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am 8. September 2006
Nach dem kraftstrotzenden selbstbetitelten Debut und dem etwas ruhigerem und leider entäuschenden Album "Out Of Exile" von 2005,sind Audioslave nun endlich auf ihrem persönlichen Zenit angekommen. Nach dem Weggang von Sänger Zach de La Rocha,sah man Audioslave mit ihrem "Aushilfssänger" Chris Cornell von der ebenfalls aufgelösten Band Soundgarden nur als Übergangslösung von Rage Against The Machine an.

Mit dem neuen Album "Revelations" scheint es nun so als würden alle Mitglieder der Band eine Einheit bilden.Dies hört man an den Songs die ziemlich gereift rüberkommen.Das Album quilt nur über vor wuchtigen,rockigen und kraftvollen Songs,die dazu auch extrem funky sind.Dies verdankt man nicht nur zuletzt Tom Morello,der als Gittarist mal Zeigt wo der Hammer hängt.So wie er es schon zu den besten"RATM"-Zeiten getan hat.

Alle 12 neuen Songs von "Revelations" sind empfehlenswert und es fällt ziemlich schwer einen oder zwei hervorzuheben,denn dafür ist die CD vom ersten bis zum letzten Ton einfach nur genial und lässt einen nicht wieder so schnell los!!

An dieser Stelle sollte man einfach mal 6 Sterne vergeben,da das aber nicht möglich ist ziehe ich einfach einen Stern wieder ab, für die schlechte DVD, die leider keine deutschen Untertitel hat.Somit könnte es etwas schwer werden alles von den Interviews mit den Bandmitgliedern zu verstehen.

Im Booklet steht "All Songs made by Guitar,Bass,Drums&Vocals"

Dem ist nichts hinzuzufügen!!!!
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am 7. August 2007
AUDIOSLAVE waren das - viel zu kurze - Bandprojekt bestehend aus Gitarrist TOM MORELLO, Bassist TIM COMMERFORD, Schlagzeuger BRAD WILK (alle Ex-RAGE AGAINST THE MACHINE) und Sänger CHRIS CORNELL (Ex-SOUNDGARDEN). REVELATIONS war das dritte (zählt man die Live-Veröffentlichung Live In Cuba nicht mit) und - wie man mittlerweile weis - letzte Werk der Band.

Dabei besticht REVELATIONS im Gegensatz zu den anderen Werken durch die extrem funkige Ausrichtung der Rockmusik, die am ehesten mit einigen Aufnahmen von RAGE AGAINST THE MACHINE bei ihrer Tribute-CD RENEGADES (zum Beispiel RENEGADES OF FUNK) zu vergleichen sind. Generell wird die Härte bei REVELATIONS eine Stufe zurückgefahren, dafür dominieren bei allen 12 Songs die Melodien und Harmonien.

Als Bonus gibt es auf dieser Import CD noch einige Titel der ersten beiden CDs von AUDIOSLAVE, aber gerade bei den günstigen Preisen der CDs lohnt sich da eher die Anschaffung der regulären Studioveröffentlichungen.

Mit REVELATIONS verabschieden sich AUDIOSLAVE jedoch von der ganz harten Rockmusik und bewegen sich (sicherlich für einige Fans zu weit) von der auf den ersten beiden Alben eingeschlagenen Musikrichtung weg. Wenn man das Debütalbum zum Vergleich heranzieht könnte man auf die Idee kommen, dass hier zwei verschiedene Bands den Namen AUDIOSLAVE verwenden, wenn da eben nicht doch einige Parallelen wären, so natürlich die Stimme, die immer unverkennbar CHRIS CORNELL ist, aber auch von der Konstruktion der Songs her sind es typische RAGE AGAINST THE MACHINE Riffs, Basslinien und Schlagzeug-Grooves, nur eben ohne die Gitarrenwände und mit mehr Funk. Wer auf funkige Rockmusik steht sollte sich REVELATIONS mit offenen Ohren anhören, er wird einige exzellente Songs finden. Nun soll das nicht bedeute, dass hier keine Rockriffs vorkommen (wie zum Beispiel bei SOUND OF A GUN), aber die Stücke funktionieren mehr über die Dynamik, den Wechsel von leisen und lauten Passagen, als nur über Riff-Walzen, die alles überrollen, was sich ihnen in den Weg stellt (wie das häufig bei RAGE AGAINST THE MACHINE der Fall war - und sehr gut funktioniert hat).

Von der musikalischen Brillanz ist den Musikern sowieso nichts abhanden gekommen. Und so ist es besonders begrüßenswert, dass auf REVELATIONS die vier Instrumente (schließlich ist die Stimme ja auch ein Instrument, dass der eine besser und andere schlechter beherrschen) wirklich gleichberechtigt nebeneinander stehen. CHRIS CORNELLs Gesang hätte für meinen Geschmack ein wenig lauter sein dürfen, aber es ist einfach beeindruckend, was TIM COMMERFORD teilweise auf seinem Bass abzieht. Da merkt man, dass er in seiner Freizeit am liebsten Jazz hört, COMMERFORD ist ein vollkommen unterschätzter Bassist, der den Songs viel Leben und Drive verleiht.

Zugleich merkt man aber unterschwellig der Musik auch schon an, dass es sich hier um einen Abgesang handelt. Deswegen sind die Songs nicht schlecht, im Gegenteil, der Titelsong, ONE AND THE SAME, SOUND OF A GUN, BROKEN CITY, SOMEDAYS und JEWEL OF THE SUMMERTIME sind sogar verdammt gute Songs, aber im Vergleich zu den ersten beiden überragenden Alben kann REVELATIONS eben nicht ganz mithalten. Daher war die Entscheidung, die Band aufzulösen wahrscheinlich die richtige. Immerhin haben sie drei überdurchschnittliche (und dabei zwei ganz hervorragende) Alben lang Musikgeschichte gemacht - und sehr viel Spaß. Dafür gebührt Ihnen ein Danke.
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am 6. September 2006
Sehr gespannt erwartete ich das dritte Studioalbum von Audioslave. Nach dem mir das erste Album "Audioslave" aufgrund der Härte der Musik sehr gut gefallen hatte, fiel das zweite ("Out of Exile")doch ein wenig sowohl was die Eingängigkeit wie auch die Härte der Musik angeht ein wenig ab. Aber nun zu "Revelations":

Nach dem ersten Anhören der CD war ich regelrecht enttäuscht - kein wirklicher Hit schien dabei zu sein, eher durchschnittliche Lieder schienen enthalten, die sich dabei auch noch zum Verwechseln ähnelten. Bei erneutem Anhören der CD gefiel mir das Album allerdings immer besser, die Lieder gewannen mehr an Kontur und harmonierten eindeutig besser. Auch traten Unterschiede der Lieder zum Vorschein, so dass ich dieses Album wohl das abwechslungsreichste Album der Band nennen würde. Allerdings findet sich auf der CD kein wirklicher Hit, der Musikgeschichte schreiben wird - wie schon bei den letzten Alben der Band. Die Musik selbst ist eher rhytmisch, dem Bass wird mehr Gewicht gegeben. Unpassend dagegen kommen mir manche Gitarrensoli von Morello vor, die in einer für ihn typischen Weise schrill verzerrt daherkommen - sie passen nicht so recht zum Rest der Lieder.

Fazit: Gutes Album, gerne mehr davon. Vier Sterne, da die Lieder allesamt gut sind und keines wirklich abfällt.
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am 11. September 2006
Kurzzeitig hat es ja schlecht ausgesehen um die Herren von Audioslave. Das zweite Album "Out Of Exile" klang (zumindest meiner Meinung nach) langweilig und lustlos, Songs wie "Doesn't Remind Me" muten hören sich eher nach Proberaum-Aufwärm-Geklimper an als nach einem ernsthaften Schulterschluss von Vollblut-Musikern. Dann die Absage der Sommer-Tour, als deren Grund das neue Album genannt wurde. Dann wilde Spekulationen um eine RATM-Reunion, weil ein Foto kursiert ist, auf dem sich Tom Morello und Ex-RATM-Frontman Zach de la Rocha wieder blendend zu verstehen scheinen.

Jetzt ist es da, das neue Album, und der erste Track bläst alle Zweifel weg: Hier wird gerockt, und zwar heftig. Die Riffs klingen teils deutlich nach RATM, teils durchaus nach "Prog 'n Roll". Auch die mittlerweile Audioslave-typischen langsamen, ruhigen Passagen finden sich, und nicht zu selten tritt Tom Morello aufs WahWah-Pedal und sorgt für den Funk-Anteil. Die Songs sind mal tanzbar, mal zum hüpfen, mal zum headbangen. Insgesamt, das kann man bereits sagen, klingen sie nach Audioslave, und das richtig: Ordentlich Punch und der richtige Groove, und kein Lied klingt (diesmal) wie das vorherige. Ein vielseitiges Album, das weitaus mehr zu bieten als die "Original Fire"-Single. Kaufen!
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am 4. September 2006
Ursprünglich habe ich Audioslave nur - wie es wohl viele getan haben - gehört, weil ich den RAGE-Sound vermisste und ich sehr daran hing. Diesem Sound blieb Audioslave zumindest im ersten Album treu, in Out of Exile hörte man schon die Abwandlung gewaltig und nun mit Revelations ist die Verwandlung perfekt. Nichts erinnert mehr an RATM. (Außer vielleicht "Moth"...) So sehr ich diesen Sound auch vermisse, dieses Album hört sich komplett an, stimmig, es passt einfach alles. Der eigene Sound ist kreiert.

Wie die vorhergegangenen Alben ist auch dieses wieder schön abwechslungsreich, keiner der Songs wirkt deplaziert.

Jedem würde ich das Album nicht empfehlen, aber mir fällt auch keine besondere Gruppierung ein, der ich dieses Album nahe legen könnte. Wer etwas in der Richtung von Out of Exile und Audioslave erwartet, wird sehr wohl überrascht sein, im positiven oder im negativen Sinne. Wer Alternative mag, sollte zugreifen!

Eins ist aber gewiss. Die Hörbeispiele werden dem Album keinesfalls gerecht.
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am 1. September 2006
Hallo! Was geht denn hier ab!

Chris Cornell ist zurück - und das Rockmonster "Audioslave" scheint erwachsen geworden zu sein.

Das erste Album "Audioslave" schlug ein - das Zweite "Out of exile" dümpelt zeitweise auf dem Meer des Coverfotos dahin aber das, was die Jungs hier abbrennen ist ein Feuerwerk für die Ohren. Man hat das Gefühl, dass alle Bandmitglieder hier ihren zweiten Frühling zelebrieren. Beschreiben lässt sich das ganze mit Worten kaum: die Rythmussektion von "Rage against the Machine" dreht voll auf, heraus kommen durchweg knackige, treibende Grooves - und Tom Morello zaubert Töne aus seiner Gitarre, dass es eine wahre Pracht ist. Cornells stimme klingt besser denn je.

Anspieltips sind meiner Meinung nach: "Sound of a gun", "One and the same", "Jewel of the summertime", "Broken City".

Wer Audioslave nicht mag - anhören und staunen. Wer Audioslave mag - nicht denken, kaufen, freuen. Für alle anderen: Hört doch Paris Hilton!
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am 5. September 2006
Audioslave melden sich zurück und enttäuschen ihre Fans nicht: Album Nummer drei ist voller Energie und schöner Melodien. Wild (Drums) und Commerford (Bass) bereiten einen Soundteppich, dem Cornell mit seiner unverwechselbaren Stimme und Morello mit seinem filigranen Gitarrenspiel das gewisse Etwas verleihen.

Die zwölf Songs rocken und grooven konsequent. Auf eine Nummer zum Feuerzeuge schwenken haben Cornell & Co. verzichtet. "Until We Fall" ist der Song, der am ehesten balladeske Züge hat. Dennoch: In der Vergangenheit waren die Bandmitglieder schon deutlich härter unterwegs... Jeder Titel auf dem Album hat eine Daseinsberechtigung - kein Lückenfüller ist zu beklagen. Hervorzuheben ist vor allem der Song „Wide Awake“, eine offene Kritik an die Bush-Regierung: Cornell tadelt die nur zaghaft angelaufende Hilfe für die Opfer des Hurrikans "Katrina" mit den Zeilen: “I find you guilty of a crime of sleeping at a time - When you should have been wide awake”.

Keine Frage, Soundgarden-Veteranen und ehemalige Mitglieder des Rage Against The Machine-Fanclubs werden sich mit „Revelations“ anfreuden, denn Fans und Bandmitglieder verbindet eines: Sie sind älter und reifer geworden.
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am 4. Dezember 2006
OUT OF EXILE war mies. Einschlafmucke ohne Ende, langweilig bis zum Umfallen. Nach der genialen ersten CD, das selftitled-Album, war ich mehr als nur enttäuscht, ich dachte schon, das war's dann wohl mit Audioslave. Genauso schnell wieder zuende, wie es anfing.

Doch REVELATIONS geht endlich wieder in die richtige Richtung. Nicht mehr schnarchig, sondern rockig und zurück in Richtumng der ersten CD.
An die kommt REVELATIONS allerdings bei weitem nicht heran, denn kein Song ist ein richtiger Ohrwurm wie einst SHOW ME HOW TO LIVE oder COCHISE. Es sind zwar gute Songs auf REVELATIONS, doch wirklich ins Ohr gehen sie nicht. Die Songs sind ein wenig funkiger als die der ersten CD, so eine Mischung aus Rage against the machine und den Chili Peppers. Gut gemacht, geniale Musiker sind die Jungs von Audioslave auf jeden Fall. Auch wenn der Funke nicht so wirklich überspringen will, denn dafür wirkt das Album noch zu uninspiriert.

Vielleicht wird ja die nächste CD wieder so ein Knaller, wie es die erste war. REVELATIONS kommt an sie in keiner Sekunde heran, doch es geht wieder aufwärts mit Audioslave. Jedenfalls ein bißchen....
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am 26. Mai 2009
Ihr seid Surfer, Cabriofahrer, Griller, oder Jogger?
Perfekt- dann ist dieses Album ein MUSS- wie die gesamte Audioslave CD Palette. Auch wenn der Sänger mittlerweile andere Projekte vorzieht hat er mit seiner Band einen einmaligen Sound erschaffen der immer wieder einen "pusht". Fette Gitarrensoli (auch wenn einige meinen, dass sie zu schnell sind),unterschwellige Akzente, gute Drums... , da kann man einfach sagen, dass es lohnenswert ist sich diese Scheibe in das Regal zu stellen und immer wieder in den Player zu schieben.
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am 20. Oktober 2006
Bereits ein Jahr nach der mittelprächtigen Enttäuschung von "Out Of Exile", die dem Debut um einiges nachstand, schieben Audioslave eine Wiedergutmachung nach - und was für eine!

Und alles beginnt mit einem zuckersüßen Gitarrenintro gefolgt von einem stampfenden Gitarrenriff, dass man seit "Cochise" nicht mehr gehört hat.
Auch Chris Cornells Stimme ist wieder auf der Höhe und klingt nicht mehr so durch und durch routiniert wie auf "Out Of Exile" - der Mann bringt wieder echte Gefühle rüber. Als ob das Vorgängeralbum nur die Jam-Session zu "Revelations" war!

Was aber am meisten auffällt und mich dann auch dazu bewogen hat 5 anstelle von 4 Sternen zu verteilen: Revelations hat zwar nicht die überraschend fetzige Power vom Debut, klingt aber zum ersten Mal eben nicht nach Rage Against The Machine mit dem Sänger von Soundgarden. Sie haben es geschafft und das erst wahrhaftige Audioslave-Album gemacht!
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