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Kundenrezensionen

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am 16. Oktober 2002
Die wahrscheinlich beste Veröffentlichung der Grunge -band Alice in Chains ist nicht etwa ein Longplayer, sondern die E.P. „ Jar of Flies.
1994 nach dem Megaseller „ dirt „ veröffentlicht, präsentiert sich Alice in Chains auf „ jar of flies „ unplugged. Hier werden aber nicht etwa alte Hits im neuen Gewand recycled, wie das so viele Band vor ihnen und nach ihnen getan haben, nein auf diesem Kleinod finden sich sieben völlig neue und eigenständige Kompositionen, jede für sich ein kleines musikalisches Juwel, ruhig, traurig und von der unverwechselbaren Stimme Layne Staley's getragen, der hier zu absoluter Höchstform aufläuft.
Die Platte transportiert vom ersten Ton an sehr tiefe Gefühle, spricht mit der Seele eines sehnsuchtsvollen Träumers, der sich, allein vor seinem Glas Wein sitzend, die Frage stellt, warum sich seine kleinen Träume nicht erfüllen.
Die Platte entführt den Hörer auf eine halbstündige Reise voll bittersüßer Melancholie. Alice in Chains liefern mit „ Nutshell " , „ I stay away " „ No excuses" und „Don't follow " ihre wahrscheinlich besten Songs ab, bringen in ihnen alles, was den Grunge so großartig machte, in gefühlvoller Perfektion auf den Punkt.
Nie klangen Alice in Chains besser.
Es ist traurig, wie es mit der Band und vor allem mit Layne Staley, der seine Drogensucht nie in den Griff bekam und schließlich den Tod fand, zu Ende ging. Seinen aussichtslosen Kampf hat er in vielen seiner Texte dokumentiert.
Was bleibt, ist das Werk dieser außergewöhnlichen Band, die zusammen mit Nirvana und Pearl Jam die Speerspitze der Grungewelle bildete, zu würdigen und in Ehren zu halten. Das fällt bei vorliegender E.P. wahrlich nicht schwer.
„ Jar of Flies" ist zu den unvergänglichen Klassikern des Genres zu zählen, etwas anderes als die Höchstwertung zu vergeben wäre ein Sakrileg.
Schlagt zu !
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am 5. Januar 2003
'JAR OF FLIES' ist eine der beiden legendären akustischen EP's von Alice in Chains ('SAP' heißt übrigens die andere), veröffentlicht im Anschluß an ihr kommerziell erfolgreiches Album "Dirt".
Dominieren auf ihren Longplayern traditionell tonnenschwere & düstere Riffs, die sie Anfang der 90'er zu einer der angesagtesten Grunge-Bands machten, zeigen sich ALICE IN CHAINS hier von einer ganz anderen Seite: mit 7 völlig neuen Stücken, vorwiegend akustisch, wie üblich schwermütig, aber auch verspielt und experimentierfreudig... als eine der ersten so-called Heavy-Metal Bands überraschten ALICE IN CHAINS Fans & Kritiker gleichermaßen mit dieser reifen & ruhigen Platte.
7 Songs enthält die EP, qualitativ übertrifft sie aber meiner Meinung nach sämtliche Studioalben der Band, und trotz vorwiegend akustischer Instrumentierung sind die Songs recht unterschiedlich ausgefallen. "Nutshell" ist der Klassiker, mit dem sie später ihr legendäres MTV Unplugged Set eröffneten, "Rotten Apple" fasziniert mit geheimnisvoller Basslinie und Layne's Vocals, "No Excuses" wurde als wohl eingängigster Song eine erfolgreiche Singleauskopplung, mit "Whale & Wasp" findet sich auch ein tolles Intstrumental-Stück. "Don't Follow" ist eine wunderbare Ballade mit sehnsüchtiger Mundharmonika, in der Songwriter Jerry Cantrell zeigt, daß er ebenfalls ausgezeichnet singen kann, und der Baß in "Swing on this" hält was der Titel verspricht.
Insgesamt eine großartige Platte, und eine Band die ich vor allem den jüngeren Leuten ans Herz legen möchte, damit sie sehen, woher Creed, Puddle of Mudd und viele andere ihre Einflüsse bezogen haben (und womit sie nie mithalten werden können...), denn nach dem Tod von Layne Staley m April 2001 wird man wohl kaum mehr etwas von AIC hören... RIP.
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am 28. September 2000
Diese Platte stellt für mich den eigentlichen Höhepunkt AIC`s dar: war "Dirt" der Orgasmus, so ist "Jar of Flies" das noch verführerischere Nachspiel. Die Wut und Frustation (Dirt) endet hier in Entspanntheit, Melancholie, Abgeklärtheit. Neben Layne Staleys markantem Gesang kommt hier, wie auf "Sap", wieder Jerry Cantrells (g,v) Stimme stärker zur Geltung, und zeigt, daß auch er ein nicht zu verachtender Sänger ist. Der perfekte Zweistimmen-Gesang der beiden ist besonders schön auf "No excuses" zu hören. Jeder, der das hier liest, sollte sofort bestellen!
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am 24. Juli 2011
Seit über 15 Jahren ist diese Scheibe nun schon mein musikalischer Begleiter, viele sentimentale Abende vor der Stereoanlage sind seither vergangen ... und doch bin ich der Musik kein bisschen müde. Viele hundert Scheiben haben davor und danach den Weg in meinen Schrank gefunden, darunter andere Meisterwerke wie FNMs "Angel Dust", "Blood Sugar Sex Magik" von den Peppers, Grunge-Juwele wie "Ten" von Pearl Jam oder "Apple" von Mother Love Bone.

Aber nichts von all dem packt mich von der Stimmung her so wie "Jar of Flies". Layne Staley und Jerry Cantrell schaffen es, eine dermaßene Überdosis von Melancholie zu vertonen, dass man, so man sich darauf einlässt, innerhalb von 7 Songs in einen Rauschzustand transportiert wird, und nach dem Ende von "Swing on this" direkt wieder von vorne anfängen muss.

Mein persönliche Höhepunkt der EP ist das absolut nicht zu übertreffende "Nutshell", die vielleicht schönste und traurigste Rockballade aller Zeiten, vor allem, da man im Rückblick die Stimme und Stimmung Layne Staleys ganz anders beurteilen kann.

Für mich ist diese EP das Vermächtnis eines absoluten Musikgenies ... your wings are no longer denied!
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am 13. Mai 2000
Dieses Album ist einfach mein absolutes Lieblings-werk. Es ist von der dynammik eher ruhig gehalten und nicht nur für alice in chains-fans der ideale soundtrack für entweder eine romantische sommernacht oder einen Abend mit psychoaktiven Drogen. Der zweite track von Jar of flies , "Nutshell" ist das schönste was ich je gehört habe , herz-zerreißend. Neben hits wie u.a. "no excuses" ( in den US. ist die platte in den top ten gecharted) ist ein anderes schräges aber auch herrlich fließendes highlight "I am inside" von der "Sap". Layne Staley's Stimme klingt so unglaublich "cool" das einem ein eiskalter schauer über den Rücken läuft. Im Übrigen ist da noch ein duett mit Chris Cornell , "got it wrong". Diese platte verdient zehn Sterne. Absolute Lebensbereicherung.
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am 1. Juni 2016
Wahrscheinlich habe ich den Fehler gemacht und mir zuerst die unplugged CD von AIC gefühlte 100 mal reingezogen,
die ich nach 2 maligem Reinhören richtig gut fand und finde.
Jar of Flies dagegen ist eher schlecht und bringt das eigentliche Potential von AIC keineswegs rüber.
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am 19. Mai 2011
Klar Alice and Chains waren mir schon lange ein begriff hatte aber nie CDs von ihnen gekauft da ich eher Thrash/Groovemetal bevorzuge, aber nachdem ich bei einem Freund öfters mal AIC gehört habe konnten meine Fingerchen auf der Amazon-Seite nicht mehr ruhig gehalten werden und hab mir Jar of Flies und Dirt zusammen bestellt.
WOW, ich habe es nicht bereut beide CDS super wobei Jar of Flies für mich das absolut beste ist was die Band je hervor gebracht hat auch wenn es nur eine EP ist(übrigens die einzige EP neben einer von Linken Park die jemals auf Platz eins der Billboard Charts klettern konnte, zurecht!!).
7 Tracks gibt es auf der EP alle mit bass und drumm begleitung akustisch eingespielt, bei manchen Stücken sind auch Hintergrundchöre und Streichinstrumente eingearbeitet und bei "Dont Fallow" wird in den ersten 3 min. eine Mundharmonika verwendet was sich alles super anhört und gut zusammen passt. Ebenso gibt es ein Instumentalstück auf der Platte und das letzte Lied ist sehr untypisch für die Band und verspricht was der Titel aussagt "Swing on This".
Die Lieder kommen für AIC verhätnisse natürlich sehr melancholisch und schwermütig daher und Layne gibt wieder tiefste einblicke in sein Seeleninerstes. Der klasse zweistimmige Gesang von Cantrell und Layne kommt auf dieser ruhigen Platte noch besser zu geltung als auf ihren härteren Scheiben.
Der absolute oberburner ist natürlich "Nutshell", allein das 54 sek Intro ist so geil das ich jedes mal Gänsehaut bekomme ein besserer opener eines Tracks ist mir einfach nicht bekannt.

Also alle die depressive melancholische Musik der ruhigeren gangart mögen sollten diese Platte unbedingt kaufen für alle die sie schon haben... viel spass beim höhren :D
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am 12. Februar 2001
"Unter die Haut" das ist wohl die Phrase die "Jar of Flies" am besten beschreibt. Songs, vollgepackt mit Melancholie, Nachdenklichkeit und undurchdringbarer Entspanntheit. Eine knappe halbe Stunde wird man mit Klängen beschallt, den man AIC so nicht zugetraut hätte. KAUFEN!
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am 15. Februar 2002
"Mund zu" war das was ich die ganze Zeit über dachte als ich mir diese Scheibe zum erten Mal anhörte. Doch ich bekam meine Kinnlade icht mehr hoch. Eine ausnahmslos gelungene Scheibe die ich mir täglich anhören kann ohne "satt" zu werden. Diesen Ausnahme-Musikern ist wieder einmal Silberling gelungen der sich gewaschen hat. Mein Tip: kaufen, einlegen, aufdrehen, zurücklegen und genießen.... ahhh
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am 14. März 2014
Dieses Album ist so intensiv wie ich es noch nirgends anders gefunden habe.
Von Titel 1-7, wobei letzterer Song ein wenig aus der Reihe fällt, begeistert dieses Album!

Bei Nutshell (2) treibt es mir regelmäßig bei schlechter gemütslage, Tränen in die Augen. Layne Staley legte all sein können und Leid in dieses Album. Jerry Cantrells Gitarrenspiel tut sein übriges dazu.

Nirvana ist/war was für Kiddies. Alice in Chains ist was für Erwachsene!

Kann dieses Album jedem der dieser Art Musik zugetan ist nur empfehlen.

ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!!!!!!!!!!
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