Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
9
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. September 2001
Allein das 3 1/2-minütige Instrumental-Intro von Gitarrist Steve Hunter (und der hervorragenden Band), das nahtlos in eine hart rockende Version von Sweet Jane übergeht ist schon den Erwerb des Albums wert. Dazu gibt es aber noch weitere Highlights mit dem 13-minütigen, melodisch und dynamischen Heroin und dem 10-minütigen funky Rock And Roll, sowie als weiteren VU-Klassiker White Light White Heat als harten Slide-Gitarren-Rocker. Zusammen mit dem Album LIVE aus dem Jahr 1975, das vom gleichen Auftritt stammt und den Schwerpunkt aus Songs von Transformer und Berlin legt, bietet R'R Animal hervorragenden Gitarrenrock (Steve Hunter und Dick Wagner) mit einer sehr guten Rythmussektion. Diese Band hat später u.a. Alice Cooper (75-77), Peter Gabriel (76/77) und Tim Curry (79/80)begleitet. Auch allen Twin Guitar-Liebhabern der härteren und doch melodischen Gangart (Thin Lizzy's Live and Dangerous etc) sehr zu empfehlen. Die beiden Bonus Tracks vom Berlin-Album sind okay, fügen dem ursprünglichen Album aber nichts entscheidend Neues hinzu. Die Klangqualität ist durch das Remastern entscheidend verbessert worden, und für eine Aufnahme von 1973 sehr gut bis hervorragend.
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 26. November 2015
Die Band für die Herbsttour 1973 wurde vom Produzenten "Bob Ezrin" zusammengestellt und bestand aus den Gitarristen "Steve Hunter" und "Dick Wagner", die auch für "Alice Cooper" und "KISS" etc. die Saiten bedient haben. Beide waren an der "Berlin" Session beteiligt von der hier "Lady Day" und als Bonus tracks "Caroline says" und "How Do You Think it Feels" ergänzt wurden, die beiden waren auf den Vinylausgaben ausgespart worden, weil Reed mit seiner Stimme nicht zu frieden war. Zur Band gehörten weiterhin "Ray Colcord" an den Keyboards,
"Prakash John" am Bass und der Drummer "Pentti Glan" von den "The Black Stone Rangers" zu denen auch der Spätere Sidekick von
"Lou Reed" "Michael Fonfara" gehörte. Beide Sets stammen von der letzten Show der Tour vom 21. Dezember 1973 in der New Yorker "Academy of Music"und wurden über die "Record Plant Mobile Studios" mitgeschnitten und schon im Februar 1974 veröffentlicht.
Reed produzierte das Album gemeinsam mit Steve Katz. Viele der Stücke stammen aus Reeds "Vevlet Underground" Zeit und werden hier als überarbeitete "Heavy Rock" Versionen "performt", für manche Kritiker eine Art "Ketzerei" "Heresy of sorts" (Nick Kent), doch traf diese Art den zeitgenössigen Geschmack und das Gitarrenintro, sowie die "Rockversionen" sind "nicht von schlechten Eltern" und dürfen nicht mit den ursprünglichen, bahnbrechenden punkigen Originalversionen verglichen werden, neben denen sie natürlich farblos und "poppig" wirken.
Zu dieser Zeit kannten nur wenige Leute im Publikum die Songs der "Velvet Underground" und Reed wollte ihnen zeigen, was vor
"Walk on the Wild Side" schon alles vom ihm geschrieben worden war.
Aus heutiger Sicht wirkt die Musik vorallem in direkten Vergelich mit "VU" Liveversionen recht normal und uninspiriert und auch Reed selber schätze das Album zu kommerziell ein, aber er wollte ganz einfach populär werden und das kann man ihm natürlich nicht verdenken.
Trotzallem für mich eine grandiose Live Scheibe mit einem der besten Coverabildungen aller Zeiten. Reed in "Punkmontur" als verschwommene Ikone eienr Mischung aus "Rock n Roll Animal" und dem Geschöpf von "Dokor Frankenstein". Okay, Cover und Titel des Albums lassen mehr erwarten als dann aus den Rillen bzw. von der CD erklingt.
Das "Lou Reed Live Album" vom März 1975 ,nach dem kommerziellen Erfolg vom schwachen "Sally Can`t Dance" Album, nutzt die gleiche Quelle für die Livemitschnitte vom 21. Dezember 1973 und dokumentiert somit weitere tracks der Liveshow in der "Academy of Music".
(Q : "The Rough Guide to The Velvet Underground" Peter Hogan 2007 freie sinngemäße Übersetzung)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2014
Ich mochte Lou Reed schon immer. Früher besaß ich mal dieses Album auf Vinyl. Beim Wiederhören waren der alte Schwung und die poetische Härte der Texte wieder ein Genuss. Das Intro, das in in 'Sweet Jane' übergeht, ist unerreicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2007
Es gibt tatsächlich noch musikalische Offenbarungen! Wenn die letzten Akkorde der 13-minütigen Version von HEROIN verklungen sind, möchte man auf die Knie fallen und Lou Reed huldigen. Der Klang dieses Albums hat mich übrigens auch aus den Socken gehauen, denn bei so alten Live-Alben muss man ja normalerweise ziemliche Abstriche machen. Hier klingt's wie in einer digitalen Kathedrale.

Kaufen! Es lohnt sich wirklich.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2013
Ich hatte Rock'n'Roll Animal lange nicht mehr gehört. Ein Freund von mir hatte mir die Platte auf Vinyl ausgeliehen und ich hatte sie auf Cassette überspielt. Nun hatte ich wieder Lust auf die Platte, aber die Cassette war weg. Also war ich froh, sie als remasterte CD für kleines Geld bei Amazon zu finden. So weit, so gut.
Der Klang ist auch wirklich gut, die Musik, die bereits in den 1970ern veröffentlicht wurde, sowieso.
Aber eins wird doch deutlich. Beim Zusammenstellen der Vinyl-LP mussten sich die Verantwortlichen auf die besten Stücke beschränken. Nun liegt mehr Platz vor, und es werden zwei Bonus-Stücke dazugepackt. Beim Hören wird schnell klar, warum diese damals weggelassen wurden. Der Schlagzeuger versucht krampfhaft, bei "How do you think it feels" das Intro hinzubekommen - ohne Erfolg. Lou liegt stimmlich anfangs daneben und schafft es auch nicht mehr im Laufe des Songs, sich ansatzweise an die Studioversion heranzutasten.
Auch "Carolin says" sollte man sich besser auf dem tollen "Berlin" Album anhören.
Ich vergebe trotzdem 5 Sterne, da die ursprünglich veröffentlichten Songs klasse sind - ich schließe mich da den anderen positiven Rezensionen an. Long live Rock'n'Roll!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2013
...wer und wo bitte, gibt es solch ein Intro!!!
Durch Zufall bin ich wieder auf diesen Titel gekommen. Vor 25 Jahren das letzte mal auf Vinyl gehört.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2014
auch dieser mann gehört in eine gute cd sammlung auch wenn mir nicht alles gefällt aber ein guter musiker kaufen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2013
Ich *kenne* Lou Reed ja schon seit Jahren und er ist und bleibt für mich einer der besten Musiker.
Rock n Roll Animal ist ein tolles Album und sollte in keiner Sammlung fehlen.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2005
Ein Meilenstein der Rockgeschichte.Diese CD ist ein MUST,auch für alle nicht Lou Reed Fans.Anhören und Geniesen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden