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47 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metallicas endgültiger Durchbruch!
Mit diesem Album haben Metallica endgültig den Durchbruch zum Metal-Himmel geschafft. Jedes Metallica-Album ist geil, aber "Master Of Puppets" gilt bei den meisten Fans als das Beste und wenn man es sich anhört, so ist dies durchaus gerechtfertigt.
Es hatte sich bereits auf dem Vorgänger "Ride The Lightning" abgezeichnet und auf "Master Of Puppets"...
Veröffentlicht am 19. Februar 2003 von hippie_guy

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zustand leider nicht wie erwartet
Platte war zwar in Folie eingeschweisst, hat aber Kratzer und Fettflecken. Insgesamt war sie also leider nicht im erwarteten Zustand.
Vor 4 Monaten von Hagen, Marc veröffentlicht


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47 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metallicas endgültiger Durchbruch!, 19. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Mit diesem Album haben Metallica endgültig den Durchbruch zum Metal-Himmel geschafft. Jedes Metallica-Album ist geil, aber "Master Of Puppets" gilt bei den meisten Fans als das Beste und wenn man es sich anhört, so ist dies durchaus gerechtfertigt.
Es hatte sich bereits auf dem Vorgänger "Ride The Lightning" abgezeichnet und auf "Master Of Puppets" wurde es fortgeführt: Metallicas Können, Melodik und harten thrashigen Metal zusammenzubringen und damit eine Menge Leute anzusprechen.
Wo andere Bands nur draufhauen, schaffen es Metallica, den Zuhörer durch Atmosphäre, spektakuläre Soli, Rhythmuswechsel und glänzende Melodiebögen, den Zuhörer in ihren Bann zu ziehen.
"Master Of Puppets" jedenfalls hat mich gleich beim ersten Hören gefesselt. Allein "Battery", der erste Song; was für ein geiler Aufbau! - Zunächst beginnt das Stück mit einem ruhigen, langsamen Gitarrenintro, dann stößt die zweite Gitarre dazu, schließlich E-Gitarre und Schlagzeug und das Ganze mündet letzten Endes in das schnelle Riffing, das sich durch nahezu den ganzen Song zieht.
Nach diesem Aggro-Teil folgt dann mit dem Titeltrack einer der größten Metallica-Songs, zu dem man eigentlich nicht mehr viel sagen muss, außer: geiles Riffing, geiler ruhiger Mittelteil mit großartigem Gitarrensolo danach und absolut coolem Mitsing-Refrain. Es erübrigt sich wohl, zu sagen, dass dieser Song auf einem Metallica-Konzert Standard ist.
"The Thing That Should Not Be" wiederum zeigt in seinen Lyrics eimal mehr, wie gut James Hetfield texten kann (man vergleiche mal seine Lyrics mit dem Blödsinn, den die anderen sogenannten "Kings of Metal" von sich geben - ich glaube, jeder weiß, wen ich meine...) und klingt in seiner Atmosphäre mit den doomigen, schweren Riffs düsterer und bedrohlicher als so manche Black- oder Death-Metal-Band. Es schließt sich mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine Ballade an, vielleicht nicht ganz so fett wie "Fade To Black", aber in jedem Fall großartig und einmal mehr mit super formulierten Lyrics und geilem Solo.
Die vier Stücke auf der "zweiten Seite" sind meiner Meinung nach nicht mehr SO stark wie die ersten vier (wie soll man die allerdings auch überbieten können?), aber es versteht sich wohl von selbst, dass dennoch weit und breit keine Ausfälle vorhanden sind.
Nummer fünf jedenfalls, "Disposable Heroes" (man beachte schon allein den genialen Titel!), nach "Puppets" ein weiterer 8-Minuten-Track, beinhaltet die vielleicht besten Lyrics des ganzen Albums, bei denen Metallica am Beispiel eines Soldaten - der nur das zu tun hat, was ihm gesagt wird und eigentlich nur zum Sterben (bzw. Töten) geboren wurde - besonders deutlich auf den Wahnsinn von Machtmissbrauch (wie schon beim Titelsong) hinweisen. Und auch hier wieder ein Hammett-Solo von allererster Güte.
Dem ebenfalls sehr guten, eingängigen Song "Leper Messiah" - ich schätze, dass Hetfield ihn wegen seiner schweren Kindheit geschrieben und gegen die Kirche gerichtet hat, denn seine Eltern waren streng gläubig -, folgt dann mit "Orion" ein genial aufgebautes Instrumental, welches größtenteils der leider längst verstorbene Bassist Cliff Burton (R.I.P.) komponiert hat. Wenn man sich den Song aufmerksam anhört und ein bisschen Ahnung von Musik hat, wird man wohl verstehen, was Hetfield und Ulrich damit meinen, wenn sie immer wieder sagen, Cliff wäre der musikalisch am besten Ausgebildetste gewesen.
Zu guter Letzt gibt es dann mit "Damage Inc." noch einen richtigen "Abreagierer", der alles plattwalzt, was sich ihm in den Weg stellt: Brutale Lyrics, superschnelles Solo und kompromissloses Schlagzeugspiel. Kommt richtig geil zum Schluss!
Fazit: MUSS man haben und zwar im ORIGINAL! - Wer so etwas herunterlädt, FREVELT!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen must have Album, 24. Juli 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Das 1986 erschienene Album Master Of Puppets, welches das dritte und bis dahin erfolgreichste Album Metallicas ist,
gehört ohne Zweifel zu jenen, die heut in eine gute und annähernd vollständige CD-Sammlung nicht nur von Heavy Metall Fans gehören.
Im Gegensatz zum legendären "Black" Album sind Metallica hier noch weniger mainstreamig,
klingen ursprünglicher, schneller und aggresiver als es in späteren Alben der Fall ist.
Das mag nicht jedem gefallen, jedoch gibt ein Vergleich beider Alben sehr schön die Entwicklung wieder
die diese gefeierte Band im Laufe der Zeit gemacht hat.

Die Titel liegen alle in sehr guter Qualität vor.
Das mehrseitige Booklet bietet neben den üblichen Angaben der Beteiligten noch die Songtexte und ein paar kleine
Bilder der Band in schwarz-weiß.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Neubetrachtung: Brillant, 2. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Bei "Master Of Puppets" (1986) handelt es sich um das dritte Album der kalifornischen Band. Mit an Bord war damals noch der auf der Tour zu diesem Album tödlich verunglückte Bassist Cliff Burton (R.I.P.).

Ich hatte vor ein paar Jahren schon einmal eine noch recht undifferenzierte Rezension zu dieser Scheibe bei Amazon veröffentlicht. Nun sind diese paar Jahre vergangen und der von Limp Bizkit, Korn und (gähn) Linkin Park angeführte NuMetal- Hype längst abgeebbt. Mein Geist ist in dieser Zeit etwas gereift und damit auch mein Musikgeschmack. Als ich damals meine Bewertung schrieb, war ich zwar schon ein Freund harter Klänge, dachte aber noch (wie naiv), dass das sog. "Schwarze Album" das reifste Werk von Metallica sei - doch stimmt dies wohl lediglich, wenn man die Sache unter der Prämisse kommerziellen Kalküls betrachtet. Anlass genug also für eine Neubetrachtung- auch wegen des 20jährigen Jubiläums der Platte, in dessen Rahmen die Band auf den Shows der 2006er Tour alle acht Songs in der exakten Reihenfolge des Albums zockte.

Es war Anfang des Jahres 2000, die "S&M"-Scheibe war noch neu, schwer angesagt und Metallica hatten mit der Nummer "Nothing Else Matters" nun schon ein zweites Mal riesige Charterfolge zu verbuchen (der selbe Song war schon Anfang der 90er ein Charthit). Ich besaß schon einige Metallica-CDs: "Kill 'Em All", "...And Justice For All", "Metallica" (aka "Black Album) und die "Reload". Ich hörte mir die "S&M" an, und befand diese für Blödsinn- das Orchester nervte, da es die Stücke, was Härte anging, ausbremste; außerdem nervte James' Gesang. Doch der Song "Master Of Puppets" fand meine besondere Beachtung. Ich entschied mich dazu, die lahme "S&M" sausen zu lassen und statt dessen das Album "Master..." zu kaufen, um auch den Song in einer gescheiten Version zu bekommen. Eine Entscheidung, die sich als goldrichtig erweisen sollte.

Schon der Übergang von "Kill 'Em All" (1983) zu "Ride The Lightning" (1984) war ein Quantensprung, der durch intelligentere Lyrics und mehr Melodie ohne Verzicht auf mitunter brutale Härte erreicht wurde. "Master..." führte den Stil von "Ride..." zur Perfektion. Nie zuvor erreichten Metallica etwas, das man epische Breite nennen könnte- die Songs sind insgesamt recht lang- und das, ohne dabei den Hörer auch nur eine Sekunde zu langweilen. Denn für Langeweile gibt es hier zu viel Abwechslung, gute Riffs, zu durchdachte Melodien und zu gute Lyrics. Es finden sich sowohl straighte Prügeltracks ("Battery", "Disposable Heroes", "Damage, Inc.") als auch längere, melodiösere Songs ("Sanitarium" mit einer düsteren Atmosphäre, "Master Of Puppets", das ebenfalls sehr atmosphärische Instrumantal "Orion") auf dieser Scheibe. Beim mehrmaligen Hören fällt auf, dass wirklich keine einzige Note überflüssig ist- wirklich jeder Ton hat seine Daseinsberechtigung. Es sind die durchdachten Kompositionen, die trotz der Länge der Tracks Langeweile gar nicht erst aufkommen lassen. So sind die Songs dennoch kompakt und längst nicht so sperrig wie auf dem ebenfalls grandiosen Nachfolger "...And Justice For All".

Kein Metalfan, der etwas auf sich hält, zweifelt an der hohen Qualität dieses Albums. Nie wieder präsentierte sich die Band auf einem Album so geschlossen, mit so langen und doch kompakten Songs voller guter Riffs und Melodien. Wahrscheinlich wird die Band nie wieder an diese Klasse anknüpfen können. Die Zeit vergeht, Trends kommen und gehen- wie der NuMetal, der zum Zeitpunkt, als ich die CD kaufte, schwer angesagt war. Es haben eben nicht viele Dinge dauerhafte Gültigkeit. "Master Of Puppets", aus dem Jahre 1986 wohlgemerkt, bildet da eine Ausnahme.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das beste Metalalbum überhaupt? Nun ja..., 18. November 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
"Master Of Puppets" wird von vielen selbsternannten Experten als das beste Metalalbum aller Zeiten bezeichnet. Schön und gut, aber ich sehe das anders. Finde ich die Platte etwa schlecht? Nein, so ist es ganz und gar nicht, aber den überragenden, gottgleichen Status, welcher dem 1986er Werk von Metallica oft zugesprochen wird, empfinde ich als nicht so ganz gerechtfertigt. Keine Frage: "Battery" und der Titeltrack sind grandios. Auch das Instrumental "Orion" ist wahrlich nicht von schlechten Eltern. Der Rest ist aber für mich "nur" gut, insgesamt gefällt mir da der Vorgänger "Ride The Lightning" einen Tick besser, wenngleich dort der Sound noch ein wenig billig klang. Jener ist auf "Master Of Puppets" tatsächlich um Längen besser, und ich finde es erstaunlich, wie schon mit der damaligen Technik im Studio getrickst werden konnte. Mal im Ernst: Das, was dort an Schlagzeugpuren zu hören ist, bekommt das "Timingwunder" Lars Ulrich im Leben nicht live auf die Kette. Wier dem auch sei: "Master Of Puppets" ist für mich eine gute, lediglich teilweise sehr gute Thrash-Platte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Master of Puppets - Master of Metal, 26. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Metallica schuf mit ihrem dritten Studioalbum das wohl beste Metalalbum aller Zeiten.
Kein Wunder, was die Band hier alles an Songs angespielt hat ist einfach phänomenal. Los gehts mit dem Highspeed- Opener 'Battery', der gleich so richtig schön in den Allerwertesten tritt und mit genialen Tempowechseln versehen ist.
Der Nachfolgende Titeltrack ist der Meiner Meinung nach beste Heavy Metal- Song der jemals geschrieben wurde. Super- rockige Gitarren und Bass führen den Track ein und dann gehts angenehm flott weiter bis, ja bis zu dem absolut genialen Tempo- und Melodiewechsel zur Hälfte des Songs. Schön melancholisch wird der Track dann zum eigentlichen Rhythmus zurückgeführt, ein Meisterwerk! Mit dem nachfolgenden 'The thing that should not be', dass sehr langsam und unglaublich heavy daherkommt wird einem eine Verschnaufpause gewährt. Der legitime 'Fade to Black'- Nachfolger 'Welcome Home' beginnt mit einem wunderschönen traurigen Gitarrenpart, wird dann zum Refrain hin aber immer aggressiver und härter bis zu dem langen Instrumental am Ende.
Mit dem nachfolgenden 'Disposable Heroes' prügeln die Jungs dann wieder drauflos. Langsamer Anfang, Steigerung bei den Gesangspassagen und Höchstgeschwindigkeit im Refrain, mit 8:14 Minuten aber etwas zu lang. 'Leper Messiah' wird heavy eingeführt und wartet dann mit vertracktem Rhythmus und coolem Gitarrensolo auf. Darauf folgt 'Orion', eines ihrer besten Instrumentals: Am Anfangen überwiegt treibendes Schlagzeug, im Mittelteil kompletter Wechsel zu ruhigem Bass-Solo. Über allem thronen die innovativen Gitarrenklänge von Hammett und Hetfield.
Der letzte Track 'Damage Inc.' ist dann ein Genickbrecher übelster Art. Coole Breaks bei "Damage Incorporated" und ein Hammett- Solo bei dem er das Gaspedal durch den Boden drückt machen auch dieses Stück zu einem Volltreffer.
Meisterhaft *g* gespielt, starke Texte und innovative Instrumentierung lassen es nei langweilig werden, egal wie oft man die Scheibe durch den CD- Player jagt.
Ein must- have für jeden Metal- Liebhaber!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollkommenheit!, 30. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Das beschreibt eigentlich das Album schon komplett: "Master of Puppets" von Metallica ist das vollkommendste Metal-Album aller Zeiten, was wohl auch nie wieder in dieser Form erreicht werden wird. Wer von Metallica nur den Mist kennt, der im Radio läuft, der sollte sofort dieses Stück Musikgeschichte in den Einkaufswagen legen! Das hier ist Metallica, nicht alles was nach dem Black Album kam!
Das Album besteht aus 8 Songs die sich auf knapp 1 Stunde Spielzeit ausbreiten und man hätte eine CD nicht perfekter mit Musik füllen können!
Auf die Songs selber einzugehen ist eigentlich nicht wirklich erforderlich, da sie alle eine sehr hohe Qualität haben. Mindestens 6 der 8 Songs sind absolute Klassiker des Metalgenres. Auch ist das Album sehr ausgewogen. Man hat an alles Gedacht: von schnellem direkten Thrash Metal("Battery" und "Disposable Heroes"), über groovenden, sehr schweren Metal("The Thing that should not be" und "Leper Messiah") bis zur Power-Ballade wurde an alles gedacht, was man von einem abwechslungsreichen Metal-Album erwartet.
Auf zwei Songs möchte ich dennoch eingehen. Der erste ist natürlich der Titelsong "Master of Puppets". Dies ist meiner Meinung nach der beste Song im Metalbereich, der jemals geschrieben worden ist! Der Song besticht durch seine außergewöhnliche Länge, wobei er jedoch nie auch nur ansatzweise langweilig wird, da Metallica gekonnt die einzelnen Riffs miteinander verknüpft hat. Der Song "Master of Puppets" ist Metallicas "Stairway to Heaven". Nur wenigen Bands gelingt es wirklich, einen definierenden Song zu schreiben, der alles beinhaltet, was die Band ausmacht, aber Metallica ist es hier gelungen.
Der andere Song ist "Orion", das Instrumental das vom verstorbenen Bassisten Cliff Burton(RIP) geschrieben worden ist. Orion ist meiner Meinung nach das beste Instrumental von Metallica, das mit einem sehr schweren Riff beginnt und durch sehr gute Arbeit an den Instrumenten besticht. Vor allem Cliff Burton liefert hier meiner Meinung nach seine beste Leistung am Bass ab, selbst besser als "Pulling Teeth" von ihrer ersten Scheibe. Vor allem der langsame, melodiöse Mittelteil entführt einen einfach in eine fremde Welt und man kann wirklich dem Titel des Liedes entsprechend metaphorisch gesprochen "die Sterne sehn".
Master of Puppets gehört in jede Plattensammlung, ohne wenn und aber!
Metallica mögen nicht die härteste Band aller Zeiten sein, aber sie sind für mich nach wie vor wegen ihrer ersten 4 Alben die beste Band aller Zeiten, weil diese 4 Alben einfach den Metal geprägt haben wie nichts zuvor oder danach!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metallica's absoluter Höhepunkt, 12. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Master of Puppets ist mit Abstand das beste Album, das Metallica je gemacht haben.
Diese CD kann man vom Anfang bis zum Ende hören und wird immer wieder von der Genialität der Songs geschüttelt.
Die Songs haben eine Power, die man bei vielen heutigen Scheiben vergebens sucht und schmerzlich vermißt. Mit Welcome Home und Orion sind noch dazu zwei Stücke auf der CD, die man einfach nur als außergewöhnlich bezeichnen kann. Welcome Home ist eine Halbballade, die eine fesselnde Gewalt hat, daß es schier unglaublich ist. Auch das Instrumentallied Orion ist ein echter Hammer.
Es kommt auf ganz anderen Sohlen daher wie ein gewöhnliches Heavy Metal-Lied. Lars Ulrich hat darüber gesagt, daß es ganz ähnlich klingt wie ein dänischer Holzschuhtanz. Das faszinierende ist, daß es trotzdem absolut auf das Album paßt und in keiner Weise fremd oder fehl am Platz wirkt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!!!!, 18. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Das Beste von Metallica und in meinen Augen das Beste Metal Album aller Zeiten. Das Songwriting, die musikalische Genialität und das gesamte Feeling dieses Albums sind meiner Meinung nach unerreicht. Obwohl Reign in Blood von Slayer, welches auch zu der Zeit erschien, musikalisch Master of Puppets fast das Wasser reichen kann, ist man beim Metallica Album überrascht von den intelligenten und gesallschaftspolitischen Aussagen der damals noch so jungen James/Lars. Dieses Album hat eine gesamte Generation geprägt, beeinflusst und ein Lebensgefühl geschenkt. Wer letztes Jahr die Live Auftritte der gesamten Platte miterleben durfte, weiss wovon ich hier rede. Ich vergess bestimmt nicht die Gesichter der Leute, die wegen "Nothing Else Matters" da waren und dann mit grossen Augen "weggeblasen" wurden.
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5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk, 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Metallicas drittes (vollwertiges) Album "Master of Puppets" ist vielleicht ihr bestes Album. Die Texte sind hart und direkt. Die schnellen Teile (und ich meine hart) sind wirklich "straff" und die langsamen Teile sind sehr melodisch. Aber die Abwechslung schnell und langsam steht meiner Meinung nach im genau richtigen Verhältnis, gehen gut ineinander über. Das Album ist etwas hart produziert worden, und an manchen Stellen hätte ein guter Mixer vielleicht noch mehr rausholen können, aber darum geht es ja bei einem Metallica Album nicht. Es ist die Ehrlichkeit in Ihrer Musik und ihren Texten die die Fans zu schätzen wissen. Die Balance macht dieses Album zu dem was es ist: perfekt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100% Metallica, 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Schön, das schwarze Album war erfolgreicher, aber DAS Metallica-Album schlechthin bleibt - wohl bis in alle Zeiten - "Master Of Puppets", ein Titel, der schon zum Synonym für den Bandnamen geworden ist. Das 86er-Werk ist in jeder Phase düster und verfügt dabei über herausragende Hooks und phasenweise sogar hochklassige Melodieführungen. Ist der Opener "Battery" noch eine für Metallica klassische Hochgeschwindigkeitsnummer, folgt mit dem über achtminütigen Titeltrack jener Song, der den Sound der Band neu definierte: Ein regelrechter Midtempo-Ohrwurm, getragen von einem herausragenden Gitarrenriff und Hetfields beängstigend rohem Gesang. Was folgt, sind die meiner Meinung nach vielleicht besten Lieder, die jemals der Feder dieser Gruppe entsprungen sind: Das langsame, aber bleischwere "The Thing That Should Not Be", im Vergleich zu dem "Sad But True" geradezu unbeschwert wirkt. Und das sarkastische, mitreißende "Welcome Home (Sanitarium)", das bei den heutigen Liveauftritten leider kaum mehr zum Zuge kommt. Aber auch der Rest des Albums steckt voller Überraschungen und Highlights, zumal Metallica auch im textlichen Bereich seit dem Debut einiges dazugelernt haben. Das tolle Instrumental "The Call Of Ktulu" vom Vorgänger findet in "Orion" einen würdigen Nachfolger. Leider verstarb auf der anschließenden Tour Bassist Cliff Burton nach einem Unfall - ein Schlag, von dem sich Metallica weitgehend, aber nie völlig erholen sollten. "Master Of Puppets" ist das intensivste Album der Band, woran auch die hochklassigen Nachfolger nichts ändern können. Einer der Höhepunkte im Genre des traditionellen Heavy Metals. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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