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5.0 von 5 Sternen Sag niemals nie - Auch nicht zu dieser CD ...
Als Anfang bzw. Mitte der 90er eine neue Musikrichtung namens „R'n'B" den europäischen Markt zu erobern begann und erste Hits verbuchte, marschierte sie neben jungen Kollegen wie Aaliyah, Monica und Usher vorne weg: Brandy Smith (geb. Norwood). Frech, selbstbewusst und vor allem jung, lautete damals die Devise, welche Brandy innerhalb weniger Wochen weltbekannt...
Veröffentlicht am 5. Februar 2003 von nobody-knows

versus
3.0 von 5 Sternen Blindkauf
Es war ein Blindkauf. Man soll ja den Dingen immer eine Chance geben. Und siehe da, nach mehrmaligem Hören, stellt sich bei manchen Stücken ein Wohlgefühl ein. Trotzdem werde den alten Soullegenden und Divas die Stange halten. Genannt seien hier nur am Rande Dionne Warwick oder ein Curtis Mayfield. Die Jungen können es auch, aber nicht so gut wie die...
Vor 11 Monaten von Hartmut Cyrny veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sag niemals nie - Auch nicht zu dieser CD ..., 5. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
Als Anfang bzw. Mitte der 90er eine neue Musikrichtung namens „R'n'B" den europäischen Markt zu erobern begann und erste Hits verbuchte, marschierte sie neben jungen Kollegen wie Aaliyah, Monica und Usher vorne weg: Brandy Smith (geb. Norwood). Frech, selbstbewusst und vor allem jung, lautete damals die Devise, welche Brandy innerhalb weniger Wochen weltbekannt machte.
In Amerika dank ihrer ersten erfolgreichen Platte und der eigenen TV-Serie „Moesha" längst ein Star, erreichte sie schließlich auch über dem Teich im Jahre 1998 den wohlverdienten Durchbruch mit der Hit-Single „The boy is mine" im gemeinsamen Duett mit Monica Arnold. Eine Grammy-Auszeichnung folgte prompt und ihre zweite LP „Never say never" verkaufte sich international viele dienliche Million Mal. Unterstützung erhielt dabei unter anderem von Erfolgs-Produzent Rodney „Darkchild" Jerkins, ihrem Rap-Bruder Ray-J sowie Rapper Mase, die ihr zusätzliche Publicity verschafften, welche jene Platte zu den siegreichsten und bis heute noch allseits beliebtesten R'n'B-Platten machte ...
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Intros bzw. Interludes können allerdings wegen ihrer regulären Schwäche maximal nur mit einer 3- bewertet werden. Ein * kennzeichnet Besonderheiten.
01 - Intro: Durch zeitlose, klare Pianoklänge eingeleitet gehört auch dieses Intro in eine Riege einfallsloser Intros, in welchen der Titel der LP an die tausend Mal wiederholt wird und daher nur melodisch herorsticht. (3+)
02 - Angels in disguise: Durch ein von ihr vorgetragenes Gedicht eingeleitet, gehört jener Track zu den melodischeren Liedern der CD. Brandys Stimme klingt jung und ein wenig kratzig, was eine besondere Eigenart von Gesang hervorruft. Geprägt von Eingängigkeit und einem meisterlichen Backgroundchor wird ein melancholisches Gefühl durch die Up-Tempo-Nummer ausgelöst. (2)
03 - The boy is mine: Ohne Widerworte kann man dieses Lied ruhigen Gewissens als DEN R'n'B-Hit 1998 bezeichnen, der nicht ohne Grund unzählig ausgezeichnet wurde und Brandy und Duettpartnerin Monica unter anderem den ersten Grammy bescherte. Obwohl das Lied nicht einmal durch besonders auffällige Passagen verfügt, besitzt es dennoch eine überaus einprägsame Hook, die fantastisch harmoniert und Brandys hellen, undschuldigen und Monicas tiefen, galligen Gesang perfekt unterscheiden lässt. (1)*

04 - Learn the hard way: Von überaus modernen Beats eingeleitet, betört jenes Lied vor allem durch seinen gehauchten, seichten Refrain gleich zu Beginn und überhaupt während des Tracks. Brandys Stimme klingt zugleich unheimlich warm und umspielt die düstere Melodie einfach vollkommen. (2)
05 - Almost doesn't count: Jenes Lied ist wohl neben "Have you ever" als schönste Ballade in Brandys langer Karriere zu bezeichnen. Durch die klaren Klänge von Gitarren und von relativ modernen, langsamen Beats begleitet, besitzt „Almost doesn't count" unbeschreiblich eingängige Verse, B-Sections und eine ebenso schöne Hook wie Bridge, die Dank Brandys Gesang ein unheimlich starkes Gefühl der Wärme hevorrufen. (1)*
06 - Top of the world: Der von Mase gefeaturte Track gehört zu den zeitloseren Liedern der CD, denn er könnte ebenso eine Auskopplung von „Full Moon" wie gar ein Lied aus 2002/03 von Kollaborations-Meisterin Jennifer Lopez sein. Obwohl er zwar nicht durch übernatürlich einprägsame Passagen verfügt, ist dennoch von einem sehr melodichen, tanzbaren Track die Rede, der vor allem durch Mase' Sprechgesang begeistert. (1-)
07 - U don't know me (Like U used to): Eine weitere von vielen Auskopplungen diesen Albums. Hier wurde wesenltich mehr auf moderne Beats als auf den viel zu leise erscheinenden Gesang gesetzt, der leider kaum vom Hocker reißt. Dennoch ist hier keineswegs von einem schelchten Track zu sprechen, denn er besitzt melodiöse Passagen und ist vor allem in seiner Remix-Version mit Da'Brat sehr anhörlich. (3+)
08 - Never say never: Jener Titel, nach dem die LP benannt wurde, gehört zwar nicht zu den Besten der CD, ist aber dennoch im Besitz von eindrucksvollen Tonläufen und tollem Gesang. Ein wirkliches Highlight fehlt jedoch und nach einiger Zeit wirkt das Lied ein wenig lahm - allerings sollte man hier wohl eher einmal den Lyircs lauschen. (3+)
09 - Truthfully: Diese abermalige Ballade ist die eindeutig Langsamste aller versammelten auf dieser CD. Zudem zeichnet sie sich vor allem durch Brandys erstaunlich gefühlvollen Gesang und die sanften Stimmen der Backgroundchors aus, der von den Klavierklängen eines voluminösen Klaviers begleitet sein muss. (1-)
10 - Have you ever: Wir bereits zuvor berichtet, gehört dieses Lied neben „Almost doesn't count" zu den Schönsten in Brandys Laufbahn. Es ist im Besitz aller Bedürfnisse: Eingängigkeit, eine verträumt klare Melodie, meisterlich empfindsamen Gesang und vor allem unheimlich gut tanzbar. Klar, dass dieses Lied ausgekoppelt wurde und die Charts im Nu anführte. (1)*
11 - Put that on everything: Von instrumentalen Beats begleitet, gehört auch dieses Lied zwar nicht zu den Besten , ist aber dennoch ein wunderbar angenehmer Song zum vor sich hinträumen und betört auf seltsame Weise gerade durch seine bisschen lahme und schläfrige Hook - was sicherlich Brandys garndiosem Gesang zu verdanken ist. (2+)
12 - In the car (interlude): Dieses Intro bzw. Skit ist kein gesangliches Stück sondern ein Telefongespräch im Auto zwischen Brandy und einem Mann namens Freddy, während sie selbst im Hintergrund per Radio singt. Nicht sehr einfallsreich. (2-)
13 - Happy: Ist der letzte, schnelle und hauptsächlich tanzbare Song der LP. Die stark beatlastige Melodie und der sanftstimmige Chor machen das Wesentliche aus, während Brandys Stimme ein klein wenig einstecken muss - aber auch nur ein KLEINWENIG. Auch die Passagen glänzen nicht gerade vor Einfallsreichtum und könnten durchaus erfinderischer sein. (3)
14 - One voice: Es folgt die wohl unschuldigste und kindlichste Ballade Brandys. Ihr Gesang bezieht dabei überwiegend hohe Oktaven ein und überzeugt Dank eines gut trainierten, großartigen Chors im Background. Die Melodie klingt nebenei besonders durchdacht und obschon sie wahrscheinlich Niemand im Ohr sitzen bleiben wird, klingt sie äußerst melodisch und harmonierend. (1)
15 - Tomorrow: Erst nach gut 1 Minute und 30 Sekunden beginnt Brandy sich zu wort zu melden und rettet daher, was zu retten ist. Das heißt keineswegs, dass dieses sehr sehr langsame Stück schlecht ist, doch es besticht keinesfalls wie „One voice" durch regelrechten Ideenreichtum, sondern bloß seichten, angenehm schwärmerischen Gesang, der gerade gegen Ende einen wahsinnig tollen Höhepunkt erreicht. (1-)
16 - Everything I do (I do it for you): Eher gewöhnungsbedürtig zu Anfang entpuppt jener Titel sich nach mehrmaligen Anhören als meisterhaftes Cover von Bryan Adams. Stimmlich ist hier ebenfalls von einer Höchstleistung die Rede, obschon Beginn ein wenig geschwächelt wird. Absolut hörenswert! (1)

Fazit: Mit ihrem zweiten Album bietet Brandy ihre unwiderruflich klangvollste Leistung dar, denn alle Lieder sind ohrwurmverdächtig und das vermutliche Höchstmaß des guten Geschmacks. Die lange Arbeit im Studio und das endlose Warten auf eine „Never-say-never" haben sich mehr als gelohnt, denn diese Platte ist eine CD für alle Tageszeiten und -lauen und kein naiver Tennie-Kommerz á la Brintey Spears oder gar Ashanti. Hier ist von einer wahren Diva die Rede, die allerdings weder durch Allüren noch böse Schlagzeilen auf sich aufmerksam macht, sondern allein durch Auftreten und stimmliche Sicherheit überzeugt und ihren dienlichen Style längst gefunden hat.
Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,57 ~ eine überaus meisterliche 1-2
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3.0 von 5 Sternen Blindkauf, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
Es war ein Blindkauf. Man soll ja den Dingen immer eine Chance geben. Und siehe da, nach mehrmaligem Hören, stellt sich bei manchen Stücken ein Wohlgefühl ein. Trotzdem werde den alten Soullegenden und Divas die Stange halten. Genannt seien hier nur am Rande Dionne Warwick oder ein Curtis Mayfield. Die Jungen können es auch, aber nicht so gut wie die Alten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Album!, 19. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
Brandy hat mich mit diesem Album sehr begeistert. Vorallem der Song "The Boy is mine" (feat. Monica), da diese beiden Sängerinnen stimmmäßig unheimlich gut zusammenpassen.
"U don`t know me (like I used)" ist mein absolutes Lieblingslied auf dieser CD. Aber auch andere Lieder wie "Have you ever?", "Never say Never" und "Almost doesn`t count" sind schöne Balladen!
Allerdings finde ich, daß Brandy den Song "(Everything I do) I do it for you" nicht hätte covern sollen, denn dieses Lied paßt so gar nicht zu Ihr!
Brandy hat einfach eine Stimme die unter die Haut geht, leider hat Sie in Ihrem neuen Album "Full Moon" etwas nachgelassen. Diese CD ist es auf jeden Fall Wert gekauft zu werden und sollte in keiner R&B-Sammlung fehlen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überrascht, 1. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
nachdem ich zuerst das neueste album von brandy gekauft habe, musste ich auch obligatorisch "never say never" kaufen u. bin einfach begeistert u. war angenehm überrascht. da ich monica 's album habe, kann ich vergleichsweise sagen, dass mir diese noch besser gefällt, seichter r&b u. eine klare stimme, die für eine 19 -jährige sehr reif klingt.
kaufen!
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5.0 von 5 Sternen überrascht, 1. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
nachdem ich zuerst das neueste album von brandy gekauft habe, musste ich auch obligatorisch "never say never" kaufen u. bin einfach begeistert u. war angenehm überrascht. da ich monica 's album habe, kann ich vergleichsweise sagen, dass mir diese noch besser gefällt, seichter r&b u. eine klare stimme, die für eine 19 -jährige sehr reif klingt.
kaufen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 15. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
Das Album Never say never von Brandy ist meine absolute Lieblings CD vor allem die langsamen Stücke sind schön,durch die sehr gefühlvolle Stimme von Brandy. Ich kann diese CD nur weiter empfehlen, denn obwohl ich sie schon 1000 mal gehört hab finde ich sie immer noch super Klasse.
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5.0 von 5 Sternen Absolute Spitze!!!!!!!!!!!, 17. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
Dieses Album ist der absolute R&B Hammer!Ich war sehr überrascht als ich dieses zum erstenmal hörte und es wurde sogleich meine Lieblings CD überhaupt!Kein R&B Künstler kann das toppen!Zugreifen...es lohnt sich!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein HAMMER-Album!, 18. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
Was die Frau mit dem Album geleistet hat ist ein wahres Kunstwerk! Je öfters man es hört, desto besser gefällt es einem! Ich will euch jetzt nicht zutexten und deshalb sag ich nur: KAUFEN! Es ist jeden Penny wert!
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5.0 von 5 Sternen oH MY God, 7. Juli 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
Als ich das Album hörte,ich war begeistert,es ist zwar ein album das zu den "alten hasen" gehört,dennoch einfach hammer.Ich habe noch nie eine so schöne Ballade wie Tomorrow gehört,dieses Lied rührt mich immer zu Tränen,diese dramatische melodie,die stimme,einfach alles,auch never say never spricht mir einfach von der Seele,angel in disgue genauso wunderschön.Schade das bei Full Moon und Afrodisiac die schönen Balladen a la Never say never fehlen,Brandy hat echt die gabe,die für mich,schönsten balladen zu singen.es ist zwar ein altes album dass ich mir jetzt erst gekauft habe,aber das wohl schönste album einer wunderbaren künstlerin
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5.0 von 5 Sternen Großartig!!, 14. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Never Say Never (Audio CD)
Brandy's 2. Album ist ein ganz ganz klarer Fortschritt im Vergleich zu ihrem Debut!! Vor allem die langsamen Songs wie almost doesn't count, have you ever, truthfully, i do it for you & vor allem tomorrw (der aller-allerbeste Song der CD, und das will was heißen) sind unglaublich schön!! Ich besitze diese Cd jetzt schon glaub ich über 2 Jahre und sie gefällt mir immer supergut!! Black Music Fans unbedingt zugreifen, alle anderen sollten's auch!!
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