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5.0 von 5 Sternen On March The Saints
Etwas neues von Down zu hören, ist immer insofern schwierig, als dass die Messlatte so verdammt hoch liegt. 'Over The Under' bildet da keine Ausnahme, aber man merkt schon bei den ersten Klängen, dass jeder der fünf Musiker lange genug dabei ist, um sich von Erwartungshaltungen und Erfolgsdruck nicht sonderlich beeindrucken zu lassen.

Qualitativ...
Veröffentlicht am 22. September 2007 von V.B.S.

versus
8 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein zweites
NOLA hab ich nicht erwartet. Aber ein bischen mehr als das ja schon.
Die Songs sind alle durchweg auf gutem Niveau... aber mehr nicht.
Weder ein Übersong noch ein Wiedererkennungswert.
Definitiv keine schlechte CD aber damit würd ich als Plattenfirma die Jungs nochmal ins Studio schicken. Es fehlt echt etwas an Kreativität.
Eine gute...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von mushroomgoahead


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen On March The Saints, 22. September 2007
Etwas neues von Down zu hören, ist immer insofern schwierig, als dass die Messlatte so verdammt hoch liegt. 'Over The Under' bildet da keine Ausnahme, aber man merkt schon bei den ersten Klängen, dass jeder der fünf Musiker lange genug dabei ist, um sich von Erwartungshaltungen und Erfolgsdruck nicht sonderlich beeindrucken zu lassen.

Qualitativ ist die Produktion meines Erachtens die bisher aufwändigste. Die ersten vier Songs walzen derart unbändig und brachial aus den Boxen, dass man kaum in der Lage ist, sich einen klaren Eindruck dessen zu verschaffen, was einem da durch die Eingeweide wummert. Druckvoll ist kein Ausdruck für die Gitarrenwände, die sich da auftürmen, und wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, dass Drummer Jimmy Bower seine liebe Mühe hat, gegen Bass und Gitarren anzuknüppeln.
Nachdem der Fünfer also klargemacht hat, wo der Hammer hängt, schließen sie mit den Songs an, die sich binnen Sekunden ins Ohr grooven. Ob sehr bluesig bei 'Never Try', nahezu doomig auf 'Mourn' oder als straightes Riffmonster in Gestalt von 'On March The Saints' – jedem Song ist dieses spezielle Down-Feeling inne, eine Unverwechselbarkeit, die nur ganz wenige Bands erreichen.
Mit 'His Majesty The Desert' setzt dann der epische Part des Albums ein, in dem die Songs weiter ausufern, miteinander verschmelzen und eigentlich weniger einzelne Stücke als ein einziges großes Werk bilden. Nichtsdestotrotz sind es diese letzten Songs, die abwechslungsreicher als der Rest daherkommen, denn während zum Beispiel das gezupfte 'His Majesty The Desert' den ruhigsten Teil des Albums darstellt, folgt mit 'Pillamyd' der brachialste und härteste Song.

All dem haftet dabei eine irgendwie zwiespältige Atmosphäre an. Wenngleich so spielfreudig und bluesig laid-back wie eh und je, fühlt sich 'Over The Under' trotzdem wütender, melancholischer, sehnsüchtiger und mitgenommener an, als es die vergangenen beiden Alben taten. Obwohl Anselmo sich stimmlich auf Gesang beschränkt, und beinahe nie losschreit, klingt er so unbändig und kraftvoll wie zu Pantera-Zeiten – und das selbst dann, wenn der erste Eindruck eher der ist, dass er zwischen den Instrumenten untergeht. Ähnlich verhält es sich mit der Gitarrenarbeit, denn Keenan und Windstien (die wieder so zusammenspielen, als seien sie in Wirklichkeit ein vierarmiges Monster mit zwei Gitarren) gelingt es, die Balance zwischen nachhallenden Riffs, vernebelten Melodien und kompromisslosem Shreddern noch punktueller als in der Vergangenheit zu treffen. Dass dabei das Riffing dominiert, ist wenig verwunderlich, und unterstützt von Brown und Bower kreieren sie damit eine Southern Rock Katharsis ohnegleichen.

Bemessen an den letzten Alben stellt 'Over The Under' insofern das sperrigste und ausgeklügeltste Werk der Band dar. Die beiden Vorgänger, die jeweils in kürzerer Zeit und unter anderen Umständen entstanden, gaben sich zugänglicher und direkter, wohingegen 'Over The Under' mehr auf der Grundlage tatsächlichen Songwritings fußt. Dass beide Wege funktionieren, beweist einmal mehr, dass Down mehr als nur ein Nebenprojekt ist.

Sollte der erste Eindruck also nicht so überwältigend sein, wie erwartet: Einfach nochmal anhören. Spätestens beim dritten Durchlauf ist man wieder dort, wo man mit Down sein will.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fett, 24. September 2007
Diese Platte ist einfach genial. Es ist zwar keine neue NOLA aber sie ist trozdem sehr gut. "under the over" ist um einiges "fetter" produziert als die ersten zwei Alben, weshalb sie doomiger wirkt. Diese Platte ist von hinten bis vorn hörenswert und besitzt keine schwächen. Absolut genial finde ich "beneath the tides", "pillamyd"(incl."his majesty the desert" intro) und "nothing in return".
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unsere Stoßgebete gen Nola wurden erhört!, 25. September 2007
Lange Zeit haben wir darauf gewartet, nun steht DOWN III in den Regalen. Konnte die vielgerühmte Supertruppe das Level halten?

Sie konnte.
Over the under ist DOWN pur, soviel vorweg. Und doch bedeutet dieses Album eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber den grandiosen Vorgängern. Das Album wirkt aufgeräumter, schlüssiger, kompakter und deutlich weniger spontan. Phil singt wie ein junger Gott, aber deutlich weniger aggressiv, im Gegenzug aber auch weniger endzeitlich. Der (meiner Meinung nach originelle) Jam-Faktor wurde reduziert, was sich wohl mit der 100%igen Studioproduktion begründen lässt. Das prägnante scheppernde Kesseldrumming Bowers ist einem sauberen Drumsound gewichen, rückt dadurch aber auch etwas mehr in den Hintergrund. Die Gitarren sind nach wie vor brillant - erdrückende Riffs und fette Wände begleiten einen durch den gut 65 Minuten dauernden Trip durch Louisianas vernebelte Sumpflandschaften. Und Rex Browns hypnotisierende Basslinien suchen nach wie vor ihresgleichen.

Schon der Opener "Three suns and..." ist ein treibender, donnernder Rocker und die folgenden Songs stehen dem in nichts nach. Schwere, doomige Riffs im besten Sabbath-Stil, jenseitige Gitarrenlinien, kantiger und bluesiger Heavy Rock per excellence, stets angerührt mit entspannenden Breaks und akkustischen Passagen. "path" z.B. geht direkt ins zentrale Nervensystem.
Nach mehrmaligem Hören kristallisieren sich mit "three suns...", "never try" (ganz stark), "beneath the tides" und "nothing in return" erste Songs heraus. Vor allem letzterer ist wohl der beste Song der Platte. Ein guter Rausschmeißer am späten Abend bei einem guten Whiskey. Wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich bei (Bonustrack) "Invest in fear" die nötige Beinschwere holen.
Schade, dass mit "his majesty the desert" ausgerechnet der erhoffte Akkustik-Knaller a la "jail" / "wars" beim ersten Hören deutlich abfällt. Diese gut 2 ruhigen Minuten wirken im direkten Vergleich zu den genannten Referenzen uninspiriert, aber das kann durchaus mein persönlicher Eindruck sein.

Fazit: DOWN III ist, wie auch die Vorgänger, gottseidank ein Album, welches Zeit braucht und mit dem man sich beschäftigen muss und mit dem man sich auch gern beschäftigt. Dieses mächtige und zeitlose Referenzwerk wird unser aller year of seven prägen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwer, 7. Dezember 2007
Von 
Göttle (Wangen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Over the Under (Audio CD)
Schwer, düster, unglaublich heavy und atmosphärisch klingt die neue Down-Scheibe. Moderner produziert als die 2 Vorgänger, aber dennoch organisch, die Songs sind stimmig und abwechslungsreich geraten wobei man sich teilweise erst hineinhören muss, manche Stücke entwickeln mit der Zeit eine hypnotische Qualität. Phil Anselmo bietet eine seiner besten Gesangsleistungen bisher während der Rest der Truppe unglaublich gut zusammenspielt und sich offenbar wirklich gefunden hat.Besonders die 2 Gitarristen beeindrucken durch mächtige Gitarrenwände und effektives Zusammenspiel, die Rhythmusabteilung agiert extrem druckvoll und variabel. Tolle Scheibe einer sehr eigenständigen Band.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DOWN III -endlich!, 24. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mai 2006, Live Music Hall Köln. DOWN endlich live erleben. Dann 1,5 Jahre auf das neue Album warten. So definiere ich nun Geduld.

Was hat man in den letzten Monaten nicht alles gehört und gelesen. Reine Akustikscheibe? NOLA erst remastern? Doppel CD? Was ist mit der LIVE DVD?

Und DAS kam dabei raus. Herrlich! Nichts von alledem. Purer Rock mit Anleihen von dem herrlichen dreckigen "Debut" Album, mit der Ausgefeiltheit von "Bustle in your hedgerow" ...

Man muss DOWN III einige Male hören, bis sich einem das Album erschließt und so ist das meiner Meinung nach mit allen "großen" Alben. Was mir nach dem ersten Hören gut gefällt, vergesse ich oft schnell wieder. Aber Platten, mit denen ich mich auseinandersetzen muss, sind oft über Jahre das Hören wert.

DOWN III ist wie aus einem Guß. Dreckig, roh, ehrlich, gute Arbeit. Respekt an die Herren aus New Orleans. Wenn ich es schnell und trashig will, höre ich Machine Heads "The Blackening" und wenn ich Härte genießen will, höre ich DOWN - so einfach ist das.

Meine Tipps: der Opener "3 Suns and 1 Star", "Never Try", "Mourn" ... aber eigentlich hat jeder Track was. Mal doomig, mal Metal, mal Rock, mal Blues - oder halt die Kombi aus allem und das macht DOWN aus.

Neben obem erwähntem Album für mich die Scheibe des Jahres, fertig aus.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ding aus dem Sumpf, 13. September 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Over the Under (Audio CD)
Die Kombination aus einem Job mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten und meinem Singledasein veranlassen mich öfter mal dazu, an ereignislosen Nachmittagen CDs aus meiner umfangreichen Sammlung zu fischen, die ich lange nicht gehört habe. Wenn ich also nicht gerade daran arbeite, ein größerer Zyniker zu werden, höre ich mir Alben wie beispielsweise "Over The Under" von Down an. Okay, das ist jetzt keine richtige Wiederentdeckung, ich hatte die Songs schon noch im Gedächtnis, und das sogar ziemlich gut. Aber dieses Album verdient eine weitere Rezension. Dann wollen wir mal. "Over The Under" ist das dritte Album der Supergroup aus New Orleans, die mit "NOLA" 1995 ein fantastisches Debüt hingelegt hat. Auch der Nachfolger konnte sich sehen lassen, und der Drittling ist höchstens minimal schwächer als die Vorgänger. Das liegt aus meiner Sicht jedoch nur daran, dass nicht alle Songs auf der Platte wirkliche Kracher sind. Die stilistische Ausrichtung finde ich klasse, denn Down klingen hier bedeutend düsterer und heavier als noch einige Jahre zuvor. Die Mixtur aus Sludge, Southern Rock groovendem Metal geht bei Songs wie "On March The Saints" (für mich eines der besten Down-Lieder), "The Tides" oder "In The Thrall Of It All" perfekt auf. "Never Try" ist wie Blues auf einem Horrortrip, eine großartige Nummer. Leider kann "Over The Under" nicht auf voller Länge diese Klasse halten, weshalb es "nur" vier Sterne von mir gibt. Lohnenswert ist die Anschaffung aber allemal.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniale B-Seite?, 4. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Over the Under (Audio CD)
Nach der ersten Euphorie über das Erscheinen eines brandneuen DOWN-Albums kann man vielleicht beginnen zu überlegen, was an dem 3. Album im Katalog der Südstaaten-Doomrocker besonders ist. Eine Plus/Minusliste bietet sich an:
+ es gibt vielseitige Hymnen, die mal eher bluesig (Never Try) daherkommen, mal super heavy (Pyllamid), mal straight knallend (On March the Saints)
- diese Hymnen beginnen bei Track 5. Tracks 1-4 sind gute Mid-Tempo Rock/Metallsong, die aber gerade in dieser Aneinanderreihung nicht so richtig zünden
+ der Gesang ist weitestgehend clean und sehr traurig/melodisch
- Phil hat nach dem Verlust seiner Stimme bei einem Konzert vor der Aufnahme seine Stimme verloren und danach seinen Gesangstil geändert. Er bringt die Melodien mit super Gefühl rüber, aber es fehlt etwas der Druck. Dieser Eindruck hat sich leider auch live in Wiesbaden bestätigt.
+ der Bonus-Track "Invest in Fear" ist eine richtige Granate
- Der Sound klingt sehr ausgefeilt, dennoch hat man das Gefühl, das er nicht ganz ausgewogen ist. Der Bass ist relativ laut, der Gesang steht weniger im Vordergrund als bisher. Ich habe ständig das Gefühl, ich müsste an den Reglern drehen.

Insgesamt also ein starkes Album mit hie und da kleinen problematischen Aspekten. Auf jeden Fall gibt's hier eine Menge Songs, die von der Qualität her über allem liegen, was in dem Bereich sonst so veröffentlicht wird. Erfahrung macht sich halt doch bezahlt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geile scheibe, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Over the Under (Audio CD)
down wie immer einfach nur geil geil geil , absolut für fans ordentlicher durchdachter metal mukke gemachtes album , daumen hoch
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4.0 von 5 Sternen Die Jungs rocken..., 20. Dezember 2007
Von 
T. Bombeck (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
...keine Frage. Spielen können sie und ihre guten Ideen zeigen sie in jedem Song. Insgesamt ein angenehm abwechslungsreiches Werk, vielleicht eins der lohnenswertesten dieses Jahres. Einzig der Sound... der präsentiert sich auch nach dem zweiten Hören ein wenig zu undifferenziert und könnte deutlich direkter sein. Geschmackssache, klar.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Werk, 20. Oktober 2007
Ja Down sind wieder da und man fühlt sich gleich wie in New Orleans.
Fetter Dampf der überall rauskommt! Down sind einfach Down und es gibt nur einen Weg vorwärts! Aber da kommt auch gleich das Manko und deshalb nur 4 Sterne, man ist durch dir Erwartungen und wohl auch an den eigenen Interessen etwas limitiert! Klar es wird erwartet und Experimente würden wohl nicht gerade gelobt werden! Aber will man wie Manowar enden und der einzigste Unterschied der Alben sollen die Vorsilben der Ledernamen werden?
Trotzdem aber SOLIDES WERK!
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