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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen37
4,2 von 5 Sternen
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am 12. August 2006
So fühlt man sich beim ersten hören der Single Auskupplung 'Let go'. Irgendwo zwischen Baden-Württemberg und Kalifornien, irgendwo zwischen New York und Stuttgart...

Sowohl Sound als auch Texte liegen zwischen Alicia Keys und Erykah Badu, zwischen Liz Wright und Angie Stone, zwischen Jill Scott und Mary J. Bliege, between 'Heaven and Hell' - wie auch meine zweite Single auf diesem gelungenen Album.

Ich muss ganz ehrlich zugeben dass ich nach ihrem ersten Album etwas skeptisch war, diese Produktion überzeugt jedoch vollkommen:

Der Sound scheint einfach Un-Deutsch, sowohl was Instrumentierung als auch was Klangbild anbelangt, und auch die Texte und Struktur des Albums zeugen einfach von reiflicher Überlegung und akribischer Analyse des internationalen Geschehens der letzten Jahre.

Wer bislang nach einen würdigen Nachfolger für 'My life?, 'Songs in A Minor' oder 'Baduizm' gesucht hat wird mit diesem Album zu 90% fündig.

Leider muss aus eben diesem Grund auch ein kleiner Malus erfolgen, eben wegen fehlender Innovation und Weiterentwicklung. Wer jedoch, so wie ich, der alten Zeiten nachtrauert wird mit diesem Album zunächst seinen Seelenfrieden und anschließend genug Rechtfertigung für den Kaufpreis finden.

Daumen Hoch von meiner Seite, eine würdige Demonstration nativer R&B Produktion.
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HALL OF FAMEam 23. August 2006
Die sichere Bank, ein weiblicher Xavier Naidoo zu werden, hat sie abgelehnt. Viel lieber singt sie englisch und das ist gut so. Zwar hat sie auf "Mamani" zeigen können, wie gut sie mit der deutschen Sprache umehen kann, doch ist der Flow des R`n`B/Soul im englischen Idiom ein viel besserer. Mit "Born & Raised" orientiert sich Denalane an der guten alten Soulzeit der Spät-60er/Früh-70er mit klassischerm Instrumentarium (u.a. Bläser) und meistert die Hürden dieser Musik erstklassig.

Eleganter, zeitloser R`NŽB, mit einer charismatischen Sängerin vorneweg. Aufgenommen mit Ehemann Max Herre und Sékou Neblett in den Philadelphia Studios, wobei sie die Studioaufnahmen nochmals neu mit klassischen Instrumenten einspielten, ist ein zeitloser Klassiker enstanden. Ob Midtempo-Tracks wie der Opener "Change" mit Rapeinlage oder die Single "Let Go" (zurecht mit viel Airplay) oder ein ruppiger Danceflooreinschub. Durchweg gelungen und zum immer wieder hören. Mehr als gelungen.
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am 23. September 2007
Ich gebe zu, dass ich mit lauter Musik wenig anfangen kann. Soul, guter Pop, Klassik, angenehmer Rock sind meine Baustellen. Da freue ich mich über Künstlerinnen wie Joy, denn...

... sie haben beeindruckende, volle Stimmen
... sie wissen, wie man Musik zum Wohlfühlen macht
... sie sind dabei nicht platt, man mekt, wie sie Vollblutmusiker sind

Ob sie nun Deutsch oder Englisch singen, ist mir egal, da sollte man keine Staatsfrage draus machen. Wichtig ist, dass dabei eine CD herumkommt, die man immer wieder auflegt. Man kann das Spielen, wenn

... Gäste da sind
... allein bei gutem Wein
... im Auto
... beim Aufräumen
... zum reinen Zuhören

alles klappt!

Das schaffen nicht viele. Tolle FRau!
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am 22. Juni 2007
Lange haben wir nach dem großartigen Mamani darauf gewartet, dass Joy endlich ein neues Album herausbringt.Dann war es endlich soweit: Born & Raised wurde veröffentlicht.

Anfangs hat es mich wirklich gestört, dass Joy nicht auf Deutsch sondern nun auf Englisch singt. War ich doch der Meinung, dass durch die englische Sprache auch ein Teil von Joy verloren ging und sich nicht mehr so von anderen Künstlern abheben konnte.

Doch als ich mich erstmal eingehört hatte in das Album, musste ich feststellen, dass es wirklich sehr gut. Joy kombiniert moderne Hip-Hop Beats mit alten Funk und Soul Elementen aus den 60ern und 70ern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Es sind tolle Songs entstanden, zu meinen Favoriten gehören "Change" (feat. Lupe Fiasco), "Heaven Or Hell" (Feat. Raekwon), "Stranger In This Land", das neu aufgelegte und übersetzte "Soweto 76-06", sowie der Titeltrack "Born & Raised".

Joys Album besticht mit guten Texten und abwechslungsreicher Produktion. Wenn man es nicht wüsste, könnte man nicht glauben dass sie aus Deutschland und nicht aus Amerika kommt. "Born & Raised" braucht sich nicht hinter den Alben anderer Soul/R&B Künstlerinnen wie zb Alicia Keys, India.Arie, Erykah Badu oder Jill Scott zu verstecken.

Empfehlenswert ist auch die Spcial Edition mit Zusatz DVD (Live Performance, Video Clips, Making Of)
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am 11. August 2006
Hallo,

ich hab mir bereits gestern Abend nach Joy?s Konzert das Album besorgt und ich kann nur eines sagen: ES IST DER HAMMER!!!! Ich bin total geflasht von diesem Album. Die Songs haben Weltklasse-Niveau und die DVD ist super! Man bekommt einen guten Eindruck von der Privatperson Joy Denalane. Es gibt z.B. einen Film über die Entstehung des Albums, Studioaufnahmen, Interviews etc.! Das Booklet enthält alle Songtexte und schöne Fotos der Künstlerin. Es gibt auch eine Variante ohne DVD, aber mir war es der Aufpreis wert, die Version mit DVD zu kaufen..... Wer nicht so an Hintergrund-Informationen interessiert ist, kann ja diese Version ohne DVD kaufen.... Ein rundum schönes Album, das ich jedem weiterempfehlen kann!!!
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am 8. August 2006
Being from the states,I had never heard of Joy Denalane, but a friend of mine took me to a show she had in New York, and I was speechless!!! It had to take the courage of a German artist to release an English album to really convey what most American artists should be doing. All of the songs from top to bottom were great soul records. Finally an artist that has released an album that has depth and emotion in the lyrics and music. I couldn't find the album on the American Amazon site so I had to fish my way through the German site to purchase...this is how highly I think of this album!! I can't wait till she comes back to New York..I will definitely be there!!! Great album!!!
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Vier Jahre hat es seit der letzten Studioplatte gedauert, in denen Joy Denalane sowohl familiär als auch künstlerisch gewachsen ist und uns mit dieser Platte erfreut, die so ganz anders ist als die Vorgängerin „Mamani“. Es muss Ihr gut ergangen sein in dieser Zeit, denn im Gegensatz zu vielen ihrer Vorbildern fehlt der tragische Soul-Ton. Trotzdem sind die Texte kritisch, engagiert und von großer Offenheit. Was aber noch wichtiger ist, hier wird blütenreiner, handgemachter Soul gespielt, der auf wunderbare Weise zeitlos ist. Um das zu erreichen musste man allerdings bis nach Philadelphia zu Anthony Tidd reisen, der z.B. auch die gänzlich anders klingende Ursula Rucker produziert. Obwohl man die Vorbilder heraushört, behält Denalane immer Ihre eigene Note und man kann Ihr zum Entschluss, nun doch englisch zu singen, nur gratulieren. Das Deutsche klingt bei den R’n’B- Nummern immer etwas affektiert, nicht nur bei Joy Denalane. Eine der großen deutschen Produktionen dieses Jahres, die das Zeug hat auch international erfolgreich zu sein.
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am 22. August 2006
Joy Denalane, die zuerst Freundeskreis-Songs beseelt hat und dann mit ihrem Solo-Debut "Mamani" gezeigt hat, das deutsche Texte weder doof noch platt klingen müssen, ist nun mit ihrem zweiten Album "Born & Raised" am Start.

Hier wendet sie sich nicht nur der englischen Sprache zu, sondern hat die Platte überwiegend in den USA produzieren lassen. Beides hat der Künstlerin nicht besonders gut getan.

Der warme analoge Flow der deutschen Songs ist hier glattpoliertem amerikanischen Mainstream gewichen. Ihre Stimme ist immer noch großartig, klingt in diesem Umfeld aber kaum anders als Mary J. Blige, India.Arie oder Corinne Bailey Rae. Die Songs pluckern elegant und soft dahin, Bläsersätze und Chöre geben den Motown-Kick, schmatzende Drums und eingesprengselte Raps stellen die Verbindung zur Moderne her, und doch bleibt das Gefühl, tausendfach gehörte Songstrukturen aufgewärmt zu bekommen. Richtig gut wird sie beim verschleppten "For The Love", wo sie bei Lauryn Hill maßnimmt, während Soul-Abziehbilder wie 'Be Real" zu vernachlässigen sind.

Es stellt sich die Frage, warum Max Herre die Produktion nicht selbstbewußter beeinflußt hat. Hier hat sich eine aussergewöhliche Sängerin zu sehr dem amerikanischen Ideal gebeugt und dabei viel Authenzität eingebüßt.
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am 6. Juli 2007
Wenn ich könnte, würde ich dem Album mehr Sterne geben, allein schon wegen dem Lied "Change" ist das einen Kauf wert. Also ehrlich, ich kann die Leute nicht verstehen, die sich darüber aufregen das sie jetzt auch mal Englisch singt, sie möchte doch auch international erfolgreich sein und deswegen muss sie auch mal die Sprache wechseln damit jeder sie versteht...und das macht überhaupt nichts, sie singt hervorragend wie immer und jeder Song geht unter die Haut. Wer Soul mag und diese Platte nicht hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

Auf jeden Fall kaufen!!!!

MFG
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am 8. August 2006
Habe die Chance gehabt die neuen Songs online (Mtv, O2) und Live beim Splash sowie dem Summerjam zu hören und ich muss sagen, dass ich sehr begeistert bin und das Album schon vorbestellt habe, denn es gab schon sehr lange kein SOUL Album mehr, auf dem so emotionsgeladene und tiefe Texte mit einer wirklich grandiosen Produktion verbunden werden, bei der die Songs nicht aus Keyboards und Computer kommen (was ja auch Ok ist) sondern alles im Stile der besten Soulaufnahmen aus den 60'igern Live aufgenommen und mit HipHop Elementen verbunden wurde. Aus meiner Sicht, darf man sich nicht zu lange mit der "Sprachbarriere" aufhalten, denn das lenkt vom Tatbestand ab, dass wir hier eine unglaublich erhliche und gute deutsche Sängerin haben, die es schafft einen Soul Meilenstein zu schreiben, phantastisch zu singen und damit auf Weltklasse Niveau zeigt, wie ein Soulalbum heutzutage klingen sollte. Bewegend, Emotionsreich, Stilvoll, Zeitlos und mit den richtigen Gästen im richtigen Moment. GENIAL!!!!! KAUFEN!!!! FREUEN!!!
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