wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Einfach-Machen-Lassen Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen146
4,7 von 5 Sternen
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:11,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. August 2006
Viele sind erst durch die Dauerrotation von "Devil in a midnight mass" auf diversen Musikkanälen auf diese kanadische Band aufmerksam geworden. Fakt ist, dass schon ihr Debüt und allen voran das extrem geniale "River below" im Jahre 2003 der Hammer warn.
Wie also fällt die Nummer 2 aus? Nur zu sagen, das dieses Album der Hammer ist und bei mir fast jeden Tag durchläuft reicht mir nicht. Beweise müssen her, also werd ich Schritt für Schritt vorgehen:
Song 1: Devil in a midnight mass - wird wohl jeder der mit offenen Ohren durch die Welt stiefelt schon mal gehört haben. Ein absolut würdiger Opener, der rockt was das Zeug hält.

Song 2: Red Flag - Mit einem Chorus, der zum Mitsingen einlädt und einfach nur glücklich macht, ist dieses Lied eines meiner erklärten Lieblinge.

Song 3: This Suffering - melancholisch aber trotzdem voller Energie.

Song 4: Worker Bees - Spielerisch verpackte Gesellschaftskritik.

Song 5: Pins & needles - über eine Beziehung, die aufgrund von Eifersucht zerbrach. Meiner Meinung nach origineller Songaufbau mit einer treibend schmerzenden Bridge, die aus der eher ruhigen Songroutine ausbricht.

Song 6: Fallen Leaves - ein Drogensong, geniale Gitarren, aber der Funke springt nur in der richtigen Stimmung über.

Song 7: Where is the line - Mitsingpotenzial hoch3! Liefert einen paradoxen Mix aus Mainstream-mucke und mainstreamkritischen Text und bleibt so im Ohr.

Song 8: Covered in Cowardice - über Verlogenheit. bekanntes Thema , gut umgesetzt, aber es sticht nicht wirklich heraus, da es an die Originalität und Klasse der anderen Songs nicht ran kommt.

Song 9: Surrender - Mein Favorit nach dem ersten Hören. Ballade oder nicht? ich kanns nicht wirklich sagen. Für einige eventuell ein bißchen zu süßlich. Sehr schöner Refrain, coole Überleitung, schönes Ende - perfekt.

Song 10: Navy Song - wunderschöne Gitarren und Kriegs-/Liebesthematik. Der Text erinnert mich an die D-Day-Darstellung in Spielbergs "Soldat James Ryan" - meine Meinung und übrigens völlig interpretationsfrei :)

Song 11: Perfect World - Mein erklärter Liebling! Hat alles: eine tolle Melodie, einen Text, der einfach und doch aussagekräftig ist, einen Ohrwurm-/Headbang-/Rumspringrefrain und das ohne langweilig zu werden (keine angst,ich weiß wovon ich rede ;)

Song 12: Sympathy - rockt, geht aber zwischen Perfect World und Burn the Evidence ein bißchen unter.

Song 13: Burn the evidence - langsamere und schnelle, ruhige und treibende Passagen wechseln sich ab, der Text in Richtung Carpe diem und fuck what anybody else is thinking, wird wohl den Nerv von vielen treffen (und das zu Recht).
Mit Song 13 endet diese CD und hinterlässt Lust auf mehr.
Und das nicht nur bei 14jährigen! :) Ich finde, gute Musik kann man in jedem Alter hören und als solche würde ich die Musik von Billy Talent auf jeden Fall bezeichnen (für die die's interessiert: ich selbst bin 21 und höre von slipknot, 36 Crazyfists, soulfly über green day, die ärzte, beatsteaks bis hin zu wir sind Helden von fast allen Musikgenres etwas). Alter und dazugehöriger anscheinender Erfahrungsreichtum ist kein Grund für Überheblichkeit und auch nichtphilosophische Texte können Anspruch haben...
Also wie gesagt, der Kauf dieses Albums lohnt sich!
Danke fürs Lesen ;)
0Kommentar33 von 37 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2006
"Wie lahm das Album ist..." und "Schade um die guten Seiten Billy Talents" hoerte ich einige Menschen in meiner Umgebung sagen. Daraufhin denk ich mir: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die ****** halten."

Denn: Bevor man sich eine Meinung ueber ein Album bildet, sollte man es sich mindestens 2x vollstaendig anhoeren. Wenn es die Umstaende zulassen, dann vielleicht auch mal intensiver.

Anfangs mag es ungewoehnlich sein, dass einige Songs nun tatsaechlich langsamer geraten sind als der ueberwiegende Teil auf Billy Talent 1. Schnulzig ist das, was Billy Talent 2 praesentiert aber noch lange nicht! Denn nur weil der Saenger sich mit seiner Stimme nicht mehr so verausgabt (was meiner Vermutung nach daran liegt, dass er sich damit live zu viel vorgenommen hat), hat die Musik Billy Talents - wie oft behauptet - null an Ausdruckskraft verloren. Im Gegenteil. Musikalisch ist alles ausgereifter, erwachsener, mitreissender gestaltet. Einer Musikzeitschrift gegenueber, auesserten sich Billy Talent in etwa so zu ihrer Art des Songwritings: "Es ist wie Legobauen. Wir haben hunderte Ideen und setzen sie spaeter zusammen."

Ich war erstaunt. Denn die Lieder sind so vollkommen und die "Legosteine" so ineinanderuebergehend, dass man glauben koennte, sie setzen sich an ihre Instrumente und fabrizieren direkt einen vollstaendigen Song.

Man kann eben nicht in die Koepfe von Kuenstlern gucken. Und das sind Billy Talent allemal.
0Kommentar23 von 26 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2006
Dieses Album ist einfach nur endgeil!

Um mal zu verdeutlichen, was ich gedacht hab, als ich die Platte das erste Mal gehört hab, hier meine Gedanken:

1. Devil in a Midnight Mass: Gleich zu Beginn so ein Mörder-Song. Vor allem die Bridges haben mich begeistert. Erst etwas ruhiger, dann knallig, wieder ruhiger, dann knallig, einfach nur SUPER!!!

2. Red Flag: Noch so ein fettes Lied. Einen besseren Anfang für ein Album gibt es nicht.

3. This Suffering: Was bedeuten die Textzeilen? Sie regen eindeutig zum Denken an.

4. Worker Bees: Schwacher Anfang, klasse Ende. Dieser Song steigert sich so richtig rein.

5. Pins and Needles: Auch hübsch. Man denkt: "Igitt! Ich hab gedacht, das ist ein Punk-Rock-Album! Und jetzt sowas!" Aber dann kommt der Refrain. Klasse gemacht.

6. Fallen Leaves: Nach dem kleinen Hänger bei Worker Bees und Pins and Needles jetzt wieder so ein Party-Song. Ist man vorher eingeschlafen, wacht man jetzt wieder auf.

7. Where is the Line?: Einer der Höhepunkte der Scheibe. Leicht trauriger Anfang, dann ein stimmungsvolles, vor allem fröhliches, Lied, was sofort mitreißt.

8. Covered in Cowardice: Jetzt fällt die Platte wieder ab, aber trotzdem gut. Die geschriehenen Refrains sind nicht mein Fall.

9. Surrender: Tolles Lied. Ab jetzt geht's aufwärts. Leicht melancholischer Anfang, am Ende etwas dramatsich. Einer der besten Refrains auf der Platte.

10. The Navy Song: Sehr schönes Lied. Hier gibt's dramatische Refrains, in denen man die Verzweiflung der Person (NICHT der Sänger) gut hört, schön mit der Melodie untermalt.

11. Perfect World: Fröhlicher, leicht wütender Chorus, dann extrem aggressiver Refrain, grandioses Lied.

12. Sympathy: Sehr schönes Lied. Angriffslustige Refrains wechseln sich mit ruhigeren Chorus' ab.

13. Burn the Evidence: Der wohl zweitbeste Song nach Red Flag. Immer wieder für Überraschungen gut. Ruhiger Anfang, dann lautere Bridges, zum Schluss aggressive Refrains. Toller Abschluss.

Man muss dazu sagen, dass diese Bewertungen abhängig von meinen Geschmack waren, es kann daher vorkommen, dass Sie die Platte nicht so einschätzen, wie ich es tue. Trotzdem Viel Spaß mit diesem Stück Musikgeschichte!
11 Kommentar34 von 39 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2006
Eines abends war es, da ich nichts ahnend durch die Kanäle gezappt habe und bei MTV inne halten musste. Es lief gerade der Clip zu "A devil in a midnight mass" und ohne es zu merken, machte ich den Fernseher immer lauter; und während ich die Musik genoss fragte ich mich, wer zum Teufel denn da eigentlich singt.

Billy wer? Man sind die genial!

Als dann vorgestern das Album veröffentlicht wurde, habe ich es mir ohne reinzuhören einfach einmal gekauft - und bereue es nicht.

Denn neben den bereits erwähnten kraftvollen Eröffnungstitel "A devil in a midnight mass", der zum kräftigen Abrocken einlädt, sind noch etliche weitere Kracher vorhanden.

So veranlasst einen "Red Flag" - eine Hymne auf die Jugend - dazu, beim mitreißendem Refrain mitgrölend durch das Zimmer zu springen - genauso geht es einem bei "Fallen Leaves".

Auch "This suffering", "Surrender" oder "The Navy Song" wissen durch eine eingängige Melodien und der einzigartigen Stimme des Benjamin Kowalewicz' zu überzeugen. Emocore vom Feinsten!

Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen - kein Titel will so richtig missfallen. Einzig einzelne Liedtexte sind zu bemängeln. So wirkt "Pins and Needles" - wieder so eine Bitte-vergib-mir-doch-Nummer - etwas zu dick aufgetragen. Zudem kann man einwenden, dass "Where is the line?" mit dem Sei-doch-du-selbst-Thema nicht gerade das Rad neu erfindet; aber die herzerfrischende Art und Weise wie die vier Kanadier das ganze unverkrampft, und ohne eintönig zu werden, rüberbringen lässt einen lächelnd daüber hinwegsehen.

Mich hat dieses Album jedenfalls soweit überzeugt, dass ich mir bereits den Vorgänger bestellt habe und einen Nachfolger begrüßen würde.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2006
Diese CD ist wirklich erstaunlich. Am meisten erstaunlich ist, das diese CD in Deutschland auf Platz 1 der Charts war und auch in Österreich unter den Top 10. Warner hat hier auf das richtige Pferd gesetzt und die CD gepusht bis zum geht nicht mehr. In den USA und Kanada gibt es Berge von Bands, die genau gleich gut sind wie Billy Talent. Warum gerade diese Knaben vom Warner Marketing ausgesucht wurden um sie in den Himmel zu heben weiß wohl nur die Plattenfirma.

Ich muss zugeben, das die CD auch einiges an Qualität zu bieten hat. Was durchgehend auffällt ist das wirklich perfekt gespielte, variantenreiche und nie langweilig werdende Schlagzeug. Alleine schon das ist den Kauf der CD Wert. Außerdem gefallen mir auch immer die aggressiven Passagen, in denen mehrere der Jungs den Refrain singen. Wirklich cool.

Rein Musikalisch gesehen sind die ersten drei Songs wohl das Highlight des Albums. "Red Flag" ist ein richtig kurzer, knackiger Punk Rocker mit super Mitgröhl - Refrain. Die Single "This Surffering" gefällt mir ebenfalls besonders gut => das Schlagzeug ist so genial ! Der Opener "Devil in a midnight mess" rockt, was das Zeug hält. Ebenso ist "Pins and needles" eine geniale Ballade. "Covered in Cowardice" bietet gutes Songwriting, "Perfect world" ist wiederum ein typischer Punk Rocker.

Alle anderen Songs hauen mich nicht vom Hocker. Die CD ist gut, zugegeben. Aber das die CD wirklich so hoch in den Charts stand, obwohl die Band vor dieser CD in Europa ziemlich unbekannt war, ist mehr als besonders. So wie es aussieht, lässt mit Rock eben doch noch einiges an Geld machen. Vor allem wenn er so frisch und frech klingt.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2006
Nach der Singleauskopplung "Devil in a midnight mass" musste auch ich das Album haben. Und was soll man sagen, es hat sich einfach gelohnt! Worauf der Single-Ohrwurm Lust machte wurde durch das Gesamtwerk mehr als bestätigt. Absolut schöne Gitarrenriffs, melodisch wie auch rockig, toller Gesang, Energie die mit jeder Note überspringt. Wer hätte noch ernsthaft geglaubt dass die Generation "Preluders" zu sowas im Stande wäre?! Rock lebt, hier kann man sich überzeugen. Und dabei fühlt man sich zwischen ?, über?, wohl unabhängig von Raum und Zeit. Ich erinnere mich beim Hören an Hand-made a la Jeff Buckley, im nächsten Augenblick an den energetischen Sound von Green Day. War ich eben noch Melancholisch bin ich jetzt elektrisiert. Stark! Anhören!
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2006
Sie klingen vorerst wie eine der vielen US-Punkrock-Bands, doch beim zweiten Hinhören spürt man die Energie förmlich und man wird von den wuchtigen, energischen Songs mitgerissen. Die Platte rockt einfach unglaublich, auch wenn es einige Durchhänger, wie z.B. "Perfect World" oder "Where Is The Line?" gibt(dafür einen Stern Abzug), die doch sehr nach Mainstream klingen und somit langweilen.

Doch der Rest ist einfach super, die besten Lieder sind meiner Meinung nach "Worker Bees", "Pins and Needles", "Covered In Cowardice" und "This Suffering(bester Track)". Fazit: CD kaufen einlegen und abrocken.
0Kommentar10 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2006
Nach 3 langen Jahren gibt es endlich neuen Nachschub von Billy Talent und allen scheint's zu gefallen. Das zeigt zumindest die aktuelle Chart-Platzierung. Von 0 auf 1! Wer hätte das gedacht? Ich jedenfalls nicht, obwohl ich mir das natürlich schon gewünscht habe.

Verdient haben sich das Billy Talent mit Sicherheit. Schon der Opener "Devil in a Midnight Mass" haut voll rein. Danach folgt dar bereits durch eine Demo-Version bekannte Song "Red Flag". Meiner Meinung nach hätte man aber mehr bei der Demo bleiben sollen. Die hört sich nämlich teilweise besser an.

Mein Top-Favorit der CD ist "Fallen Leaves" und für ruhige Momente "Surrender".

Trotz großer Besserungen seit "Billy Talent" sind BT ihrem Stil treu geblieben, was wohl eine Mischung aus Punk- und Emoelementen ist. Es gibt wirklich keinen Song auf "Billy Talent II" den ich als schlecht bezeichenen würde. Einen Kauf wird man also wirklich nicht bereuen. Auch wenn einige Songs sich anfangs ähnlich anhören, werden mit der Zeit doch Unteschiede klar und alles wirkt etwas abwechslungsreicher. Ruhige Songs kommen zwar etwas kurz und Sänger Ben veruzichtet bis auf "Devil in a Midnight Mass" und "Coverd in Cowardice" auf sein typisches Geschrei. Doch das macht die entscheidenden Unterschiede zum Vorgänger-Album aus und findet trotzdem Begeisterung.

Also ist die CD wirklich empfelenswärt und ist wohl eine der besten, die dieses Jahr bisher rausgekommen sind...
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2006
Es war sicherlich nicht einfach für Billy Talent nach dem graniosen Debut den Nachfolger aufzunehmen. Denn was soll nach so einem Debut noch kommen, kann man die Klasse halten oder scheitert man an sich selber. Gott sei Dank haben sie diese Hürde mit Bravour genommen. Schon allein die ersten 3 Songs auf dem neuen Album wären das Geld der gesamten CD wert. Was für Hammerteile, wie immer intelligent in Text und Ton. Die Produktion ist fetter geworden und auch ihre Musik ist ausgereifter geworden. Ich würde auch behaupten sie haben sich muskikalisch weiterentwickelt, z.B. in einigen Songs ähneln die Gitarrenspuren und Melodien System of a down. Desweiteren schlagen sie auch mal ruhige Töne an ohne peinlich zu werden. Wie gesagt, BT haben mich nicht enttäuscht, ihre Musik ist spritzig, frisch, intelligent und sie stellen weiterhin in der Alternativerockszene eine absolute Ausnahmeband dar. Danke für dieses Album, es läuft auf Dauerrotation. Mein Favorit ist übrigens This Suffering.
0Kommentar5 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2013
Mit Billy Talent II liefert die (fast) gleichnamige kanadische Band ein klasse Punk-Rock-Album vor, auf dem fast jeder Song ein Kracher ist.

Neben DEM Top-Hit "Red Flag" finden sich eine Reihe weiterer erstklassiger Songs wie "Devil in A Midnight Mass", "This Suffering", "Fallen Leaves", "Surrender", "Sympathy" oder "Burn the evidence".

Meine Einzelwertungen der Songs:
1. Devil in a midnight mass: 9/10
2. Red flag: 10/10 (Hammer!)
3. This Suffering: 9/10
4. Workes Bees: 7/10 (ein bisschen schleppend)
5. Pins and needles: 6/10 (recht schwach)
6. Fallen Leaves: 10/10 (Hammer!)
7. Where is the line: 8/10
8. Covered in Cowardize: 7/10 (starker Refrain, Rest eher schwach)
9. Surrender: 8/10
10. The Navy Song: 7/10 (Text schleppend, starker Refrain)
11. Perfect World: 8/10
12. Sympathy: 9/10
13. Burn the evidence: 9/10
14. Fallen Leaves (live): 9/10 (da ohne Mehrwert)

Insgesamt also nur drei schwächere Songs, die aber immer noch hörenswert sein, dafür aber 10 richtig gute Songs, darunter einige echte Kracher. Meiner Meinung nach das beste Album von Billy Talent - eine echte Kaufempfehlung!
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,19 €
9,89 €