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Kundenrezensionen

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am 16. September 2006
Back Stage:

Egal ob Old School oder New School, Bad Religion haben in beiden Epochen der Punk Szene mitgespielt und sie beeinflusst!

Als Teenager gehörte diese Platte zu meinem persönlichen "Punk Manifesto", sie definierte neben anderen Alben wie "Never mind the Bullocks" von den Sex Pistols mein Verständins von Punk Rock. Dieses Album ist auf alle Fälle kein schlechter Einstieg und hat wirklich etwas zu bieten. "The Gray Race" ist das erste Konzept Album, das Greg Graffin für Bad Religion ohne Brett Gurewitz schrieb und ich finde, es war eine großartige Leistung! Quasi ein Zeitzeuge der ausgehenden 90 er und deren Punk Szene...

Songs:

Hier finden sich Songs mit Substanz, zu viele sind erwähnenswert!

Es sind mehr Songs hörenswert, als die Singles: Songs wie "Pity the Dead" oder "Drunk Sincerity" kommen bei Bad Religion Konzerten regelmäßig zu kurz, diese Songs sind verdammt gut!

Einzig "Victory" sticht qualitätsmäßig etwas raus: eine schwache Nummer ohne irgendwelche Besonderheiten oder Überzeugungskraft. Aber ein schlechter Song auf einem sonst hitgeladenen Album darf auch mal sein! 5 Punkte sind trotzdem noch gerechtfertigt, zumal Greg auf einem Track sogar versucht deutsch zu singen... dafür verdient er unsere Hochachtung! :o)
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am 1. Februar 2002
Nun gut, leider ist es nicht eins der besten BR alben, aber dennoch ist es fünf punkte wert. Allen bekannt der Hit Punkrocksong. Weitere Hightlights sind Crease und Them and us. Nicht so gut gelungen ist A Walk. Ruhigere Stücke gibt es wie immer auch: Streets of America.
Neueinsteigern empfehle ich:
Tested (live) + All Ages (best of)
Leute die Bad Religion mögen:
Process of belief (geniales neues Album)
für richtige fans und sammler ist dies album aber genau richtig.
Yahey
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am 4. März 2011
"The Gray Race" ist das erste Album der Gruppe nach dem Ausstieg von Brett Gurewitz. Es wurde 1996 veröffentlicht und eingespielt von Greg Graffin Vocals, Jay Bentley Bass, Greg Hatson Guitars, Brain Baker Guitars und Bobby Schayer Drums.

Greg Graffin hat diesmal alle Songs alleine komponiert und getextet, nur bei 4 Songs hat der Neue (Brian Baker) mitgeholfen. Es ist der Gruppe insgesamt gut gelungen, Mr. Brett zu ersetzen. Der Opener `The gray race` ist sehr gelungen und fast so stark wie `Incomplete` beim Vorgänger. Weitere highlights sind der Singlehit `Punk rock song`, `Come join us`, `The streets of America` und `Pity the dead`. Insgesamt wird wieder viel Gas gegeben. Nur selten, wie beim 3.50 Minuten langen `Streets of America`, wird etwas auf die Bremse getreten. Melodischer Polit-Punk ist angesagt und das macht die Gruppe gewohnt souverän. Und mit `Punk rock song` gelang damals ein richtiger Hit.

"The Gray Race" gehört nicht unbedingt zu den besten Alben der Gruppe, das Beste ohne Brett Gurewitz ist es aber sicher. Daher 5 (knappe) Sterne für das graue Rennen.
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am 7. Oktober 2007
"The Gray Race" ist das erste Album der Gruppe nach dem Ausstieg von Brett Gurewitz. Es wurde 1996 veröffentlicht und eingespielt von Greg Graffin Vocals, Jay Bentley Bass, Greg Hatson Guitars, Brain Baker Guitars und Bobby Schayer Drums.

Greg Graffin hat diesmal alle Songs alleine komponiert und getextet, nur bei 4 Songs hat der Neue (Brian Baker) mitgeholfen. Es ist der Gruppe insgesamt gut gelungen, Mr. Brett zu ersetzen. Der Opener `The gray race` ist sehr gelungen und fast so stark wie `Incomplete` beim Vorgänger. Weitere highlights sind der Singlehit `Punk rock song`, `Come join us`, `The streets of America` und `Pity the dead`. Insgesamt wird wieder viel Gas gegeben. Nur selten, wie beim 3.50 Minuten langen `Streets of America`, wird etwas auf die Bremse getreten. Melodischer Polit-Punk ist angesagt und das macht die Gruppe gewohnt souverän. Und mit `Punk rock song` gelang damals ein richtiger Hit.

"The Gray Race" gehört nicht unbedingt zu den besten Alben der Gruppe, das Beste ohne Brett Gurewitz ist es aber sicher. Daher 5 (knappe) Sterne für das graue Rennen.
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am 15. Mai 2004
Ja ... Bad Religion macht es Spaß mit den Fans zu "spielen". Erst der wechsel zum Major-Label und nun ist Brett nicht mehr dabei. Immerhin hat er ein paar der besten Bad Religion Songs geschrieben. Das soll nicht heißen, dass sein Ersatzmann schlecht wäre. Bad Religion sind auf dem Album ihrer Linie treu geblieben und machen mal wieder schönen Punk-Rock. Erneut schaffte es die Band mit "Punk Rock Song" und "Walk" sogar einen Dauerauftritt bei MTV (immer wieder sah man das Video). Nicht zu unterschätzen sind aber auch die anderen Songs wie "Streets Of America" oder "Pity The Dead". Leider führen BR wie auf dem Vorgängeralbum, eine kleine Krankheit mit sich. Es gibt wieder einzelne Songs die nicht so gut rüber kommen. Bei mir persönlich ist es "10 in 2010". Schon wieder haben sie es knapp verfehlt ein perfektes Album zu machen.
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am 8. September 2005
Lässt man die 1990 erschienene "Against The Grain" außer Acht, so haben wir es hier definitiv mit dem stärksten BR-Album der 90er zu tun. Nicht dass es diesmal unter der wie immer großen Anzahl an punkmäßig kürzeren Songs keine Lieder gäbe, die nicht so recht mitreißen und eher den Charakter von Füllern haben, es liegt auch nicht an "Punk Rock Song", dem wohl bekanntesten BR-Stück. Aber die Songs sind musikalisch rund, ausgereift, klingen professioneller (neues Label) und die Texte von Greg Graffin auf diesem Album sind mit die besten von BR überhaupt. In der Tat voll auf den Punkt, so ehrlich und augenöffnend, dass es existenziell schon bedrohlich werden kann. Wer sich nach Songs wie "Pity The Dead", "Drunk Sincerity" und "Everything Must Cease" nicht umgebracht hat, dem gehört sein Leben, hat sich mit der Welt arrangiert und ist frei.
Natürlich merkt man den Ausstieg des mittlerweile zurückgekehrten "Mr. Brett", doch waren v.a. die Texte seiner Songs nie echte Reißer - auch wenn "Incomplete" ein Hammer-Song war!
Wer sich nur ein BR-Album kaufen möchte, soll sich dieses hier zulegen (war in der Tat auch mein Einstieg in die Welt der schlechten Religion). Wer eine zweite möchte, "Suffer" (hat was Punkmusik betrifft wirklich schon historischen Wert). Als Drittes "Against The Grain" (ein älterer, fieserer Sound), gefolgt von "New America" (geniales Titellied und ermutigende, anspornende Texte), schließlich als Fünftes "The Empire Strikes First" (wieder härter, mit neuem Drummer und: Punk mit Double-Bass!!!).
Bester Song von "The Gray Race": "Parallel".
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am 27. November 2013
Ein sehr schönes Album mit sehr schönen Liedern von Bad Religion. Wenn man Bad Religion auch mal auf deutsch singen hören möchte, sollte man dieses Album kaufen.
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am 11. August 2014
Das Punkrockalbum ist sehr gelungen und nicht zu knapp mit klaren Tönen und Melodien ausgestattet. Ich kann es nur weiter empfehlen.
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am 25. August 2013
Einfach nur super tolle Mukke - Bad Religion passt einfach zu allen Gelegenheiten und erinnert an die gute alte Zeit!!!
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am 3. April 2000
Entgegen der allgemeinen Meinung denke ich NICHT das Gray Race eine Enttäuschung ist, es ist sogar eines meiner Lieblings Alben von Bad Religion .Und ich meine, daß man (wenn man aufmerksam genug war)schon anhand von Stranger than Fiction hätte erkennen müssen welche Richtung Bad Religion in musikalischer Hinsicht einschlägt. Es stimmt, Gray Race ist bei weitem nicht so schnell und heftig wie Suffer oder No Control, aber Bad Religion war ohnehin nie wirklich hart und laut. Bei ihnen ging es immer schon darum ihr Ding durch zu ziehen, und mit Gray Race haben sie bewiesen das es auch so sehr gut geht. Also ich rate allen die Stranger than Fiction mochten und auch denen die No Substance gerne haben dieses Album zu kaufen (ihr werdet es nicht bereuen). Denen die allerdings eher auf Suffer und No Control stehen rate ich eines ihrer älteren Alben zu kaufen die eher nach ihrem Geschmack sein dürften. Und für die eingefleischten Bad Religion Fans sollte die Frage des Kaufens oder nicht-Kaufens ohnehin kein Thema sein...
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