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am 29. Mai 2007
Nach dem 2005er Top Album Lipservice, konnte man so etwas nicht erwarten.

Die 5 Eidgenossen liefern mit Domino Effect ein Hammer Album ohne einen einzigen Ausfall ab. So muß Hard Rock anno 2007 klingen. Die 15 Songs klingen wie eine Mischung der Alben "G" und "Dial Hard" mit leichten Einflußen von Led Zeppelin,Deep Purple und etwas Whitesnake. Besonders hervorzuheben sind die Songs -Gone Too Far, - Heal Me(besser geht es kaum), -Now und der Titeltrack - Domino Effect. Also für alle Hard Rock Fans ein MUß.

P.S. Wer die Möglichkeit hat Gotthard Live zu sehen, sollte dies auf keinen Fall verpassen. Live sind die Jungs noch um einiges härter!!!!!
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am 20. Mai 2007
Sie sind zurück, die Eidgenossen, und das so hart wie schon lange nicht mehr! Hammer CD, das Einzige was mich wie schon vorher mal erwähn, stört, sind die elektronischen Spielereien, wäre geiler ohne, trotzdem die Songs sind hammer, die Qualität gut!
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am 1. Mai 2007
Viel gerügt wurde in der Vergangenheit, dass sich Gotthard in den letzten Jahren eher in Richtung Kommerzschiene bewegt haben. Dies änderte sich bereits mit dem letzten Album >LIPSERVICE< relativ massiv. Jetzt haben die Schweizer mit >DOMINO EFFECT< aber ein Album nachgelegt, das ohne weiteres in einem Atemzug mit >GOTTHARD<, >G.< und >DIAL HARD< genannt werden kann und diejenigen, die eher auf die Rocker der Band stehen, erleichtert aufatmen lassen dürfte. Zwar hat sich die Band hörbar weiterentwickelt und teilweise auch ein paar mehr oder weniger notwendige technische Spielereien in ihre Songs eingearbeitet, aber vom Stil her ist der Neuling durchaus vergleichbar mit den ersten drei Alben von Gotthard.
Schon der Opener 'Master Of Illusion' gibt einen kleinen Vorgeschmack, was einen erwartet. Auch bei Song Nr. 2, 'Gone Too Far', handelt es sich um einen Rocker, gefolgt von einem weiteren, dem Titelsong 'Domino Effect' nämlich.
Natürlich würde es jetzt zu weit führen, jeden einzelnen der 14 Tracks auf der CD genauer zu beschreiben. Es sei aber erwähnt, dass Gotthard nicht Gotthard wären, wären nicht auch einige Balladen auf der Scheibe. Neben 'Falling' und 'Where Is Love When It's Gone' sind auf dem Balladensektor jedoch allen voran die Singleauskopplung 'The Call' und die Hammerballade 'Tomorrow's Just Begun' echte Anspieltips. Überraschend auch 'Letter To A Friend', das balladenhaft beginnt, um zu einem Rocktitel mit enorm viel verzerrtem Gitarrensound zu mutieren. Doch auch Gutelaune-Midtempostücke sind auf dem Silberling, wie 'The Oscar Goes To...'
Und dann noch weitere Hardrockkracher wie 'Now' (allein der Anfang ist schon gigantisch!) vom Stil her ähnlich wie der >DIAL HARD-Opener< 'Higher'. 'Heal Me' könnte sich sogar unverändert 1:1 auf >DIAL HARD< befinden, hat es doch eine starke Ähnlichkeit mit 'She Goes Down', ebenfalls auf >DIAL HARD< zu finden.
Ich bin im übrigen jemand, dem auch >OPEN< oder >HOMERUN< sehr gut gefallen haben und bin trotzdem äußerst überzeugt vom Neuling. Dies kann eigentlich nur bedeuten, dass auch die Freunde dieser doch eher soften Scheiben Gefallen an >DOMINO EFFECT< finden können - und diejenigen, die sich immer über das Weichspülprogramm einiger Gotthardplatten beklagt haben kommen bei >DOMINO EFFECT< ohnehin voll auf ihre Kosten. So gesehen haben die "Gotthards" wieder einmal die von mir in sie gesetzten Erwartungen voll erfüllt, deshalb volle Punktzahl!
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am 24. Juni 2007
der beste Schweizer Export, den es je gegeben hat. Krachende Riffs wechseln sich mit eingängigen Balladen ab.Schon Master of Illusion deutet an, in welche Richtung es geht, nämlich Hardrock vom Feinsten. Einer jener CDs, bei denen man zurecht sagen kann, jedes Lied ein Kracher. Meine Favoriten sind Master of Illusion, Domino Effect und Gone too far.

Wer die Möglichkeit hat, Gotthard live zu sehen, sollte es auf jedenfall tun. .
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am 12. Mai 2007
Das hätten wohl die wenigsten erwartet: Die neueste Veröffentlichung der Schweizer Hardrocker Gotthard mutiert zum bis dato besten Rock-Album des Jahres 2007 und das in eindrucksvoller Manier.

War der vorangehende Longplayer "Lipservice" schon eine hervorragende Mischung zwischen eingänigen Rockhymnen und einer starken Portion an Schmeichelsongs, konnte man trotzdem nicht davon ausgehen, dass "Domino effect" das Ganze noch toppen könnte.

Doch sie haben es geschafft!!! Der hier rezensierte Artikel gehört zum stärksten Material, dass die Mannen um Ausnahemsänger Leo Leoni je produziert haben. Die Bandbreite des Albums, das sage und schreibe 14 Songs auf der normalen Ausgabe und ganze 15 Songs auf der Special-Edition zu bieten hat, sagt schon einiges.

Aber über diese stattliche Spielzeit nicht den roten Faden zu verlieren, sondern durchgehend qualitativ wirklich hochwertiges Rock-Entertainment zu bieten, lässt für mich Gotthard zu den Vorreitern dieses Musikstils werden.

Schon seit langem hat man sie nicht mehr so hart vorgehen hören, während die melodische Seite aber trotzdem immer im Vordergrund steht. Die Balladen gehen einem unter die Haut, ohne dabei schmalzig oder gar gestellt zu wirken (à la Bon Jovi). Das Ganze hat Hand und Fuß, was Gotthard hier abliefern!

Für mich ist es ohne Zweifel das bisherig beste Album des Jahres. Ich will jetzt gar nicht genauer auf die einzelnen Titel eingehen, da das Album als Gesamtes gehört werden sollte. Allgemein gesagt ist "Domino effect" eine CD voller Höhepunkte und einer ausgewogenen Mischung zwischen Hardrock und balladesken Stücken. Die musikalische Seite enthält Nuancen von Aerosmith bis zu Helloween, wobei das Ganze nie abgekupfert, sondern immer eigenständig und innovativ klingt!!!

5 Sterne für Gotthard und ihr "Domino effect"!
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am 21. Juli 2007
Mit Lipservice haben Gotthard wieder zu ihren alten Stärken gefunden und bieten hier auf Domino Effect eine hervorragende Performance. Wie die alten Alben ist es bestimmt nicht, es ist besser. Eine gelungene Mischung aus Vergangenen Hard Rock Zeiten und Kombination richtig guter Melodic Elemente. Songs Wie Gone Too Far, Domino EffectThe Oscar Goes To... sind wirklich fantastisch und blasen den Staub aus den Boxen.
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am 21. September 2007
Mit Domino Effect liefern Gotthard eine runde Mischung ab.
Melodischer Hardrock, handwerklich vom Feinsten (Master of Illusion; Domino Effect), einfühlsame Balladen (Falling; The Call), die in bewährter Manier Leos Stimme vor fulminante Sounds stellen.
Mein persönlicher Anspieltip: The Oscar goes to - Genialer Sound, genialer Text. "How are you in this mascerade?" - Gott sei Dank wissen wir das bei Gotthard. There is no mascerade!!
Diese Scheibe ist jeden Cent wert. Grundsolide Wertarbeit. Und wer hats erfunden? Richtig. Die Schweizer.
Ich freue mich jetzt schon auf die Konzerte.
Mein Tip: KAUFEN. KAUFEN. KAUFEn.
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am 29. April 2007
Nachdem Gotthard 2005 mit "Lipservice" bereits ein hervorragendes Hardrockalbum ablieferten und 2006 mit "Made In Switzerland" ein grossartiges Livealbum nachlegten, gehen sie nun mit "Domino Effect" den eingeschlagenen Weg stilsicher und konsequent weiter. Steve Lee (vocals), Leo Leoni (guitars), Freddy Scherer (guitars), Marc Lynn (bass) und Hena Habegger (drums) präsentieren 14 grandiose Songs mit einer Gesamtspielzeit von 54:37 Minuten. Als Special Guest ist Nicola Fragile (keyboards) mit dabei, der mit gezielten Synthesizer-Sequenzen das Ganze gekonnt abrundet.

Mit dem Opener "Master Of Illusion" geht's gleich mal genial rockig los, gefolgt vom virtuos treibenden "Gone Too Far", welches zum explosiv stampfenden Titeltrack "Domino Effect" überleitet. Nach diesem furiosen Startfeuerwerk sind dann mit der Powerballade "Falling" erstmals sanftere Töne angesagt und auch bei der darauf folgenden Single-Auskopplung "The Call" handelt es sich um eine typische, atmosphärische Gotthard Uptempo Ballade. Dann geht's wieder schneller zur Sache mit dem powervollen "The Oscar Goes To..." und dem rockigen "The Cruiser (Judgement Day)". Der folgende coole Riff-Rocker "Heal Me" macht einfach nur riesigen Spass und führt über zur entspannenden, gefühlvollen Ballade "Letter To A Friend". Auch "Tomorrow's Just Begun" ist eine tiefsinnige Gänsehaut-Nummer bevor dann das wieder schnellere, groovende "Come Alive" das nächste Rockfeuerwerk zündet. "Bad To The Bone" rockt gewaltig ab und das raue "Now" kommt sogar etwas punkig daher. Das Album wird schliesslich abgeschlossen mit dem sanften, wunderschönen "Where Is Love When It's Gone".

Gotthard schaffen es einmal mehr, Einflüsse von Rocklegenden wie Led Zeppelin, Deep Purple, Uriah Heep und Whitesnake in ihre Musik zu verschmelzen und daraus einen eigenständigen, typischen Gotthard-Stil zu entwickeln. Von Leo Leoni und Ronald Prent technisch versiert produziert und natürlich geprägt von der Powerstimme von Steve Lee zelebrieren Gotthard Hardrock vom Feinsten, in modernem Soundgewand und mit sehr viel Spielfreude vorgetragen.
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am 25. April 2007
Nach dem guten letzen Album "Lipservice", daß deutliche Tendenzen in Richtunng neugewonnener Härte aufblitzen ließ, folgt nun die Nachfolge-Scheibe und die Erwartung ist, zumindest bei mir, groß. Und gleich vorweg: die Gitarren frohlocken teils wieder wie zu "Dial Hard"-Zeiten.

Der Opener "Master Of Illusion" zum Beispiel peitscht ordentlich nach vorne und auch andere Tracks wie "Gone Too Far", "The Oscar goes to you", "The Cruiser (Judgement Day)" und "Now" rocken ordentlich ab. "Heal Me" erinnert ein bisschen an "Mountain Mama", "Come Alive" hingegen an "Cupid's Arrow" vom Vorgängeralbum. Auch Balladen dürfen nicht fehlen: "Falling" (eine wehmütige Piano-Ballade in den Strophen mit sich verdammt steigerndem Refrain), "The Call" (eine vor sich hinplätschernde Nummer), "Where's Love When It's Go" (ein zäher und langweiliger Song) und die sich enorm steigernde Power-Ballade "Letter To A Friend" gehen dafür an den Start.

Es wurde sehr viel Wert auf Bass und einen druckvollen Sound gelegt, was der Produktion sicherlich nicht schadet, im Gegenteil. Leider wurde aber auch Wert auf elektronische Spielereien und Effekten gelegt, die Gotthard nun wirklich nicht nötig haben. Und nicht nur das gibt Punktabzug, sondern auch die Tatsache, daß das Album etwas eintönig wirkt, da sich vieles stilitisch ähnelt und die spielerische Härte fehlt wie z.B. auf dem Album "G" und manche Songs sind zu einseitig aufgezogen.

Dennoch: unterm Strich belibt ein durchaus hörenswertes Rockalbum, daß genau richtig ist um im Frühling neue Lebensgeister zu wecken!
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am 4. Juli 2007
Lange war ich auf der Suche nach "DEM" Vorzeigealbum im Bereich des Hard Rocks ... endlich hab ich es gefunden. Es gibt nichts besseres momentan ... diese Scheibe rockt von vorn bis hinten ... klassischer Hardrocksound vom Feinsten ... diese Scheibe ist jeden Cent wert!!! Gotthard - Gottheit des Hard Rock :-)
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