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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vulgar Display of Power (20th Anniversary Edition) [CD+DVD]
Zu dieser Band bzw. zu diesem Album braucht man eigentlich nichts sagen...

Dieses Anniversary Edition [CD+DVD, 2012] besitzt:

1. Das komplette Album + einem Bonustrack names PISS (der übrigens sehr geil ist). Der Unterschied zu der "älteren" CD Edition ist, dass die Qualität besser ist. Es ist lauter, er "drückt" ein wenig mehr...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2012 von Dustin

versus
2 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Falscher Zeitpunkt
Ich höre schon lange Metal, viel Metal, unterschiedlichen Metal, alten Metal, neuen Metal, kranken Metal und natürlich kenne ich auch Pantera...bisher nur vom Namen her. Irgendwie kamen die Band und ich noch nicht zusammen. Inspiriert von den vielen positiven Bewertungen und nachdem mir ein alter Soundtrack von The Crow in die Hände fiel, mit einem PI Cover...
Veröffentlicht am 8. April 2011 von Enidan


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vulgar Display of Power (20th Anniversary Edition) [CD+DVD], 26. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu dieser Band bzw. zu diesem Album braucht man eigentlich nichts sagen...

Dieses Anniversary Edition [CD+DVD, 2012] besitzt:

1. Das komplette Album + einem Bonustrack names PISS (der übrigens sehr geil ist). Der Unterschied zu der "älteren" CD Edition ist, dass die Qualität besser ist. Es ist lauter, er "drückt" ein wenig mehr. Aber der typische Panterasound bleibt vorhanden. Ich finde es gut remastered...es ballert jetzt einfach nur noch mehr :)

2. Auf der DVD sind 5 Liveauftritte aus Italien und 3 Videos vorhanden.

Fazit: Ich habe mir dieses Album eigentlich nur wegen der "besseren" Soundqualität gekauft, da ich mir vor 2 Jahren das Cowboys from Hell Album gekauft habe, das ebenfalls remastered wurde. (2010)

Was ich allerdings sehr schade fand, ist, dass für diesen doch recht hohen Preis von 21,98 € die CD Hülle NICHT originallverpackt/eingeschweißt war.
Ein paar Kratzer auf der Hülle sind leider vorhanden.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein legendäres Werk, 27. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
"Vulgar Display Of Power" ist wohl eine der besten Metal-Platten aller Zeiten. Damals löste dieses Album einen neuerlichen Metal-Boom aus, und machten die Ex-Hair-Metal-Band "Pantera" zum Trendsetter. Zahllose Bands versuchten, sich an ihnen zu orientieren, warfen alte Tugenden über Bord, und wollten klingen, wie sie. Wenige schafften es, damit wirklich erfolgreich zu sein. Sepultura konnten mit "Chaos AD" sogar mitziehen, und auch Machine Head konnten - nach jahrelanger Erfolglosigkeit der einzelnen Mitglieder - zumindest mit "Burn My Eyes" gross aufdrehen. Viele andere Bands jedoch blamierten sich beim Versuch, einen ähnlichen Richtungswechsel wie Pantera einige Jahre zuvor hinzubekommen, und waren danach nahezu weg vom Fenster. Für die Qualität dieser Scheibe spricht auch, dass Pantera bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2002, von ihrem Namen leben konnten, und auch die 3 mässigen bis schwachen Nachfolgealben ganz gross verkaufen konnten.
Die Band wirft hier die Klischees aus den 80ern vollkommen über Bord. Die Musik ist bar jeden Prunks und jeder Poserei. Es ist relativ minimalistisch, selten melodiös, und basiert eher auf treibendem Rythmus und beeindruckenden Riffs. Das Essentielle der Metal-Musik steht im Vordergrund, und damit ist diese Platte zeitlos. Dieses Album sollte eigentlich den Titel des 4 Jahre später erschienenen Outputs "The Great Southern Trendkill" besitzen, denn tatsächlich gab, neben anderen, auch sie dem Metal ein neues Gesicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pantera Power, 19. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
Ja wie konnte es anderster sein, Vulgar Display of Power war auch meine erste Pantera CD, sie ist aber auch das beste was die Band jemals hervorgebracht haben und einer der besten Groove/Thrash Alben überhaupt.
Ende der 80er weg vom Hair-Metal war schon Cowboys from Hell eine super Platte aber mit diesem Album haben sie sich selbst übertroffen, so einen Groove wie hier findet man auf keiner anderen CD dieses Genres, dabei übertreiben sie es nicht mit der Härte so wie bei den sachen die nach Far Behind Driven rauskammen. Dass soll aber auf keinen fall heißen das hier Blümchen-Mucke gespielt wird, hier gehts aggressiv und brutal zur sache, vorangestrieben von Vinnie Paul(drumms) und Dimbag(R.I.P. E-Gitarre)die zusammen super harmonieren
untermalt von Phil Anselmos wütenden Gesang ergibt das ein Drumm-Riff-Shoutgewitter der extraklasse.
Lückenfüller sucht man auf diesem Album vergeblich jeder Song hat seine stärken, ausser "By Demons by Driven" der mir persönlich nicht gefällt. Es lassen sich auch 2 Halb-Balladen auf der Cd finden wobei mir "Hallow" besser gefällt wie das ausgekoppelte "Love".
Die geisten Tracks sind das natürlich legendäre hymenhafte "Walk" und mein persönlicher liebling "Regular People" allein das Intro haut dier den letzten funken Verstand aus den Hirnwindungen soviel Groove sagenhaft :D, generell sind die Mid-Temponummern auf der Platte das beste.
Wünsch allen Leutz viel spass mit der Platte, aber vorsicht zuviel gebange führt zu irreperablen Schäden an der Nackenmuskulatur könnte bei dieser Platte passieren also KAUFEN ich bin Orthopäde :D
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What a Brett! 2, 23. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
Zusammen mit Machine Head die Begründer des modernen Metal, der dann im Metalcore endete. Pantera paarten erstmals(zwar nicht auf diesem Album, aber hier in Perfektion) klassische Gitarrenläufe mit Hardcore-shouts.

Kein einziger Füller, jeder Song gibt dir ordentlich auf die Fresse, und das wollen wir doch, oder?

Hits die jeder Metalhead kennen sollte befinden sich auf dieser CD: "Mouth For War", "Walk" und "This Love".

Also Freunde: "Know your Roots"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pantera's Klassiker!, 4. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
Es gibt da ein interessantes Phänomen: Wenn eine Band anfängt berühmter und beliebter zu werden, so sind die nachfolgenden Alben meist nur noch schlechte Kopien der Vorgänger, oder die Band nimmt eine Kurskorrektur vor(bestes Beispiel Metallica). Auch die Formationen an den einzelnen Instrumenten ändert sich des öfteren. Pantera jedoch schafften es BEIDES unter einen Hut zu kriegen. Das bekommt - leider - nicht jede Band hin. An der musikalischen Formel haben sie nicht sonderlich viel herumgeschraubt, und das ist auch gut so.
Wurden jedoch meine zugegeben hohen Erwartungen an "Vulgar Display of Power" tatsächlich alle erfüllt? Ja, im Gegenteil, es hat meine Erwartungen sogar übertroffen! "VDOP" ist tatsächlich noch eine Spur eingängiger und melodiöser als der Vorgänger, wirkt auf die Dauer aber nie fade, was an manchen Stellen bei "Cowboys from Hell" der Fall war.
Mit "Mouth for War" bekommen wir gleich den ersten Hammer, und mit "A New Level" wird eine wahre "Heavy-Hymne" nachgelegt, während Track 5 "This Love" als 7-minütige Ballade am Start steht. Ein absoluter Klassiker in der Kategorie "Thrash Metal".
Wer das Referenzwerk der Band sucht ist mit "Vulgar Display of Power" bestens bedient.
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5.0 von 5 Sternen Voll auf die Zwölf!, 2. Juli 2009
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich das erste Mal die zärtlichen Töne dieses Meisterwerks vernommen habe. Unschuldige 14 Jahre alt, hielt ich Nirvana und Iron Maiden für die ultimative Härte. Und dann dröhnte es aus den Boxen der Stereoanlage eines Bekannten: One, two, three... F...ING HOSTILE!

Ich war schockiert. Was für eine musikalische Bestie versuchte da, mein Trommelfell zu vernichten? Ich war sprachlos und unsicher, ob ich das denn wirklich gut fand, es brauchte etwas Zeit und mehrere Hördurchläufe, bis ich mich an den brachialen Sound gewöhnt hatte, doch dann kristallisierten sich schnell dreckige Klassiker wie Walk oder This Love heraus und nach jahrelangem Konsum dieser Scheibe muss ich sagen, dass es eins der wenigen Alben ist, dass sich keine Füller leistet und Brett an Brett nagelt und einem jede Nummer die Haare nach hinten fönt und die Butter vom Brot bügelt.

Das Album hat perfekt Metal mit Hardcore verbunden, ohne dabei Metalcore zu werden. Phil Anselmo ist auch in ruhigeren Momenten souverän, läuft aber zur wahren Hochform aus, wenn er losrotzen darf wie ein besoffener Hooligan.

Nicht zu vergessen der Rest der Band, die mit Monsterriffs und Killerbeats das Grundgerüst für diese reißende Bestie zimmerten. Das gesamte Album kratzt und beißt um sich, pöbelt, roundhousekickt und haut mit Highspeed in die Fresse.

Schöne Überleitung zum legendären Cover dieser Platte, von dem dunkle Legenden erzählen, ein bezahlter Prügelknabe hätte circa 30 Mal die Faust geschmeckt, bis man mit der Aufnahme zufrieden war.

Heute gibt es natürlich weitaus härtere Alben als Panteras Vulgar Display, trotzdem ist die Scheibe in Würde gealtert, immer noch zeitlos gut, kompromisslos aggressiv und hat einen festen Platz als eine der einflussreichsten Metalbands aller Zeiten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Knaller von Pantera!, 17. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
Panteras bestes Album! Was mit `Cowboys from Hell` begann, wurde hiermit perfektioniert. Für jeden Metal-Fan ein Muß. Hört man zwischendurch ein paar Jahre nicht mehr und wenn es einem dann nochmal in die Hände fällt, bleibt es Wochen im Cd-Player drin!!!
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Platte aller Zeiten, 12. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
Pantera waren die mit Abstand größte und beste Metalband der '90 und dies ist ihr Meisterwerk! Ich hör viel kaputte Metal Mucke, aber mehr Power und Groove hab ich nie wieder gehört! Dimebag war wohl einer der begnadetsten Gitarristen, die die Welt je gesehen hat.
Kauft die Platte. Danket Dime. Denkt an ihn, trinkt ein Bier auf ihn und erfreut euch seiner geilen Mucke!!!
R.I.P.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen best of PANTERA, 18. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
Ja, dies ist mit Abstand die beste PanterA-cd! Hart, schnell, aggressiv, aber genau auf den Punkt, kein sinnloses rumgebolze und absolut genialer Gesang. Alle Songs treffen voll auf die zwölf. Der Vorgänger war schon gut, aber dies ist ein Meisterwerk. Leider wurden Pantera nach dieser Scheibe schlechter. Anselmo gröllt nur noch und die Musik wird härter aber nicht besser. Auf dieser CD ist die Welt allerdings noch in Ordnung.

Gehört auf jeden Fall in jede CD-Sammlung!!!! Kaufen!!!!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Teil von "Dimebag" Darrell's Vermächtnis, 29. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Vulgar Display of Power (Audio CD)
Gemeinsam mit dem Vorgänger "Cowboys From Hell" und (zumindest teilweise) dem Nachfolger "Far Beyond Driven" bildet diese Platte das alles überstrahlende Dreigestirn im Schaffen von Pantera. Die - auch musikalisch belanglosen - Peinlichkeiten aus den 1980ern sind zu Recht bereits in Vergessenheit geraten und dem Großteil des Materials ab 1996 wird es vermutlich ähnlich ergehen...

Der Klassikerstatus von "Vulgar Display Of Power" kann an mehreren Punkten festgemacht werden. Erstens ist Phil Anselmos Gesang eine Klasse für sich - egal ob die Songs rasend schnell, bedrohlich stampfend oder sogar balladesk-verträumt aus den Boxen kommen - seine Stimme passt in allen Lagen perfekt zur Musik. Dass Pantera als Band zu einem nicht unbeträchtlichen Teil von Anselmos Vocals leben, wird klar, wenn man sich das Line-Up der Band ansieht. Erst als dieser sicherlich sehr schwierige Charakter 1987 an Bord kam, wuchs die Truppe zu einem ernstzunehmenden Faktor im Metalbereich heran - die drei anderen Bandmitglieder waren von Anfang an dabei, konnten den Durchbruch aber nicht erzwingen. Gerüchten zufolge ist auch der langsame, aber unaufhaltsame Abstieg der Band Ende der 1990er auf den Sänger zurückzuführen - wobei man sagen muss, dass Pantera live wohl bis zum endgültigen Zerwürfnis (2003) eine Macht waren.

Ein weiteres Indiz für die Klasse des Albums ist - natürlich - die Basis, auf die dieser Gesang gelegt wird. Selten gab und gibt es eine Band zu hören, die einen derartigen Groove zustande bringt. Vor allem in den harten und nahezu hymnischen Midtempo-Bereichen ist die Brutalität von Pantera schwer zu erreichen. Grund dafür ist die begnadete Rhythmusfraktion um Ausnahme-Gitarrist "Dimebag" Darrell Abbott (R.I.P.), dessen Riffs und Zusammenspiel mit seinem Bruder Vinnie Paul (Schlagzeug) und auch Bassist Rex Brown ihresgleichen suchen.

Als letzten - und beileibe nicht unwichtigsten - Punkt kann sollte man das Songwriting nennen. Auf "Vulgar Display Of Power" befinden sich 11 Songs, unter denen es keinen Totalausfall gibt. Wenn man nach Schwächen sucht, wird man meiner Ansicht nach lediglich bei "This Love" (nicht übel, aber in meinen Ohren ein wenig zu lang, "Hollow" und "Cemetery Gates" halte ich für die weit besseren Halb-Balladen), "Live In A Hole" und "By Demons Be Driven" (beide irgendwie nichtssagend) fündig. Alle anderen Stücke sind eindeutig gehobene Qualität - vor allem "A New Level", "F****n' Hostile", "Rise" (als pfeilschneller Kontrapunkt zu "This Love") und das schon erwähnte "Hollow" wissen zu gefallen. Die Über-Hymne "Walk" braucht nicht extra erwähnt zu werden. Interessant und ungewöhnlich klingt hingegen "No Good (Attack The Radical)" mit seinem Sprechgesangs-Teilen.

Insgesamt also eine abwechslungsreiche und vor allem brettharte Platte, der man eigentlich nur die Höchstwertung geben kann - sowohl im Kontext der Pantera-Historie als auch wegen ihrer Bedeutung für den Metal im Allgemeinen.
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