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Kundenrezensionen

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am 1. Juli 2003
"Back to the Roots" - mit dieser Ankündigung der Helloween-Website im Hinterkopf freute ich mich schon ganz besonders auf "Rabbit Don't Come Easy". Also ab mit der CD in den Player, zurücklehnen und auf gut 61 Minuten Helloween pur freuen:
1.Just a little sign: toller Opener mit sehr eingängigem Refrain. Macht Lust auf mehr.
2.Open your life: plätschert so dahin, keine schlechte Nummer aber es fehlt etwas Salz.
3.The tune: eigentlich eine sehr gute Nummer, knallt mit gutem Rhythmus aus den Boxen, wenn nur diese Kinderlied-Bridge vor den Refrains nicht wäre!
4.Never be a star: gute Midtempo-Nummer. Mit Sicherheit ein Stimmungsmacher bei Live-Gigs.
5.Liar: ungewohnt harter Track - richtig gute Right-in-your-face-Nummer.
6.Sun for the world: Indische Klänge zu Beginn, knallharter Mid-Rhythmus anschließend. Erdig und gut.
7.Don't stop being crazy: Der Titel trügt, kein 'crazy' Speedkracher, sondern eine recht gute Halbballade, welche Andi Deris seiner Frau widmet.
8.Do you feel good: die beste Nummer bisher! Hier passt alles: Speed, Drums, Gitarrenarbeit und Gesang.
9.Hell was made in heaven: ebenfalls sehr schnelle Nummer, etwas unspektakulär, aber grundsätzlich gibt's hier nix zu meckern.
10.Back against the wall: wieder eine etwas düstere Nummer, die ans "Dark Ride"-Album erinnert.
11.Listen to the flies: Super Nummer, musikalisch erstklassige Arbeit.
12.Nothing to say: Metal meets Reaggae! Sprachlosigkeit sehr originell vertont - witzig!
"Rabbits" ist ein Album, daß tatsächlich den Spagat zwischen den alten, vielzitierten und -gelobten "Keeper"-Alben und dem Vorgänger, dem eher düsteren "Dark Ride" schafft. Neuzugang Sascha Gerstner (Git.) erweist sich jedenfalls als Goldgriff, sowohl im Songwriting als auch spieltechnisch top.
Genrefans werden auf "Rabbits" bestens bedient - Powermetal mit streckenweisen recht fantasievollen und erfrischenden Elementen. Reinhören!
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am 13. Mai 2003
Die neue Scheibe von Helloween ist ein absoluter Kracher ! Die Produktion ist sehr gut und der Sound kräftig und laut. Die einzelnen Titel sind abwechslungsreich, die Gitarren duellieren sich, der Bass und die Drums wummern durch die Boxen. Und Andi Deris beweist einmal mehr, das er zu den besten Shoutern seines Genres gehört. Helloween gehen wieder ein Stück back to the roots ! Besonders hervorzuheben sind Stücke wie Just a little sign,Open your life und Never be a star. Das Cover ist auch recht witzig geworden. Für mich die beste Helloween CD seit langem !
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Immer, wenn Helloween zu modern wurden, feuerte Weiki bekanntlich seine halbe Mannschaft und machte ein "Back to the Roots"-Album.

Was bei "Master of the Rings" noch einigermaßen problemlos über die Bühne gegangen war, gerierte sich beim zweiten Mal schon schwieriger. Denn die geschaßten Roland Grapow und Uli Kusch hatten in Windeseile mit Masterplan eine neue Band am Start, die auch noch ein fantastisches Debut vorlegen konnten, auf dem zu allem Überfluss auch noch der verhaßte Ex-Sänger Michael Kiske gastierte. Einen neuen Drummer zu finden erwies sich als nicht allzu einfach, und die Unsicherheit hört man dem Album fraglos an. Es hat den Anschein, als ob die Band mit aller Gewalt zum Sound des erfolgreichen "Master of the Rings" zurückkehren möchte, allerdings wirkt alles etwas erzwungen, und die Songs sind einfach nicht von der gewohnten Güte. Klar, "Open your Life" ist eine typische, knorke Helloween-Hymne und "Sun 4 the World" ragt auch deutlich heraus, doch schon "Just a little Sign" ist selbst für Helloween-Verhältnisse zu Tralala-mäßig. Das Gleiche gilt für "The Tune", dessen überkandidelter Refrain glatt als Parodie auf Rhapsodys Opern-Fetisch durchgehen könnte - aber wohl eher unfreiwillig komisch ist. Das thrashige "Liar" knallt in den Strophen ganz gut rein, allerdings hat man das Gefühl, der Band fiel kein passender Refrain ein, weshalb man nach dem Motto "die Scheibe kennt ja eh keine Sau" einfach den von "Push" ("Better Than Raw) 1;1 reinkopierte.

Mit den Jahren hat man sich die Scheibe freilich als Fan "gut gehört", aber das ändert nichts daran, daß Helloween mit "Rabbit" im schwersten Formtief ihrer Karriere angekommen waren.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Mai 2012
Was habe ich ich gefreut wie ein kleines Kind, als ich die neue Promo-CD von HELLOWEEN in der CD hielt. HELLOWEEN - Die Band, die damals 1990 gleich nach IRON MAIDEN kamen, quasi neben METALLICA eine der ersten Metal Bands überhaupt, die ich gehört habe. Doch seit ich mir damals bis zum umfallen "Live in the U.K." rein gepfiffen habe sind einige Jahre vergangen und bei den Kürbisköpfen hat sich einiges geändert. Eigentlich haben mir HELLOWEEN mit Andi Deris nie so richtig gefallen, bis ich "Rabbit don't come easy" abgehört habe (und ich den anderen Releases noch mal ne Chance gegeben habe). Klar sind Michael Weikath und Co. mittlerweile nicht mehr mit Releases wie "Walls of Jericho" oder "Keeper of the 7 Keys" zu vergleichen, aber merkt man hier doch deutlich, wie man sich wieder etwas mehr zu den Wurzeln zurück bewegt hat.

Während auf "The Dark Ride" noch größtenteils die Stimmung doch sehr düster war und der Videoclip zu "If I could fly" schon fast im Gothic Sektor anzusiedeln war, hat man sich auf "Rabbit don't come easy" wieder mehr der heiteren Seite gewidmet. So sprüht dem Hörer bereits beim Opener und der ersten Singleauskopplung "Just a little Sign" der Frohsinn ins Gesicht, wie auch beim darauffolgenden "Open your Life". Hier drückt vor allem der treibende Refrain gewaltig in die Magengegend und erinnert dabei oftmals an die "Better than Raw" Scheibe. Sehr schön sind auch wieder die genialen Twin-Guitar Soli, die schon so was wie ein Markenzeichen bei HELLOWEEN sind und leider auf der letzten Scheibe etwas untergingen. "The Tune" wirkt zunächst etwas unerklärlich seltsam, fügt sich aber nach mehreren Durchgängen hervorragend ein. Hier fällt mir zum ersten Mal auf, wie tight Mikkey Dee (MOTÖRHEAD) doch hier Schlagzeug spielt und für den ausgefallenen Mark Cross (der mittlerweile durch Stefan Schwarzmann (Ex-ACCEPT, EX RUNNING WILD, Ex-X-WILD) ersetzt wurde) eingesprungen ist. Dieser Song erinnert mich etwas an "Rise or Fall" ("Keeper of the seven Keys II"), hätte aber auch auf "Master of the Ring" oder "The Time of the Oath" stehen können.

Mit einer indischen Sitar beginnend, fällt zugleich "Never be a Star" auf. Irgendwie erinnert mich das Stück fragmentarisch an einzelne Stück der "The Dark Ride" Scheibe, vor allem was die Arrangement anbelangt. Der Song hat aber auf alle Fälle etwas besonderes an sich, den man sicherlich auch sehr gut als Single auskoppeln könnte. Zwar beginnt "Liar" zu Beginn noch sehr fröhlich, doch soll sich dies bereits nach wenigen Sekunden ändern. So entwickelt sich der Track sehr brachial und brutal und erinnert dadurch sogar stark an "Push" ("Better than raw") und den Kultsong "Ride the Sky" ("Walls of Jericho"), ohne jedoch dabei den selben Kultstatus zu erreichen, den der "Walls of Jericho" bleibt definitiv unerreicht! Wieder orientalisch angehaucht beginnt "Sun 4 the World" (Hilfe, Hip Hop Schreibweisen im Metal!) und trotz des fröhlichen Titels hat der Song dennoch eine leicht melancholische Grundstimmung. Es liegt dabei wohl nahe, dass die Grundlage für diesen Song wohl die kürzlich beendeten Differenzen im mittleren Osten gewesen sein dürften. Sehr geiler Track, der wohl live sehr gut kommen dürfte, auch wegen des genialen Mitsing-Refrains.
Mit "Don't stop being crazy" hat man auch wieder eine sehr gefühlvolle Ballade auf die Scheibe gepackt. Das man dafür ein Händchen hat, haben HELLOWEEN in der Vergangenheit bereits genug bewiesen ("Windmill", "In the Middle of a Heartbeat", etc...). Hier gefällt mir besonders, dass solche zusätzlichen Untermalungen mit Hilfe von Klavier und Streichern, nicht zu sehr in den Vordergrund gedrängt wurden, sondern nur dezent betonen. Der nächste Song "Do you feel good" scheint mir ebenfalls etwas merkwürdig, versprüht aber auf alle Fälle wieder gute Laune. Allerdings gefällt mir hier der Drumbeat in der ersten Strophe nicht wirklich; hat was "Ich spiel seit 2 Monaten Schlagzeug"-mäßiges. Gott sei dank wurde dies dann aber in der zweiten Strophe abgestellt, sonst hätte ich Mikkey Dee noch erschlagen, hehehe. Cooler Song der von der Ausstrahlung an "Pink Pubbles go Ape" und "Master of the Rings" erinnert. Mit "Hell was made in Heaven" haben HELLOWEEN definitiv eine neue Live-Hymne erschaffen, die sie ab sofort konsequent in ihrem Live-Set behalten sollten. Sehr geiler Track, mit genialen Melodien, fetten Riffs und noch genialerem Mitsing-Refrain! Dampfhammer Power Metal, der einfach nur Spaß macht! Das sind HELLOWEEN wie sie sein sollen! "Back against the Wall" ist dafür wieder etwas düsterer ausgefallen und besticht durch einen treibenden 6tel-Beat. Der Song hat was an sich, was mir ab und zu BRAINSTORM durch den Kopf schwirren lässt (nein, nicht "Tear down the Walls"!). Auf alle Fälle ist in diesem Song (im Mittelpart) eines der genialsten Riffs / Melodien überhaupt enthalten! Mit "Listen to the Flies" ist HELLOWEEN kurz vor Schluss nochmal ein richtiger Volltreffer gelungen, der ebenfalls live sehr gut ankommen dürfte (Stichwort: Mitsingen!). Vor allem dominieren hier erneut die melodischen Gitarren. Leider ist mit "Nothing to say" auch ein kleiner Schwachpunkt vertreten, der zwar einige stärkere Momente hat, mit dem Reggae-Part allerdings gewaltig auf die Nüsse geht! Immerhin kann der ruhige Abschlusspart noch etwas herausreißen.
Aber trotz "Nothing to say" ist das Album sehr geil geworden. 12 Songs davon 11 Volltreffer, besser könnte man die Bewertung gar nicht argumentieren! Auch mit neuer Besetzung gehören HELLOWEEN immer noch zur Bundesliga der Power Metal Bands, was sie mit "Rabbit don't come easy" wieder einmal bewiesen haben. Lasst euch von dem albernen Cover und Titel bloß nicht stören, denn hier zählt definitiv nur der Inhalt und der ist erste Sahne!
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am 18. November 2015
Bin bereits im Besitz der CD normale Edition. Hatte die LP bestellt um an die Bonustitel zu kommen.
Diese sind beim MP3 Download aber nicht dabei.
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am 9. November 2003
Die ehemaligen Vorzeigemetaller Deutschlands hinken für mich seit genau 15 Jahren ihrer gewohnten Leistung hinterher. Alles was die Band nach Keeper II veröffentlicht hat konnte mich nie restlos überzeugen. Jedoch machte Better than Raw durchaus Hoffnung, dass das Quintett seine ursprüngliche Kreativität wiederfinden würde und The Dark Ride war ein gelunger und notwendiger Schritt dem überladenen Happy Metal Sumpf zu entrinnen. Nach der bandinternen "Umstrukturierung" und besonders nach dem meisterlichen Masterplan Output (für mich eine der Top 10 Scheiben dieses Jahres) war natürlich die ganze Welt gespannt auf den Konter in Form von "Rabbit don't come easy".
Nun, um es kurz zu machen, die Scheibe ist nur im Genre-Durchschnitt in Form der unzählige Freedom Calls dieser Welt anzusiedeln. Jetzt einmal zu den Songs im Detail:
"Just a little Sign" ist an sich ein bandtypischer, flotter Opener und ideal als Single geeignet. Leider verliert der Song bei mehrmaligem Hören etwas von seiner Magie.
"Open Your Life" ist das erste wirkliche Highlight und besticht durch geradlinigen Mitsingrefrain und eine ruhige Bridge.
Bis dahin ist alles im grünen Bereich, danach folgt der große Absturz mit "The Tune". Wie sich eine Band - bzw. Michi Weikath - dazu entschließen so einen Song zu schreiben und ihn dann auch noch auf ein Album zu pressen ist mir vollkommen schleierhaft. Peinliche Kinderliedermelodien, schreckliche Vocallines reißen die an sich gelungenen Lyrics in die tiefsten Tiefen des bereits erwähnten Melodic Sumpfes.
"Never be a Star" ist ein netter mitgröhl Rocker, der unverständlicherweise auf Tour nicht gespielt wird.
"Liar" ist, wie wahrscheinlich schon jeder weiß, der härteste Song des Albums. Druckvoll, guter Abgang ;), bangkompatibel. Wenn Andi Deris nicht gerade einen schlechten Tag beim einsingen erwischt hätte, wäre der Song sicher ein Highlight.
"Sun for the World" schlägt in die selbe Kerbe wie der Opener und Never be a Star. Nett aber auf Dauer nicht unbedingt zwingend.
Als ich das Album eigentlich schon als Fehlinvestition abtun wollte dröhnt mir "Don't stop being crazy" aus den Boxen. Endlich wieder eine mitreißende Melodie und ein guter (wenn auch abgedroschener) Chorus. Komponist Andi Deris in Hochform.
"Do you feel good": Ohne Worte - siehe "The Tune".
"Hell was made in Heaven": Ein weiteres Highlight mit zwingender Melodie, guten Lyriks und netten Solos.
"Back against the Wall": Bester Song des Albums, endgeile Melodie, genialer Chorus, düstere Riffs - kaum zu glauben dass Andi Deris den Song geschrieben hat *g*.
"Listen to the Flies" ist nett, aber auch nur Mittelmaß.
Und alles hat ein Ende mit "Nothing to Say", ein Titel der irgendwie stellvertretend für die Qualität des Albums ist. Der Song selbst ist nett (wie immer *g*), aber auch nicht zwingend. Kein Highlight, trotz Überlänge.
Zusammengefasst muss man sagen, dass ein Album mit nur drei wirklich erstklassigen Songs nicht mehr als zwei Sterne verdient hat.
Was gibts sonst zu sagen? Sascha Gerstner ist zweifelsohne ein würdiger Grapow-Nachfolger, ohne jedoch an dessen kompositorische Tiefe heranzukommen. Andi Deris singt weiterhin im Branchen-Durchschnitt und hinkt seinen beiden Vorgängern (ja, sogar Kai Hansen) nach wie vor hinterher. Der einzige Musiker auf diesem Album, dem man echte Klasse zusprechen kann ist einer der gar nicht mehr bei der Band ist, nämlich Mikkey Dee. Er stellt auch hier unter Beweis, dass er ein echter Weltklassedrummer ist.
Helloween waren einmal eine wegweisende Band, nach diesem Output und dem enttäuschenden Auftritt im Wiener Planet Music, muss ich sie endgültig abschreiben.
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am 11. September 2003
Helloween wie in besten Zeiten!!!Endlich mal wieder bester deutscher Rock.Ein MUSS für jeden Helloween- Fan, oder wer einer werden will.Man kann das Album fast mit den Keeper Album vergleichen, fast so gut jedenfalls.
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am 22. Mai 2003
Um eines vorwegzunehmen, Helloween gehen wieder ein wenig back to the roots, aber dazu fehlt noch ein wenig mehr ! Der Sound auf dem neuen Album ist zwar grandios, die Gitarren, Bass und Drums kommen auch sehr wuchtig daher, nur die Songs zünden nicht richtig. Sie plätschern nur daher ohne groß zu überzeugen ! Dabei befinden sich drei absolute zukünftige Klassiker darauf: Just a little sign, Open your life und Never be a star ! Diese Songs bestechen durch ihren Ohrwurmcharakter. Leider ist der Rest nur Mittelmaß. Ich gebe daher die Punkte für das witzige Cover, drei Topsongs und die geniale Stimme von Andi Deris. Mit The Dark Ride und Keepers 1 haben Helloween ihre besten Alben ihrer Bandgeschichte produziert. Daher erst die Scheibe anhören und dann selbst entscheiden !
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am 12. Januar 2004
Lange haben wir auf das neuste Lankeisen der Pumpkins gewartet. Und da ist es, eine Scheibe, die besser nicht hätte sein können. Bei diesem Album stimmt alles.
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am 6. Januar 2004
Der Bonus track heisst "Fast as a Shark" der auf dieser Japan Version vertreten ist. Auf der Europe Version im Digi ist " Far away" der Bonus track. Also nicht durcheinander bringen.
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