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4.0 von 5 Sternen Mehr weiblicher Charme
Deadlock 2007 – Mit „Wolves“ schließt die Band an ihr Lifeforce-Debüt „Earth.Revolt“ von vor zwei Jahren an und will uns nochmal zeigen, dass da noch einiges geht. Geändert hat sich im Prinzip erstmal nicht allzu viel, außer die Tatsache, dass Engelsstimme Sabine Weniger seit letztem Jahr fest zum Lineup gehört, was...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von uruz

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quietsche-Entchen und Höhlenmonster
Eigentlich finde ich das Album spitze.
EIGENTLICH.
Vor allem Loser's Ballet ist ein klasse Song bei dem Miss Quietsche-Ente endlich mal die Klappe hält und das Höhlenmonster vergnügt vor sich hingrunzen lässt.
Die Lieder sind (fast) alle gut - bis auf ein kleines Problem was das "Eigentlich" im ersten Satz verursacht hat: Die...
Veröffentlicht am 24. Juni 2008 von Melanie Riedl


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr weiblicher Charme, 6. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Wolves (Audio CD)
Deadlock 2007 – Mit „Wolves“ schließt die Band an ihr Lifeforce-Debüt „Earth.Revolt“ von vor zwei Jahren an und will uns nochmal zeigen, dass da noch einiges geht. Geändert hat sich im Prinzip erstmal nicht allzu viel, außer die Tatsache, dass Engelsstimme Sabine Weniger seit letztem Jahr fest zum Lineup gehört, was das Sextett mehr zusammengeschweißt und eine stärkere Einheit herauf beschworen haben dürfte. Das äußert sich unter anderem darin, dass die Sängerin offensichtlicher zum Einsatz kommt als noch beim letzten Werk. Musikalisch ist man sich ansonsten relativ treu geblieben, hat den Weg aber definitiv mehr gefestigt und sich stilistisch präzisiert. Zudem stechen eine Prise mehr Düsternis und Aggression hervor, die dem Scheibchen aber sehr gut stehen. Es gibt an Skandinavien orientierten, modernen Metal mit deutlichem Todeseinschlag und technischer Präzision. Mischt man Dark Tranquility und Childrem Of Bodom, fügt dann den Charme einer weiblichen Stimme hinzu, die sehr gezielt platziert ist und mixt das alles in einer mächtigen Membran, so könnte man vielleicht ein annähernd ähnliches Ergebnis erhalten. Die Band spielt mit Gegensätzen und Dynamik, wie sie gleich beim ersten Song 'We Shall All Bleed' unter Beweis stellt. Saftiges Geballer und derbste Grunts enden schlussendlich in einem ruhigen Outro. Sehr schwedisch wird’s dann nochmal bei 'Code Of Honor', in dem Sabine dann ganz deutlich die gefühlte stimmliche Führung übernimmt. Vom Format her erinnern Deadlock anno 2007 ein wenig an Lacuna Coil, musikalisch sind die Vergleiche allerdings nicht zwingend. Deadlock sind progressiver, weniger poppig in den Arrangements. Wenn sie ihren Weg so weiter gehen, könnte sich Fräulein Wegener aber vielleicht ein ähnlich stattliches Künstlerprofil wie Kollegin Scabbia erarbeiten. Dazu bedarf es noch einiger, kleiner stimmlicher Nuancen und einen guten Tick mehr Feuer – alles Dinge, die erreichbar sind. Und so kann ich dieses Album jedem Metalfan ans Herz legen. Sowohl für die Prügelwatscher, die Sensemänner als auch die Klassiker lässt sich was finden. Es geht mal derb zur Sache, mal lässt man es sanft ausklingen. Immer wieder positiv überraschen dabei die dramaturgischen Elemente auf „Wolves“. Man hat stark mit orchestralen Bausteinen gearbeitet und ein Song wie 'Loser's Ballet' hätte vom Feeling her auch auf Dimmu Borgirs „Death Cult Armageddon“ gepasst. Elf Tracks und ein starker Auftritt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umwerfend, 13. Juli 2008
Von 
Jens Hassler (Inzlingen, BW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wolves (Audio CD)
Mit Death Metal konnte ich noch nie etwas anfangen. Dieses dunkle, eintönige Gegrowle, nee. Ich mag Power-, Melodic-, Symphonic-Metal. Aber zudem liebe ich Frauen, die singen können, egal ob Evanescence oder Vanessa Carlton. Ich hätte niemals erwartet, dass mich eine Band mit einem growlenden Sänger begeistern könnte.

Und dann sah ich Deadlock, ganz ohne Erwartungen, am Baden-in-Blut-Festival. Und wurde von der Performance umgehauen. Keine Band an diesem Tag hat mich so begeistert.

Verrückt, wie Johannes' Gegrowle passend gekontert wird von Sabines wunderschöner Stimme, und das alles zu harten, melodischen Gitarrenriffs, gemixt mit experimentellen Keyboard-Sounds bis hin zu einem kurzen Ausflug in den Techno-Bereich... ein orchestraler Metal-Mix, den ich so noch nie gehört habe, und den es so vielleicht auch kein zweites Mal gibt.

Dazu kommt, dass die Band ungemein sympathisch rüberkommt. Sabine lächelt vergnügt ins Publikum, man merkt wie sie alle riesigen Spaß an ihrem Auftritt haben.

Bemerkenswert ist die Straight-Edge-Einstellung der Band. Ganz weg von dem, was man eigentlich von einer Death-Metal-Band erwarten würde. Hier hat niemand eine Zigarette im Mund, keiner hebt demonstrativ sein Bier in die Luft. Alle Mitglieder sind zudem Veganer und engagieren sich für den Tierschutz, was sie auch in ihren Texten zum Ausdruck bringen.

Wer also offen für neues ist, wer den Gegensatz von Härte und Gefühl so richtig spüren möchte, wer Metal mag, wer melodiöse Frauenstimmen liebt, wer nicht engstirnig und verbohrt ist... der wird "Wolves" lieben.

In mir hat die Band jedenfalls einen neuen Fan gefunden. Und an Sabine, Johannes, Sebastian, Gert, Thomas und Tobi: Macht weiter so!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Mischung!, 15. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wolves Limited First Edition (Audio CD)
Melodische Death Metal Bands gibt’s mittlerweile genau so oft wie Metalcore-Bands, mit dem Unterschied das 50% dieser sogenannten Melodic Death Bands diesen gar nicht spielen sondern Metalcore, da ist es doch umso schöner wenn einem ein so kreatives und eingängiges, ich nenne es mal, Melodic Death Album um die Ohren gehauen wird. Die Mischung aus brutalen männlichen Death-Growls und zarten weiblichen Gesängen geht hier vollkommen auf, klingt nie kitschig oder zu übertrieben. Schon der Einsteiger We Shall All Bleed macht klar, bei Deadlock gibt’s das volle Programm: Brachiale Metal-Riffs, Death-Growls, Klargesang und ellenlange Soli die technisch auf höchstem Niveau sind, gerade bei diesem Song hat man das Gefühl der ist voll in Ekstase beim Solo. Hier wird auch nicht vor Techno-Einlagen halt gemacht (End Begins), das wundersame ist, auch diese Rechnung geht auf. Mit Code Of Honor ist ein richtiger Ohrwurm dabei, der auch schon beim ersten mal zündet. Loser’s Ballet bietet dann über 6-Minuten das volle Brett, nur ohne die weibliche Stimme, der Song driftet sogar schon in den Black Metal Bereich ab, aber es gibt dann auch noch das Gegenstück in dem die männliche Stimme fehlt, der letzte Song, eine sehr nette Ballade eben. Die Produktion ist auch sehr ordentlich und sauber, alles ballert nur so aus den Boxen. Hier gibt’s schönen melodischen Death Metal mit Gothic, Symphonic und auch Electro Einflüssen, und jeder, der’s gerne melodischer und eingängiger mag sollte hier mal ein Ohr riskieren!
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5.0 von 5 Sternen Genial, 2. August 2007
Von 
A. Gerke "kid" (Marktrodach, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wolves Limited First Edition (Audio CD)
Schon das Intro lässt erahnen, dass da etwas ganz Grosses, bombastisches und bedrohliches auf einem zukommt. Spielerisch auf einem technisch sehr hohem Nieau brettert dann auch gleich der Opener "We shall all bleed" aus den Boxen. Für mich eines der besten Death Metal Lieder der letzten Jahre. Und so geht es weiter: "Code of Honor, Loser's Ballet oder Bloodpact", um einige der Höhepunkte zu nennen. Death Metal auf allerhöchstem Niveau.
Und noch etwas macht den Charme dieser CD aus: zum einen die tiefen Growls von Sänger Johannes Prem und als Gegenstück die engelsgleichen (so kommt es einem wirklich vor) Gesänge und Melodiebögen von Sängerin Sabine Weniger sind einfach phänomenal und suchen ihresgleichen.
Ich kann nur jedem Death Metal Anhänger und denjenigen, die eine härtere Gangart bevorzugen, diese CD empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Hammeralbum aus Deutschland, 8. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Wolves Limited First Edition (Audio CD)
Bei Deutschen Bands bin ich eigentlich immer etwas skeptisch, aber DEadlock haben mich mehr als Positiv Übberrascht. Als ich ihr Video zu Code of Honor gesehen habe dachte ich verdammt GEil und sofort die CD besorgt. Und ich belohnt worden mit einer genialen CD die zwar gar nicht so richtig in eine Schublade passt aber alle Ansprüche befriedigt. Melodie, guter Gesang von Mann & Frau, Aggression & Moderne gepaart mit guter Technik!
Jetzt müssten die Jnngs & Mädels nur noch Schnitzel und es wären 101% Perfektion :-)
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5.0 von 5 Sternen Auf einer Höhe mit Bleeding Through und Co, 27. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Wolves (Audio CD)
Mit "Wolver" legen uns Deadlock mittlerweile Release Nummer 3 in die Hände und versuchen uns zu gewinnen... werden die Ostdeutschen dies schaffen?

Sehr düster beginnt der Sechser und was direkt wieder sehr positiv auffällt ist, dass Deadlock sich nicht mit einem Stil zu sehr festfahren und mit dem Wechselspiel böser und süßer Gesang (Johannes Prem/Sabine Weniger) aufwarten. OK, diese Wechselspiel ist nichts Neues, aber immer wieder gerne anzuhören, wenn gut vorgetragen und in diesem Fall ist es so. Eigentlich hat sich seit dem letzten Release nicht allzu viel verändert, dennoch ist die technische Versiertheit gestiegen und die lassen Deadlock immer näher an Bands wie z. B. Bleeding Through herankommen ohne ihren eigenen Stil zu verheimlichen.

Keine Angst, es handelt sich hier keinesfalls um billige Kopie, sondern eine Band, welche auf Europäischen Niveau melodiösen (Death-) Metal mit Metalcore-igen Einflüssen offeriert.
Ich muss ganz ehrlich gestehen, die melodischen und engelsartigen Gesangslinien von Sabine Weniger sind mehr als hochklassig und falls sich diese Mädchen mal als Solokünstlerin durchschlagen möchte, würde ich gerne die Promotion übernehmen, denn das Ergebnis könnte nur nach vorne losgehen.

Deadlock sind mit "Wolves" am Höhepunkt ihres (bisherigen) Schaffens angelangt und erschüttern selbst mich nicht mit den teilweise sehr stark auftretenden Keyboard-Parts und Interludes. Produktionstechnisch gibt es hier aber auch gar nichts zu meckern und ist auf einer Augenhöhe mit den Szenegrößen, zu den aber Deadlock nach diesem Release gehören. Bei "Where The Skies Are Blue" ist der Abschlusssong und eine wunderschöne Ballade gleichermaßen, welchen der Engel der Band alleine vorträgt und meiner Meinung nach Chartsqualitäten aufweist.
Man kann also abschließend sagen, alles richtig gemacht und eine Empfehlung an Fans von Bands wie Bleeding Through, Beneath The Sky,... (Jean/fomp.de_04.2007)
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5.0 von 5 Sternen German melodic death metal band, 7. Januar 2011
Von 
C. Wilke (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolves (Audio CD)
Deadlock is a German melodic death metal band that combine metal with the harsh atmospheric nature of today's modern sounds.

Wer diesen text ließt und versteht sollte dann auch nicht entäuscht sein, das dort eine Frau singt ;).
Ich finde das Album sehr gelungen.
Aber am Ende hat doch jeder seinen eigenen Geschmack ;).
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quietsche-Entchen und Höhlenmonster, 24. Juni 2008
Von 
Melanie Riedl (Esslingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wolves (Audio CD)
Eigentlich finde ich das Album spitze.
EIGENTLICH.
Vor allem Loser's Ballet ist ein klasse Song bei dem Miss Quietsche-Ente endlich mal die Klappe hält und das Höhlenmonster vergnügt vor sich hingrunzen lässt.
Die Lieder sind (fast) alle gut - bis auf ein kleines Problem was das "Eigentlich" im ersten Satz verursacht hat: Die Sängerin.
Nach ein paar Liedern denkt man dass einem die Ohren irgendwann abfallen, wenn das wahrscheinlich 12-jährige Mädchen rumquietscht.
Ich hab sie bereits live gesehen - keinen Ton getroffen. Das wird auf dem Album zwar schön bearbeitet, aber helfen tut das nicht wirklich..
Am überflüssigsten ist der Remix des Hammersongs "Code of Honor" - Techno/Trance oder was weiß ich Geschrammel der auf dem Album nichts zu suchen hat.

Fazit: Das Album wäre um einiges besser, wenn man im nachhinein einzelne Passagen rauskratzen könnte. Dennoch lohnt es sich.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen geile Hammerscheibe, 18. April 2007
Von 
C. Närrlich "Metalfreak" (Herne,Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wolves (Audio CD)
Also ich kann da nur zustimmen das Album ist wirklich genial Riffs on mass und geniale Solis auch sowie ne fette Doublebass alles da was ein gutes Metal-Album braucht.Das einzige was mich stört sind die elektronischen Spielerein bischen weniger wäre mehr gewesen und was der Techno-Part bei End Begins soll kann ich nicht nachvollziehen, weil Techno nicht auf ein Metal-Album gehört.Deswegen gibt es auch ein Stern abzug.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Wolves Limited First Edition (Audio CD)
Ich habe das Lied "Code Of Honor" auf einem Sampler gehört und es sagte mir durch den wechsel von Cleanem und Growligen gesang zu. Der Cleane Part wird von einer Frau übernommen während die Growls von einem Mann gesungen werden. Diese Art von gesang wird in fast jedem Lied praktiziert. Außer im 11. Lied da wird nur Clean gesungen. Insgesamt ist dieses Album richtig gut geworden, da ich kein anderes Album besitze kann ich leider keine vergleiche ziehen. Der Remix von "Code of Honor" der auf der Limited Edition zu finden ist, ist nichts für mich, aber das fällt nicht sonderlich ins gewicht, da der rest klasse ist beim gesang angefangen bis zu den instrumenten.
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Wolves
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