Musik. Eine Art von Musik, die ich so auf diese Weise bisher noch nie gehört habe, die mich aber derart vom Hocker reist, dass ich schon jetzt weiß, dass die nächste 100-prozentig auch gekauft wird.
John Mayers Musik ist absolut ihr Geld Wert. Eine der wenigen Alben, auf denen kein Lied ist bei dem man denkt " Na das ist jetzt nicht so toll".
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am 6. Januar 2004
Nach der Independent-Veröffentlichung "Inside Wants Out" und dem Major-Debüt "Room For Squares" ist "Heavier Things" das bereits dritte Studioalbum von John Mayer.
Wie der Titel bereits besagt, finden sich auf dem nur zehn Tracks umfassenden Album weniger akustische und mehr elektrische Gitarren als auf den Vorgängern. Das heißt aber nicht, dass John Mayer von seinem typischen Musikstil, der irgendwo im Bereich von Sting und Dave Matthews anzusiedeln ist, abweicht.
Schon nach den ersten Songs wird dem Zuhörer auffallen, dass "Heavier Things" deutlich reifer klingt und mehr Abwechslung bietet als "Room For Squares". Nicht geändert haben sich allerdings die feinen Texte und die eingängigen, meist entspannten Melodien.
Musikalisch gesehen ist "Heavier Things" auf jeden Fall das beste Album des Amerikaners. Dennoch fehlt mir persönlich ein wenig der Charme des Vorgängeralbums, der sich vor allem in tollen Songs wie "No Such Thing" oder "Your Body Is A Wonderland" vollends entfaltet hat. Entsprechend schwierig ist es auch, ein Highlight ausfindig zu machen. Das liegt nicht daran, dass die zehn Songs nicht gut sind (eigentlich gibt es keinen richtigen Ausfall)...es fehlt lediglich der absolute Spitzentitel.
Besonders gefällig sind "Bigger Than My Body", ein Titel, der live sicher noch besser ankommen wird und das für "Heavier Things" eher untypisch wirkende, akustische "Daughters".
Abschließend sei gesagt, dass alle Fans von John Mayer auch hier wieder voll auf ihre Kosten kommen werden und bedenkenlos zugreifen dürfen. Allen, die bisher weniger mit dem talentierten Songwriter zu tun hatten, sei eher geraten, vor dem Kauf erst mal ausgiebig Probezuhören.
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am 7. November 2005
Auf das Vorgängeralbum "Room for Squares" bin ich durch BfBS aufmerksam geworden - sofort, als ich es hörte, gefiel mir das Authentische an John Mayers Musik: er hat echte Geschichten zu erzählen über das Leben mit allen Ecken und Kanten, und er kann seine Musik noch selbst machen. Ich kaufte mir die CD und ging auf zwei Konzerte von ihm, die die CD noch weit übertrafen.
"Heavier Things" ist zwar auch in der Tradition und immernoch sehr gut, kommt aber nicht so ganz an den Vorgänger (geschweige denn Live-Auftritte) dran. Er hat sich ein wenig festgefahren nach der Durchbruchs-CD - was ein weitverbreitetes Phänomen ist. Damit wir uns nicht missverstehen: "Heavier Things" ist immer noch ein gutes Album und übertrifft das übliche Chart-Fastfood um Galaxien, aber ein wenig fehlt der Funke, der überspringt. Vielleicht ist es auch ein bisschen überproduziert, zu sehr geschliffen.
Er hat's wohl selbst gemerkt, und der Nachfolger "Try" (Erscheinungsdatum: Ende 2005) mit dem 'John Mayer Trio' ist weitaus erdiger. Dort besinnt er sich auf die alten Werte und hat an seiner Seite nur den großartigen Bassisten Pino Palladino (spielte schon für The Who, Eric Clapton, Phil Collins, Tina Turner, Seal, Tears for Fears, Ronan Keating *hups*, etc.) und den ebenso großartigen Schlagzeuger Steve Jordan (der schon für die Rolling Stones, Eric Clapton, Brecker Brothers, Steely Dan, etc. spielte).
Aber wie gesagt: grundsolide ist diese CD hier auch - und "Daughters" hat immerhin einen Grammy gewonnen!
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am 7. März 2014
Zweites Studio-Album des amerikanischen Shooting-Stars von 2003, das durch anspruchsvollen, ruhigen Pop-Jazz und der rauchigen Wahnsinns-Stimme Mayers glänzt, künstlerisch eine Klasse stärker als sein erfolgreicher Erstling. Mit den ambitionierten Single-Auskoppelungen "Bigger than my body", "Clarity" und "Daughters" stieg das Album auf Platz 1 der US-Billboard-Charts und verzeichnete Doppel-Platin in den Staaten. Erfolgsgarant ist die kommerzige Pop-Produktion in Verbindung mit Mayers toller, einfühlsamen Stimme, die mit einem hohen Erkennungswert ausgestattet ist. Überflieger der Scheibe neben Mayers erster Nummer 1-Single "Daughters", die 2005 einen Grammy gewann ist das fetzige "Only heart", wo sich geniale Vocals mit überragenden Gitarrenspiel kreuzen. Weitere Anspieltips der furiosen Scheibe sind mit "New deep" und "Come back to bed" zwei Edel-Balladen, die mit toller Melodie glänzen. Der durchschlagende kommerzielle Erfolg der Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten(Doppel-Platin) und Australien(Platin) gibt Künstler und Produzent natürlich recht, jedoch beschleicht mich beim Anhören des Silberlings immer das selbe Gefühl, dass ein wesentliches Talent Mayers, nämlich sein aussergewöhnliches Gitarrenspiel größtteils viel zu kurz kommt, und somit sein künstlerisch kreatives Potential bei weiten nicht ausgeschöpft wird. Aber das ist zweifellos der Preis von Kommerz und Starruhm, um ein Massenpublikum zu erreichen, den sich leider auch ein unglaublich talentierter John Mayer nicht entziehen kann. Das sollte sich jedoch mit dem Live-Album des "John Mayer Trio" 2005 ändern, aber dies ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
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am 17. November 2003
Ich gehöre nicht zu den Leuten, die einfach mal eben Geld für eine Cd raushauen, die sie noch nicht mal Probe gehört haben. Aber nachdem ich das ausnahmsweise schon mit Room for Squares gemacht habe und mit einer beeindruckenden Musik und bedächtigen Texten überrascht wurde, habe ich auch bei Heavier Things einfach das Risiko in Kauf genommen und bin ein zweites Mal belohnt worden. Mayer gehört eigentlich nicht zu den Musikern, deren Stücke sofort gefallen würden oder deren Sinngehalt gleich klar ist, man muss da schon mehrmals hinhören, aber genau das macht jeden Song einzigartig und spannend und man kann diese CD tausendmal hören, um dann bei dem oder dem Song ein neues Feld zu entdecken und zu genießen. Gerade keine 0815 Nummern, sondern durch und durch besser als das, was derzeit der Mainstream zum kurzweiligen Vergnügen abwirft.
Außerdem ist das Booklet endlich mal was anderes. Hier erfährt man, wo Mayer die Songs geschrieben hat, seine Stimmungen beim Schreiben.
Jedenfalls nur zu empfehlen für alle, die mal was dauerhaftes haben möchten.
Einfach echt, einfach gut, einfach Mayer.
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am 29. Dezember 2003
Diese CD geht einfach viel zu schnell vorbei!Die Klänge sind typisch John Mayer, aber doch ganz anders. Hier hat der Mann mit der tollsten Stimme der Welt wieder etwas ganz besonderes zustande gebracht: Man genießt jede Sekunde, jeden Ton, jedes Wort. "Clarity", "Bigger than my body" und "New Deep" vertreiben jede schlechte Stimmung, und selbst die langsameren Stücke "Wheel" und "Come back to bed" laden eher zum Träumen als zum Traurigsein ein. Wenn ich diese CD einlege ist der Tag gerettet! John Mayer's Musik gibt einem dieses "ich bin Zuhause"-Gefühl, und das lässt keine Depri-Stimmung zu! Bei dieser CD könnte man tatsächlich wieder zurück unter die Bettdecke schlüpfen und den Tag Tag sein lassen.
Genießfaktor: 1+
Mitsingfaktor: 1+
Gute Laune-Faktor: 1+
Ich kann "Heavier Things" nur empfehlen. Sicher auch ein super Aufwach-Helfer nach durchzechter Nacht :)
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am 26. April 2016
Als Musiker muss ich sagen, dass John Mayer einfach zu den besten Gitarristen unserer Zeit gehört. Was er aus seiner Gitarre herausholt ist einfach der Wahnsinn. Er braucht in seinen Songs kaum andere Instrumente um eine Fülle zu erzeugen, bei der man vermuten könnte, dass im Hintergrund irgendwo noch Streicher oder ein Klavier beteiligt sind.. Für diese Geniestreiche am laufenden Band gibt es 5 Sterne!
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am 30. Mai 2009
Musik ist ja bekanntlich Geschmacksache. Bei der Musik von John Mayer muss man allerdings auf den Geschmack kommen. Sowie seine 1.Platte "Room for Squares" besticht auch seine 2.Platte mit einfühlsamem nicht langweiligem sondern sehr abwechslungsreichem Songmaterial. John Mayer zeigt auch auf diesem Album sein unerschöpfliches Repertoire an gelungenem Sound und Ideen für kreativer Musik. Zudem ist er ein genialer Sänger!!! Für mich ist John Mayer einfach genial und gehört mit Sicherheit zur Weltklasse im Bereich Musik.
Ein Kauf einer CD von John Mayer kann ich jedem Musikliebhaber sehr empehlen!!!
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