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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phönix aus der Asche
Die ersten Vorabbotschaften sprachen von ungewohnten Klängen auf "New Maps of Hell". Häufig nur ein mieses weiteres Klischee der Werbung, wird hier das Versprechen eingelöst. Die neuen Klänge fügen sich jedoch mit dem gewohnten Bad Religion Sound harmonisch zu einem ganzen. Die Experimentierlaune ging nicht soweit, dem eingefleischten Fan vor den...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von Totto

versus
5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen new maps of hell......
......für mich,ganz ehrlich,eine kleine enttäuschung,denn als ich voller vorfreude die cd in meinen player packte,in der hoffnung,ein zweites the empire strikes first zu hören,war die ernüchterung doch nicht zu verkennen^^.......mir fehlen die ohrwurmmelodien, wie es sie zum beispiel bei "los angeles is burning" oder "god's love" gab.....ich kann die...
Veröffentlicht am 25. Juli 2007 von h to the d


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phönix aus der Asche, 28. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
Die ersten Vorabbotschaften sprachen von ungewohnten Klängen auf "New Maps of Hell". Häufig nur ein mieses weiteres Klischee der Werbung, wird hier das Versprechen eingelöst. Die neuen Klänge fügen sich jedoch mit dem gewohnten Bad Religion Sound harmonisch zu einem ganzen. Die Experimentierlaune ging nicht soweit, dem eingefleischten Fan vor den Kopf zu stoßen. Vielmehr ergibt sich ein noch abwechslungsreicheres Klanggefüge, welches "New Maps of Hell" einen frischen Eindruck verpasst und der Gefahr einer ewigen Wiederholung mit Bravour Paroli bietet.

Politischer kann ein musikalisches Statement kaum ausfallen. Die wütende Resignation ob des Phlegmas einer ganzen Nation, die ihren Präsidenten entgegen vieler Warnungen wiedergewählt hat, beherrscht "New Maps of Hell". Wobei der Albumtitel nicht nur politisch zu sehen ist. Laut Mr. Brett (Brett Gurewitz, Gitarrist und Boss der "bandeigenen" Plattenfirma Epitaph) wird zum einen der Bogen zum Debütalbum ("How Could Hell be any Worse") gespannt, zum anderen sollten die New Maps auch für die Musikalischen Neuerungen auf dem vorliegenden Werk stehen.

Wie auch immer man nun zu den textlichen Aussagen stehen mag; für Hörer mit dem Fokus auf die musikalische Darbietung wird ordentlich etwas geboten. Mit der Scheibe zum 25ten Bandjubiläum zeigen sich Bad Religion trotz, oder auch gerade wegen der internen Spannungen, wütender als auf den vergangenen Veröffentlichungen und knüpfen allein schon deswegen an ihre Hochphase an. Frisch und experimentierfreudig überraschen die Veteranen mit einer musikalischen Punktlandung, die man der Band fast nicht mehr zugetraut hätte. Für Fans kann dies nur einen Pflichtkauf bedeuten. Wer auf härtere aber melodiöse Musik steht, dem sei ein Reinhören ebenfalls dringend ans Herz gelegt. Die restlichen Hörer sollten auch mal lauschen, dann aber auf eigene Gefahr!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots !?!, 24. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
...wollen die Jungs von Bad Religion trotz etwas fortgeschrittenem Alter mit Ihrem neuen Album gehen, das bereits im Titel einen Bezug auf den Erstling "How could hell be any worse?" bietet.

Ganz so ursprünglich sehe ich den Großteil des Albums allerdings dann doch wieder nicht. Die ersten 3 Tracks könnten aber bequem vom Erstlingswerk stammen, d.h. hart, kurz und knackig.

Ab Track 4 ("New dark ages") folgt dann eine Reihe von hervorragenden Titeln, die sich in besonders gelungener Weise im Bad Religion-typischen Stil aus der meiner Meinung nach besten "No Control"/"Against the Grain"-Zeit darstellen, also hart, schnell, aber durch und durch melodiös. Greg und Anhang demonstrieren hier eindrucksvoll, dass sie selbst aus dem Telefonbuch vorlesen könnten und es würde immer noch unvergleichlich harmonisch wirken.

Gegen Ende gibt es dann leider doch noch 2 bis 3 Tracks, die eher mittelmäßig gelungen sind. Alles in allem überzeugt das Album dennoch auf ganzen Linie mit liebgewonnenen Bad Religion Eigenschaften: kritisch-niveauvolle bis zynische Texte eingebettet in stets gelungene Melodien. Andererseits eben auch nicht die Neuerfindung des Rads - aber das durfte man von Bad Religion sicher auch nicht erwarten (uns das ist meiner Meinung nach auch gut so).

Besonders hervorzuheben sind für mich von diesem Album "New dark ages", "Before you die", "Honest goodbye", "Dearly beloved" und "Lost pilgrim".

Für mich ein absolutes Punk-Highlight. Pflichtkauf für Einsteiger und Fans.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bad Religion sind zurück!, 11. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
Lang erwartet und endlich da: New Maps Of Hell! Ich fand die letzten beiden CDs (The Process Of Belief und The Empire Strikes First) schon sehr stark. New Maps Of Hell steht den o.g. Alben in nichts nach und bietet wie immer alles, was BR so auszeichnet und zu einer Ausnahmeband gemacht hat:
Wahnsinnsmelodien, eine gute Portion Härte, die genialen Chöre (die man zwar schon von BR kennt, die sie aber nicht nur bringen dürfen, sonder quasi bringen MÜSSEN!), coole Texte und eben Ohrwürmer am Fließband!
Songs wie Requiem For Dissent, Scrutiny, New Dark Ages, Heroes & Martyrs etc erinnern ein wenig an die genialen Altwerke wie "Against The Grain" - aber eben im modernen Sound-Gewand.
Also von mir 5 Punkte für Dekaden voller Melodic Punk und diese sehr geile neue Scheibe!
Wem die letzten CDs nicht hart genug waren, dem wird wohl auch dieses Album nicht reichen (dem sei "Our Darkest Days" von Ignite wärmstens ans Herz gelegt!) und für wen die letzten beiden CDs schon zu hart waren, der sollte lieber weiter Tokio Hotel oder Mark Medlock hören...;)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bad Religion New maps of hell, 10. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
Oops! Eigentlich wollte ich eine Bad Religion- Scheibe haben. Eine mit den so bekannten melodischen Gesängen und den gleichen Schrabbelguitarren wie sonst. Schließlich möchte man, wenn man sich eine AC / DC- Scheibe kauft, auch nicht plötzlich Slayer hören. Doch nun ballern auf einmal hardcore- ähnliche Gitarren aus meinen Boxen und verzerrte Gesänge. Ist das wirklich BR? JAAAAHHH! und zwar das härteste Album, das die Hollywodd-Punks je rausgebracht haben. Zugegeben, für eingefleischte BR- Fans anfangs gewöhnungsbedürftig, doch erschließt sich Einem, nach dem zweiten Höhrangriff die gewohnte Atmosphäre. "New Maps of Hell" reiht sich ein in die Glanzalben "Suffer", "No Controll", "Against the Grain", "Generator" und "The Process of Belief". Warum allerdings die dritte Gitarre sein musste (ja die Jungs sind jetzt zu sechst) erschließt sich mir leider nicht. Fetten Guitarrensound bekommt man auch mit 2 Brettern hin. Trotzdem kann ich nur meine Kaufempfehlung zum Ausdruck bringen. Übrigens hört doch mal bei Greg Graffin s Solo- Album rein! Öffnet Horizonte!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Submission complete - der Kreis schließt sich!, 10. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
Jahre Lang warteten Fans auf Alben von den Punk Veteranen von Bad Religion auf Alben, die wieder an die "gloreichen Drei" anschließen können (Suffer ('88), No Control ('89), Against the Grain ('91). Es folgten noch zahreiche Klasse Alben wie etwa Generator, aber an die alten Zeiten anknüpfen konnten sie nicht, hieß es oft. Wegen dem weggang des zweiten Haupt Songwriters und Gitarristen Gueruwitz folgten später die schlechten Alben No Substance ('98)und New America ('00). Die Band wurde von den meisten Kritkern und Fans schon abgeschrieben, von einem Album das an die alten Zeiten anschließen kann wagte keiner mehr zu träumen. Bis zur Rückher von Guerueitz.

Nach seiner Rückher schaffte die Band zwei Alben, die die aggresivität von Suffer und co hatte, dabei aber ausgereifter und wesentlich verspielter war. The Process of Belief ('02) hatte einen tollen ausgleich zwichen knallhartem Hardcore und melodischen Baladen, und war somit das komplizierteste der Band. Der Nachfolger The Empire Strikes First ('04) hatte die gleiche Qualität, war textlich aber wesentlich politischer, und musikalich mehr hymnenhaft und etwas einfacher.

Nun haben wir also New Maps of Hell vorliegen, das es schafft, gemeinsam mit TPOB und TESF ein zweites mal ein perfekt aufeinander abgestimmtes Trio zu bilden. New Maps of Hell überzeugt mit etwas poppigen Songs, die neulingen die Gelegenheit bietet sich in Bad Religion reinzuhören. Dabei kommen die harten Songs kommen aber nicht zu kurz. Der Opener 52 Seconds donnert einem mit einer Wucht entgegen, das man einfach weiß - hier waren Bad Religion am Werk. Kaum eine andere Punk Band hat so ein Tempo drauf. Beeindruckend, wie die nun 27 Jahre alte Band immer noch die ganzen Jungspunde in Grund und Boden spielt. Neber weiteren Hardcore Krachern wie Murder warten viele ruhige Songs, wie Fields of Mars oder die erste Single Honest Goodbye. Ach was rede ich, jeder der guten Punk Rock will soll sich dieses Album zulegen, es lohnt sich, versprochen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, Danke, Danke!, 16. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
Vorweg! Ein fettes Dankeschön an alle Rezensionisten!!! Bin ein Metaller der alten Schule und hatte NIE was mit Punkmusik am Hut, aber diese Scheibe macht aus ner Badewanne nen Wellenbad!!! Ich kann nur sagen Saugeil! Hier ist Bangen und Pogen erlaubt! Man so was geiles und Melodisches kenne ich nur von Band's wie Gamma Ray, Stormwarrior oder sonstiger Speed bzw. Powermetal Band! Muss aufhören, eben läuft Track 4 und habe vor Freude Tränen in den Augen!! P.S. Nochmals Vielen Dank an ALLE!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein energiegeladenes Protestalbum der gehobenen Sorte, 31. Juli 2007
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
Nachdem die intellektuell angehauchte Band Bad Religion (der Sänger Graffin ist immerhin Akademiker) ihre besten Werke meist als Protestnoten u.a. gegen die aktuelle Politik ihres Landes generierte, konnte man nach den Fehlleistungen der Bush-Regierung auf ein Bad Religion-Meisterwerk hoffen. Leider nichts geworden.

Trotzdem sind sie auf ihrem 14ten Studioalbum unverkennbar im Sound geblieben (auch wenn sie mit diesem nicht mehr monolithisch im weiten Feld des Punkrock stehen). Die Musik ist immer noch harter, melodischer Punkrock - mal rasant ("52 Seconds"), mal rüde ("Murder") oder auch mal poppig ("Fields Of Mars", "New Dark Ages"). Solide gespielt, gut produziert und als langjähriger Fan weiß man, was man von einer neuen Bad Religion-CD erwarten kann. Und die oben genannte These hat sich erledigt. Denn für Bad Religion gibt es mittlerweile drängendere Probleme als Bush (erledigt sich bald von selbst) oder Irak.
Trotzdem ein energiegeladenes Protestalbum der gehobenen Sorte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein großartiges album, aber..., 6. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Deluxe) (Audio CD)
...was sich epitaph, wie viele andere labels, hier erlaubt ist einfach eine frechheit! nachdem die normale version der cd vor ein paar monaten erschien, kommt jetzt eine deluxe edition?! warum erst jetzt? würde es die käufer nicht eher zu beginn animieren, die cd zu kaufen, wenn mehr features vorhanden sind? meiner meinung nach reine geldmache der industrie, die ich eigentlich nicht unterstützen möchte, wohl aber muss, weil ich heiß auf die akkustiksongs und den liveauftritt bin. also bei mir funktioniert das schonmal. demnächst werde ich einfach warten...vielleicht.
für das geld wohl ein gelungenes package, nur leider ein paar monate zu spät, zumindest für mich. bad religion und die cd 5 punkte, epitaph (leider) 0!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und die Legende lebt weiter!, 27. März 2008
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
Man kann über Bad Religion sagen, was man will - angeblich haben sie z.B. in ihrer ganzen Laufbahn nur zwei Songs geschrieben: den schnellen und den langsamen, doch unbestritten gehören die Jungs damit seit nun fast 30 Jahren zu den Größen der Melodic Punk/Hardcore-Szene.
Und dass sie auch nach all diesen Jahren noch wissen, wie es geht, zeigen sie mit ihrem neuesten Album "New Maps of Hell".
Mit gewohnter Geschwindigkeit prügeln sie die 16 Songs in nicht ganz 40 Minuten durch, ohne großartig an Tempo zu verlieren. Von Bad Religion erwartet keiner mehr etwas wirklich Neues und so bleiben sie sich auch treu und verzichten größtenteils auf Experimente, nur bei den beiden Songs "52 Seconds" und "Murder" wird halbherzig versucht, durch Vocaleffekte ein härteres Hardcore-Feeling zu erzeugen, was nur bedingt gelingt. Abgesehen von diesen "Ausrutschern" präsentieren sich die Stücke gewohnt melodisch und erfüllt von mehrstimmigen Hintergrundchören und eingängigen Lead-Vocals. Dass die Band aber auch noch dazulernen und sich entwickeln kann, zeigen Kleinigkeiten wie das gefühlvolle Piano-Intro bei "Fields of Mars" oder das teilweise im 5/4-Takt stehende "Submission Complete".
Stücke, die ich mir wirklich nicht anhören kann, gibt es auf der Platte nicht, aber trotzdem vergebe ich nur 4 Sterne (auch wenn es knapp war), da leider doch etwas zu viel "Füllwerk" eingebaut wurde, also BR-typische Standardkost, die sich zwar gut anhören lässt, aber auch nichts wirklich Herausragendes darstellt.
Dennoch gibt es einige richtig gute Stücke, wie zum Beispiel "Heroes and Martyrs", "Requiem for Dissent" oder "Before You Die".
Ein Muss für alle Fans, wer "The Empire Strikes First" oder "Process of Belief" mochte, wird mit diesem Album auch bestens bedient sein!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bad Religion wieder in Höchstform!, 23. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: New Maps of Hell (Audio CD)
Ich seit Jahren ein eingefleischter Bad Religion Fan. Als ich vor etwa 15 Jahren zum ersten Mal "Recipe for Hate" mit Klassikern wie American Jesus gehört habe, hat mich diese Musik nicht mehr losgelassen. Zwar hat sich Bad Religion in all den Jahren nie neu erfunden, jedoch das, was sie in den letzten Jahren abgeliefert hat, war immer Neopunkrock in Perfektion.
Auch mit "New maps of hell" haben Bad Religion wieder einen Volltreffer gelandet. Wie eh und je wird hier mit jeder Menge Ohrwurmmelodien und super Texten drauflos gerockt.
Anspieltipps: Grains of Wrath, Requiem for dissident, New dark ages...
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