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5.0 von 5 Sternen Nicht revolutionär-trotzdem klasse
Ich muss denen Recht geben, die sagen dass das Caliban Album große Ähnlichkeiten zu As I lay dying aufweist-dennoch bin ich vom aktuellen Caliban Werk absolut begeistert. Die Songs an sich sind klasse (vom meiner Meinung nach überflüssigen Army of me abgesehen) und große Ähnlichkeiten unter anderen Metalcore Bands könnte man bei nahezu...
Veröffentlicht am 29. Juli 2006 von Indigo-Flow

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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen As Caliban Lay Dying
Der neuen CD von Caliban sah ich mit zwiespältigen Gefühlen entgegen. Einerseits gehörten sie einmal zu meinen absoluten Lieblings-Metalcore-Bands, aber auf der anderen Seite wurde das letzte Album, ‚The Opposite From Within’, sehr schnell langweilig und wirkte sehr monoton in den Gehörgängen. Nachdem ‚Shadow Hearts’, das...
Veröffentlicht am 10. März 2006 von René Kimpel


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht revolutionär-trotzdem klasse, 29. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
Ich muss denen Recht geben, die sagen dass das Caliban Album große Ähnlichkeiten zu As I lay dying aufweist-dennoch bin ich vom aktuellen Caliban Werk absolut begeistert. Die Songs an sich sind klasse (vom meiner Meinung nach überflüssigen Army of me abgesehen) und große Ähnlichkeiten unter anderen Metalcore Bands könnte man bei nahezu jedem Album des Genre nennen. Caliban haben sich im Vergleich zu den alten Album weiter in die etwas melodischere Ecke entwickelt was die Fans sicherlich in 2 Lager spaltet. Mir persönlich gefällt das Album sehr gut- die Mischung aus Moshparts und melodischem Gesang ist absolut Gelungen und auch instrumental beweisen Caliban einmal mehr, dass sie ihre Instrumente beherrschen.

Bleibt abzuwarten in welche Richtung das nächste Caliban Album sich entwickeln wird und ob es ihnen gelingt ihren "eigenen Stil" weiterzuentwickeln
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen As Caliban Lay Dying, 10. März 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
Der neuen CD von Caliban sah ich mit zwiespältigen Gefühlen entgegen. Einerseits gehörten sie einmal zu meinen absoluten Lieblings-Metalcore-Bands, aber auf der anderen Seite wurde das letzte Album, ‚The Opposite From Within’, sehr schnell langweilig und wirkte sehr monoton in den Gehörgängen. Nachdem ‚Shadow Hearts’, das noch auf Lifeforcerecords erschien, einschlug wie eine Bombe folgte der schon angesprochene Nachkömmling beim Majorriesen "Roadrunner". Man erklärte zwar in diversen Interviews von Seiten Calibans, dass das komplette Album bereits fertig gestellt worden sei, bevor man den Deal annahm, dennoch ließ sich eine starke Affinität zu den Label-Mates ‚Killswitch Engage’ nicht leugnen.
Kaum zwei Jahre sind seit dem Release des letzten Albums vergangen und nun steht schon das neue Werk "The Undying Darkness" bereit.
Man durfte gespannt sein, welche Konturen der weitere musikalische Werdegang der Band annehmen würde, nachdem sich die Bandmitglieder entschieden hatten, ihre vorherigen Jobs aufzugeben, um sich nun als Berufsmusiker durchs Leben zu schlagen.
Kommen wir nun zum neuen Scheibchen. Nachdem ich die CD eingelegt hatte und auf Play drückte, konnte mich gleich ein hübsches Piano Intro entzücken. Das ist zwar nichts revolutionäres, aber hört sich toll an. Nun gut nach knapp einer Minute klappten mir die Kinnladen runter und ich riss meine Augen auf...Moment, schnell mal die CD kontrollieren...Ein Blick in den CD Ständer...Ok 'Shadows Are Security' von ‚As I Lay Dying’ befand sich noch am selben Ort. Seltsam!
Nun mal Klartext, der Opener hat extrem starke Parallelen zu "Meaning in Tragedy", zumindest die ersten 30 Sekunden. Und auch im Refrain zu diesem Song, der übrigens den glorreichen Titel "I Rape Myself" trägt, musste ich an As I Lay Dyings "Confined" denken.
Dieses Gefühl eines Déjà-vu hält auch bei Track 2. "Song About Killing" erst einmal an. Teilweise erinnert dieser an "Losing Sight" oder gleicht den Strukturen und Arrangements von "Confined" in den Strophen.
Die erste Single "It’s Our Burden To Bleed" klingt schon ein wenig anderes, aber dennoch können hier keinen neuen Elemente aufwarten. Im weiteren Verlauf der Platte nehmen zwar die Parallelen zu As I Lay Dying ab und tauchen nur noch vereinzelt im prägnanten Drumsound und enigen GitarrenLeads auf , dafür aber lässt sich, wie auf auch schon auf der letzten Platte der Vergleich zu KSE neu bestätigt finden.
Mit ‚Sick Of Running Away’ ist Caliban sogar ein (fast) Mtv-Nachmittags-tauglicher Song gelungen, der sehr agil und popig daherkommt.
Leider wissen Caliban auf diesem Album nur mit wenigen Ausnahmen wirklich positiv zu überraschen. Das wären zum einem "Moment Of Clarity". Bei diesem Song hat übrigens Mille von ‚Kreator’ einen Gastauftritt. Außerdem erinnert "Room Of Nowhere" an alte Shadow Hearts Zeiten, obwohl dieser Song auch von einem "catchy" Refrain begleitet wird.
Abschließend muss gesagt werden, dass Caliban sich zwar in ihren technischen Fähigkeiten, insbesondere in Sachen Gitarrenarbeit verbessert haben und die Platte super eingespielt ist. Dazu trägt natürlich auch die starke und druckvolle Produktion von ‚In Flames’ Frontmann Andreas Frieden bei. Allerdings werden sie mit dieser Platte keinen Preis für Originalität gewinnen und dem Genre nichts Neues bescheren, denn diese Riffs, Hooklines und Refrains hat man in ähnlicher Weise schon Hundert Mal gehört.
Schwache 3 Punkte.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht ganz so toll, wie manche behaupten, 14. März 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
Sehr gespannt durfte man sein auf das neue Werk der deutschen CALIBAN, einer der Hauptprotagonisten der mittlerweile zum Hype übergeschwappten Metalcore Welle. Die Ingridenzien sind sattsam bekannt, deathig moderne, in Schweden verwurzelte Sounds treffen auf Hardcoreelemente. Die Frage die man sich natürlich stellt: Ist „The Undying Darkness“ das bitter nötige Ausrufezeichen einer Stilrichtung, die mehr und mehr den Ruf der Massenveröffentlichungen kommt?
Rein instrumental würde ich dieses mit einem geradezu heraus gebrülltem JA beantworten, rein instrumental jedoch, aber was die beiden Gitarristen Götz und Schmidt hier vollbringen ist geradezu sensationell, wie hier Eingängigkeit und Abwechslungsreichtum Hand in Hand aus den Boxen marschieren lässt mich aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Leider vergeigen die Jungs mit den sauer aufstoßenden, permanent, bis zum Exzess eingesetzten, zuckersüßen lieb- bis weinerlichen Refrains – mit ebensolch eingesetzter Stimme vom singenden Gitarrero Denis Schmidt - fast jeglichen instrumental erlangten Kredit, denn dadurch driftet für mich TUD doch schon sehr in die Ecke des Kalküls, hier wäre weniger definitiv mehr gewesen. Ganz schlimm ist das Ganze zum Beispiel bei „Nothing Is Forever“, „Together Alone“, sowie dem Songtitel angepassten, Heulsusensong „Refuse to Keep on Living“. Lassen die Herren diese Stilmittel mal außen vor, steigern sie nicht nur ihr Aggressivitätspotential quasi zur Cube, sondern rotzen sich ohne Zweifel die Highlights dieses Albums aus dem Ärmel, die da wären „No More 2nd Chances“, „Song About Killing“ und das von Kreator Mastermind saugeil aufgemotzte „Moment of Clarity“ (nur ein Schelm denkt jetzt an eine schwedische Combo – oder?). Ned ganz so überragend wie vorgegaukelt, aber schon rein wegen der instrumentalen Ausnahmeerscheinung eine Bewertung im oberen Drittel rechtfertigend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Logischer Nachfolger, 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
"The Opposite from within" war das Album, welches Caliban bekannt gemacht hat. Mit "The Undying Darkness" schieben die 5 Westfalen einen ebenso starken Longplayer hinterher. Die Band ist mit diesem Album entgültig angekommen, denn "The Undying Darkness" klingt doch schon wie der logische Nachfolger von "The Opposite from within". Überzeugen tun Caliban mit den gleichen Stilmitteln. Harte Drums mit entsprechender Bassunterstützung, starken Riffs im Wechsel mit melodischen Leads und gewaltigen Breakdowns an der richtigen Stelle hingesetzt. Auffallend sind auch die vielen, vor allem mehr clean-gesungenden Parts von Gitarrist Denis Schmidt, dessen Parts sich immer wieder hervorragend mit den Screams von Andy Dörner anpassen. Diese Gegensätzlichkeit funtioniert auf diesem Album prächtig und macht die Dynamik der Songs aus. Interessant ist auch die auf dem Album enthaltende Cover-Version von Björks Hit "Army of me". Zugegeben, mit "The Undying Darkness" erinnern Caliban soundmäßig ein bisschen an As I Lay Dying`s Super-Platte "Shadows of Security", was aber nicht weiter schlimm ist, sondern wohl eher die Handschrift von Andy Sneap zu verdanken ist, der ebenfalls deren wie diese Platte gemixt hat - also daher kann es ja nur gut sein!

Fazit: Super Platte und absolut empfehlenswert!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das sind nicht mehr Caliban, 29. Januar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
Das Intro ist noch ganz nett, was danach kommt lässt jeden langjährigen Caliban Fan die Kinnlade nach unten klappen (was keinesfalls positiv gemeint ist). Sind das wirklich Caliban oder nicht doch As I Lay Dying. Man könnte meinen die Band hat viel Zeit mit As I Lay Dying hören verbracht, zu viel. Denn die Parallelen sind einfach zu überdeutlich und einfach nur dreist.
Es gibt nur einen Unterschied, der Bassist von As I Lay Dying kann wirklich singen. Was uns hier Denis (Gitarrist und zuständig für die cleanen Parts) vormachen will, ist nichts weiter als zigmal bearbeiter Studiogesang, welcher ziemlich unpassend wirkt, da er einfach viel zu hoch ist. Außerdem hat er sichtlich Mühe den Ton zu halten. Zu allem Überfluss sind die Melodien nicht mal schön. Nervig bis plätschernd läuft so die ganze Scheibe durch, ohne einen großen Höhepunkt bis zum finalen Song.
Bei "Room Of Nowhere" könnte man glatt an alte Zeiten denken. Schade, dass der Rest nicht auch in einer ähnlichen Liga spielt. Viel zu kalkuliert klingt das Ganze und ziemlich uninspiriert. Hier ein Moshpart, da ein Breakdown, dort mal wieder cleaner Gesang, alle Songs besitzen das selbe Schema. Desweiteren wird die ehemals neuartige Idee cleanen Gesang einzusetzen hier bis zum Erbrechen praktiziert. Caliban haben mit diesem Album ihr letztes Stück Eigenständigkeit verloren, welches die ersten 3 Alben beherrschte. Schade um eine ehemals so innovative Band. Eine x-te Killswitch Engage Kopie braucht wirklich niemand.
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4.0 von 5 Sternen eingängigste Caliban Scheibe, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
Viele der hier geschriebenen Rezensionen kann ich gar nicht nachvollziehen. Diese Platte ist für mich die beste Scheibe von Caliban. Eingägig, schnell mit viel Melodie. Natürlich ist diese CD massentauglicher als die Vorgänger.Das war jedoch zu erwarten.
Hier wird gut gespielter eingängiger Metalcore geboten.Nicht mehr nicht weniger.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt reinhören, 3. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
Viele beschweren sich ja über die angehende "Verweichlichung" von Caliban. Sicher, die Lieder sind um einiges "melodiöser" aber immer noch metalcore vom Feinsten. Neben "a small boy and a grey heaven" eine meiner Lieblingsplatten von Caliban, obwohl oder gerade weil sich ihr Musikstil im Laufe der Zeit verändert hat. Stillstand ist Tod-weiter so :)
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Metalcore Highlight!, 21. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
Die neue Caliban Scheibe ist der Knaller! Der Sound ist ultrafett, die Gitarren heavy in gewohnter Caliban-Manier, Doublebass ohne Gnade und stimmlich hat sich einiges getan. Die Shouts sind viel ausdrucksstärker geworden und klingen noch böser. Die Clean Vocals, dieses Mal von Zweitgitarrist Denis eingesungen, zeigen enorme Verbesserung auf. Es herrscht eine ausgewogene Balance zwischen den aggressiven Shouts und melodiösen Gesängen, die dazu noch hervorragend im Ohr hängen bleiben. Nach nur ein oder zwei mal hören kann man die Hooks schon fast mitsingen, was richtig Laune macht.
Grossartig ist auch Mille von Kreator, den man bei "Moment of Clarity" an der Gitarre zu hören bekommt.
Diese Scheibe wird die Hallen rocken! Ein exzellentes Follow-up nach The Opposite from Within.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Knaller., 28. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
Ja, Caliban klingen immer noch nicht wieder wie auf 'A Small Boy And A Gray Heaven', 'Vent' und 'Shadow Hearts'. Ja, Caliban *sind* "eingaengiger" und "zugaenglicher" geworden. Nein, das aendert nichts daran, dass dieses Album von allen gekauft werden MUSS, die sich eh schon jede halbgare aktuelle Metalcore-Veroeffentlichung reinpfeifen, denn Caliban exerzieren diesen Stil um viele Kanten und Ecken perfekter und sympathischer als so ziemlich alle ihrer Kollegen, die langjaehrige Erfahrung macht's.
Auch wenn der unglaublich brutale Druck von 'Shadow Hearts' weg ist und der sehr genial uebersteuerte Treble von 'The Opposite From Within' fast voellig vermindert wurde, besteht 'The Undying Darkness' aus etlichen zielsicheren und dem Moshpit sicher brilliant dienlichen Riffs, die sich mitsamt den wundervollen Refrains zusammen im Kopf festsetzen und nicht wieder zu entfernen sind, da kann einem dann auch egal sein, wenn von diversen "Experten"-Seiten Plagiatvorwuerfe angesegelt kommen. Und wenn ich jetzt schon bei den Refrains bin: Gitarrist Denis Schmidt liefert von saemtlichen klaren Saengern aller Caliban-Alben die beste Leistung ab, keine Diskussion. Stimmlich in hoeheren Regionen angesiedelt als der Mann von TOFW - und wer gestern die Rockpalast-Show im WDR sah, hat an seiner Mimik wohl gesehen, dass er sich dafuer auch ganz gut anstrengen muss ;)-, haut er hier eine goettliche Gesangslinie nach der anderen raus, die allesamt an Melancholie in diesem Genre meiner Meinung nach kaum zu uebertreffen sind. Als Anspieltipps seien hierfuer "It's Our Burden to Bleed", "Nothing Is Forever", "I Refuse to Keep On Living.." und "Sick of Running Away" genannt.
Allerdings hat sich auch Andy stark verbessert, die Erweiterung seiner vokalen Bandbreite war ja schon auf der 2. Split mit Heaven Shall Burn deutlich auszumachen, doch auch da hat sich jetzt nochmal was getan im Vergleich zu TOFW und vor allem den anderen Alben, das Keifen beherrscht er immer noch so gut wie jetzt auch tiefere Tonlagen(darunter auch manchmal ein Grunzen) und durchaus auch schwarzmetallisch gefaerbte Einsprengsel.
Auf zwei Songs kamen dann auch noch GastsaengerInnen zum Zuge: "Moment of Clarity" mit der deutschen Thrash-Legende Mille Petrozza von Kreator, ein Stueck, das mit herrlicher Old School-Aggression dahergerumpelt kommt, und eine Frau namens Tanja Keilen(Sister Love), die dem Bjoerk-Cover "Army of Me" hilft, es mehr als einfach nur einen guten (ca.) Industrial Metal-Track sein zu lassen.
Ich habe nur zwei Dinge mehr oder weniger zu bemaengeln:
1.)Das Cover. Zwar netter anzusehen als jenes von TOFW, aber trotzdem immer noch einfach nur grausig, trotz des vielleicht kultigen Trash-Faktors. Warum greift man nicht wieder auf Seth zurueck? 'Shadow Hearts' wurde von dem Mann doch grossartig veredelt.
2.) Die Texte. Orthographisch besser als vorher, jedoch immer noch nicht das Gelbe vom Ei. Man merkt, dass sie von Menschen kommen, deren Muttersprache nicht Englisch ist, aber das ist bei den meisten europaeischen Bands so, die nicht aus dem UK sind. Thematisch auch persoenlich, vielleicht manchmal sogar etwas zu sehr, aber teilweise arg plakativ im Ausdruck.
Beides allerdings wirklich nur aeusserst marginal stoerend, an der - jetzt benutze ich es doch noch - geilen Musik aendert das absolut gar nix. Und als Fan seit 'Vent' wird es, denke ich, auch langsam mal Zeit, dass ich die Band dann im Mai auch endlich mal live sehe.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sich weiterentwickeln zu wollen ist ja keine schande..., 27. April 2006
Rezension bezieht sich auf: The Undying Darkness (Audio CD)
...aber im falle von caliban ist es halt nunmal schade, dass deren neuere alben (ab shadow hearts) einfach so krass in die moshecke mit gesungenen refrains abgerutscht sind...was ja heute wirklich jede 2. 0815 band versucht zu fabrizieren. selbstverständlich habens die jungs musikalisch und technisch gut was auf dem kasten...aber ich finde das hört man halt eher auf den älteren alben. mir fehlt bei den neuen sachen einfach absolut das gitarrengefrickel also halt mehr metal als mosh(core). wie gesagt...wenn sich die jungs so entwickeln wollten warum nicht...aber ihre besonderheit und wofür caliban bei mir stand haben sie für mich leider verloren. so ein album kann nie mit zb einer "a small boy and a grey heaven" mithalten. trotzdem bleiben sie nette jungs :)
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